Unter derselben Sonne e.V.

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Unter derselben Sonne e.V. Unter derselben Sonne e.V. Kühe, Kälber und Bullen aus der Mast- und Milchwirtschaft sollen ein langes und artgerechtes Leben genießen.

Dafür setzt sich unser Verein ein. Mit Aufklärung und der konkreten Unterstützung der Haltung ehemaliger „Nutz“tiere.

28/10/2026

This is Tönnies.

Wir stehen ein für alle Tiere, auch für die armen Schweine die zu 20.000 täglich in Rheda sterben müssen.
Wenn Du die Blumenwiese auch lieber magst als die Gasgondel, dann kannst Du ab sofort mit Deinem Einkauf zu Deinen Werten stehen 💚

Ostfriesen gegen Tierleid
Monas Vegane Welt
Marion Läkamp

27/10/2026

Uns wird oft vorgeworfen „wieso kümmert Ihr Euch nicht um Menschen, sondern immer nur um
Tiere?"

Also:
20.000 Schweine. Jeden Tag. Sie sterben in Gasgondeln des Schlachthofs in Rheda Wiedenbrück. Das lässt Dich kalt?
Okay. Dann versuchen wir es mal mit einem anderen Aspekt dieser ganzen Industrie. Die Menschen. Sie sind zu überwiegenden Teilen aus fremden Ländern rekrutiert. Somit verstehen sie auch die scheinheiligen Schilder in den Hallen dieser Hölle nicht, auf denen sowas steht wie „Schweine sind hochsensibel" oder „Schont die Kreatur, dieses ist die beste Qualitätsgewinnung". Aber vielleicht sollen sie das ja auch gar nicht, denn dann würden sie sich evtl. daran halten. Sie kommen mit Bussen. Stündlich. Mit gesenkten Köpfen steigen sie aus, wegen der Scham oder weil sie gebrochen sind? Man weiss es nicht. Manche ziehen die Tierschützer:innen vor den Toren des Geländes ins Lächerliche, andere verstecken ihre Gesichter. Doch eines haben sie alle gemeinsam. Sie sind Diener denen ein besseres Leben versprochen wird, dafür dass sie Dinge tun die kaum jemand in der Fülle wie es allein in Deutschland „gebraucht wird" tun will. Sie werden ausgebeutet. Eigentlich nicht viel anders als moderne Sklaverei, nur netter verpackt. Sie bekommen Unterkünfte und Geld, dafür verkaufen sie ihre Seele. Manche merken das, das sieht man ihnen an. Andere nicht, aber sie sehen trotzdem arm aus. Arm an Möglichkeiten sich dem was sie tun zu entsagen.
Es gibt viele Jobs hierzulande, man sollte meinen niemand muss so einen Job machen. Inwiefern das für diese Menschen gilt ist fraglich. Für Manche von ihnen ja. Für Andere nicht. Als Aussenstehende vor den Mauern dieser Tötungsfabrik ist es ein erschütterndes Gesamtbild der 100%igen Ausbeutung aller Lebewesen dieser Prozedur. Dennoch kann man diese Menschen nicht freisprechen, denn sie handeln für ein eigenes Interesse oder aus einer eigenen Not verwerflich. Sie töten.
Was sie nicht sehen ist, sie töten nicht nur die Tiere. Sie töten auch ihre eigene Seele.

Wem all diese Tatsachen nicht egal sind, muss folglich Abstand nehmen vom allem was diesen Unternehmen entspringt.

26/10/2026

Was waren das für turbulente Jahre🙆🏻‍♀️ Am 25.10.2025 kehrten wir unserem alten Hof den Rücken.

Dieser Hof wird uns immer im Herzen bleiben. Er war der Ort wo alles begann. Mit Billie und Ellie zogen die ersten Rinder bei uns ein und es folgten 17 weitere Seelen. Mitten in einer Gegend, wo Tiere Ware, Maschinen, Produkte sind. Wo diesen Wesen Gefühle abgesprochen werden, als seien sie egal. Wo Menschen hilfsbereit sind zu Menschen und schlecht zu Tieren. Wo Unverständnis über das was wir taten an der Tagesordnung war, gepaart mit Bewunderung und vielen hohlen Floskeln. Manche Menschen haben sich einladen lassen, auf die Reise hin zu Augenhöhe und Frieden. Die Meisten waren dafür blind.
Wir haben nie aufgehört für diese Tiere zu sprechen, ihnen eine Stimme und Namen zu geben, um Menschen ins Nachdenken zu bringen. Und nur Wenige dachten. Wir waren das kleine Dorf in Gallien. Wir wurden belächelt und doch respektiert. Unsere Tiere nicht. Es gab Verwunderung wieso die Rinder nicht zum Schlachter gehen. Wir blieben immer freundlich und diplomatisch, obwohl die Menschen mit denen wir interagierten unsere Familienmitglieder durch den Dreck zogen, indem sie ihre Artgenossen ausbeuten (lassen). Wir blieben höflich und kooperativ. Es gab gute und schlechte Momente, es gab viel Kampf und wir haben einiges an Kraft gelassen. Dann wurden es schlagartig 19 Tiere und der Raum zu eng. Wir hatten entschieden zu gehen und taten uns dennoch schwer damit. Denn diese Region verlor einen Ort des schönen Miteinanders und des Respekts. Wir zogen weiter, auch wenn es weh tat. Denn trotz allen Widrigkeiten haben wir hier Freunde gefunden und waren gerne hier, auf unserer kleinen Insel. Aber manchmal muss man gehen, wenn alles getan ist.
Danke an unseren kleinen Hof, der uns treu war und Platz für
44 Tiere und drei Menschen bot. Wir werden diese Zeit nie vergessen, lassen neben Hoffnung auf Besserung eine Träne da und machen woanders weiter 🌞

25/10/2026

Nicht mit allen ist es so einfach wie es Romeo uns heute machte, aber sein Beispiel zeigt: Vertrauen.
Und da, liebe Menschen, sollte Mensch niemals missbrauchen.

25/10/2026

Ich war Metzger. Ich habe Tiere getötet. Heute kämpfe ich für ihr Leben. 💔🐷💚

Irgendwann habe ich begonnen, zu hinterfragen, was ich lange für normal hielt. Ich erkannte: Hinter jedem Stück Fleisch steckt ein Lebewesen, das leben will und Schmerz empfindet.

Ich kann meine Vergangenheit nicht ändern. Aber ich kann heute meine Stimme für die Tiere erheben. 🌱✊

Wenn ich umdenken konnte, kannst du es auch. Mitgefühl beginnt dort, wo wir anfangen, hinzusehen.

25/10/2026

Heute feiern Mama & Tochter Geburtstag 🥳

Hedi wird 10 und Mimi 7 Jahre alt.

Happy Birthday ihr Süßen 🐐🐐

24/10/2026

„Man kann nix machen"

Man kann:
- es lassen!
- Leben respektieren.
- pflanzliche Ernährung probieren.
- für Schwächere einstehen.
- Verantwortung zeigen.
- anständig sein.
- nachdenken.
- gut sein.

Man kann also sehr viel machen.
Für Tiere.
Was tust Du?

24/10/2026

Man sieht nur mit dem Herzen gut...

Schau mir in die Augen Kleines...
Leben und leben lassen...
Think about.

Schönes Wochenende wünscht Euch
Maja - eine Kuh die leben „dart", weil ein paar Menschen das so wollen und sie, vor dem was diese Welt und die meisten anderen Menschen für sie vorgesehen haben, beschützen 🌞

23/10/2026

In Gedenken an die nicht zählbaren Lebewesen, die allein binnen von zwei Stunden unserer Anwesenheit heute in den sicheren und unfreiwilligen Tod gingen.

Adresse

Hafenweg 19
Münster
48155

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