11/10/2026
„Ich hab's gut, ich hab dich.“ ❤️
Das sangen wir uns alle gemeinsam zu, bevor nach zwei emotionalen Wochen unsere Kinderklinikkonzerte-Tour in Hamburg zu Ende ging.
Vereinspate spielte sein drittes Konzert auf dieser Tour und auch kam in Woche zwei erneut zu uns. 🥰
Gemeinsam zogen wir von der Kinderonkologie über die Intensivstation bis hin zum Herzzentrum durch die Kinderstationen im . 🛌🩺🎶
Wir trafen auf Klinikpersonal, das uns über Social-Media entdeckt und sich so sehr gewünscht hatte, dass wir auch einmal zu ihnen kommen. ✨️👩🏼⚕️
Wir zogen auf der K3, einer Station, wo vorwiegend Kinder mit chronischen Erkrankungen und seltenen Stoffwechselerkrankungen behandelt werden, über den langen Flur. 🏥🎸
Dort gab es gestern viele Isolationszimmer und so kam die Konzertstimmung eben direkt zu den jungen Patienten.
Christoph spielte gemeinsam mit Gitarrist Simon die längste „Herztausch“-Version ever. Gregor stimmte kurzerhand mit ein. Einige Patienten, die wir zuvor schon beim Gruppenkonzert im Spielzimmer getroffen hatten, zogen mit uns mit und so entstand ein ganzer musikalischer Zug und eine wunderschöne Atmosphäre, bei der der Klinikalltag für einen Moment ganz weit weg rückte. 🎉🥹
Wie immer wurden im Anschluss auch Geschenktüten an alle Kinder verteilt, die sie mit freudestrahlenden Augen entgegennahmen. Und Nicole hat ein letztes Mal treffend gesagt: „Die Geschenktüten bleiben auch dann, wenn wir wieder weg sind, und sollen euch daran erinnern, dass nicht jeder Tag im Krankenhaus nur doof ist.“ 🌈🏥🌞
Wir erinnern uns mit Blick auf diese starken Kinder, die tapferen Familien und das empathische Personal daran, dass nichts wichtiger ist als die eigene Gesundheit, daran, was ein Herzensprojekt schaffen kann und wie sehr es Menschen verbindet. Und wir nehmen für uns mit, Dinge nicht mehr so oft auf später zu verschieben.
Oder um es mit Christophs Worten zu sagen:
„Wenn dich heute jemand anruft Und dich fragt, ob du kannst, ja, dann kannst du Ist ganz egal, was er gefragt hat Es ist nur wichtig, dass du JA sagst.“ (…) „Und ich