STOP THE BOMB

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STOP THE BOMB European non-partisan coalition pushing for sanctions against the Iranian regime, supporting the opposition

Das Nuklearwaffen- und Raketenprogramm des iranischen Regimes muss gestoppt werden! Es ist eine existenzielle Gefahr für Israel und eine Bedrohung für den Nahen Osten, Europa und die iranische Bevölkerung, die brutal unterdrückt wird. Das Bündnis STOP THE BOMB fordert wirksame politische und ökonomische Sanktionen gegen das Regime in Teheran, die weit über die bisherigen Beschlüsse hinausgehen müssen, und die Unterstützung der demokratisch-rechtsstaatlichen und säkularen Opposition im Iran und im Exil. Unser Bündnis wurde Ende 2007 in Österreich gegründet und ist seit 2008 auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern aktiv. Wir haben über 300 Vortragsveranstaltungen und mehrere international besetzte Konferenzen zum iranischen Regime und seinen europäischen Unterstützern durchgeführt, zahlreiche Kundgebungen und Demonstrationen gegen die Repräsentanten des Ajatollah-Regimes und gegen das europäische Iran-Business organisiert und mehrere Bücher sowie eine Vielzahl von Artikeln zur Kritik der islamistischen Diktatur im Iran und der europäischen Iran-Politik publiziert. Für die Fortsetzung unserer Aktivitäten sind wir dringend auf Ihre Unterstützung angewiesen. Bitte helfen Sie uns mit einer Überweisung:
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STOP THE BOMB (founded 2007 in Austria) is a European non-partisan coalition pushing for sanctions against the Iranian regime, and committed to supporting the secular and democratic opposition in Iran. In a wideranging campaign, the coalition informs about the dangers for Israel, the West, and the Iranian people brought about by the Ayatollah regime and its nuclear weapons program.

"Auf dem Platz vor dem Kanzleramt, wo schließlich dicht an dicht mehr als 3000 Menschen standen, fielen zwischen den zah...
16/10/2026

"Auf dem Platz vor dem Kanzleramt, wo schließlich dicht an dicht mehr als 3000 Menschen standen, fielen zwischen den zahlreichen Palästina-Flaggen auch Flaggen des iranischen Regimes auf. Einige Demonstranten trugen außerdem Porträts von Ali Khameneis mit sich, des im Januar bei einem israelischen Luftangriff getöteten theokratischen Anführers und Diktators des Iran. Auch Regenbogenflaggen und Parteiflaggen der Linkspartei waren zu sehen.
Einer der Teilnehmer war Ibrahim Ibrahim vom Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitee, einer Kooperationsgemeinschaft von Anhängern der Terrororganisationen Hamas und PFLP in Deutschland. Sein Besuch auf der Wahlparty des Linkspartei-Bezirksverbands in Neukölln hatte jüngst für einige Kontroversen gesorgt (Jungle World 41/2026). Er hatte dort für ein Foto mit der frischgebackenen Abgeordneten Vanessa Emde posiert, die in Neukölln das Direktmandat fürs Abgeordnetenhaus mit 46,2 Prozent gewonnen hatte. Emde war ebenfalls auf der Demonstration, zu deren Teilnahme sie vorher aufgerufen hatte. Ihr Neuköllner Bezirksverband war mit einem eigenen Block vertreten. Ebenfalls anwesend war die Linkspartei-Bundestagsabgeordnete Cansın Köktürk – mit einer gelben Weste, die sie als parlamentarische Beobachterin kennzeichnete. Auf Plakaten im Parteidesign stand »Von Berlin nach Gaza – Yallah Intifada«."

Isabella Hoyer: Gedenken an 7. Oktober: In Kreuzberg wurde zur Zerstörung Israels aufgerufen

"Die Massaker geschahen nicht im Affekt. Einzig mit ihnen konnte das Regime seinen drohenden Kollaps noch hinauszögern. ...
15/10/2026

"Die Massaker geschahen nicht im Affekt. Einzig mit ihnen konnte das Regime seinen drohenden Kollaps noch hinauszögern. Selbstverständlich kann Reza Pahlavi für sich keine repräsentative Legitimität gegenüber allen Iraner behaupten. Weder kann er für jene sprechen, die loyal oder opportun gegenüber dem Regime sind, noch für jede einzelne Fraktion der Opposition. Doch ohne irgendeine (halb-)legale Oppositionsstruktur im Iran, die als Koordinatorin hätte fungieren können, waren in allen Provinzen Millionen von Iranern dem Aufruf von Reza Pahlavi zu Protesten am 8. und 9. Januar gefolgt. 47 Jahre, nachdem die Monarchie an den Krisen ihrer Tage gescheitert war, riefen sie im Zentrum und in der Peripherie nach einer Restauration der Pahlavi-Dynastie. Diese Realität anzuerkennen, hieße damit zu brechen, dass deutsche Projektionen darüber entscheiden, wonach der ›authentische‹ Iraner verlange und wonach nicht. Man erinnere sich nur, wie ein deutscher Korrespondent des ZDF nach dem misogynen Mord an Jina Amini von dem »Potenzial« raunte, »Reformen im Parlament zu diskutieren«, oder dass dem »Volkshelden« deutscher Projektionen: Ghasem Soleimani, noch »Kultstatus« nachgesagt wurde, als er von Iranern als »Ghasem Kotlet« verhöhnt wurde und die penetrante Märtyrerdekoration mit seinem Antlitz brannte. Der Furor gegen Reza Pahlavi ist eine weitere perfide Form jenes Revanchismus der Dey-Proteste, mit denen die Überlebenden der Massaker konfrontiert sind.“

Am 7. November soll Reza Pahlavi treuhänderisch für das »iranische Volk« den Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung entgegennehm...

15/10/2026

Zwei Männer haben im Auftrag Teherans jüdische und proisraelische Ziele in Deutschland für Anschläge ausgespäht. Das OLG Hamburg verurteilte sie zu Haft.

11/10/2026
27/09/2026

The Belgian Coordination Unit for Threat Analysis (CUTA) currently lists the threat level in Belgium as "very serious."

"The broad circumstances of the arrests and proximity to RAF Fairford have led investigators to consider whether any plo...
27/09/2026

"The broad circumstances of the arrests and proximity to RAF Fairford have led investigators to consider whether any plot was sponsored by Iran or another state"

Men held also suspected of explosives offences as homes evacuated near British airbase used in US attacks on Iran

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