Hilfswerk Österreich

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Hilfswerk Österreich Große Hilfe, ganz nah.

Das Hilfswerk Österreich ist mit seinen Landes- und Teilverbänden einer der größten gemeinnützigen Anbieter gesundheitlicher, sozialer und familiärer Dienste in Österreich.

22/10/2026

Aus Angst vor einem Sturz lieber weniger bewegen? Genau das kann zum Problem werden. ⚠️

In Teil 8 unserer Serie sprechen .blog und von über Sturzangst – und den Teufelskreis, der daraus entstehen kann.

Nach einem Sturz oder Knochenbruch werden viele Menschen vorsichtiger: Sie gehen weniger, bewegen sich unsicherer oder trauen sich irgendwann kaum noch außer Haus. Doch dadurch können Kraft, Gleichgewicht und Mobilität weiter abnehmen.

Deshalb gilt: rechtzeitig gegensteuern. 💪
Gezieltes Gleichgewichts- und Krafttraining kann helfen, das Sturzrisiko zu reduzieren und den Körper besser darauf vorzubereiten, einen Stolperer abzufangen.

Oma Renate bringt es auf den Punkt: Nicht erst anfangen, wenn etwas passiert ist – sondern möglichst früh etwas dafür tun, sicher auf den Beinen zu bleiben. 💛

Speichere dir das Video oder schick es jemandem, für den dieses Thema wichtig sein könnte.



Diese Empfehlungen wurden von den Bewegungsberater*innen des Hilfswerk Österreich zusammengestellt.

🐥 Unser FIDI war dieses Jahr wieder viel unterwegs. Den fulminanten Abschluss des diesjährigen Hilfswerk on Tour-Reigens...
21/10/2026

🐥 Unser FIDI war dieses Jahr wieder viel unterwegs. Den fulminanten Abschluss des diesjährigen Hilfswerk on Tour-Reigens bildet das Kürbisfest Retzler-Land in Obermarkersdorf am 24. und 25.Oktober 2026. Schaut gern bei unserem Hilfswerk-Stand vorbei!

Danke an dieser Stelle auch an unsere wunderbaren Partner WIENER STÄDTISCHE Erste Bank und Sparkasse Hartmann Österreich Publicare GmbH und TENA Frauen.

Am Telefon klingt alles wie immer. Mama erzählt vom Wetter, Papa vom Garten oder vom Nachbarn. Und erst nach dem Auflege...
15/10/2026

Am Telefon klingt alles wie immer. Mama erzählt vom Wetter, Papa vom Garten oder vom Nachbarn. Und erst nach dem Auflegen merkst du, dass du dir trotzdem Sorgen machst. 📞

Viele Angehörige kennen dieses leise Gefühl. Man will nichts größer machen, als es ist. Und man will den Eltern auch nicht das Gefühl geben, sie würden es nicht mehr schaffen.

Deshalb wird das Gespräch oft verschoben. Dabei geht es nicht um Kontrolle, sondern um Nähe. Um die Frage, wie der Alltag weiterhin gut gelingen kann, für alle.

Du musst nicht sofort alle Antworten haben. Schritt für Schritt reicht. Und wenn du Begleitung brauchst, sind wir für dich da. 💛

Speichere dir den Beitrag, wenn du die Checkliste später nochmal brauchst.

Anlagebetrug wirkt heute oft professionell: mit seriös aussehenden Websites, bekannten Gesichtern, überzeugenden Werbean...
12/10/2026

Anlagebetrug wirkt heute oft professionell: mit seriös aussehenden Websites, bekannten Gesichtern, überzeugenden Werbeanzeigen oder vermeintlichen Erfolgsgeschichten.

Oft beginnt es mit einem kleinen Betrag. Auf einer Plattform werden dann scheinbare Gewinne angezeigt – und später werden weitere Einzahlungen verlangt. Genau hier ist Vorsicht geboten.

Typische Warnsignale sind:
- ungewöhnlich hohe Renditen
- angeblich kaum oder gar kein Risiko
- Zeitdruck
- unbekannte oder schwer überprüfbare Anbieter
- Aufforderungen zu schnellen Überweisungen

Vor einer Investition deshalb immer selbst prüfen: Website und Impressum ansehen, Unternehmen recherchieren, in der FMA-Unternehmensdatenbank nachsehen und auf aktuelle Warnmeldungen achten.

Und wenn plötzlich weitere Zahlungen verlangt werden – etwa für Gebühren, Steuern, Freischaltungen oder eine angebliche Auszahlung: lieber stoppen als nachzahlen.

Mehr Informationen und Tipps: hilfswerk.at

Im Rahmen unseres Themenschwerpunkts „Vorsicht, Betrug! – Gut informiert. Besser geschützt.“ In Kooperation mit Erste Bank und Sparkasse

Wir nehmen Abschied von Boris Marte – und sagen Danke. Das Hilfswerk verbindet eine langjährige Partnerschaft mit der Er...
07/10/2026

Wir nehmen Abschied von Boris Marte – und sagen Danke.

Das Hilfswerk verbindet eine langjährige Partnerschaft mit der Erste Group. Marte war ein Partner mit Leidenschaft für die gute Sache.

„Boris Marte war ein ganz Großer“, sagt Othmar Karas, Präsident des Hilfswerk Österreich. „Ein kluger, feinfühliger, visionärer Mensch. Und überdies ein echter und überzeugter Europäer, dem eine funktionierende Zivilgesellschaft immer ein Herzensanliegen war“, führt Karas aus. Er sei als Präsident des Hilfswerks dankbar, dass Marte daher immer auch ein Ohr für zivilgesellschaftliche und soziale Themen hatte. „Wir hatten stets die Gewissheit, dass ihn unsere Projekte auch wirklich interessieren. Und umgekehrt haben er und sein Team auch immer wieder Ideen an uns herangetragen. Es war eine respektvolle und bereichernde Zusammenarbeit auf Augenhöhe“, sagt Karas. „Wir werden seine Arbeit und sein Engagement in bester Erinnerung behalten und unsere gemeinsamen Projekte in seinem Sinne weitertragen“, so Karas.

„Die Haltung und Herangehensweise von Boris Marte zu Kooperationen mit Sozialorganisationen, aber wohl auch grundsätzlich, war anders als man es sonst oft kennenlernt: Er war interessierter und fordernder, aber er war auch weitsichtiger und großzügiger. Wir haben von ihm ungeheuer viel gelernt. Und er war bereit, über uns und unsere Arbeit zu lernen“, sagt Elisabeh Anselm, Geschäftsführerin des Hilfswerk Österreich. „Wir arbeiten seit dem Jahr 2001 mit der Erste Group und der Erste Stiftung zusammen und haben Boris Marte dort in unterschiedlichen Funktionen erlebt. Wir haben viele wertvolle Projekte und nachhaltige Programme in dieser Kooperation und dank dieser Zusammenarbeit entwickeln und etablieren können“, sagt Anselm. Die Arbeit kommt der Bildung und Gesundheit von Kindern zugute, aber auch der Unterstützung von älteren und pflegebedürftigen Menschen sowie deren Angehörigen. „Er war ein Partner mit echter Leidenschaft für die gute Sache“, so Anselm.

07/10/2026

Kinderbetreuung direkt am Arbeitsplatz? 👶💼

Betriebstageseltern machen genau das möglich: Sie betreuen Kinder in geeigneten Räumlichkeiten von Unternehmen – in kleinen, familiennahen Gruppen mit maximal sechs Kindern.

Das bringt Vorteile für alle Seiten:
✨ kurze Wege und mehr Flexibilität für Eltern
✨ Unterstützung beim Wiedereinstieg nach der Karenz
✨ ein Plus für Unternehmen bei Mitarbeiterbindung und Familienfreundlichkeit
✨ neue berufliche Möglichkeiten für Tagesmütter und -väter

In Salzburg und der Steiermark setzt das Hilfswerk dieses Modell bereits erfolgreich um.

Doch noch ist es nicht in ganz Österreich aufgrund rechtlicher Rahmenbedingungen möglich - Burgenland, Vorarlberg und Wien könnten hier noch nachbessern.

Zum Tag der Tageseltern am 7. Oktober sagen wir deshalb: Betriebstageseltern sollten österreichweit ermöglicht werden. 💛

👶 Kinderbetreuung am Arbeitsplatz? Betriebstageseltern machen’s möglich.Für viele Eltern ist der Wiedereinstieg nach der...
06/10/2026

👶 Kinderbetreuung am Arbeitsplatz? Betriebstageseltern machen’s möglich.

Für viele Eltern ist der Wiedereinstieg nach der Karenz auch eine organisatorische Herausforderung: Arbeitszeiten, Wege und Kinderbetreuung müssen zusammenpassen.

Betriebstageseltern können hier eine flexible Lösung sein. Sie betreuen Kinder in geeigneten Räumlichkeiten von Unternehmen – in kleinen, familiennahen Gruppen mit maximal sechs Kindern.

Das bringt Vorteile für mehrere Seiten:

➡️ Eltern profitieren von kurzen Wegen und mehr Flexibilität im Alltag.
➡️ Unternehmen können den Wiedereinstieg erleichtern, Familienfreundlichkeit stärken und Fachkräfte besser halten.
➡️ Tagesmütter und -väter erhalten zusätzliche Möglichkeiten, ihren Beruf auch außerhalb der eigenen vier Wände auszuüben.

Gerade für kleinere Unternehmen ist das Modell interessant: Bereits ab zwei betreuten Kindern kann ein betriebliches Betreuungsangebot mit Tageseltern umgesetzt werden.

Dass das funktioniert, zeigt unter anderem der „Stieglitz Kids-Club“ der Stieglbrauerei in Salzburg, den das Unternehmen seit 2024 gemeinsam mit dem Hilfswerk Salzburg umsetzt.

Doch noch ist diese Form der Betreuung nicht überall vorgesehen: In Wien, dem Burgenland und Vorarlberg fehlen derzeit die entsprechenden rechtlichen Rahmenbedingungen.

Zum Tag der Tageseltern am 7. Oktober setzt sich das Hilfswerk deshalb dafür ein, Betriebstageseltern in ganz Österreich zu etablieren. 💛

Eine Nachricht sieht aus wie von der Bank, einem Paketdienst oder einer Behörde. Sie wirkt dringend und fordert dazu auf...
05/10/2026

Eine Nachricht sieht aus wie von der Bank, einem Paketdienst oder einer Behörde. Sie wirkt dringend und fordert dazu auf, sofort auf einen Link zu klicken oder Daten zu bestätigen.

Genau hier ist Vorsicht gefragt.

Phishing-Nachrichten sollen Vertrauen erzeugen und Zeitdruck aufbauen. Ziel ist es, an Passwörter, Zugangsdaten, TANs oder andere persönliche Informationen zu gelangen.

Ein paar einfache Regeln helfen:
🔗 Nicht direkt über unerwartete Links einloggen.
📱 Lieber die bekannte App oder offizielle Website selbst öffnen.
🔐 Passwörter, TANs oder Codes niemals per E-Mail oder SMS weitergeben.
⚠️ Bei ungewöhnlichen oder dringenden Nachrichten lieber einmal mehr prüfen.

Wenn bereits auf einen verdächtigen Link geklickt wurde, sollte möglichst rasch gehandelt werden: Passwort ändern, Bank oder Anbieter kontaktieren und das Konto auf verdächtige Aktivitäten prüfen.

👉 Beitrag speichern, teilen und weitersagen – damit auch andere typische Warnsignale erkennen.

Mehr Informationen und Tipps: hilfswerk.at

Im Rahmen unseres Themenschwerpunkts „Vorsicht, Betrug! – Gut informiert. Besser geschützt.“

Einsamkeit im Alter ist leider ein immer größer werdendes Thema. Im ORF Studio 2 spricht Angelika Kuhn vom Hilfswerk Öst...
01/10/2026

Einsamkeit im Alter ist leider ein immer größer werdendes Thema.

Im ORF Studio 2 spricht Angelika Kuhn vom Hilfswerk Österreich darüber, was der Unterschied zwischen allein sein und einsam sein ist und welche Möglichkeiten es gibt, Einsamkeit zu verhindern und wieder mehr am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.

Hier gibts die Sendung zum Nachschauen: https://on.orf.at/video/14341139/16162507/einsamkeit-im-alter-ursachen-und-auswege

E-Mail, Online-Banking, Messenger oder Einkaufen im Internet: Digitale Angebote erleichtern vieles im Alltag. Damit sie ...
30/09/2026

E-Mail, Online-Banking, Messenger oder Einkaufen im Internet: Digitale Angebote erleichtern vieles im Alltag. Damit sie sicher und selbstständig genutzt werden können, lohnt es sich, die wichtigsten Zugänge gut abzusichern.

Ein paar Maßnahmen machen bereits einen großen Unterschied:

🔑 Für wichtige Konten unterschiedliche, starke Passwörter verwenden.
📱 Wenn möglich, die 2-Faktor-Authentifizierung aktivieren. Dabei wird die Anmeldung nach dem Passwort noch einmal bestätigt – zum Beispiel mit einem Code am Handy.
⚠️ Bei unerwarteten E-Mails oder Nachrichten nicht direkt auf Links zum Einloggen klicken. Besser die bekannte App oder Internetseite selbst öffnen.
💻 Von Zeit zu Zeit prüfen, welche Geräte bei einem Konto angemeldet sind und ob unbekannte Zugriffe auffallen.

Wenn etwas verdächtig erscheint, möglichst rasch handeln: Passwort ändern, den Anbieter kontaktieren und gegebenenfalls auch andere Konten überprüfen.

Unser Tipp: Die wichtigsten Einstellungen einmal in Ruhe durchgehen – allein oder, wenn gewünscht, gemeinsam mit einer vertrauten Person.

👉 Speichern, teilen und weitersagen.

Mehr Informationen und Tipps: hilfswerk.at

Gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt im Rahmen unseres Themenschwerpunkts „Vorsicht, Betrug! – Gut informiert. Besser geschützt.“

Adresse

Grünbergstraße 15/2/5
Wien
1120

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