WWF Austria

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WWF Austria Die mit dem Panda. Schützen wir gemeinsam Natur, Klima und Artenvielfalt! 💚 Weltweit unterstützen ihn rund fünf Millionen Förderer.

Der Verein World Wide Fund For Nature (WWF) ist eine der größten und profiliertesten Naturschutzorganisationen der Welt und in mehr als 100 Ländern aktiv. Wir wollen unseren Fans die Möglichkeit geben auf unserer Facebook-Seite mit uns in Kontakt zu treten und relevante Inhalte zu diskutieren. In diesem Sinne möchten wir möglichst wenige Beträge löschen, behalten uns aber das Recht vor beleidigende, rassistische, gewaltverherrlichende, sexistische oder respektlose Beiträge zu löschen. Kommentare, die sich inhaltlich nicht auf das jeweilige Posting beziehen, die für die Arbeit des WWFs nicht relevant sind sowie Wiederholungen von bereits geposteten Inhalten, werden als Spam betrachtet und nach eigenem Ermessen gelöscht. Die Beiträge anderer User spiegeln nicht die Meinung und Standpunkte des WWF wider.

16/10/2026

Die Natur hat manchmal einen ziemlich extravaganten Geschmack. 🦆

Die Mandarinente ist definitiv der beste Beweis dafür. Und auch wenn ihr Look alle Blicke auf sich zieht, verdient vor allem ihr Lebensraum unsere Aufmerksamkeit. 🎨

🔴 Erschossen. Enthauptet. Im Müll entsorgt. Im Februar 2025 machte ein Mitarbeiter einer Kompostieranlage im Bezirk Lili...
15/10/2026

🔴 Erschossen. Enthauptet. Im Müll entsorgt.

Im Februar 2025 machte ein Mitarbeiter einer Kompostieranlage im Bezirk Lilienfeld einen verstörenden Fund. Zwischen dem Bio Müll lag ein toter Biber. Das streng geschützte Tier war erschossen worden. Sein Kopf fehlte. 🦫

Nur einen Monat später wurde ein zweiter erschossener und enthaupteter Biber im Biomüll gefunden.

🔎 Dieses Mal gab es eine Spur. Die Abfälle konnten einer bestimmten Lieferung und damit einem Wohngebiet zugeordnet werden. Nach einem öffentlichen Aufruf führte ein Hinweis aus der Bevölkerung schließlich zu einer Hausdurchsuchung.

Dort fanden Ermittler unter anderem zwei Biberschädel, mehrere Biberfelle und einen Biberschwanz. Doch ein genetischer Abgleich zeigte, dass die Schädel nicht zu den beiden getöteten Bibern aus dem Biomüll gehörten.

Der Verdächtige bestritt, die Tiere getötet zu haben. Der Tatverdacht reichte nicht für eine Anklage aus. Bis heute bleibt deshalb ungeklärt, wer die beiden Biber erschossen und enthauptet hat.
Der Fall zeigt aber auch, wie wichtig Zivilcourage ist. Ein Hinweis aus der Bevölkerung kann bei der Aufklärung von Wildtierkriminalität entscheidend sein. 🐾

Wenn du einen verdächtigen Tierkadaver, Giftköder, eine Falle oder andere Hinweise auf Wildtierkriminalität entdeckst, melde den Fund und verändere ihn möglichst nicht. ⚠️

Wild sein ist kein Verbrechen.

Ein Comeback, das vor 15 Jahren kaum vorstellbar war. 🐅2010 gab es weltweit nur rund 3.200 freilebende Tiger. 2025 sind ...
13/10/2026

Ein Comeback, das vor 15 Jahren kaum vorstellbar war. 🐅

2010 gab es weltweit nur rund 3.200 freilebende Tiger.
2025 sind es rund 5.700.

Dahinter stehen jahrelanger Einsatz gegen Wilderei, bessere Schutzgebiete und Korridore, sowie die Zusammenarbeit von Regierungen, lokalen Gemeinschaften und Naturschutzorganisationen. 🌿

Der neue WWF Living Planet Report zeigt: Wenn Menschen gemeinsam und langfristig handeln, kann sich selbst ein dramatischer Abwärtstrend umkehren.

Tiger sind weiterhin gefährdet. Aber es gibt Grund zur Hoffnung. Jetzt heißt es: dranbleiben. 💚

Hoffnung allein verändert noch nichts. Aber sie kann Veränderung möglich machen. 💚Der WWF Living Planet Report zeigt: Na...
11/10/2026

Hoffnung allein verändert noch nichts. Aber sie kann Veränderung möglich machen. 💚

Der WWF Living Planet Report zeigt: Natur kann sich erholen, wenn Menschen gemeinsam handeln, Lösungen umsetzen und langfristig dranbleiben.

Tiger, Meeresschildkröten, Elefanten und Blauflossen-Thunfische zeigen, was möglich ist.
Denn wie die Natur kann auch Hoffnung wachsen und sich verbreiten, wenn die Bedingungen stimmen. 🌱

Lasst uns diese Bedingungen schaffen. Für .

08/10/2026

Hör der Natur zu. Sie sagt uns etwas, das schwer zu verkraften ist: Die durchschnittliche Größe der untersuchten Wildtierpopulationen ist seit 1970 um 73 % zurückgegangen. 🔎

Doch die Natur zeigt uns auch etwas anderes: Was zurückgeht, kann wieder wachsen. 🌿

Wir sehen das bei Elefanten im südlichen Afrika. Bei Tigern. Bei Grünen Meeresschildkröten. Beim Blauflossen-Thunfisch im Atlantik und Pazifik. 🌍

Diese Erfolge sind kein Zufall.

So sieht Hoffnung aus, wenn wir nicht wegsehen, sondern handeln.

Wir alle können Entscheidungen treffen, die der Natur helfen, statt ihr zu schaden. Für ein Leben im Einklang mit der Natur. Für unseren gemeinsamen Planeten. 💚

Teile dieses Reel und lass uns gemeinsam Hoffnung in Handeln verwandeln.

Footage: WWF &

❌„Reh umgefahren. Halb so wild.“ Wir finden: Dieser Slogan darf so nicht stehen bleiben. Deshalb gehen wir jetzt einen S...
07/10/2026

❌„Reh umgefahren. Halb so wild.“ Wir finden: Dieser Slogan darf so nicht stehen bleiben.

Deshalb gehen wir jetzt einen Schritt weiter. 📢

Wir haben beim Österreichischen Werberat offiziell Beschwerde gegen die Plakatkampagne von eingebracht.

Denn Wildunfälle sind keine Bagatelle. Für Wildtiere bedeuten sie schwere Verletzungen, Schmerzen oder den Tod. Auch Menschen können dabei schwer verletzt werden.

🦌 Rund 65.000 Wildtiere werden auf Österreichs Straßen jährlich getötet. Das sind fast 180 Tiere pro Tag.

Wir fordern den Werberat deshalb auf, ein klares Signal zu setzen und sich für einen sofortigen Werbestopp bzw. Sujetwechsel auszusprechen.

Eine bloße Aufforderung zu mehr Sensibilität reicht aus unserer Sicht nicht. Denn solange das Sujet weiter zu sehen ist, wird auch die Botschaft weiter verbreitet.

Tierleid ist kein Wortspiel. Ein Blechschaden lässt sich reparieren. Ein totes Tier bleibt tot.

Wildtiere sind Teil unserer Natur. Ihr Leben verdient Respekt. Auch in der Werbung. 🦌💚

👉 Teile diesen Beitrag und zeig: Tierleid ist .

Beim letzten Mal wollten so viele von euch „Planet der Tiere – Das immersive Erlebnis“ entdecken, dass wir gleich noch e...
05/10/2026

Beim letzten Mal wollten so viele von euch „Planet der Tiere – Das immersive Erlebnis“ entdecken, dass wir gleich noch eine Runde starten! 🐘

Bei „Planet der Tiere“, das wir mitentwickelt haben, könnt ihr faszinierende Tiere und ihre Lebensräume auf ganz neue Weise erleben und dabei spielerisch mehr über unsere Natur erfahren.

Und es gibt noch mehr gute Nachrichten: „Planet der Tiere“ im Immersium:Wien wurde bis 8. November verlängert! Gemeinsam mit verlosen wir deshalb noch einmal 1 VIP-Familienticket für 4 Personen inklusive VR Ride. 💚

So nehmt ihr teil:
👉Folgt und
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🐯 Kommentiert, mit wem ihr „Planet der Tiere“ erleben möchtet
✨ Extra Gewinnchance: Teilt das Gewinnspiel in eurer Story und markiert uns!

📅 Teilnahmeschluss: 15. Oktober
Die Gewinner:innen werden per Direktnachricht verständigt.

🎃 PS: Vom 26.- 31. Oktober wartet die Halloween Treasure Hunt Week auf euch: Findet die versteckten Halloween-Elemente und gewinnt mit etwas Glück! 👀

Viel Glück! 🍀

🔴 Erst geschossen. Dann kamen die Fakten. Erinnert ihr euch noch an den Fall? Anfang September wurden in Arzl im Pitztal...
04/10/2026

🔴 Erst geschossen. Dann kamen die Fakten.

Erinnert ihr euch noch an den Fall? Anfang September wurden in Arzl im Pitztal sechs tote Ziegen gefunden. Noch in der folgenden Nacht wurde ein Wolf erschossen. Eine Abschussverordnung gab es nicht. ❌

Jetzt zeigt der Befund des Landes Tirol: Bei den getöteten Ziegen wurde ein Goldschakal nachgewiesen. Das legt nahe, dass der erschossene Wolf für die Risse gar nicht verantwortlich war. 🔎

Und genau hier liegt das Problem: Ein geschütztes Wildtier darf nicht zum Sündenbock werden, bevor überhaupt geklärt ist, was passiert ist.

Der Fall steht beispielhaft für eine Entwicklung, die wir mit Sorge beobachten: Geschützte Wildtiere geraten zunehmend unter Abschussdruck. Dabei braucht es einen Umgang, der ihren Schutz ernst nimmt und auf wissenschaftlich fundierte, rechtssichere Lösungen setzt.

Dass Abschüsse freigegeben werden, während DNA-Ergebnisse zu den betreffenden Rissen noch ausstehen, halten wir für besonders problematisch. Erst recht darf ein ungeklärter Verdacht nicht zur Grundlage für die Tötung eines geschützten Tieres werden. 🐺

📢 Zum fordern wir deshalb einen Kurswechsel im Umgang mit geschützten Wildtieren: Schützen statt schießen.

Denn: Wild sein ist kein Verbrechen. 🌿

02/10/2026
01/10/2026

Wir starten in den Oktober mit guten Nachrichten aus dem September! 🌍

🐯 In Thailand wächst die Tigerpopulation und die Raubkatzen kehren in Gebiete zurück, in denen sie lange verschwunden waren.

🌊 Der Biosphärenpark Mur-Drau-Donau feiert 5 Jahre grenzüberschreitenden Naturschutz für frei fließende Flüsse, Auwälder und seltene Arten.

🦅 Auch der Seeadler profitiert: Aktuelle Zählungen zeigen einen neuen Rekord bei Brutpaaren und Jungvögeln.

🦜 Und in Neuseeland gibt es Grund zum Feiern: Vor 30 Jahren gab es nur noch 51 Kakapos. Heute sind es wieder 325! 💚

Vier Geschichten, die Mut machen und zeigen, was langfristiger Naturschutz bewirken kann. 🌱

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