Deutscher Verein vom Heiligen Lande

Deutscher Verein vom Heiligen Lande Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Deutscher Verein vom Heiligen Lande, Gemeinnützige Organisation, Steinfelder Gasse 17, Cologne.

Seit 1855 engagiert sich der Deutsche Verein vom Heiligen Lande (DVHL) für die Menschen im Nahen Osten – immer vor dem Hintergrund des interreligiösen Dialogs und friedenspolitischen Engagements.

Neuer Jahrgang des Freiwilligendienstes in Vorbereitung.Als wir den IJFD-Jahrgang 2025/26 nach Israel/Palästina entsandt...
21/06/2026

Neuer Jahrgang des Freiwilligendienstes in Vorbereitung.
Als wir den IJFD-Jahrgang 2025/26 nach Israel/Palästina entsandt haben, waren wir optimistisch gestimmt, dass sich die Sicherheitslange wieder stabilisiert hat und eine gewisse Normalität eingekehrt ist. Leider wurde dieser Optimismus durch den Ausbruch des Iran-Kriegs im März 2026 auf eine harte Probe gestellt. Unter Berücksichtigung der Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes mussten wir unsere beiden Freiwilligen, Emanuel und Markus, leider Mitte März zurück nach Deutschland holen.

Was zunächst als Urlaub mit bestenfalls einer erneuten Ausreise geplant war, hat sich inzwischen zum Dauerzustand entwickelt. Die beiden werden leider nicht erneut ausreisen können, um ihren Freiwilligendienst vor Ort zu beenden. Das heißt aber nicht, dass sie ihren IJFD-Einsatz abbrechen mussten, denn sie konnten ihr Engagement in Deutschland fortsetzen. Emanuel ist nun beim Malteser Hilfsdienst mit einem sehr abwechslungsreichen Aufgabenfeld tätig. Er unterstützt beispielsweise Senor*innen mit einem Einkaufsdienst, hilft bei der Nachmittagsbetreuung einer Schule aus und ist in der Flüchtlingshilfe tätig. Markus hat derweil in Vorbereitung seines Studiums ein Pflegepraktikum im Krankenhaus absolviert.

Wir haben nun damit begonnen, den IJFD-Jahrgang 2026/27 vorzubereiten. Ob eine zeitige Ausreise im September möglich sein wird, bleibt abzuwarten. Auch der zweite Jahrgang unseres weltwärts Süd-Nord Programms, bei dem junge Palästinenser*innen für einen Freiwilligendienst zu uns nach Köln kommen, ist in der Vorbereitung. Die Auswahl der Freiwilligen ist abgeschlossen und wir planen den Start für Oktober.

Ende Februar wurde Bischof Heiner Wilmer zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt. Auf dem Gelände unser...
18/06/2026

Ende Februar wurde Bischof Heiner Wilmer zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt. Auf dem Gelände unseres Pilgerhauses in Tabgha wurde ihm zu Ehren und zum Segen nun ein Mandelbaum gepflanzt.

Bisher war er Bischof von Hildesheim. Am kommenden Sonntag wird Bischof Wilmer als neuer Bischof von Münster eingeführt. DVHL-Präsident Rainer Kardinal Woelki wird die Zeremonie leiten.

„Als Christ und israelischer Staatsbürger fühle ich mich verwaist.“ mit diesen Worten eröffnete Wadie Abunassar die Pres...
15/06/2026

„Als Christ und israelischer Staatsbürger fühle ich mich verwaist.“ mit diesen Worten eröffnete Wadie Abunassar die Pressekonferenz der Foreign Press Association im Jerusalemer Paulus-Haus. Die israelische Regierung nehme die Anliegen der christlichen Gemeinschaft nicht ernst und verfolge Angriffe gegenüber Christ*innen nicht mit dem nötigen Nachdruck, beklagte der Vorsitzende des International Centre of Consultation mit Sitz in Haifa. Es gebe ein erhebliches Problem mit dem Bildungssystem, das sich auf die gesamte Gesellschaft auswirke. Die Übergriffe auf christliche Symbole – wie die Zerstörung eines Kruzifixes im Libanon durch israelische Soldaten – seien ein Ausdruck davon.

Diese Auffassung bestätigte auch Hana Bendcowsky vom Rossing Center für Bildung und Dialog. Die DVHL-Projektpartnerin erläuterte, wie sich ihre Organisation zur Verständigung zwischen Jüd*innen und Christ*innen in Israel einsetze. Sie prangerte die zunehmende Gewalt in der israelischen Gesellschaft gegenüber Christ*innen an und betonte, dass sie es als ihre Aufgabe als jüdische Israelin betrachte, sich für die Überwindung dieses Hasses einzusetzen.

Hani Boullata vom Orthodox Club in Jerusalem berichtete von zunehmenden Einschränkungen für palästinensische Christ*innen bei der Ausübung der Religionsfreiheit. Er nannte dabei die Zugangsbeschränkungen zu den Osterfeierlichkeiten in Jerusalem, namentlich der traditionellen Feier zur Entzündung des Osterlichts in der Grabeskirche am Karsamstag als Beispiel.

Schließlich berichtete Bashar Fawadleh, der katholische Gemeindepfarrer von Taybeh im von Israel besetzten Westjordanland, von der immer brutaler werdenden Gewalt extremistischer jüdischer Siedler*innen gegenüber Palästinenser*innen. Man habe keine Probleme mit Israelis, die in Frieden leben wollten, wie die guten Beziehungen der Bevölkerung von Taybeh mit der israelischen Siedlung Rimmon in der Nähe des Dorfes zeigten. Aber die radikalen Bewohner*innen der vier neuen Siedlungen rund um das christliche Dorf Taybeh machten dessen Einwohner*innen das Leben unmöglich. Sie gingen dabei geplant und systematisch vor. Ziel sei es, die Palästinenser*innen von ihrem Land zu vertreiben. Er rief die internationale Gemeinschaft zum energischen Handeln auf, wenn sie verhindern wolle, dass die letzten Christen das Heilige Land verlassen.

Jordanien ist ein viel zu oft übersehener Teil des Heiligen Landes. Denn das „Heilige Land“ ist mehr als weithin angenom...
12/06/2026

Jordanien ist ein viel zu oft übersehener Teil des Heiligen Landes. Denn das „Heilige Land“ ist mehr als weithin angenommen. Um der Einengung des Begriffs auf Israel/Palästina, die erst aus dem 20. Jahrhundert stammt, bewusst entgegenzuwirken, haben DVHL-Generalsekretär Dr. Matthias Vogt, Jerusalem-Repräsentant Dr. Ralf Rothenbusch und Projektkoordinator Manuel Schuster kürzlich dem „Ostjordanland“ Jordanien einen Solidaritäts- und Projektbesuch abgestattet.

Dabei trafen sie sich mit Kirchenvertretern wie Patriarchalvikar Weihbischof Dr. Iyad Twal, der ihnen von der Lage der Christen vor Ort berichtete. Von der Arbeit der Caritas erzählte Landesdirektor Omar Abawi und führte bei der melkitisch-katholischen Kirche der christlichen Stadt Madaba durch die Werkstätten, in denen Einheimische und Flüchtlinge zusammen Mosaike herstellen, die immer kunstvoller werden. Es fanden zudem Besuche bei Salvatorianerinnen sowie Franziskanischen Missionsschwestern Marias in ihren jeweiligen Projekten statt. Sie kümmern sich um Menschen in Abschiebehaft, um Flüchtlinge und um die Ärmsten der Armen.

Zwei künftige Projektstellen, in denen junge Freiwillige aus Deutschland über den DVHL ein soziales Jahr absolvieren können, konnten vor Ort in Augenschein genommen werden: Die Ärmsten-Unterkunft der Missionarinnen der Nächstenliebe (bekannt als „Mutter-Theresa-Schwestern“) sowie das Gemeindezentrum in Anjara, das mit „Our Lady of the Mountain“ den größten Marienwallfahrtsort des Landes beherbergt.

Besonderen Eindruck hinterließ der italienische Pfarrer Mario Cornioli, der mit seiner Organisation HABIBI zwei Einrichtungen für christliche Flüchtlinge aus dem Irak betreibt: zum einen eine Schneiderei, in der die Frauen unter Anleitung einer ebenfalls aus Italien stammenden Modedesignerin Kleidungsstücke aus traditionellen, orientalischen Stoffen nähen; zum anderen ein von den Männern betriebenes italienisches Restaurant. Hier ergab sich spontan ein privates Abendessen mit dem deutschen Botschafter Dr. Bertram von Moltke und seiner Ehefrau.

Abgerundet wurde diese Reise durch Besuche der wichtigsten Pilgerorte: der Felsenfestung Machaerus (Sterbeort Johannes‘ des Täufers), des Berges Nebo (Sterbeort Moses) und der Taufstelle Jesu am Jordan.

Vom Ausflug zum Raketen-Alarm!DVHL-Generalsekretär Matthias Vogt berichtet von der erneuten Eskalation"Es war ein entspa...
09/06/2026

Vom Ausflug zum Raketen-Alarm!
DVHL-Generalsekretär Matthias Vogt berichtet von der erneuten Eskalation

"Es war ein entspannter Sonntag, in Jish, einem kleinen Ort, ganz nah an der Grenze zum Libanon im Norden Israels. Wir waren zu Gast bei Sharbel Yacub, dem Direktor unseres Pilgerhauses Tabgha, und seiner Familie. Abends kehren wir zurück an den See Genezareth. Kaum haben wir unser Zimmer bezogen, da kreischt das Handy und kündigt einen Alarm für den Norden Israels an. Wir gehen zum Schutzraum und schauen dabei in den Himmel. Orangefarben ziehen die Raketen aus dem Iran kometengleich, aber bedrohlich über den Nachthimmel Richtung Haifa. Dann das Donnern der israelischen Abfangraketen. Wir schließen die Tür des Shelters. Nach zehn Minuten sollen wir eigentlich wieder raus dürfen, doch kurz vor Ende der Frist meldet das Smartphone den nächsten Alarm. Wir bleiben also. Dann ein dritter Angriff. Am Himmel rumpelt es, wenn die Raketen abgeschossen werden. Nach etwas mehr als 30 Minuten können wir den Schutzraum verlassen und gehen in unsere Zimmer zurück. Werden wir die Nacht durchschlafen können oder bereits in Kürze wieder in den Schutzraum müssen? Hier im Norden bleibt die Nacht ruhig, aber im Zentrum und Süden Israels gibt es weitere Angriffe, wie wir am Montagmorgen sehen.

Unsere dienstlichen Termine sind weitgehend abgesagt. Die Gesprächspartner, die aus Haifa und Akko anreisen wollten, konnten angesichts der Sicherheitslage nicht kommen. Ich setze mich mit den Mitarbeitern des Pilgerhauses zur Frühstückspause zusammen, um zu hören, wie sie die vergangene Nacht erlebt haben und wie es ihnen insgesamt geht. Kaum haben wir einige Minuten gesessen, geht der Alarm schon wieder los. Gemeinsam gehen wir zum Shelter. Diesmal dauert es nur 15 Minuten, da kann man anschließend seinen Kaffee noch austrinken.

Ich setze mich auf die Terrasse des Pilgerhaus und nutze die freie Zeit, um etwas am Computer zu arbeiten. Um 12 Uhr läuten die Schwestern die Glocke der Kapelle zum Angelus-Gebet. Am frühen Nachmittag steht noch ein Besuch im Kloster Tabgha der Benediktiner und ein Solidaritätsbesuch bei den philippinischen Schwestern auf der Tagesordnung. Die Schwestern haben die Angriffe wieder in ihren kürzlich angeschafften Shelter verbringen müssen. Gut, dass er dank ihrer Spenden seit letztem Jahr direkt vor dem Schwesternhaus steht.

Am Dienstag geht es über die Grenze nach Jordanien und von Amman am Mittwoch zurück nach Deutschland, wenn nicht die Grenzposten oder die Flüge noch gestrichen werden. In Israel wird das öffentliche Leben schon wieder heruntergefahren. So mussten auch die Schulen heute geschlossen bleiben, darunter auch unsere Schmidt-Schule in Jerusalem. Jetzt können wir nur hoffen, dass es bald vorbei ist und den Menschen im Nahen Osten nicht eine weitere Spirale der Gewalt droht. Die täglichen Angriffe auf den Libanon und den Gazastreifen sowie die Siedler-Gewalt im Westjordanland waren schon schlimm genug."

Zur Ruhe kommen und den hektischen Alltag hinter sich lassen. Dazu lädt unsere Herbstpilgerreise ein.Wir wandern langsam...
03/06/2026

Zur Ruhe kommen und den hektischen Alltag hinter sich lassen. Dazu lädt unsere Herbstpilgerreise ein.

Wir wandern langsam, wir schauen genau hin und wir hören zu. In den heiligen Stätten, in der Stille des Weges und im Gespräch mit den Menschen vor Ort. Ein Versprechen leitet uns: „Ich bin bei euch alle Tage.“ – wir wollen erfahren, wie das heute im Leben trägt.

Mehr Infos gibt es hier: https://www.heilig-land-reisen.de/kg-702926-reiseinformationen

Herzlichen Glückwunsch an die 25 Absolventinnen der Schmidt-Schule: 15 Abiturientinnen und 10 Tawjihi-Absolventinnen. Im...
28/05/2026

Herzlichen Glückwunsch an die 25 Absolventinnen der Schmidt-Schule: 15 Abiturientinnen und 10 Tawjihi-Absolventinnen. Im Rahmen der festlichen Abschlussfeier wurden die Zeugnisse überreicht – viele davon mit Bestnoten. Zudem wurden Grußworte gesprochen und traditionelle Dabkeh-Tänze aufgeführt. Aus Berlin reiste der Staatssekretär des Auswärtigen Amtes, Herr Dr. Bernhard Kotsch, an. Er verlieh der Schmidt-Schule außerdem das Gütesiegel für die im vergangenen Herbst erfolgreich bestandene Schulinspektion. Am Programm beteiligten sich auch Schülerinnen des St.-Charles-Kindergartens. Sie wurden von den Absolventinnen der Schmidt-Schule mit einem Blumengruß herzlich in die Schulgemeinschaft aufgenommen.

Emil Shimoun Nona, Erzbischof von Australien und Neuseeland, ist neues Oberhaupt der chaldäischen Kirche, der größten ch...
25/05/2026

Emil Shimoun Nona, Erzbischof von Australien und Neuseeland, ist neues Oberhaupt der chaldäischen Kirche, der größten christlichen Gemeinschaft im Irak. Als Patriarch wählte er den Namen Paulus III. Nona. Der gebürtige Iraker war ab 2010 Erzbischof von Mossul, 2015 wurde er Erzbischof im australischen Sydney. Nona wurde zum Nachfolger des seit 2013 amtierenden Patriarchen Kardinal Louis Raphaël Sako gewählt.

Der DVHL hat ihm zu seiner Einführung am 29. Mai gratuliert. „Möge der Herr Sie und die chaldäischen Gläubigen auf der ganzen Welt segnen. Möge er Ihnen Kraft und Mut schenken und Ihnen Vertrauen in seine Gegenwart und Hilfe in allen Momenten des Lebens und des Dienstes, in Not und Freude, gewähren“ schreibt DVHL-Generalsekretär Matthias Vogt in seinem Glückwunschschreiben.
Er erinnere sich noch lebhaft an die Momente, als er im November 2013 zum ersten Mal die Stadt Mosul besuchte, schreibt Vogt, und an den „herzlichen Empfang in der Erzbischofsresidenz, an unser gemeinsames Gebet in der St.-Paulus-Kirche am Grab von Erzbischof Boulos F***j Raho“. Das Schicksal der Christen im Irak sei ihm seitdem „tief ins Herz geschrieben. Mögen Sie Kraft aus der Fürsprache der alten und neuen Märtyrer Mesopotamiens schöpfen und das Wirken Ihrer Vorgänger als Hirte der chaldäischen Christen in ihrer traditionellen Heimat wie auch in der Diaspora fortsetzen.“
Der Irak sei „die Heimat unseres gemeinsamen Vaters Abraham und ein Land des lebendigen Glaubens, des christlichen Zeugnisses und der christlich-islamischen Begegnung“, betont Vogt. „In diesem Sinne fühlen wir uns der irakischen und der chaldäischen Kirche tief verbunden und werden Ihren Dienst mit unseren Gebeten begleiten“.

Die chaldäisch-katholische Kirche ist eine mit Rom unierte Ostkirche. Ihre Wurzeln reichen bis ins erste Jahrhundert. Sie feiert eine eigene Form des Gottesdienstes, erkennt aber den Primat des Papstes an. Das Patriarchat hat seinen Sitz traditionell in Bagdad. Die meisten chaldäischen Christen leben heute außerhalb des Iraks, vor allem in Europa, Nordamerika und Australien.

📸 DVHL-Generalsekretär Matthias Vogt mit Emil Shimoun Nona im Jahr 2013

Letzte Woche war an der Schmidt-Schule endlich wieder Sporttag!Während die Erstklässlerinnen mit dem Bus zu einem Outdoo...
22/05/2026

Letzte Woche war an der Schmidt-Schule endlich wieder Sporttag!
Während die Erstklässlerinnen mit dem Bus zu einem Outdoor-Spielplatz, das nahegelegene „Dschungelland“ fuhren, nutzten die übrigen Grundschülerinnen die Sportplätze auf unserem Schulgelände für Spiele und Wettkämpfe. Anschließend gab es für die fleißigen Sportlerinnen ein Eis am Stiel.
Die Oberstufenschülerinnen traten gegen die Jungen der St. George-Schule an und siegten im Tauziehen. Viele Dank an unsere Sportlehrkräfte für das bunte Programm!

"Sie nehmen hier wahrscheinlich an einer der wichtigsten Veranstaltungen des Katholikentages teil – mit den Gästen, die ...
19/05/2026

"Sie nehmen hier wahrscheinlich an einer der wichtigsten Veranstaltungen des Katholikentages teil – mit den Gästen, die die weiteste Anreise hinter sich haben", so eröffnete Moderator und DOMRADIO.DE-Chefredakteur Renardo Schlegelmilch die Podiumsdiskussion "Gehen oder Bleiben" mit rund 300 Zuschauer*innen auf dem Katholikentag in Würzburg vergangene Woche.

Veranstalter waren die Deutsche Bischofskonferenz, der DVHL und die Abteilung Weltkirche im Erzbistum Köln. Auf der Bühne saßen Dormitio-Abt Nikodemus Schnabel, Reem Akroush, die als palästinensische Christin in unserem Büro in Jerusalem arbeitet sowie sowie Michel Constantin von der Päpstlichen Mission aus dem Libanon.
Der Paderborner Erzbischof Udo Markus Bentz vertrat die Perspektive der Deutschen Bischofskonferenz, wo er die Arbeitsgruppe Naher und Mittlerer Osten leitet.

Gemeinsam sprachen sie darüber, wie schwierig die aktuelle Lage der Christ*innen in Israel, Palästina und dem Libanon ist, berichteten aus ihrem Alltag und der allgemeinen Stimmungslage in der Region.

Doch über allem schwebt, wie auch die Zuschauer*innen vor Ort merken konnten, Hoffnung! Vertrauen darauf, dass die Menschlichkeit und der Friede am Ende siegt.

DOMRADIO.DE hat die ganze Veranstaltung aufgezeichnet. Sie kann in voller Länge hier angeschaut werden: https://www.domradio.de/artikel/christen-aus-nahost-diskutieren-auf-dem-katholikentag

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Cologne
50670

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Dienstag 10:00 - 14:00
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