Ernährungsrat für Köln und Umgebung

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Ernährungsrat für Köln und Umgebung ...damit jede Region besonders is(s)t! Der Ernährungsrat für Köln und Umgebung e.V. ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Köln.

Er ist aus bürgerschaftlichem Engagement mit der Zielsetzung entstanden, lokale und nachhaltige Ernährungssysteme aufzubauen. Heute hat der Verein sechs hauptamtliche Mitarbeitende, eine studentische Hilfskraft und eine vielfältige Bandbreite an ehrenamtlichen Mitgliedern. 2016 wurde der Ernährungsrat für Köln und Umgebung als Deutschlands erster Ernährungsrat gegründet und damit eine Multi-Akteurs-Plattform geschaffen, die kommunalen, zivilgesellschaftlichen und wirtschaftlichen Stakeholdern Austausch, Vernetzung und gemeinsames Handeln ermöglicht. Die Stadt Köln ist Mitglied im Ernährungsrat für Köln und Umgebung e.V.; Stadtverwaltung, Ratsfraktionen und umliegende Landkreise sowie die Oberbürgermeisterin Henriette Reker selbst haben Sitze im Ernährungsrat. Es laufen gemeinsame Projekte zur Umsetzung der Ernährungsstrategie für Köln und Umgebung, zu nachhaltiger Beschaffung und urbaner Landwirtschaft.

Herzlich willkommen, Maria! 👋🌱Wir freuen uns sehr, Maria Flothkötter als neue Geschäftsführerin des Ernährungsrats Köln ...
07/10/2026

Herzlich willkommen, Maria! 👋🌱

Wir freuen uns sehr, Maria Flothkötter als neue Geschäftsführerin des Ernährungsrats Köln begrüßen zu dürfen.

Maria bringt langjährige Erfahrung aus der Ernährungswissenschaft und der Kommunikation rund um Ernährung mit. Nach ihrem Studium der Oecotrophologie an der Universität Bonn war sie unter anderem beim aid infodienst tätig und leitete das Netzwerk „Gesund ins Leben“ bei aid/BLE.

Jetzt bringt sie ihre Erfahrung und Perspektive in den Ernährungsrat Köln ein – und darüber freuen wir uns sehr!

Schön, dass du da bist, Maria! 💚

Frischezentrum Köln:  Wir haben Stellung bezogen.Der Ernährungsrat hat sich vorletzte Woche mit einer Stellungnahme an d...
07/10/2026

Frischezentrum Köln: Wir haben Stellung bezogen.

Der Ernährungsrat hat sich vorletzte Woche mit einer Stellungnahme an die Fraktionen im Kölner Stadtrat gewandt. Darin widersprechen wir insbesondere der Schlussfolgerung, aus dem Ergebnis der bisherigen Interessenbekundung lasse sich ableiten, dass in Köln kein Bedarf an einem modernen Frischezentrum oder an regionalen Versorgungsstrukturen besteht.

Aus unserer Sicht waren im bisherigen Verfahren wichtige Fragen für potenzielle Betreiber:innen und Nutzer:innen noch nicht ausreichend geklärt: etwa die Kosten, die Rolle der Stadt bei der Finanzierung und die Frage, wie die notwendigen Flächen bereitgestellt werden. Unter diesen Bedingungen ist ein geringes Interesse nicht automatisch ein Beleg für fehlenden Bedarf.

Warum ist das für Köln wichtig?
Weil es um mehr geht als um einen einzelnen Standort. Es geht darum, wie wir die Lebensmittelversorgung unserer Stadt in Zukunft gestalten.Regionale Lebensmittel brauchen funktionierende Strukturen: für Bündelung, Lagerung, Verarbeitung, Logistik und die Verbindung von Erzeugung und Nachfrage. Gerade vor dem Hintergrund multipler Krisen und des wirtschaftlichen Drucks auf kleinere und mittlere landwirtschaftliche Betriebe gewinnen resiliente regionale Versorgungsstrukturen an Bedeutung.

Unsere vollständige Stellungnahme findet ihr im Beitrag auf unserer Homepage unter Pressemitteilungen.

Wir bleiben dran.

https://www.ernaehrungsrat-koeln.de/wp-content/uploads/2026/10/Stellungnahme-Frischezentrum-AN_2354_2026_ER-Koeln_20260922.pdf

🥕 Was beeinflusst eigentlich unsere Essensentscheidung wenn wir nicht zu Hause essen? Also im Rahmen einer Kantine oder ...
07/10/2026

🥕 Was beeinflusst eigentlich unsere Essensentscheidung wenn wir nicht zu Hause essen? Also im Rahmen einer Kantine oder Mensa?

Denn da greifen wir statistisch eher zu dem Gericht, dass weiter vorne steht.
Aber warum ist das so? Was passiert, wenn Gemüse attraktiver präsentiert wird? Was bedeutet das überhaupt? Wie können kleine Veränderungen dazu beitragen, dass Menschen in der Gemeinschaftsverpflegung häufiger gesunde und nachhaltige Optionen wählen?

Wir freuen uns sehr, dass wir für unsere Fachmesse für regionale Versorgung & Genuss am 2. November mit Prof. Dr. Nina Langen eine ausgewiesene Expertin auf diesem Gebiet gewinnen konnten.

Sie ist Professorin für Nachhaltige Ernährung und Lebensmittelwissenschaft an der TU Berlin und beschäftigt sich intensiv mit der Frage, wie unsere Ernährungsumgebung unser Essverhalten beeinflusst. Wir sagen nur NUDGING....

Nudging bedeutet, die Umgebung so zu gestalten, dass Menschen eine bestimmte Entscheidung wahrscheinlicher treffen – ohne andere Möglichkeiten zu verbieten oder vorzuschreiben.

Ein einfaches Beispiel aus der Gemeinschaftsverpflegung:
🥗 Das vegetarische Gericht steht an erster Stelle auf der Speisekarte.
🍎 Obst liegt auf Augenhöhe und ist leicht erreichbar.
💧 Wasser steht gut sichtbar bereit.

Die Idee dahinter: Menschen behalten ihre Entscheidungsfreiheit, aber die „Wahlarchitektur“ – also die Art, wie Optionen präsentiert und angeordnet sind – beeinflusst die Entscheidung.

In ihrem Fachworkshop „Gesund und nachhaltig gewählt – wie Nudging unsere Essensentscheidung beeinflusst“ geht es um konkrete Praxisbeispiele, interaktive Elemente sowie die Möglichkeiten und Grenzen von Nudging in der Gemeinschaftsverpflegung. Nudging kann genutzt werden, um eine gesündere und nachhaltigere Wahl zu erleichtern. Gleichzeitig stellt sich die Frage: Wo endet eine hilfreiche Gestaltung der Umgebung und wo beginnt Manipulation?
Genau um diese Möglichkeiten und Grenzen geht es bei dem workshop.

⚠️ Die Plätze für die Workshops sind begrenzt – eine Anmeldung ist erforderlich.
https://www.ernaehrungsrat-koeln.de/events/fachmesse-fuer-regionale-versorgung-genuss-2/

Wie kommt mehr Regionales auf den Teller? 🌱Ob Kantine, Kita, Schule, Krankenhaus, Gastronomie oder Catering: Wer regiona...
05/10/2026

Wie kommt mehr Regionales auf den Teller? 🌱

Ob Kantine, Kita, Schule, Krankenhaus, Gastronomie oder Catering: Wer regional einkaufen möchte, braucht vor allem eines – gute Kontakte.

Auf unserer Fachmesse für regionale Versorgung & Genuss treffen am 2. November in Düsseldorf Erzeuger, Händler, Küchen, Gastronomie und weitere Akteur der Außer-Haus-Verpflegung aufeinander.

Kommt vorbei, wenn ihr …

🥕 regionale Produkte und neue Lieferanten entdecken möchtet
🤝 direkte Kontakte zu Erzeuger und Produzenten knüpfen wollt
👩‍🌾 wissen möchtet, welche Produkte aus der Region verfügbar sind
💬 euch mit anderen Küchen und Akteur über regionale Beschaffung austauschen möchtet
💡 konkrete Impulse für eine nachhaltigere Verpflegung sucht

Neben der Messe erwarten euch Fachworkshops, Fachimpulse, Austauschformate, ein Markt der Möglichkeiten.

Von nachhaltiger Ernährungsumgebung bis zu Hülsenfrüchten in Großküche und Gastronomie geht es vor allem um eines: Was braucht es, damit regionale Versorgung in der Praxis funktioniert?

📍 2. November 2026 · 11–19 Uhr
Kulturhaus Süd, Fritz-Erler-Straße 21, 40595 Düsseldorf

🎟️ Die Teilnahme ist kostenfrei.
👉 Anmeldung über den Link in unserer Bio.

Du arbeitest in einer Küche oder Gemeinschaftsgastronomie? Dann bring deine Fragen mit – und vielleicht auch gleich den nächsten Lieferkontakt nach Hause.

Sie möchten Ihren Betrieb oder Ihre Produkte als Aussteller präsentieren?
Dann melden Sie sich gerne bei: Judith Mayer – Wertschöpfungskettenmanagement KIRA
[email protected], 0178 – 3742818

Abschied von Florian Sander & Mirja Buckbesch ❤️Beim Ernährungsrat Köln ist hinter den Kulissen gerade einiges in Bewegu...
05/10/2026

Abschied von Florian Sander & Mirja Buckbesch ❤️

Beim Ernährungsrat Köln ist hinter den Kulissen gerade einiges in Bewegung...

Die vergangenen Monate waren geprägt von personellen Veränderungen und neuen Konstellationen. Dazu gehört nun auch der Abschied von zwei Menschen, die den Ernährungsrat über viele Jahre begleitet und maßgeblich mitgeprägt haben: Florian Sander und Mirja Buckbesch.

Florian begann seinen Weg beim Kölner Ernährungsrat als Ausschusssprecher für die Essbare Stadt und setzte wichtige Impulse für den ersten Aktionsplan Essbare Stadt Köln. Als Geschäftsführer hat er den Ernährungsrat weiterentwickelt, geprägt und weit über Köln hinaus bekannt gemacht.

Mirja hat als Geschäftsführerin insbesondere die Organisationsentwicklung vorangebracht, Strukturen weiterentwickelt, wichtige Prozesse angestoßen und neue Projekte mit auf den Weg gebracht.

Beide haben ihre Perspektiven, Ideen und viel Engagement und Herz eingebracht – und damit ihre Spuren im Ernährungsrat Köln hinterlassen.

An dieser Stelle möchten wir noch Mal Danke sagen❤️

Für eure nächsten Schritte wünschen wir euch alles Gute, viel Erfolg und viele spannende neue Wege!

Was passiert mit dem Depot in Köln-Mülheim? Eine Frage, die uns in den letzten Tagen sehr beschäftigt hat – als Verein, ...
01/10/2026

Was passiert mit dem Depot in Köln-Mülheim? Eine Frage, die uns in den letzten Tagen sehr beschäftigt hat – als Verein, aber auch als Privatpersonen.

Direkt am Depot liegt der Carlsgarten, ein Projekt der Essbaren Stadt Köln. Hier wird gemeinsam gegärtnert, Wissen über Ernährung und Ökologie geteilt und öffentlicher Raum gemeinsam gestaltet. Der Carlsgarten ist für uns ein wichtiger Ort, an dem viele Themen zusammenkommen, für die wir als Ernährungsrat stehen.

Das Depot ist der einzige rechtsrheinische Kunst- und Kulturort in städtischer Trägerschaft und hat sich zu einem wichtigen Ort für Kultur, Begegnung und gemeinwohlorientierte Projekte entwickelt.

In unmittelbarer Nähe liegt die Keupstraße. Am 9. Juni 2004 verübte der NSU dort einen rechtsterroristischen Nagelbombenanschlag, bei dem 22 Menschen verletzt wurden. Bis heute gibt es keinen realisierten Gedenkort. Das geplante Mahnmal an der Ecke Keupstraße/Schanzenstraße soll an die Betroffenen erinnern.

Auch das Schauspiel Köln hat sich über Jahre im Depot mit dem Anschlag und seinen Folgen auseinandergesetzt – gemeinsam mit Betroffenen, Anwohner und Initiativen aus der Keupstraße.

Carlsgarten, Depot und Keupstraße sind unterschiedliche Orte. Aber sie zeigen, wie eng Kultur, Erinnerung, Stadtgesellschaft, Ökologie und gemeinschaftliches Engagement in Mülheim miteinander verbunden sind.

Welche soziale, kulturelle und gemeinwohlorientierte Infrastruktur wollen wir in Mülheim erhalten?

Wir haben weiterhin viele offene Fragen und unterstützen deshalb den offenen Brief zum Erhalt des Depot als Kooperationshaus in öffentlicher Trägerschaft.

👉 Den offenen Brief könnt ihr hier unterschreiben:

innn.it/erhalt-depot-koeln

Wie wir Lebensmittel produzieren, verteilen und verkaufen, beeinflusst das Leben von Menschen.Wir brauchen einen Wandel,...
22/09/2026

Wie wir Lebensmittel produzieren, verteilen und verkaufen, beeinflusst das Leben von Menschen.
Wir brauchen einen Wandel, damit niemand mehr zurückgelassen wird.
 
✍️ Unterschreibe die EBI. Link in Bio und hier https://eci.ec.europa.eu/053/public

16/09/2026

Eine Woche regional essen – und was passiert danach? 🌱🍽️

Am Erzbischöflichen Berufskolleg Köln findet gerade eine der KIRA-Aktionswochen statt. Gemeinsam mit sechs Partnerküchen in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf erproben wir, wie ausgewählte regionale und saisonale Zutaten unter echten Alltagsbedingungen in die Gemeinschaftsverpflegung gelangen können.

Besonders gefreut hat uns, dass die Leitung des Berufskollegs bereits weiterdenkt: Wie lassen sich regionale und saisonale Lebensmittel auch nach der Aktionswoche dauerhaft im Verpflegungsangebot verankern?

Denn genau darum geht es bei KIRA. Die Aktionswoche soll nicht nur für kurze Zeit Aufmerksamkeit schaffen. Sie zeigt, was bereits funktioniert und was Landwirtschaft, Lieferanten, Caterer und Einrichtungen noch brauchen, damit aus einzelnen Aktionsgerichten langfristige Zusammenarbeit entstehen kann.

Begleitet wird die Woche außerdem von einem Medienkurs des Berufskollegs. Die Schüler:innen berichten über die Aktionswoche und beschäftigen sich damit, woher unser Essen kommt und was eine regionale Versorgung in der Praxis bedeutet.

Danke an das team des Berufskollegs – Carsten Arntz, Kathrin Wichmann und Nadine Röthig-Heß – für das Interesse, die Offenheit und den Wunsch, das Thema langfristig weiterzuführen.

Was müsste sich aus eurer Sicht ändern, damit regionale Lebensmittel dauerhaft auf mehr Speiseplänen stehen?

"Danke für das, was Sie für unsere Gesellschaft, für unser Land tun!" - mit diesem Satz hat Bundespräsident Steinmeier h...
10/09/2026

"Danke für das, was Sie für unsere Gesellschaft, für unser Land tun!" - mit diesem Satz hat Bundespräsident Steinmeier hat rund 2.000 Ehrenamtliche im Park der Villa Hammerschmidt in Bonn begrüßt.

Für den Ernährungsrat Köln waren unsere Vorstandsvorsitzende Mildred Utku und Vorstandsmitglied Alexander Follmann vor Ort.

Für uns steht diese Einladung auch stellvertretend für das Engagement vieler Menschen, die sich seit Jahren für eine nachhaltige und zukunftsfähige Gestaltung unseres Ernährungssystems einsetzen.

Denn auch die Ernährungswende ist auf eine starke Zivilgesellschaft angewiesen.

Ernährungsräte bringen Menschen und Perspektiven zusammen, die im Alltag nicht selbstverständlich an einem Tisch sitzen: Landwirtschaft und Lebensmittelwirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung sowie Menschen aus der Stadtgesellschaft.

Aus diesem Austausch entstehen Ideen, Kooperationen und Projekte – und im besten Fall Strukturen, die langfristig etwas verändern.

Dass ehrenamtliches Engagement auf dieser Ebene sichtbar gemacht und gewürdigt wird, bedeutet uns deshalb viel. Gleichzeitig verstehen wir die Einladung als Ansporn, diese Arbeit gemeinsam mit unseren Mitgliedern, Partnerorganisationen, Fördermittelgeber und vielen weiteren engagierten Menschen fortzuführen.

Denn eine nachhaltige Transformation unseres Ernährungssystems gelingt nicht allein. Sie braucht Zusammenarbeit, verlässliche Partnerschaften – und Menschen, die bereit sind, sich einzumischen und Verantwortung zu übernehmen.

Wir bedanken uns für diese besondere Anerkennung und vor allem bei all den Menschen, die den Ernährungsrat Köln mit ihrer Zeit, ihrem Wissen, ihren Ideen und ihrer Zusammenarbeit mitgestalten.

04/09/2026

500 Kilogramm Tomaten – und eine Großküche, die genau solche Mengen verarbeiten kann. 🍅 Doch wie finden die beiden eigentlich zusammen?

Bei Hildes Grünzeug in Geilenkirchen wachsen in diesem Jahr Freilandtomaten im Rahmen des OekoTom-Projekts der Universität Kassel. Bei unserem KIRA-Hofbesuch Ende August traf Hilde Volles auf Michael Krüger, Kasinoleiter der DEG. Direkt auf dem Feld wurde probiert und darüber gesprochen, welche Mengen aktuell verfügbar sind – und was eine Großküche davon einsetzen kann.

Aus dem Gespräch entstand kurzerhand eine konkrete Bestellung: Die DEG nimmt 500 Kilogramm der Freilandtomaten ab.

Das klingt zunächst nach einer einfachen Erfolgsgeschichte. Tatsächlich zeigt das Beispiel aber eine der großen Herausforderungen regionaler Versorgung: Es reicht nicht, dass Lebensmittel in der Region erzeugt werden und Großküchen Interesse daran haben. Beide Seiten müssen voneinander wissen – und Mengen, Verfügbarkeit, Verarbeitung, Preise und Logistik müssen zusammenpassen.

Genau hier setzt KIRA an: Das Projekt bringt landwirtschaftliche Betriebe und Großküchen im Rheinland zusammen, damit mehr bio-regionale Lebensmittel ihren Weg vom Acker in die Gemeinschaftsverpflegung finden.

Die 500 Kilogramm Tomaten sind deshalb ein kleines, aber sehr konkretes Beispiel dafür, was entstehen kann, wenn die Menschen hinter Landwirtschaft und Küche miteinander ins Gespräch kommen.

Blogartikel: https://www.ernaehrungsrat-koeln.de/2026/09/02/vom-hofbesuch-zum-grossauftrag-500-kg-tomaten-finden-ihren-weg-in-die-gemeinschaftsverpflegung/

Adresse

Neven-DuMont-Straße 14
Cologne
50670

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