Trans-Inter-Münster e.V. /SHG TransIdent MS

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Trans-Inter-Münster e.V. /SHG TransIdent MS Verein in Münster für Menschen, die trans* oder inter*geschlechtlich sind, Angehörige u. Zugehörige Wir haben den T-I-MS e.V. als Verein gegründet. orientiert.

Er ist jetzt Träger der Trans*SHGs in Münster, wie z.B. der Selbsthilfegruppe TransIdent Münster, die 1991 gegründet wurde. 2021 feiern wir das 30 jährige Bestehen dieser Gruppe! In der Gruppe willkommen:
Alle Trans*Menschen, w-zu-m, m-zu-w, nonbinär sowie Angehörige, Zugehörige, Betreuungspersonen und auch alle Inter*Menschen. Wir sind eine Gruppe von Menschen (Alter circa 5 bis 75 Jahre), die die Gemein­samkeit haben, sich in ihrem angeborenen körperlichen Geschlecht bzw. in ihrer von der Gesell­schaft zugewiesenen „Rolle“ nicht stimmig zu fühlen. Die Trans*Menschen empfinden sich selbst anders, als es von außen erwartet wird. Sie identifizieren sich mit dem Gegengeschlecht oder empfinden sich im Kopfgeschlecht nonbinär. Das nennt man transident oder früher transsexuell. Manche Menschen wurden körperlich, hormonell oder chromosomal mit Merkmalen beider Geschlechter ge­boren. Das wird als intersexuell oder intergeschlechtlich bezeichnet. Transidente Menschen sind, wie andere Menschen auch, heterosexuell, homosexuell, bisexuell usw. (Se****le Ausrichtung)

Viele Betroffene fühlen sich allein gelassen und isoliert. Oft leiden viele unter Begleitkrankheiten wie Depressionen, Borderline, Magersucht, Stottern, ADS, Asperger Syndrom usw. oder sind eventuell schon seit der Kindheit immer wieder in psychiatrischer Behandlung, aber die Diagnose Transsexualität wurde nie erkannt. Unter Umständen kann auch das Leben alleine, in einer Partnerschaft, mit Freunden und Kollegen unnötig „kompliziert“ sein. Aber:
Du bist nicht allein! Sei mutig und komm zur Gruppe! Gemeinsam ist es leichter! Wir treffen uns regelmäßig um:

- mit Gleichgesinnten Erfahrungen und Informationen auszutauschen.

- gemeinsam Wege der Problembewältigung zu finden.

- uns auszusprechen

- seinesgleichen zu treffen

- die Vielfalt kennen zu lernen

- Infos und Tips über :
*Psychologische Begleittherapie
*Medizinische Möglichkeiten
*Juristisches Verfahren der Vornamens- und Personenstands-Änderung
*Antragsverfahren und Kommunikation mit den - Krankenkassen
*Ärzte, Gutachter etc. Zusätzlich freuen wir uns, wenn sich auch Eltern, Angehörige, sowie Zugehörige zum gegenseitigen Austausch finden. Es ist völlig egal, an welcher Station eures Weges ihr Euch befindet, wie ihr drauf seid, wie alt ihr seid, ob ihr in Arbeit seid oder nicht, wie weit ihr Frau oder Mann seid, was ihr für Kleidung tragt, usw. Wir freuen uns immer wieder, neue Gesichter und Menschen kennenzulernen. Unsere gemeinsamen Erfahrungen zeigen, dass das Kennenlernen von anderen Betroffenen jedem eine große Hilfe ist. Meistens kommen 35 bis 60, von mittlerweile fast 500 Mitgliedern, aus Münster und einem Umkreis von circa 100 km. Corona bedingt finden die Treffen zur Zeit nach der 3G Regel (Geimpft, Genesen oder Getestet) statt. Wir freuen uns auf Dich! Wir treffen uns normalerweise regelmäßig zum lockeren Beisammensein bei Kaffee, Getränken und Keksen. Wann: jeden 2. Samstag im Monat um 15.00 bis 18:00 Uhr
Wo: im Veranstaltungsraum des KCM e.V., Münster, Am Hawerkamp 31

Zusätzlich zur gemischten Gruppe gibt es noch:

TM/TJ-Stammtisch Münster (w-zu-m): 4. Sa im Monat 15-18 Uhr
Eltern-Kind* Gruppe (ts*, is*): 2. Sa im Monat 15-18 Uhr
Frauengruppe „Aber bitte mit Sahne“: individuell
Gruppen Online Individuell, auch discord-Gruppe

auch https://www.facebook.com/TSberatungMS/

Ja das können und müssen wir feiern🍀👍🫂💪🥂🍾
03/11/2026

Ja das können und müssen wir feiern🍀👍🫂💪🥂🍾

02/11/2026
01/11/2026

MEMORIES

Manche Menschen gehen, doch ihre Spuren bleiben. Wir erinnern uns an Menschen, die uns geprägt haben, und gedenken besonders Johnny Roß, der im August für uns so unerwartet verstorben ist und auch Teil unserer Queergemeinde war. 💜

🌈 Queergottesdienst „Memories“

📅 Sonntag, 8. November 2026
🕡 18:30 Uhr
📍 Krypta der Antoniuskirche, Münster

Gestaltet von Bernd Voschepoth und Christian Wilm.
Mit Pfarrer Dr. Stefan Rau

Du bist willkommen – so, wie du bist! 🏳️‍🌈

30/10/2026
26/10/2026

Am 26. Oktober versuchen Aktivist*innen beim Intersex Awareness Day, die Bevölkerung aufzuklären. Der Aktionstag geht auf eine Demo vor genau 30 Jahren zurück. (Szene - Deutschland)

20/10/2026

Heute, am 20. Oktober – dem Tag der nicht sichtbaren Behinderungen, machen wir auf Menschen aufmerksam, deren Beeinträchtigungen im Alltag oft unbemerkt bleiben.

Ob beispielsweise Autismus, Epilepsie, Multiple Sklerose oder psychische Erkrankungen: Unterstützungsbedarf lässt sich einem Menschen nicht immer ansehen. Auch kann er von Situation zu Situation unterschiedlich sein.

Ein Zeichen hierfür kann das sog. Cor-Handzeichen (der Initivative “Stille Stunde”) sein: Eine Hand wird zur Faust geballt (für den Kopf/das Wissen), die andere formt ein halboffenes Herz (für das Verständnis), beide berühren sich. Es ist ein freiwilliges Handzeichen, um in belastenden Situationen leise und ohne Worte zu signalisieren: „Ich brauche gerade Unterstützung.“

Mehr gibt es u.a. hier: https://www.unsichtbar-ev.de/allgemein/tag-der-nicht-sichtbaren-behinderungen/

Und kennt ihr schon das Sonnenblumenband?

Ein grünes Band mit gelben Sonnenblumen oder auch ein Anstecker ist das international verbreitete Erkennungszeichen der Initiative „Hidden Disabilities Sunflower“. Wer es trägt, signalisiert:
„Ich habe eine nicht sichtbare Behinderung oder Erkrankung und benötige möglicherweise mehr Zeit, Verständnis oder Unterstützung.“

Das Tragen ist freiwillig. Es ermöglicht, auf einen Unterstützungsbedarf hinzuweisen, ohne eine Diagnose erklären zu müssen.

Mehr zur Initiative: https://hdsunflower.com

🤝 Was können wir jetzt tun?

✅ Freundlich fragen: „Kann ich dich unterstützen – und wenn ja, wie?“
✅ Zeit lassen und aufmerksam zuhören.
✅ Klar und ruhig kommunizieren.
✅ Unterstützung anbieten und ein Nein respektieren.
✅ Auf vorschnelle Urteile wie „Du siehst doch gesund aus!“ verzichten.

🚒 Auch im Einsatz wichtig: Lärm, Hektik, grelles Licht und ungewohnte Abläufe können zusätzlich belasten. Bedürfnisse erfragen, Schritte verständlich erklären und Reize möglichst reduzieren kann helfen.

Mit oder ohne Sonnenblumenband: Jeder Mensch verdient Respekt und passende Unterstützung.

🌻 Nicht jede Behinderung ist sichtbar. Verständnis sollte es sein.

26/09/2026

Wir brauchen eure Unterstützung Wir haben lange überlegt, ob wir diesen Schritt gehen. De… Katharina Schossow needs your support for T-I-MS braucht euch.

Wir sind auch dabei!
26/09/2026

Wir sind auch dabei!

🏳️‍🌈🏙️ Neue Sticker sollen künftig an verschiedenen Orten in Münster für Offenheit und Toleranz stehen. Die Stadt beteiligt sich damit an einer landesweiten Kampagne.

Was hinter „RESPECT!“ steckt und welche Rolle der städtische Aktionsplan dabei spielt, lest ihr auf:
https://ms-aktuell.de/muenster/respect-sticker-sollen-in-muenster/

24/09/2026

Adresse

Hammer Straße 120
Münster
48153

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