Brandenburgische Genealogische Gesellschaft "Roter Adler" e. V.

Anrufen Wegbeschreibung Website

Brandenburgische Genealogische Gesellschaft "Roter Adler" e. V. Gemeinschaft der Familien- und Regionalgeschichtsforscher in und zu Brandenburg.

BGG AUF REISEN Leipzig, Thomaskirche Taufschein vom 18.3.1731 für Christiane Dorothea BACH (verstorben am 31.8.1731),Toc...
28/10/2026

BGG AUF REISEN
Leipzig, Thomaskirche
Taufschein vom 18.3.1731 für
Christiane Dorothea BACH
(verstorben am 31.8.1731),
Tochter von Johann Sebastian Bach (1685-1750) und seit 1721 dessen 2. Frau Anna Magdalena WILCKE (1701-1760, Sopranistin und Hofsängerin).
Sie wurde am 1. Januar 1730 in der Thomaskirche getauft.
Auch diese Bach-Tochter verstarb zwar nicht nach einem vier Tagen, wohl aber mit knappeinemhalben Jahr. Hier wird es sich nicht um eine Frühgeburt gehandelt haben, sondern um die Folge der damals häufigen direkten und indirekten Mangelernährung von Mutter und Kind.
Als Paten wählte Bach:
1. Jungfer Christiana Sybilka, älteste Tochter von Herrn Georg Heinrich BOSE (1682-1731), Kauf- und Handelsmann [bedeutender Patrizier in Leipzig und persönlicher Freund Bachs]
2. Herr Magister Andreas WINCKLER (1684-1742) [Theologe aus einer Leipziger Kaufmanns- und Rarsherrenfamilie],
3. Frau Christiana Dorothea, Ehefrau des Herrn Johann Christian HEBENSTREIT (1686-1756), Konrektor der Thomasschule und Professor für alte Sprachen an der Universität Leipzig [luth. Theologe, Philologe u. Philosoph].
Während die Paten seines Sohnes 2 Männer und 1 Frau waren, kehrt sich das Verhältnis bei der Tochter um. Von jedem Paten wurde ein Vorname übernommen.

BGG AUF REISEN Leipzig, Thomaskirche Taufschein des Christiane Benedicta Louisa BACH,Tochter von Johann Sebastian Bach (...
26/10/2026

BGG AUF REISEN
Leipzig, Thomaskirche
Taufschein des
Christiane Benedicta Louisa BACH,
Tochter von Johann Sebastian Bach (1685-1750) und seit 1721 dessen 2. Frau Anna Magdalena WILCKE (1701-1760, Sopranistin und Hofsängerin).
Sie wurde am 1. Januar 1730 in der Thomaskirche getauft.
Auch diese Bach-Tochter verstarb kurz nach der Geburt am 4. Januar 1730.
Als Paten wählte Bach:
1. Jungfer Sophia Benedicta, älteste Tochter von Herrn Doktor Johann Gottlob CARPZOV (1679-1767), Prediger und Archidiakon an der Thomaskirche, [bedeutender lutherisch orthodoxen Theologe, ging noch im Jahr dieser Taufe 1730 als Superintendent nach Lübeck]
2. Hern Doktor Christian Gottfried MOERLIN (1701-1754), Rechts-Consulent [Beistand/Berater, später Stadtrichter] zu Leipzig [verh. m. Johanna Benedicta ERNESTI, To.v. Prof. Dr. Johann Heinrich Ernesti]
3. Frau Catharina Louisa, Ehefrau des Herr Johann Gottlieb GLEDITSCH (1688-1738), Buchhändler zu Leipzig [Verleger u.a. des Realen Staats-, Zeitungs- und Conversations-Lexicons].
Während die Paten seines Sohnes 2 Männer und 1 Frau waren, kehrt sich das Verhältnis bei der Tochter um. Von jedem Paten wurde ein Vorname übernommen.
Bemerkenswerterweise ist die sorgfältige Auswahl von Paten, obwohl auch hier mit einem frühen Tod des Kindes zu rechnen war. Offenbar wurde der Symbolgehalt der Patenschaft ebenso hoch eingeordnet wie deren spätere Aufgaben.

BGG AUF REISEN Leipzig, Thomaskirche Taufschein des Johann August Abraham BACH,Sohn von Johann Sebastian Bach (1685-1750...
25/10/2026

BGG AUF REISEN
Leipzig, Thomaskirche
Taufschein des
Johann August Abraham BACH,
Sohn von Johann Sebastian Bach (1685-1750) und seit 1721 dessen 2. Frau Anna Magdalena WILCKE (1701-1760, Sopranistin und Hofsängerin).
Er wurde am 5. November 1733 getauft, verstarb aber schon am 6. November 1733. Wiederholt war eine Frühgeburt Ursache des schnellen Todes. Bach hatte insgesamt 20 Kinder, wovon 10 früh starben. Aus Sicht der tiefgläubigen Familie war es daher das Wichtigste, den Säugling eilig in die Kirche zu bringen, damit er die christliche Taufe empfangen konnte. Als Taufpaten wählte Bach Magister Johann August ERNESTI aus, Konrektor, später Rektor der St.-Thomas-Schule. An 2. Stelle steht Elisabeth CHARITAS, Ehefrau von Magister Johann Matthias GESNER. Er war Rektor der Thomasschule und hatte maßgeblich dazu beigetragen, Bach nach Leipzig zu holen. Als 3. Pate fungiert Magister Abraham KRIEGEL, klassischer Phililoge und an 3. Stelle im Kollegium der Thomasschule stehend. Auch wenn also ein Überleben des Kindes unwahrscheinlich war, wurde der Anlass genutzt, um die Vernetzung im örtlichen Beziehungsgeflecht zu bekräftigen.
(Exponat im Museum der Thomaskirche)

BGG AUF REISEN Leipzig, ThomaskircheUrsprung von Kirche, Thomanerchor und Schule war 1212. Der Chor besteht noch heute u...
24/10/2026

BGG AUF REISEN
Leipzig, Thomaskirche
Ursprung von Kirche, Thomanerchor und Schule war 1212. Der Chor besteht noch heute und sein bedeutendster Kantor war Johann Sebastian Bach. Der berühmte Komponist hat 1950 hier seine vorerst letzte Ruhestätte gefunden, nachdem seine vorherige in der durch den Bombenkrieg zerstörten Johanniskirche nicht wieder angemessen hergestellt werden konnte.
Während seiner Wirkungszeit in Leipzig von 1723 bis zu seinem Tode 1750 wurden in Leipzig auch einige seiner Kinder geboren.
Ein Besuch der beeindruckenden Thomaskirche ist bei jedem Leipzig-Besuch zu empfehlen.

BGG-AUSFLUGSTIPP Am 24. Oktober ist der Tag der Bibliotheken. Das ist die Gelegenheit, die frühere Bibliothek im Dom zu ...
20/10/2026

BGG-AUSFLUGSTIPP
Am 24. Oktober ist der Tag der Bibliotheken.
Das ist die Gelegenheit, die frühere Bibliothek im Dom zu Brandenburg zu besuchen, deren Räume sonst nicht zugänglich sind. Neben der Architektur sind es die wiederentdeckten mittelalterlichen Ausmalungen, die einen Blick wert sind.
https://www.facebook.com/share/p/1Dtuqg8TCo/

Der Brandenburger Dom öffnet seine historische Bibliothek

Das Domstift Brandenburg nimmt mit Sonderführungen und einer Buchvorstellung am bundesweiten Tag der Bibliotheken am Samstag, 24. Oktober 2026, teil.

Im 15. Jahrhundert verfügte der Brandenburger Dom über eine mit einzigartigen
Wandmalereien ausgestattete Bibliothek. Durch spätere Nutzungsänderungen und
Umbauten der Räume wurden die Malereien schwer beschädigt, vielfach übertüncht und gerieten schließlich in Vergessenheit. Erst in den 1990er Jahren wurden sie wiederentdeckt.

Zwischen 2002 und 2005 konnten sie freigelegt und konserviert werden. Die Malereien sind heute nur noch fragmentarisch erhalten, dennoch handelt es sich um
eine sensationelle Entdeckung, die ein neues Licht auf die Bedeutung des Brandenburger Bistums im späten Mittelalter wirft.

In den Sonderführungen um 11 und 15 Uhr stellt Katharina Januschewski vom Dommuseum die Malereien der historischen Bibliothek vor und erläutert ihre Bedeutung. Da die ehemalige Bibliothek sonst nicht zugänglich ist, bieten die Führungen eine seltene Gelegenheit, diesen besonderen Ort zu entdecken.

Im Zentrum des Tages steht die Vorstellung der neuen Publikation „Das Fragment zum Sprechen bringen. Der Wandmalereizyklus in der Brandenburger Domklausur“ um 17 Uhr im Sommerrefektorium. Die Autorinnen Prof. Dr. phil. Ursula Schädler-Saub und Dipl.-Rest. Sabine Krause-Riemer sind bei der Buchpräsentation anwesend und geben Einblicke in ihre Forschung zu den Wandmalereien.

Aufgrund Platzkapazitäten wird um eine Anmeldung per E-Mail: [email protected] gebeten. Eintritt ist frei. Weitere Infos: www.dom-brandenburg.de.

Foto: fokus GmbH Leipzig

BGG-DENKMALSCHUTZ Wohnstallhaus in Kliestow, Frankfurt (Oder) von 1784Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude ist von a...
14/10/2026

BGG-DENKMALSCHUTZ
Wohnstallhaus in Kliestow, Frankfurt (Oder) von 1784

Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude ist von akutem Zerfall betroffen, obwohl es das älteste Wohngebäude des Ortes ist. Das in Lehmfachwerkbauweise errichtete Haus des Großkossäten Martin Gielisch im Winkelwrg 2 wurde 1783/84 neu errichtet, nachdem das Vorgängergebäude am 17. Mai 1783 dem Feuer infolge eines Blitzschlages zum Opfer gefallen ist. Der gesamte Vorgang ist umfassend in einer Akte der Kurmärkischen Kriegs- und Domänenkammer dokumentiert, da es zum Streit zwischen dem Geschädigten und der Stadt Frankfurt kam, deren Kämmereidorf Kliestow war. Gegenstand des Streits war die Höhe der Entschädigung.

Leider ist auch dieses Objekt ein trauriges Beispiel zwischen Anspruch und Wirklichkeit des Denkmalschutzes in Brandenburg, der zu oft nur einen Zerfall statt eines Abrisses garantiert.
Wenn Denkmalschutz nicht nur eine Bekundung des historischen Wertes sein soll, muss er auch in der Lage sein, den Erhalt zu sichern!
https://ns.gis-bldam-brandenburg.de/hida4web/view?docId=obj09110103.xml;query=Kliestow%20;brand=default;doc.style=gridview;blockId=d23434e2;startDoc=1

BGG-GESCHICHTSWISSEN Vor 220 Jahren brach das preußische Ancien régime bei Jena und Auerstedt unter den Angriffen Napole...
14/10/2026

BGG-GESCHICHTSWISSEN
Vor 220 Jahren brach das preußische Ancien régime bei Jena und Auerstedt unter den Angriffen Napoleons nahezu zusammen.

Nahezu, da Preußen nicht vollständig annektiert, König Friedrich Wilhelm III. nicht abgesetzt wurde. Wieder einmal war es das nunmehr Ostpreußen genannte nordöstliche Territorium der Hohenzollern, dass die staatliche Existenz bestimmte. 1701 erlaubte es Kurfürst Friedrich III., sich ein eigenes Königreich zu schaffen, 1806 ermöglichte es König Friedrich Wilhelm III. sich auf eigenem Gebiet soweit zurückzuziehen, dass Napoleon Preußen nicht gänzlich den Garaus machen konnte.

Die von 𝔇𝔦𝔢 𝔐𝔞𝔯𝔨 𝔅𝔯𝔞𝔫𝔡𝔢𝔫𝔟𝔲𝔯𝔤 eindrucksvoll geschilderte Situation rund um die verhängnisvolle Niederlage vom 14. Oktober 1806 macht deutlich, warum bald darauf die Stein-Hardenbergschen Reformen möglich wurden, welche Preußen, weit vor anderen Staaten des Alten Reiches, den Weg in die Moderne eröffneten, auch wenn die Restauration der 1820er- und 1830er-Jahre noch deren volle Entfaltung hemmte.

Am 14. Oktober 1806 geht in der Doppelschlacht bei Jena und Auerstedt in Thüringen das alte Preußen unter den Schlägen Napoleons unter.

Wenige Tage zuvor, am 10. Oktober, hatte der Tod des Prinzen Louis Ferdinand im Gefecht bei Saalfeld bereits wie ein böses Omen gewirkt. Die moralische Wirkung war auf preußischer Seite beträchtlich. In der Nacht vom 10. zum 11. Oktober 1806 brachen Unordnung und Panikerscheinungen aus, vor allem in Jena. Sächsische und preußische Truppen des Korps Hohenlohe hielten sich gegenseitig für Franzosen und beschossen sich untereinander. Auf die (falsche) Nachricht vom Anmarsch der Franzosen warf die preußische Feldbäckerei den Teig für 60.000 Brote bei Jena in die Saale. In dem Durcheinander nach dem Gefecht von Saalfeld ging sogar die Eskorte für den preußischen König Friedrich Wilhelm III. – das Füsilierbataillon Pelet und drei Schwadronen brandenburgische Husaren – verloren. Erst im Laufe des 12./13. Oktober klang die Panik wieder ab.

Was am 14. Oktober schließlich wie eine Urgewalt über Preußen und Sachsen hereinbrach, war nicht einfach eine militärische Niederlage, es war ein buchstäblicher Todesstoß, der das alte, absolutistische Gefüge zertrümmerte und in den folgenden Monaten kollabieren ließ.

Innerhalb weniger Wochen kapitulierten bedeutende preußische Festungen wie Stettin, Küstrin und Magdeburg nahezu kampflos. Das Schicksal Preußens wurde jedoch nicht allein durch die oft ursächlich herangeführte Verknöcherung seiner Truppen besiegelt, vor allem ein gelähmtes Hauptquartier ohne einheitliche Befehlsgewalt, zerrissen zwischen zaudernden Generälen und widerstreitenden Ratgebern, hatte einen großen Anteil. Es traf auf die virtuose Dynamik napoleonischer Kriegführung, dessen Korpskommandeure selbstständig den Willen ihres Kaisers auszuführen wussten. Gegen die Präzision und das Tempo der Grande Armée vermochte die unentschlossene preußische Führung und ihre sächsischen Verbündeten keine wirksame Antwort zu finden.

Das Ausmaß der Niederlage war niederschmetternd und in der brandenburgisch-preußischen Geschichte ohne Beispiel. Der Krieg war nach nicht einmal einer Woche faktisch entschieden. Was nun folgte, war der Einsturz eines ohnmächtigen Staates, der von der Geschwindigkeit der Ereignisse wie gelähmt war.

Der Zusammenbruch hinterließ einen bis ins Mark erschütterten Monarchen, der mit seiner Familie ans äußerste Ende des Königreichs nach Ostpreußen flüchtete, in der Hoffnung auf eine Wende durch russische Waffenhilfe. Als sich im Laufe der ersten Hälfte des Jahres 1807 die Hoffnungen zerschlugen, stand das förmliche Ende Preußens bevor. Angesichts des drohenden vollständigen Verschwindens des Staates anlässlich des Friedens von Tilsit, begann unter dem extremen Druck der französischen Kontributionen das Ringen um die Frage, wie dieser Staat überhaupt noch eine Zukunft haben könnte.

BGG-GESCHICHTSWISSEN Wie kam Preußen an Brandenburg?Der gesamte historische Prozess dauerte von 1525 bis 1618 fast hunde...
12/10/2026

BGG-GESCHICHTSWISSEN
Wie kam Preußen an Brandenburg?

Der gesamte historische Prozess dauerte von 1525 bis 1618 fast hundert Jahre. Den Anfangspunkt setzte der Übertritt des Hochmeisters des Preußen beherrschenden Deutschen Ordens, Albrecht von Brandenburg-Ansbach, zum protestantischen Luthertum und die damit verbundene Umwandlung des Ordensstaates in ein erbliches Herzogtum, welches allerdings unter polnischer Lehenshoheit stand.
Den Endpunkt setzte die durch den mehrfach abgesicherten Erbfall erfolgende Vereinigung mit dem Kurfürstentum Brandenburg.
Ein entscheidender Meilenstein auf diesem Wege stellte die Mitbelehnung der kurfürstlich brandenburgischen Linie 1569 dar. Dies war zu weiten Teilen dem damaligen kurfürstlichen Kanzler Lampert DIESTELMEYER zu verdanken, wofür er u.a. 1573 mit dem Gut Mahlsdorf beo Berlin in den Ritterstand erhoben wurde. Heute befindet sich dort das Gründerzeitmuseum.
Anlass des verlinkten Posts von 𝔇𝔦𝔢 𝔐𝔞𝔯𝔨 𝔅𝔯𝔞𝔫𝔡𝔢𝔫𝔟𝔲𝔯𝔤 ist der 432. Todestag Diestelmeyers am 12. Oktober 1588.

BGG-ExkursionUnsere diesjährige Exkursion führte uns nach Kliestow, einem ehemaligen Kämmereidorf von Frankfurt (Oder).D...
10/10/2026

BGG-Exkursion
Unsere diesjährige Exkursion führte uns nach Kliestow, einem ehemaligen Kämmereidorf von Frankfurt (Oder).

Der Ort mit dem slawisch-stämmigen Ortsnamen wurde 1320 erstmals urkundlich erwähnt als ihn Herzog Rudolf von Sachsen-Wittenberg der Stadt Frankfurt schenkte.
Im Dreißigjährigen Krieg stark zerstört, wurde es wieder aufgebaut. Im 19. Jahrhundert verkaufte es die Stadt und im Gutshof zog der bürgerliche Besitzer Scherz ein. In diese Zeit fällt auch ein intensiver Braunkohlebergbau, der hier Untertage erfolgte.
Davon ist heute nichts mehr zu sehen und auch das Gutshaus fiel 2005 einem Brand zum Opfer, soll aber wieder aufgebaut werden.

Der Heimatverein von Kliestow führte uns durch die ereignisreiche Ortsgeschichte und wir fanden viele Anknüpfungspunkte zur Zusammenarbeit.

BGG-GESCHICHTSWISSEN Stadtplan von Dramburg aus dem Jahre 1724Dramburg war bis 1816 Hauptstadt des gleichnamigen neumärk...
08/10/2026

BGG-GESCHICHTSWISSEN
Stadtplan von Dramburg aus dem Jahre 1724

Dramburg war bis 1816 Hauptstadt des gleichnamigen neumärkischen Hinterkreises von Brandenburg.
Mit der preußischen Provinzialreform von 1816/17 kamen u.a. die beiden neumärkischen Hinterkreise Dramburg und Schivelbein an die Provinz Pommern. Die Gebiete beider Kreise reichten keilförmig fast bis zur Ostsee in Hinterpommern hinein. Die Anforderungen moderner Verwaltung führten zu solchen Arrondierungen der historisch gewachsenen Grenzen der brandenburgisch-preußischen Landesteile.
Der städtische Situation aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts zeigt eine der am weitesten von der Potsdam-Berliner Residenzlandschaft entfernten Kreisstadt.
Vielen Dank an den Pommerscher Greif e.V. Für diesen Fund.

https://www.facebook.com/share/p/1RK2TZsYxa/

Wieder ein wertvolles Digitalisat aus Greifswald
"Aus der Heimat" monatliche Beilage zur Dramburger Kreiszeitung
bisher digital die Jahrgänge 1931 - 1933
https://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/toc/PPN1984371525/
und die "kirchliche Beilage" 1930-35
https://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/toc/PPN198437043X/

Adresse

Postfach 600313
Potsdam
14403

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn Brandenburgische Genealogische Gesellschaft "Roter Adler" e. V. etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen