CoWorkLand

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CoWorkLand Mit mobilen PopUp-CoWorking-Spaces wollen wir in einem Desgin-Thinking getrieben Prototyping die Voraussetzungen für Digitalisierung auf dem Land testen.

Die CoWorkLand-Genossenschaft baut ein deutschlandweites Netzwerk auf, berät zu allen wichtigen Fragen rund um die Gründung und den Betrieb eines Coworking-Space und organisiert Events.

Helft mit, den letzten unfertigen Teil von COCONAT mit Leben zu füllen. 💚In COCONATs 250 Jahre altem Gutshaus wartet ein...
13/10/2026

Helft mit, den letzten unfertigen Teil von COCONAT mit Leben zu füllen. 💚

In COCONATs 250 Jahre altem Gutshaus wartet ein Raum noch darauf, fertig zu werden.

Daraus wird jetzt der Founders' Attic: ein Coliving-Space mit sechs Zimmern für Gründer:innen, Kreative, Forschende und Träumer:innen, die mehr Zeit, Fokus und Gemeinschaft brauchen, um richtig an ihren Projekten zu arbeiten.

Der Bau läuft schon, aber die Kosten sind deutlich stärker gestiegen als erwartet. Deshalb gibt es jetzt eine Crowdfunding-Kampagne auf Startnext, um den Attic über die Ziellinie zu bringen.

Es gibt viele Dankeschöns zur Auswahl, und jeder Beitrag hilft, im ländlichen Brandenburg einen Ort zu schaffen, an dem Menschen leben, arbeiten, sich begegnen und ihren Ideen die Zeit geben können, die sie verdienen. 🌿

👉 Dankeschöns entdecken & die Kampagne unterstützen: www.startnext.com/H6t

06/10/2026

🎉 Das Zukunftsorte Lab ist gestartet 🎉
Und wir sind als Ko-Partner mit dabei und freuen uns riesig, wenn ihr auf der neuen Lernplattform des Netzwerk Netzwerk Zukunftsorte vorbeischaut. Ziel des Labs ist es, durch Beratungs- und Wissenvermittlung Menschen zu befähigen, lebendige Gemeinschaftsorte aufzubauen.

Denn der Pain steckt meistens schon vor dem Start möglicher Projekt-Umsetzungen:
Was für Nutzungskonzepte eigenen sich?
Welche Rechtsform passt zu uns?
Wie werden wir wirtschaftlich?
Woher bekommen wir die Fördermittel für die erste Phase
usw.

Antworten dazu findet ihr ab jetzt auf www.zukunftsorte-lab.de 😁

Wie hoch ist eigentlich der Bedarf alternativer Finanzierungsmittel zur Entwicklung von MehrWertOrten?Und wie lässt sich...
05/10/2026

Wie hoch ist eigentlich der Bedarf alternativer Finanzierungsmittel zur Entwicklung von MehrWertOrten?

Und wie lässt sich dieser Bedarf in Anbetracht schwieriger werdender öffentlicher Finanzierung und klassischer privatwirtschaftlicher Modelle stabil finanzieren?
Wir glauben, dass ein Teil der Lösung bereits in den Regionen selbst liegen könnte: in Engagement, Wissen und auch privatem Kapital.

Genau darüber sprechen wir im Rahmen des Aller.Land „Werkraum Zukunft: Strukturen für Zusammenhalt“ und stellen dabei auch unsere aktuellen Forschungsergebnisse zu neuen Organisations- und Finanzierungsmodellen für Gemeinschaftsorte vor.

Und weil gute Praxis in Gemeinschaft entsteht, haben wir für unseren Workshops am 8.10.26 von 9:30–11 Uhr unter anderem folgende Menschen eingeladen, über ihre Projekte zu reden:

👱‍♂️Bürgermeister Reinhard Streng aus der Gemeinde Langenfeld stellt die WIR.FÜR.UNS. UG und die Beteiligung über stille Gesellschafter:innen vor.
👩 Anne-Christin Böske von Heimat 3.0 in Laer berichtet über CSX – Community Supported Everything –, also über ein gemeinschaftsbasiertes Mitgliedermodell nach einem ähnlichen Prinzip wie die solidarische Landwirtschaft.
👩 Jana Klausberger von Bäckerslüüd in Eutin stellt eine genossenschaftlich organisierte Bäckerei vor.
👩 Johanna Singer berichtet über die Jahnhalle Meißen, die mithilfe einer Bürgerstiftung zu einem Gemeinschaftsort entwickelt wird.

Wir wollen nicht nur aufzeigen, wie diese Modelle funktionieren, sondern in der anschließenden Gesprächsrunde erfahrbar machen:

Welches Modell passt zu welchem Ort?
Wie lässt sich die Gemeinschaft vor Ort aktivieren?
Und wie entstehen Strukturen, die langfristig tragen?

Kommt gerne zur Veranstaltung und teilt eure Perspektiven mit uns – hier gib’s weitere Infos und die Anmeldung: www.werkraum-zukunft.de

Wie können wir privates Kapital für Orte mobilisieren, von denen die Gemeinschaft profitiert?Wer einen MehrWertOrt gründ...
24/09/2026

Wie können wir privates Kapital für Orte mobilisieren, von denen die Gemeinschaft profitiert?

Wer einen MehrWertOrt gründet, stößt bei der Finanzierung schnell an Grenzen: Fördermittel bieten nicht immer eine langfristige Perspektive, klassische Bankkredite sind ohne ausreichende Sicherheiten oft schwierig.

Gleichzeitig gibt es erhebliches privates Kapital. Deshalb beschäftigt uns eine Frage: Mit welchen Modellen lässt sich ein Teil davon freiwillig und gemeinschaftlich für lokale Infrastruktur aktivieren?

Beim nächsten Ortsgespräch der Initiative 3. Orte der Körber-Stiftung schauen wir deshalb in den Werkzeugkoffer alternativer Finanzierungswege: Genossenschaft, Bürgerstiftung und Crowdfunding.
Was eignet sich für den Start? Was kann langfristig tragen? Und welche Modelle lassen sich miteinander kombinieren?

Denn es geht nicht nur darum, woher Geld kommt. Sondern auch, wie Menschen vor Ort zu Mitfinanzierenden, Mittragenden und damit zu Mitgestaltenden ihrer Orte werden können.

📅 Dienstag, 29.09.26 | 12:00–13:15 Uhr
📍 Online-Veranstaltung



Transparenzhinweis: Die Illustrationen in diesem Beitrag wurde mithilfe generativer KI erstellt.

Umfrage: Was motiviert dich, eine Workation zu machen?Nicht nur, dass es uns interessiert – auch Friederike würde das ge...
21/09/2026

Umfrage: Was motiviert dich, eine Workation zu machen?

Nicht nur, dass es uns interessiert – auch Friederike würde das gerne wissen. Sie schreibt nämlich gerade an ihrer Masterarbeit im Tourismusmanagement und hat dazu eine Umfrage erstellt. Sie würde sich riesig freuen, wenn Menschen teilnehmen, die schon einmal eine Workation gemacht haben oder regelmäßig eine machen.

Hier geht's zur Umfrage: https://host-ltm.limesurvey.net/921752?lang=de

Danke im Voraus 🫰

Wenn Markt und Staat zunehmend versagen, können Bürgerstiftungen zu Instanzen werden, die Orte der Begegnung, der Demokr...
15/09/2026

Wenn Markt und Staat zunehmend versagen, können Bürgerstiftungen zu Instanzen werden, die Orte der Begegnung, der Demokratie und des Gemeinsinns in ländliche Räume bringen.

Sie können Orte für Gemeinschaft nicht nur mitfinanzieren, sondern ganz unterschiedliche Rollen übernehmen. Die Bürgerstiftung Meißen etwa betreibt mit der Jahnhalle selbst einen solchen Ort.
Eine andere Möglichkeit: Die Bürgerstiftung wird zur „Hausgeberin“. Sie erwirbt eine Immobilie und stellt sie einer Initiative zur Verfügung, die den Ort eigenständig betreibt. Ein Modell, das wir auch in unserer unserer Studie für Eisenhüttenstadt beschrieben haben 👉 https://coworkland.de/publikationen

Doch mit der Immobilie allein ist es nicht getan. Ein MehrWertOrt muss seine laufenden Kosten langfristig selbst erwirtschaften können.
Denn wirtschaftliche Eigenständigkeit schafft auch Widerstandsfähigkeit: gegenüber wechselnden Förderbedingungen, einzelnen Geldgeber:innen und anderen äußeren Einflüssen. Und sie schafft mehr Freiheit für die Menschen vor Ort, selbst darüber zu bestimmen, wie sich ihr Ort entwickelt.

Aber welche Rolle können Bürgerstiftungen dabei noch spielen? Und lassen sich diese Ansätze vielleicht auch auf andere Orte übertragen?

Im Workshop „Gut aufgestellt – Dritte Orte nachhaltig finanzieren“ wird Ulrich Bähr gemeinsam mit Vertreter:innen von Bürgerstiftungen untersuchen, welche Handlungsmöglichkeiten sie beim Aufbau und bei der langfristigen Finanzierung von MehrWertOrten haben.

Und schließlich geht es für uns im Forschungsbereich innovativer Finanzierungsmodelle auch um die Frage: Kann die Gründung einer Bürgerstiftung ein sinnvoller Weg für Menschen sein, die einen MehrWertOrt aufbauen wollen?

Genau das wollen wir am 18.09.26 beim Bürgerstiftungskongress in Köln gemeinsam mit den Teilnehmenden erkunden und weiterdenken.

Wir werden berichten.



Transparenzhinweis: Die Grafik wurde mithilfe generativer KI erstellt.

Wie können wir MehrWertOrte langfristig finanzieren? Die derzeit heißestdiskutierte Frage.Die snackable Antwort:👍 Mitgli...
04/09/2026

Wie können wir MehrWertOrte langfristig finanzieren? Die derzeit heißestdiskutierte Frage.

Die snackable Antwort:
👍 Mitgliedermodelle wie z. B. CSX
👍 Genossenschaften oder
👍 Bürger:innenstiftungen

Die differenzierte Antwort: Welches Finanzmodell passt zu deinem Vorhaben? Und wie lässt sich vor allem auch die Gemeinschaft vor Ort aktivieren und langfristig zu einer mittragenden Community aufbauen?

Genau daran arbeiten und forschen wir bei CoWorkLand: Wir suchen nach neuen, gemeinschaftlichen Wegen, wie MehrWertOrte wirtschaftlich tragfähig werden können.

In den kommenden zwei Monaten sind wir deshalb auf verschiedenen Veranstaltungen unterwegs. Dort teilen wir, was wir bereits wissen – und mit euch im Gespräch erste Antworten finden, die euch weiterhelfen.

Wer von euch beschäftigt sich gerade mit dieser Frage und ist auf einer der Veranstaltungen dabei? 🙌

16 spannende Projekte für die Masterclass MehrWertOrte liegen vor uns 🤩Gemeinsam mit unseren Teilnehmenden und unseren E...
02/09/2026

16 spannende Projekte für die Masterclass MehrWertOrte liegen vor uns 🤩

Gemeinsam mit unseren Teilnehmenden und unseren Expert:innen werden wir in den nächsten 12 Monaten in Workshops, DeepDives und Reallabore Konzepte vertiefen, weiterentwickeln und testen, um wirtschaftlich tragfähige Gemeinschaftsorte aufzubauen.

Mit dabei sind Menschen, die ganz unterschiedliche Ideen und Herausforderungen mitbringen – aber eine gemeinsame Überzeugung teilen: Dass es Orte braucht, an denen Menschen zusammenkommen und Zukunft auf dem Land gestalten.
Wir freuen uns riesig auf das, was vor uns liegt. Auf neue Erfahrungen und Erkenntnisse, mutige Entscheidungen, gemeinsames Lernen und Wachsen – und natürlich auf 16 ganz unterschiedliche MehrWertOrte, die in den kommenden Monaten Gestalt annehmen.

Los geht’s! 🚀

01/09/2026

Diesmal laden wir ein zum Thema: Coworking war erst der Anfang: Wie MehrWertOrte ländliche Regionen stärken

Ein Raum mit Schreibtischen macht noch keinen lebendigen Ort. Beim digitalen 5-Uhr-Tee spricht diesmal Tobias Kremkau von der CoWorkLand eG darüber, warum sich ländliche Coworking-Spaces zunehmend zu MehrWertOrten entwickeln – zu gemeinschaftlich getragenen Orten, an denen Arbeit, Nahversorgung, Kultur, Beratung und Begegnung zusammenkommen.

Es geht um die Menschen, die solche Orte mit Leben füllen, um ihre Relevanz für die Region und um die Frage, wie sich ihr gesellschaftlicher Mehrwert dauerhaft finanzieren lässt. Und es geht um ein einfaches Bild dafür, wann ein Ort wirklich funktioniert: Abends brennt noch Licht.

Anmeldung: https://eveeno.com/5_uhr_tee-mehrwertort

CoWorkLand

Janine und Vincent, willkommen in der CoWorkLand Genossenschaft 🎉Die beiden sind Gründer:in und Inhaber:in vom Studio Lü...
27/08/2026

Janine und Vincent, willkommen in der CoWorkLand Genossenschaft 🎉

Die beiden sind Gründer:in und Inhaber:in vom Studio Lüüd, dass sich als Kreativatelier und Coworking-Space versteht – und darüber hinaus Mehrwert für die Gemeinschaft vor Ort schafft mit den unterschiedlichsten Angeboten wie z. B. Lunch und Live-Cooking, Lesungen, Konzertze, Kreativ-Workshops oder auch Kreativ Support.

Schau mal rein, wenn du in der Nähe bist. Die beiden freuen sich auf dich.
Ihr gesamtes Angebot findest du hier: www.studioluud.de

Und wir freuen uns sehr, dass ihr jetzt Teil unseres Netzwerks seid 🧡

Gibt es bei dir auch so einen Ort in der Nähe?

Adresse

DrawehnertorStr. 15
Hitzacker
29456

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