31/10/2026
In stillem Gedenken an Stefan Koska
Der HSV Ronneburg trauert um seinen langjährigen Sportfreund, Trainer und Wegbegleiter Stefan Koska.
Mit großer Bestürzung und tiefer Trauer haben wir die Nachricht erhalten, dass unser Sportfreund Stefan Koska am 29.10.2026 im Alter von 67 Jahren plötzlich und völlig unerwartet verstorben ist.
Mit Stefan verlieren wir nicht nur einen leidenschaftlichen Handballer und engagierten Trainer, sondern vor allem einen geschätzten Menschen, der über viele Jahrzehnte eng mit unserem Verein verbunden war.
Seit seiner Kindheit war der Handball ein fester Bestandteil seines Lebens. Seine Leidenschaft für unseren Sport begleitete ihn über all die Jahre – zunächst als Spieler, später als Trainer im Jugend- und Männerbereich des HSV Ronneburg.
Zu den sportlichen Höhepunkten seiner Laufbahn gehörte der Gewinn der Meisterschaft im Jahr 2017 mit dem HSV Ronneburg und Landesmeistertitel als Trainer im Jugendbereich.
Doch Stefan hinterlässt weit mehr als sportliche Erfolge. Über viele Jahre hat er sein Wissen, seine Erfahrung und seine Begeisterung an zahlreiche Spieler weitergegeben. Er hat Generationen von Handballern begleitet, gefördert und geprägt. Sein Engagement, seine Leidenschaft für den Handballsport und seine tiefe Verbundenheit zu unserem Verein werden unvergessen bleiben.
Es fällt schwer, die richtigen Worte zu finden, wenn ein Mensch so plötzlich und unerwartet aus unserer Mitte gerissen wird.
Sein Tod hinterlässt eine große Lücke in unserer Vereinsgemeinschaft. Viele von uns haben mit Stefan auf und neben dem Spielfeld unzählige gemeinsame Stunden erlebt, Siege gefeiert, Niederlagen verarbeitet und die Leidenschaft für den Handball geteilt. Diese Erinnerungen werden bleiben.
Unsere Gedanken und unser tief empfundenes Mitgefühl gelten in diesen schweren Stunden seiner Familie, seinen Angehörigen und allen, die ihm nahestanden.
Sehr viele Mitglieder des Präsidiums des THV durften Stefan Koska in den Thüringer Sporthallen als fairen und konstruktiven Sportsmann erleben. In den Gesprächen vor und nach Spielen des HSV Ronneburg ging es ihm immer sportlich fair um die Sache. Seine eigene Person war ihm dabei nicht so wichtig. Er wird uns fehlen.