08/05/2026
๐จ๐ญ bluesnews.ch shares the news about the 26th Annual Jus' Blues Music Awards and Conference.
26. Jusโ Blues Music Awards 2026, Biloxi, Mississippi
Das IP Casino Resort Spa in Biloxi, Mississippi, war vom 30. Juli bis 1. August dieses Jahres Schauplatz der 26. Jusโ Blues Music Awards & Conference.
Im Gegensatz zu vielen anderen Blues Award-Verleihungen weltweit ist es der Non-Profit Organisation Jusโ Blues Foundation ein Anliegen, mit ihren Auszeichnungen speziell die Afro-amerikanischen Schรถpfer im Blues & Roots Music-Bereich zu wรผrdigen. Umrahmt von Dinners, Live-Auftritten, Ausstellungen und Konferenzen rund um den Blues wurden dieses Jahr an der von Host Tyrone Davis geleiteten Awardshow14 Persรถnlichkeiten geehrt.
Zum ersten Mal wurde heuer ein Sideman Award verliehen, um fรผr einmal jene Musiker ins Rampenlicht zu stellen, die hart daran arbeiten, den jeweiligen Star gut aussehen zu lassen. Diese Auszeichnung wird nun in Zukunft nach seinem ersten Trรคger ยซBenny Turner Awardยป benannt. Benny (Jahrgang 1939) war lange Jahre Bassist und musikalischer Leiter bei seinem viel zu frรผh verstorbenen Halbbruder, dem legendรคren Freddie King. Spรคter รผbte Benny diese Funktion bei Mighty Joe Young und bei Marva Wright aus, bevor er schliesslich seine Solo-Karriere startete. Benny Turnerโs faszinierendes Leben lรคsst sich รผbrigens hautnah nachverfolgen anhand seiner 2017 erschienen Autobiografie ยซSurvivor: The Benny Turner Storyยป.
Unter den weiteren Preistrรคgern finden sich die Sรคngerin Queen Iretta Sanders, der Gitarrist, Harmonicaspieler und Sรคnger Harrell Davenport, die Sรคngerin JโCenae Williams, der Sรคnger Jaye Hammer, die Sรคngerin Mzz Reese, der Gitarrist und Arrangeur Rico McFarland, die Radiomacherin Tracy Bethea, der Musiker, Komponist, Arrangeur und Produzent Mose Stovall, der Multi-Instrumentalist Singa B, der Direktor und Geschรคftsfรผhrer des B.B. King Museums Robert Terrell, der Gitarrist und Sรคnger Memphis Gold, der Keyboarder Roosevelt Purifoy und der Gitarrist und Sรคnger Jamiah Rogers.
www.jusblues.org