Transaidency

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Transaidency Wir leben in einer Gesellschaft, in der die Humanität immer mehr an Wert verliert. Nimm dein Engagement in die Hand! Bist du bereit für die nächste Etappe?

Transaidency setzt sich für eine Gesellschaft ein,
in der alle Menschen die gleichen Chancen haben und frei von Diskriminierung leben, dabei wird Vielfalt als Ressource gesehen und gelebt. Daher solltest du dir die grundlegende Frage stellen: Was bin ich bereit für andere zu tun? Transaidency versteht sich als humanitäre Hilfsorganisation und setzt sich sowohl für die kurz- und mittelfristige Beseitigung von Leiden der Menschen in Notlagen ein, als auch langfristig für die Lösung der Konflikte, die derartige Leiden hervorrufen. Wir sind eine Organisation, die für Innovation, Transparenz und Nachhaltigkeit steht und bieten dir die Möglichkeit dein soziales Engagement zusammen mit einem hilfsbereiten und motivierten Team in die Gesellschaft einzubringen. Unser junges, interkulturelles und
dynamisches Team setzt sich aus Ingenieuren, Medizinern, Pharmazeuten, Wirtschafts- und
Naturwissenschaftlern sowie Mediendesignern zusammen. Setze dich für die Menschenrechte ein und hilf Anderen unabhängig von ihrer ethnischen
Herkunft, politischen Überzeugung, kulturellen und sexuellen Orientierung, Religion und
Konfession, Behinderung sowie ihrem Geschlecht und Alter! Begleite uns auf dem Weg bei der Verwirklichung unserer Routen und Etappen. Eine Etappe
ist ein Projekt innerhalb einer Route. Werde Etappenleiter, indem du deine
Einsatzbereitschaft in unterschiedlichen Etappen unter Beweis gestellt hast. Unsere erste Route beschäftigt sich mit dem aktuellen Thema der Flüchtlingspolitik. Dabei
setzen wir uns in unterschiedlichen Etappen wie beispielsweise der „Deutsch-TütenAktion“
für eine verbesserte Integration ein. Die Versorgung mit Winterbekleidung der
Flüchtlinge, das Verteilen von Süßigkeiten sowie das Organisieren und Transportieren von
Matratzen für Flüchtlingsunterkünfte zählen zu den bereits erfolgreich absolvierten Etappen. Eine gute Tat muss sich nicht ausschließlich über direktes Handeln definieren. Über
indirektes Handeln, in Form von finanzieller Unterstützung, kannst du ebenso deinen Beitrag
zur einer besseren Welt leisten. Jede unserer Routen und Etappen zeichnen sich durch eine offene und somit transparente
Darstellung aus. Dies wird durch eine öffentliche Darlegung aller Einnahmen ermöglicht, die sich zum gegebenen Zeitpunkt noch im Aufbau befindet.

Seit diesem Monat bekommen rund 500.000 Menschen in Gaza keine Nahrungsmittelhilfe mehr vom Welternährungsprogramm der V...
20/10/2026

Seit diesem Monat bekommen rund 500.000 Menschen in Gaza keine Nahrungsmittelhilfe mehr vom Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen.

Das WFP hat am Montag bekannt gegeben, dass es seine Unterstützung wegen fehlender Finanzierung um ein Drittel kürzen muss. Statt 1,6 Millionen erhalten jetzt noch 1,1 Millionen Menschen Hilfe. Und auch sie bekommen weniger: halbierte Rationen, kleinere Mehlsäcke, weniger warme Mahlzeiten.

Für Familien in Gaza heißt das: Die Vorräte reichen nicht bis zum Monatsende. Mahlzeiten fallen aus. Und das kurz vor dem Winter, in dem viele Menschen noch immer in Zelten und beschädigten Häusern leben.

Zwei Drittel der Bevölkerung in Gaza wissen nach wie vor nicht sicher, ob sie genug zu essen haben. Der Bedarf ist nicht gesunken. Gesunken ist das Geld.

Viele Geberländer, darunter die USA und europäische Staaten, haben ihre Mittel für humanitäre Hilfe gekürzt. Gleichzeitig wächst der Hunger auch in anderen Krisen wie im Sudan und im Jemen. Das WFP spricht von einer Gebermüdigkeit: Immer weniger Geld muss auf immer mehr Notlagen verteilt werden.

Diese Entwicklung spüren auch wir. Durch den Rückgang der Spenden mussten wir unsere Lebensmittelhilfe in Gaza in den vergangenen Monaten deutlich reduzieren. Jetzt wollen wir unsere Verteilungen dringend wieder hochfahren, und dafür brauchen wir eure Unterstützung.
Der Hunger ist nicht vorbei. Lasst uns die Menschen in Gaza gerade jetzt nicht alleinlassen.

Zu unserem 10-jährigen Jubiläum hat Sasha Salzmann eine Rede gehalten, die uns lange begleiten wird.Darin geht es um Fre...
20/10/2026

Zu unserem 10-jährigen Jubiläum hat Sasha Salzmann eine Rede gehalten, die uns lange begleiten wird.

Darin geht es um Freundschaft als Haltung: als gemeinsame Sprache, die Menschen verbindet, unabhängig davon, woher sie kommen oder woran sie glauben. Eine Sprache, deren Grammatik aus Respekt, Neugier, Geduld und der Fähigkeit besteht, einander zu verzeihen.

Gerade in Zeiten, in denen Menschen immer öfter in „die einen“ und „die anderen“ geteilt werden, ist diese Sprache wichtiger denn je.

Lieber Sasha, von Herzen danke für deine Worte und dafür, dass du diesen Abend mit uns geteilt hast

Am 5. und 6. Oktober war unser Projekt Brücken Bauen im Rahmen der Projektwoche zum Thema Diskriminierung an der Elsa-Br...
19/10/2026

Am 5. und 6. Oktober war unser Projekt Brücken Bauen im Rahmen der Projektwoche zum Thema Diskriminierung an der Elsa-Brändström-Schule in Hannover zu Gast.

In vier Workshops setzten sich Schüler*innen gemeinsam mit palästinensisch-jüdisch-israelischen Tandems multiperspektivisch mit dem Nahostkonflikt, Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus auseinander.

Besonders spannend fanden die Schüler*innen die Zusammenarbeit der Tandems und die unterschiedlichen Perspektiven auf Geschichte, Diskriminierung und gesellschaftliche Realität.

Dabei wurde deutlich: Der Dialog über Israel und Palästina berührt auch Fragen von Zugehörigkeit, Ausgrenzung und Rassismus in Deutschland.

Danke an die Elsa-Brändström-Schule für die Einladung und den offenen Austausch!

Zu unserem 10-jährigen Jubiläum durften wir einen besonderen Moment erleben: Julia Duchrow Dr. Julia Duchrow, Generalsek...
16/10/2026

Zu unserem 10-jährigen Jubiläum durften wir einen besonderen Moment erleben: Julia Duchrow Dr. Julia Duchrow, Generalsekretärin von Amnesty International Deutschland, hat die Laudatio auf Transaidency gehalten.

In ihrer Rede hat sie Menschlichkeit als Haltung beschrieben, die zum Handeln drängt. Diese Haltung zeigt sich darin, Verantwortung zu übernehmen, wenn Menschen in Not sind, und nicht wegzusehen, wo andere sich zurückziehen.

Liebe Julia, von Herzen danke für deine klugen und bewegenden Worte.

Beitrag zu Oliverotd erstellen : Olive Roots wächst weiter. 🌿Wir freuen uns sehr, dass unser Olive Roots Programm für pa...
11/10/2026

Beitrag zu Oliverotd erstellen : Olive Roots wächst weiter. 🌿

Wir freuen uns sehr, dass unser Olive Roots Programm für palästinensische Studierende aus Gaza in Ägypten durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung gefördert Rosa-Luxemburg-Stiftung wird.

Mit der neuen Förderung begleiten wir 15 Studierende aus Gaza nicht nur finanziell auf ihrem akademischen Weg. Ein wichtiger Bestandteil des Programms sind zusätzliche Kurse und Qualifizierungsangebote, die sie dabei unterstützen, ihre fachlichen und persönlichen Kompetenzen weiterzuentwickeln und sich auf ihren späteren Berufseinstieg vorzubereiten.

Unser Ziel ist es, Bildung langfristig zu ermöglichen: Studienabbrüche aufgrund finanzieller Not zu verhindern, individuelle Fähigkeiten zu stärken und jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, trotz Krieg, Vertreibung und großer Unsicherheit ihre eigenen Zukunftsperspektiven aufzubauen.

Dazu gehören neben der Unterstützung bei Studien- und Kurskosten auch Weiterbildungsangebote, Kompetenzentwicklung und ein Nothilfefonds, wenn unvorhergesehene Situationen die Fortsetzung des Studiums gefährden.

Denn Olive Roots soll mehr sein als ein Stipendienprogramm. Wir möchten junge Menschen auf ihrem Weg begleiten, ihnen Handlungsspielräume eröffnen und Voraussetzungen dafür schaffen, dass sie ihr Wissen und ihre Fähigkeiten langfristig für sich und ihre Gemeinschaften einsetzen können.

Bildung bedeutet Perspektive. Bildung bedeutet Selbstbestimmung. Und gerade dort, wo Zukunft so fragil geworden ist, darf sie nicht verloren gehen.

Wir danken der Rosa-Luxemburg-Stiftung für die Förderung und das Vertrauen in unsere Arbeit. 🌿

Gedenken an die Opfer des Anschlags vom 9. Oktober in HalleAm 9. Oktober 2019, am höchsten jüdischen Feiertag Yom Kippur...
09/10/2026

Gedenken an die Opfer des Anschlags vom 9. Oktober in Halle

Am 9. Oktober 2019, am höchsten jüdischen Feiertag Yom Kippur, versuchte ein bewaffneter Attentäter in die Synagoge von Halle einzudringen, um die 51 dort zum Gottesdienst versammelten Menschen anzugreifen. 

Nachdem es dem Täter misslang, in die Synagoge einzudringen, erschoss er Jana L. und Kevin S. und griff weitere Menschen an. Im Kiez-Döner suchte er gezielt nach Menschen, die er als Muslim:innen wahrnahm. Weitere Menschen wurden in Halle und Wiedersdorf verletzt, einige von ihnen schwer.

Sieben Jahre später sind die Folgen dieses Anschlags weiter spürbar, viele Betroffene leiden bis heute unter dem Erlebten. Zugleich haben sich Betroffene des Anschlags miteinander und mit Überlebenden anderer rechter und rassistischer Anschläge verbunden und gemeinsame Formen des Gedenkens und der Solidarität geschaffen.

Antisemitismus, Rassismus und Misogynie waren für diesen Täter Teil eines menschenverachtenden Weltbildes.

Jüdisches Leben braucht Schutz und Sicherheit. Menschen, die von rassistischer, misogyner oder rechtsextremer Gewalt bedroht werden, brauchen Schutz und Sicherheit.

Sieben Jahre nach dem Anschlag gilt unser Gedenken den Ermordeten, unsere Aufmerksamkeit den Überlebenden und Betroffenen und unsere Verantwortung dem Kampf gegen rassistische, antisemitische, misogyne und menschenverachtende Gewalt.

Wir freuen uns sehr, dass unser Bildungsprojekt „Brücken bauen: Dialoge zu Israel – Palästina – Deutschland“ von Integra...
08/10/2026

Wir freuen uns sehr, dass unser Bildungsprojekt „Brücken bauen: Dialoge zu Israel – Palästina – Deutschland“ von Integrationsbeauftragte hervorgehoben wurde. 

Gerade jetzt erleben wir in unserer Arbeit immer wieder, wie schwer Gespräche über Israel und Palästina geworden sind – und gleichzeitig, wie dringend wir sie brauchen.

Ein zentraler Teil unserer Arbeit ist die Wissensvermittlung. Wir vermitteln Hintergründe und Zusammenhänge, schaffen Raum für unterschiedliche Perspektiven und ermöglichen Gespräche, in denen auch schwierige Fragen gestellt werden können.

Mit „Brücken bauen“ bieten wir:

• Workshops für Schüler:innen

• Workshops für Lehrkräfte und Multiplikator:innen

• Wissensvermittlung zu Israel, Palästina und Deutschland

• Filmworkshops

• Fort- und Weiterbildungen

• Fachberatungen

• Unterstützung und Begleitung bei Konflikten

Dabei geht es nicht darum, dass am Ende alle einer Meinung sind. Es geht darum, Wissen zu vermitteln, unterschiedliche Perspektiven auszuhalten, Widersprüche stehen lassen zu können und miteinander im Gespräch zu bleiben.

Vielen Dank an Integrationsbeauftragte für die Erwähnung und dafür, unserer Arbeit mehr Sichtbarkeit zu geben.

Wir machen weiter: für Verbindung statt Spaltung, für Differenzierung statt Polarisierung und für mehr Dialog statt weniger. 💚

Adresse

Ufnaustraße 3
Berlin
10553

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
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