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Bundesvorstand der DPolG in Weimar – Niedersachsen setzt wichtige Impulse!Heute tagte der Bundesvorstand der Deutschen P...
31/10/2026

Bundesvorstand der DPolG in Weimar – Niedersachsen setzt wichtige Impulse!

Heute tagte der Bundesvorstand der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) in Weimar. Neben zahlreichen gewerkschafts- und sicherheitspolitischen Themen stand insbesondere eines im Mittelpunkt: Der bessere strafrechtliche Schutz unserer Einsatzkräfte vor Gewalt.

Ein Thema, bei dem Niedersachsen maßgeblich mitgewirkt hat!

Die Forderung, die Mindestfreiheitsstrafe für tätliche Angriffe auf Einsatzkräfte von drei auf sechs Monate anzuheben, geht auf einen Antrag unseres Polizeiverbandes Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen zurück. Über unseren Landesdelegiertentag haben wir diese Initiative auf die Bundesebene getragen. Der Beschluss des Bundeskabinetts vom 30. September greift diese Forderung nun auf.

Jetzt muss aus dem politischen Signal geltendes Recht werden!

Auch im Austausch mit dem thüringischen Ministerpräsidenten Mario Voigt und unserem Bundesvorsitzenden Heiko Teggatz wurde deutlich: Gewalt gegen Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste darf nicht hingenommen werden. Die geplanten Strafverschärfungen müssen zügig umgesetzt werden – möglichst noch vor der kommenden Silvesternacht.

Wer für die Sicherheit anderer einsteht, verdient selbst den bestmöglichen Schutz und die volle Rückendeckung unseres Rechtsstaates.

Vielen Dank für den konstruktiven Austausch und die guten Gespräche in Weimar!

Junge Polizei Niedersachsen: Zukunft gestalten, Verantwortung übernehmen!Zwei intensive Tage beim Landesjugendkongress 2...
30/10/2026

Junge Polizei Niedersachsen: Zukunft gestalten, Verantwortung übernehmen!

Zwei intensive Tage beim Landesjugendkongress 2026 der Jungen Polizei der DPolG Niedersachsen in Hannover!

Neben der Wahl einer neuen Landesjugendleitung standen die Beratung wegweisender Anträge und die zukünftige Ausrichtung unserer gewerkschaftlichen Jugendarbeit im Mittelpunkt.

Ein besonderer Höhepunkt war die Öffentlichkeitsveranstaltung am Mittwoch. Jan Fischer () schilderte eindrucksvoll seine Erfahrungen rund um den Polizeieinsatz am Göttinger Kornmarkt. Ein Fall, der wichtige Fragen zum Rückhalt für Polizeibeschäftigte, zur Fürsorge des Dienstherrn und zur öffentlichen Wahrnehmung polizeilichen Handelns aufwirft.

In der anschließenden Podiumsdiskussion tauschten wir uns mit Polizeivizepräsident Uwe Lange (PD Braunschweig), Karoline Sophie Czychon (Junge Union), Tim Heckeroth (Junge Liberale), Lara Wiechers (dbb jugend niedersachsen), Jan Fischer und (DPolG Hamburg) über die Herausforderungen und Perspektiven unseres Berufs aus.

Für uns steht fest: Die Zukunft unserer Polizei und unserer Gewerkschaft wird nicht nur von der nächsten Generation getragen – sie muss bereits heute von ihr mitgestaltet werden.

Herzlichen Glückwunsch an die neu gewählte Landesjugendleitung! Danke an alle, die mit ihrem Engagement, ihren Ideen und ihrer Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, unsere Junge Polizei stärken.

Junge Stimmen verdienen Gehör. Gewalt nicht.Wenn junge Menschen für bessere Bildung, bezahlbares Leben und ihre Zukunft ...
28/10/2026

Junge Stimmen verdienen Gehör. Gewalt nicht.

Wenn junge Menschen für bessere Bildung, bezahlbares Leben und ihre Zukunft auf die Straße gehen, ist das gelebte Demokratie. Nicht jede Forderung muss man teilen, um das Recht auf friedlichen Protest entschieden zu verteidigen.

Doch wer Demonstrationen für extremistische Ziele, Provokationen oder Gewalt vereinnahmen will, schadet vor allem den Anliegen der jungen Generation.

Deshalb unser Appell an alle Teilnehmenden: Achtet darauf, wer eure Proteste prägt. Lasst euch nicht für fremde Interessen instrumentalisieren. Distanziert euch klar von Gewalt und sucht bei Bedrohungen die Unterstützung der Versammlungsleitung oder der Polizei.

Unsere Kolleginnen und Kollegen sind nicht eure Gegner. Sie schützen eure Versammlungsfreiheit und sorgen dafür, dass alle sicher nach Hause kommen.

„Die Polizei schützt euer Recht auf friedliche Demonstrationen – auch dann, wenn ihr die Politik deutlich kritisiert. Wer Einsatzkräfte angreift, greift diejenigen an, die dieses Grundrecht sichern.“

Die Landesregierung hält an ihrem Kurs fest: Der Gesetzentwurf zur Besoldung wurde heute nur geringfügig verändert und a...
27/10/2026

Die Landesregierung hält an ihrem Kurs fest: Der Gesetzentwurf zur Besoldung wurde heute nur geringfügig verändert und an den Landtag weitergeleitet. Die grundlegenden verfassungsrechtlichen und besoldungssystematischen Einwände des dbb niedersachsen bleiben damit bestehen.

Jetzt ist der Landtag gefordert. Amtsangemessene Alimentation ist kein politischer Spielraum, sondern Verfassungsauftrag. Und wer bei der Besoldung erst abwartet, was andere Länder tun, läuft dem Wettbewerb um Nachwuchs immer hinterher.

27/10/2026
🐕 WER FOLGT KÜNFTIG DER SPUR?Die Zukunft der Personenspürhunde bei der Polizei Niedersachsen steht auf dem Prüfstand. Do...
17/10/2026

🐕 WER FOLGT KÜNFTIG DER SPUR?

Die Zukunft der Personenspürhunde bei der Polizei Niedersachsen steht auf dem Prüfstand. Doch wer übernimmt ihre Aufgaben in der Strafverfolgung, wenn diese Spezialfähigkeit wegfällt?

Knapp zwei Drittel der untersuchten Einsätze entfielen auf die Rekonstruktion von Laufwegen. Trotzdem wird der Erfolg bislang vor allem am unmittelbaren Personenfund gemessen. Das greift aus unserer Sicht zu kurz.

Externe Suchhundeteams leisten wertvolle Arbeit. Sie werden nach Angaben der Landesregierung jedoch grundsätzlich nur in der Gefahrenabwehr eingesetzt.

Unsere Forderung ist klar: Erst den tatsächlichen Einsatzwert, die Wirtschaftlichkeit und mögliche Alternativen nachvollziehbar bewerten – dann über die Zukunft entscheiden.

Denn wer eine polizeiliche Spezialfähigkeit aufgeben will, muss auch sagen können, wer ihre Aufgaben künftig übernimmt.

Wir fordern keine Bestandsgarantie um jeden Preis. Aber eine Entscheidung auf belastbarer Grundlage.

Deepfakes, Desinformation und Hass im Netz – wem können wir noch vertrauen?Diese Frage stand gestern im Mittelpunkt der ...
13/10/2026

Deepfakes, Desinformation und Hass im Netz – wem können wir noch vertrauen?

Diese Frage stand gestern im Mittelpunkt der Liveübertragungen von „Hallo Niedersachsen“ und „NDR DIREKT“ aus der Leuphana Universität Lüneburg im Rahmen der Hamburger Woche der Pressefreiheit.

Mit auf dem Podium: Thorsten Massinger, Präsident des Landeskriminalamt Niedersachsen. Für die DPolG Niedersachsen war unser stellvertretender Landesvorsitzender Christian-Tobias Gerlach vor Ort.

Auch unsere Kolleginnen und Kollegen sind zunehmend von digitaler Hetze, Doxxing und gezielter Bloßstellung betroffen. Aufnahmen von Polizeieinsätzen können im Netz verbreitet und zur Einschüchterung genutzt werden – bis hinein ins private Umfeld.

Für uns ist klar: Pressefreiheit und die kritische Begleitung polizeilichen Handelns sind unverzichtbar. Sie dürfen aber kein Freibrief für Bedrohungen und digitale Verfolgung sein.

Deshalb fordern wir einen wirksamen Schutz vor digitaler Gewalt und eine konsequente Unterstützung betroffener Einsatzkräfte durch den Dienstherrn.

Transparenz und Einsatzkräfteschutz sind keine Gegensätze.

Vielen Dank an den NDR und die Universität Lüneburg für die interessante Veranstaltung!

Gestern kam der Landesvorstand der DPolG Niedersachsen zu seiner Sitzung in Hannover zusammen. Zu Gast waren wir bei uns...
08/10/2026

Gestern kam der Landesvorstand der DPolG Niedersachsen zu seiner Sitzung in Hannover zusammen. Zu Gast waren wir bei unserem Kooperationspartner, der HUK-COBURG.

Auf der Tagesordnung standen zahlreiche Themen rund um unsere gewerkschaftliche Arbeit, aktuelle Entwicklungen und die weitere Arbeit unseres Landesverbandes.

Neben den intensiven und konstruktiven Beratungen kam auch der persönliche Austausch zwischen den Direktions- und Fachverbänden nicht zu kurz.

Vielen Dank an alle Beteiligten für die engagierte Zusammenarbeit und insbesondere an die HUK-COBURG für die Gastfreundschaft und die Bereitstellung der Räumlichkeiten!

Wir bleiben für Euch dran! 💪

Sicherheit ist mehr als Statistik. Sie entscheidet darüber, wie frei Menschen ihren Alltag leben können.Die neue Dunkelf...
05/10/2026

Sicherheit ist mehr als Statistik. Sie entscheidet darüber, wie frei Menschen ihren Alltag leben können.

Die neue Dunkelfeldstudie des Landeskriminalamt Niedersachsen zeigt: Die Kriminalitätsfurcht ist seit 2023 gestiegen, und das Vermeidungsverhalten erreicht den höchsten Stand seit Beginn der Befragung 2013.

40,7 Prozent meiden nachts häufig oder immer öffentliche Verkehrsmittel – gegenüber 2023 ist dieser Anteil um 5,3 Prozentpunkte gestiegen. 35,5 Prozent meiden bestimmte Straßen, Plätze oder Parks.

Besonders deutlich wird das bei Frauen: 71,3 Prozent geben an, ihren Nachhauseweg so zu planen, dass sie sich vor sexuellen Übergriffen und Grenzüberschreitungen schützen.

Gleichzeitig bleibt das Vertrauen in unsere Polizei hoch: 82,5 Prozent der Befragten mit Polizeikontakt waren damit eher bis sehr zufrieden. 88,1 Prozent vertrauen darauf, von der Polizei gerecht behandelt zu werden.

Für uns als DPolG ist klar: Dieses Vertrauen ist kein Ruhekissen, sondern Auftrag. Wir brauchen genügend Kolleginnen und Kollegen, damit Polizei auf der Straße sichtbar und ansprechbar bleibt.

Sicherheit schafft Freiheit. Vertrauen braucht Handlungsfähigkeit.

Heute im Austausch mit der CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag zum Doppelhaushalt 2027/2028.500 zusätzliche Einste...
05/10/2026

Heute im Austausch mit der CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag zum Doppelhaushalt 2027/2028.

500 zusätzliche Einstellungen sind ein wichtiges Signal – aber zunächst Ausbildungsaufwuchs. Entscheidend ist, was später tatsächlich in den Dienststellen ankommt. Deshalb braucht es schon heute einen verlässlichen Pfad für Übernahmen und Planstellen über 2028 hinaus.

Und eine starke Polizei besteht nicht nur aus Personal: Fahrzeuge, Einsatzmittel, IT, Digitalfunk und Liegenschaften müssen mitwachsen. Wer Innere Sicherheit stärken will, muss Einsatzfähigkeit insgesamt finanzieren.

Genau darüber wollen wir mit denen sprechen, die politische Verantwortung übernehmen und gestalten wollen – fachlich, verlässlich und mit dem Blick auf die Praxis.

Danke an die CDU-Landtagsfraktion für den offenen und konstruktiven Austausch.

Aufgabenkritik: ja. Aber der Polizeivollzug ist keine Konsolidierungsmasse.

Adresse

Sedanstraße 18
Hanover
30161

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Montag 09:00 - 13:00
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Dienstag 09:00 - 13:00
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