STOP THE BOMB

STOP THE BOMB European non-partisan coalition pushing for sanctions against the Iranian regime, supporting the opposition

Das Nuklearwaffen- und Raketenprogramm des iranischen Regimes muss gestoppt werden! Es ist eine existenzielle Gefahr für Israel und eine Bedrohung für den Nahen Osten, Europa und die iranische Bevölkerung, die brutal unterdrückt wird. Das Bündnis STOP THE BOMB fordert wirksame politische und ökonomische Sanktionen gegen das Regime in Teheran, die weit über die bisherigen Beschlüsse hinausgehen müs

sen, und die Unterstützung der demokratisch-rechtsstaatlichen und säkularen Opposition im Iran und im Exil. Unser Bündnis wurde Ende 2007 in Österreich gegründet und ist seit 2008 auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern aktiv. Wir haben über 300 Vortragsveranstaltungen und mehrere international besetzte Konferenzen zum iranischen Regime und seinen europäischen Unterstützern durchgeführt, zahlreiche Kundgebungen und Demonstrationen gegen die Repräsentanten des Ajatollah-Regimes und gegen das europäische Iran-Business organisiert und mehrere Bücher sowie eine Vielzahl von Artikeln zur Kritik der islamistischen Diktatur im Iran und der europäischen Iran-Politik publiziert. Für die Fortsetzung unserer Aktivitäten sind wir dringend auf Ihre Unterstützung angewiesen. Bitte helfen Sie uns mit einer Überweisung:
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STOP THE BOMB (founded 2007 in Austria) is a European non-partisan coalition pushing for sanctions against the Iranian regime, and committed to supporting the secular and democratic opposition in Iran. In a wideranging campaign, the coalition informs about the dangers for Israel, the West, and the Iranian people brought about by the Ayatollah regime and its nuclear weapons program.

31/05/2026

Volker Beck: "Wir wissen schon lange, dass der Iran immer wieder Anschläge im Ausland auf jüdische Ziele, Oppositionelle und eben auch Freunde Israels vorbereitet. Spätestens seit dem Mordanschlag auf das Berliner Restaurant Mykonos, bei dem 1992 vier iranische Oppositionelle erschossen wurden, ist bekannt, wie der Iran mit seinen Gegnern umgeht. Aber daraus folgten bisher keine Konsequenzen. Das muss sich ändern […]

Ohne die Informationen »befreundeter Dienste«, wie es so schön heißt, hätten die deutschen Behörden von der Bedrohung gegen mich nichts gewusst. Konkreter: Ohne den israelischen Geheimdienst Mossad wäre ich vermutlich jetzt schon eine Weile unter der Erde. Unsere deutschen Geheimdienste waren da leider wieder einmal blind […]

Die Opfer antisemitischer Bedrohung und Gewalt werden »allein gelassen«. Der Spiegel schickte gar ein hämisches Porträt von mir hinterher, das man auch als Rechtfertigung der iranischen Pläne lesen kann, wenn man will, und das weite Teile meiner politischen Biographie negierte. Hätte es sich um islamistische Terroristen gehandelt, die zum Beispiel einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt geplant hätten, dann wäre die Empörung groß und vor allem allgemein gewesen. So einfach und so traurig ist das"

24/05/2026
12/05/2026

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