Österreichische Gesellschaft für Europapolitik

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Österreichische Gesellschaft für Europapolitik Information, Analyse, Dialog. Nachhaltige EU-Informationspolitik - Parteipolitisch unabhängig.
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🇪🇺 Frieden, Freiheit und Demokratie: Diese Werte verbinden die Menschen in Österreich besonders stark mit der EU. Unsere...
22/10/2026

🇪🇺 Frieden, Freiheit und Demokratie: Diese Werte verbinden die Menschen in Österreich besonders stark mit der EU.

Unsere aktuelle Umfrage zeigt: Rund sechs von zehn Befragten denken bei der Europäischen Union an Freiheit und Frieden. Auch Demokratie, Schutz und Sicherheit sowie Solidarität und Zusammenhalt werden mehrheitlich mit der EU verbunden.

Anders sieht es bei Wohlstand, sozialer Absicherung und Gerechtigkeit aus. Hier fällt die Verbindung mit der EU deutlich schwächer aus.

Zudem zeigen sich erhebliche Unterschiede nach Parteisympathie. Besonders FPÖ-Sympathisant:innen stehen der EU in den abgefragten Bereichen skeptisch gegenüber.

💬 Für Paul Schmidt unterstreichen die Ergebnisse, wie wichtig es ist, wieder stärker miteinander ins Gespräch zu kommen und nach Gemeinsamkeiten zu suchen.

👉 Alle Ergebnisse unserer aktuellen Umfrage: https://www.oegfe.at/umfragen/fuer-viele-menschen-bedeutet-die-eu-frieden-und-demokratie-fuer-andere-bleibt-sie-umstritten/

Pathways for Strategic International Cooperation among Trade Unions in Central EuropeAn ÖGfE Policy Brief by Tibor T. Me...
19/10/2026

Pathways for Strategic International Cooperation among Trade Unions in Central Europe

An ÖGfE Policy Brief by Tibor T. Meszmann and Marta Kahancová
The world of work across Europe is undergoing profound changes, with Central Europe facing a range of specific challenges. Differences in industrial relations systems, traditions of social dialogue, collective bargaining structures and institutional frameworks shape the challenges trade unions face across the region.

At the same time, cross-border developments and shared challenges – ranging from fair working conditions and occupational health and safety to tackling youth and working poverty and managing the digital transformation – are becoming increasingly important.

The Policy Brief examines how international cooperation among trade unions in Central Europe can be strategically strengthened beyond the exchange of information. It focuses on the systematic exchange and adaptation of good practices, joint strategic learning, and the development of coordinated responses to regional, European and global challenges.

Policy Recommendations:

👉 Strengthen international trade union cooperation beyond information exchange
Despite growing domestic pressures on trade unions, international cooperation is increasingly important. New forms of cooperation should facilitate shared learning and coordinated responses to current challenges.

👉 Promote systematic cross-border exchange of good practices
Central European trade unions prioritise fair working conditions, occupational health and safety, youth employment, tackling working poverty and managing digital transformation. Coordinated action should be supported by the exchange of successful organising, bargaining and representation practices.

👉 Establish a regular forum for strategic cooperation
An intensive, congress-style event every two years, with a rotating presidency, would provide an opportunity to discuss concrete issues and formulate key strategic commitments.

Read the Policy Brief: https://www.oegfe.at/en/policy_briefs-en/pathways-for-strategic-international-cooperation-among-trade-unions-in-central-europe/

Über 300 großartige Schüler:innen und eine Zukunftsfrage: Was bringt uns der digitale Euro? 💶An der BS Linz 2 diskutiert...
16/10/2026

Über 300 großartige Schüler:innen und eine Zukunftsfrage: Was bringt uns der digitale Euro? 💶

An der BS Linz 2 diskutierten Nicole Ackermann, Josef Meichenitsch und Paul Schmidt über Bargeld, den digitalen Euro und den europäischen Zahlungsverkehr. 🇪🇺

Vielen Dank für die spannende Debatte! 🙏

🇪🇺 Wie viel Geld braucht die Europäische Union?Diese Frage stand gestern im Mittelpunkt unseres Europa Club Wien. Kurz v...
15/10/2026

🇪🇺 Wie viel Geld braucht die Europäische Union?

Diese Frage stand gestern im Mittelpunkt unseres Europa Club Wien. Kurz vor den Beratungen über den nächsten EU-Haushalt 2028 bis 2034 diskutierten wir darüber, welche Prioritäten Europa künftig finanzieren soll und wie eine langfristig tragfähige Finanzierung aussehen kann.

Mit Margit Schratzenstaller und Mario Holzner, moderiert von Paul Schmidt. Den Impuls gab ÖGfE-Präsident Wilhelm Molterer.

Vielen Dank an unsere Panelist:innen und Teilnehmer:innen, besonders auch an die Schüler:innen des Maria Regina Gymnasiums fürs Kommen und Mitdiskutieren, sowie an das Europäisches Parlament Österreich für die Zusammenarbeit!

WIFO Vienna Institute for International Economic Studies - wiiw

(c) ÖGfE / Fabian Hribernig

📅 Nicht vergessen: Kommenden Mittwoch findet unser nächster Europa Club Wien statt!Wir freuen uns auf eine spannende Dis...
12/10/2026

📅 Nicht vergessen: Kommenden Mittwoch findet unser nächster Europa Club Wien statt!

Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion und den gemeinsamen Austausch.

Jetzt noch anmelden und mitdiskutieren! Alle Informationen findet ihr im Beitrag. 👇

🇪🇺 Europas Zukunft finanzieren: Wie viel Geld braucht die Europäische Union?

Die Aufgaben der EU wachsen. Sie soll wettbewerbsfähiger und sicherer werden, sich auf mögliche Erweiterungen vorbereiten und zugleich den wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt sichern. Gleichzeitig stehen viele nationale Budgets unter Druck.

Kurz vor den Beratungen der europäischen Staats- und Regierungschef über den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen 2028 bis 2034 diskutieren wir im Europa Club Wien über die Frage, welche Prioritäten Europa künftig gemeinsam finanzieren soll und wie eine langfristig tragfähige Finanzierung aussehen kann.

Mit:
👉 Andreas Schieder | Mitglied des Europäischen Parlaments; SPÖ
👉 Margit Schratzenstaller | Senior Economist, WIFO
👉 Mario Holzner | Executive Director,

Impuls: Wilhelm Molterer | Präsident, ÖGfE

Moderation: Paul Schmidt | Generalsekretär, ÖGfE

📅 14. Oktober 2026, 14:00 Uhr
📍 Haus der Europäischen Union, Wien

In Kooperation mit dem Europäisches Parlament Österreich statt.

👉 Infos & Anmeldung: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfM6nIAdvc8YIpUQh1ZFZhowAsu8xOjL3I8OKUzkb90Em1nVg/viewform?usp=dialog

WIFO Vienna Institute for International Economic Studies - wiiw

🇪🇺 Europas Zukunft finanzieren: Wie viel Geld braucht die Europäische Union?Die Aufgaben der EU wachsen. Sie soll wettbe...
06/10/2026

🇪🇺 Europas Zukunft finanzieren: Wie viel Geld braucht die Europäische Union?

Die Aufgaben der EU wachsen. Sie soll wettbewerbsfähiger und sicherer werden, sich auf mögliche Erweiterungen vorbereiten und zugleich den wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt sichern. Gleichzeitig stehen viele nationale Budgets unter Druck.

Kurz vor den Beratungen der europäischen Staats- und Regierungschef über den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen 2028 bis 2034 diskutieren wir im Europa Club Wien über die Frage, welche Prioritäten Europa künftig gemeinsam finanzieren soll und wie eine langfristig tragfähige Finanzierung aussehen kann.

Mit:
👉 Andreas Schieder | Mitglied des Europäischen Parlaments; SPÖ
👉 Margit Schratzenstaller | Senior Economist, WIFO
👉 Mario Holzner | Executive Director,

Impuls: Wilhelm Molterer | Präsident, ÖGfE

Moderation: Paul Schmidt | Generalsekretär, ÖGfE

📅 14. Oktober 2026, 14:00 Uhr
📍 Haus der Europäischen Union, Wien

In Kooperation mit dem Europäisches Parlament Österreich statt.

👉 Infos & Anmeldung: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfM6nIAdvc8YIpUQh1ZFZhowAsu8xOjL3I8OKUzkb90Em1nVg/viewform?usp=dialog

WIFO Vienna Institute for International Economic Studies - wiiw

Wie steht Österreich zur EU? 🇪🇺Unsere aktuelle Umfrage zeigt ein differenziertes Bild: Die Zustimmung zur EU-Mitgliedsch...
05/10/2026

Wie steht Österreich zur EU? 🇪🇺

Unsere aktuelle Umfrage zeigt ein differenziertes Bild: Die Zustimmung zur EU-Mitgliedschaft steigt, während eine baldige Erweiterung weiterhin auf deutliche Skepsis stößt. Gleichzeitig wünschen sich viele Befragte eine selbstbewusstere EU gegenüber den USA und sehen russische Destabilisierungsversuche zunehmend mit Sorge.

„Steht die Welt Kopf, gewinnt die Mitgliedschaft in der Europäischen Union an Wert“, sagt Paul Schmidt.

Alle Informationen zur Umfrage hier:

68 Prozent: Österreich soll EU-Mitglied bleiben – 25 Prozent für Austritt | 60 Prozent gegen schnelle Erweiterung – 28 Prozent dafür

18/09/2026

Worum geht es beim nächsten EU-Budget? Paul Schmidt im Gespräch mit PULS24NEWS zum aktuellen Stand der Verhandlungen.

Das ganze Interview findest du in unserer Story.

17/09/2026

🇪🇺 🤝 🇨🇦 Ursula von der Leyen hat gestern in der vorgeschlagen, Kanada die Tür zum ersten „assoziierten Mitglied“ der EU zu öffnen. Damit stellt die EU-Kommissionspräsidentin eine Vertiefung der Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Kanada in Aussicht. Wie diese Form der Zusammenarbeit konkret aussehen könnte, ist bislang offen.

Paul Schmidt analysiert den Vorstoß im Interview mit der ZIB2 und ordnet ihn politisch ein.

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