ZLÖ - Zukunft Lehre Österreich

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ZLÖ - Zukunft Lehre Österreich zukunft.lehre.österreich. ist DIE österreichische gemeinnützige und unabhängige Initiative, um mehr Menschen für die duale Ausbildung zu begeistern.

❓ Wie soll man den richtigen Beruf finden, wenn man viele Möglichkeiten gar nicht kennt? Mehr als 200 Lehrberufe stehen ...
30/10/2026

❓ Wie soll man den richtigen Beruf finden, wenn man viele Möglichkeiten gar nicht kennt? Mehr als 200 Lehrberufe stehen jungen Menschen in Österreich offen. Doch viele entscheiden sich nach wie vor für dieselben bekannten Jobrichtungen.

„Es lohnt sich, das Spektrum zu erweitern und sich vor einer Entscheidung 30 Berufe anzuschauen“, betont unsere Geschäftsführerin Monika Sandberger (Monika Sandberger) im KURIER.
Denn gerade in der Technik, im Handwerk, in der Pflege und in Zukunftsbranchen warten spannende Möglichkeiten, die oft noch viel zu wenig bekannt sind. Für uns von zukunft.lehre.österreich. ist deshalb klar: Wer Talente fördern will, muss Möglichkeiten sichtbar machen - frühzeitig, umfassend und ergebnisoffen.

Vielen Dank an Jennifer Corazza für das Interview und dafür, dieses wichtige Thema aufzugreifen.

👉 Hier der Link zum Artikel: https://kurier.at/wirtschaft/karriere/lehre-ausbildung-beliebteste-lehrberufe-kaelteanlagentechniker/403195964

Probleme in der Berufsschule, Schwierigkeiten zuhause, Herausforderungen im Ausbildungsalltag: Die Gründe, warum Lehrlin...
29/10/2026

Probleme in der Berufsschule, Schwierigkeiten zuhause, Herausforderungen im Ausbildungsalltag: Die Gründe, warum Lehrlinge Unterstützung brauchen, sind vielfältig. Gleichzeitig stehen auch Ausbilder und Ausbilderinnen immer wieder vor Situationen, in denen sie sich Begleitung wünschen.
Beide Perspektiven hatte Karin Freudenthaler zuletzt in unserem Webinar „Lehre statt Leere – Unterstützung, wenn es schwierig wird“ im Blick, als sie über die Erfahrungen aus der Begleitung und dem Coaching von Lehrlingen und Ausbilder:innen sprach und das österreichweite Angebot Lehre statt Leere genauer vorstellte.

Freudenthaler, die bei Lehre statt Leere für Oberösterreich verantwortlich ist, beobachtet eine Entwicklung, die Aufmerksamkeit verdient: Psychische und psychosoziale Herausforderungen nehmen zu. Umso wichtiger ist es, frühzeitig hinzuschauen, im Gespräch zu bleiben und Unterstützung anzubieten. Denn Coaching kann der erste Schritt sein, um Hilfe anzunehmen und die eigenen Möglichkeiten zu erkennen, so Freudenthaler im Gespräch mit den Teilnehmern des Webinars von zukunft.lehre.österreich..
Auch Unternehmen können aus den schwierigen Situationen in der Ausbildungsphase lernen. Sie empfiehlt, vor allem auf regelmäßigen Austausch und Kontakt zu setzen und nach einem Lehrabbruch die Gründe zu reflektieren.

28/10/2026

Dominik Leitner von spricht Klartext, wenn es um regulatorische und bürokratische Hürden in der Lehrlingsausbildung geht: wie etwa Arbeitszeitregelungen, die nicht mehr zur betrieblichen Realität passen, oder ein Kündigungsschutz, der wichtig und richtig ist, aber nicht überstrapaziert werden sollte.

👉 Seine Botschaft: Wer Lehrlingsausbildung stärken will, muss auch die Rahmenbedingungen aus Sicht der Ausbildungsbetriebe im Blick haben.

Für uns von ist klar: Wir brauchen einen offenen Dialog darüber, wie sich Schutz, Ausbildungsqualität und betriebliche Praxis besser miteinander vereinbaren lassen. Denn eine zeitgemäße Lehre braucht auch zeitgemäße Regeln und Spielräume.

Das Video entstand gemeinsam mit .

26/10/2026

📉🤯 Die Entwicklung der Lehrlingszahlen und der Ausbildungsbetriebe in Österreich ist ein deutliches Alarmsignal. Darüber müssen wir reden und vor allem handeln. Beim Besuch von Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer () in der Base 27 der in Laakirchen standen genau diese Fragen im Mittelpunkt:
👉 Was brauchen junge Menschen, um ihre Talente entfalten zu können?
👉 Was braucht die Lehre, um auch in der Zukunft attraktiv und erfolgreich zu sein?
👉 Was brauchen die Ausbildungsbetriebe?
In den Gesprächen zwischen Miba-Vorstandschef F. Peter Mitterbauer, Miba-Lehrlingsausbildungsleiterin Valerie Weixlbaumer-Pekari, Wolfgang Hattmannsdorfer und -Geschäftsführerin Monika Sandberger () wurde einmal mehr deutlich: Die Lehre ist ein Weg voller Chancen. Wir müssen dafür sorgen, dass diese Chancen auch künftig bestehen.

🎦 Die wichtigsten Stimmen und Perspektiven im gemeinsam mit entstandenen Video.

😃 Ob Experte oder Expertin auf einem Gebiet, Meisterprüfung, Selbstständigkeit, Führungsposition oder ein weiterführende...
24/10/2026

😃 Ob Experte oder Expertin auf einem Gebiet, Meisterprüfung, Selbstständigkeit, Führungsposition oder ein weiterführendes Studium: Wer eine Lehre macht, entscheidet sich nicht für einen Weg, sondern schafft sich eine starke Basis für viele berufliche Perspektiven.
„Karriere bedeutet für mich nicht automatisch, irgendwann im Topmanagement zu landen. Es geht darum, die eigenen Talente zu entdecken, sich weiterzuentwickeln, Verantwortung zu übernehmen und einen Beruf zu finden, der Freude macht und Sinn gibt“, sagt unsere Geschäftsführerin Monika Sandberger (Monika Sandberger) im Interview mit Vergil Siegl von der Kronen Zeitung.

Die Lehre ist kein festgelegter Karriereweg, sie ist ein unglaublich starkes Fundament. Deshalb machen wir uns bei zukunft.lehre.österreich. stark, dass es eine ergebnisoffene Berufs- und Bildungsorientierung für Jugendliche gibt – ganz unabhängig davon, welchen Schultyp sie besuchen.

23/10/2026

🤩👏🏻 Von der ersten Frau, die in Österreich den Beruf der Straßenerhaltungsfachfrau erlernte, über ein innovatives E-Learning-Modell für Lehrlinge bis hin zu Persönlichkeiten, die Lehrwerkstätten auch für Jugendliche mit Startschwierigkeiten etabliert haben: 26 Projekte und Einzelpersonen standen diese Woche bei der Verleihung des Anton-Benya-Preis in Wien im Mittelpunkt. Der Award wird seit 1972 an Persönlichkeiten und Projekte verliehen, die sich um die Facharbeit verdient gemacht haben. „Eine Initiative, die nichts an Aktualität verliert: Gute Fachkräfte fallen schließlich nicht vom Himmel. Wer sie will, der muss sie auch ausbilden“, sagte .at-Präsident Wolfgang Katzian im Festsaal des Wiener Rathauses.
Wir freuen uns mit unseren Mitgliedern, die ausgezeichnet wurden: das von Reinhard Koch geleitete Ausbildungszentrum von , Katharina Zimmerberger, Leiterin des Ausbildungscampus der .energie in St. Veit an der Glan, die Lehrwerkstätte von Precision Strip, das , für das Sarah Mettner den Preis entgegennahm. Ebenfalls jubeln durfte das Team des Lehrlingscenters der Österreichische Post AG (), das, wie unser Vorstandsmitglied Martina Mader verrät, mit einer innovativen Lehrlingsausbildung im Bereich Brief- und Paketlogistik aufzeigt. Außerdem gratulieren wir von auch Johann Schwaiger (Siemens Energy ), Richard Vadlja () und Heinz Amberger von ganz herzlich. 🤗

Fotos: Markus Morianz

👩🏻‍🍳👷🏻👩🏼‍🔧 „Die KI hat keine Hände“, sagt Nationalrat Mst. Klaus Mair (Klaus Mair). Mit diesem Satz bringt der Lehrlings...
22/10/2026

👩🏻‍🍳👷🏻👩🏼‍🔧 „Die KI hat keine Hände“, sagt Nationalrat Mst. Klaus Mair (Klaus Mair). Mit diesem Satz bringt der Lehrlingssprecher der ÖVP, auf den Punkt, warum die Lehre gerade in Zeiten der Künstlichen Intelligenz neue Chancen eröffnet.
Denn während KI viele Berufsbilder verändert, gewinnen praktische Fähigkeiten, handwerkliches Können und technisches Know-how weiter an Bedeutung. Darüber waren sich Monika Sandberger (Monika Sandberger), Geschäftsführerin von zukunft.lehre.österreich., und Mair bei ihrem Treffen im Parlament in Wien einig.
Eines der zentralen Themen des Gesprächs war die talentorientierte Berufs- und Bildungsorientierung, für die sich zukunft.lehre.österreich. einsetzt. Jugendliche müssen frühzeitig die Möglichkeit bekommen, ihre Stärken zu entdecken – ergebnisoffen und unabhängig von vorgezeichneten Bildungswegen. Denn wer seine Talente kennt, kann seine Zukunft selbstbewusster gestalten.

🤯 Die Frage, warum Betriebe immer weniger Lehrlinge ausbilden, beschäftigt uns bei zukunft.lehre.österreich. intensiv. U...
21/10/2026

🤯 Die Frage, warum Betriebe immer weniger Lehrlinge ausbilden, beschäftigt uns bei zukunft.lehre.österreich. intensiv. Und es gibt darauf keine einfachen Antworten.
In der Ö1-Sendung „Punkt eins“ diskutierte unsere Geschäftsführerin Monika Sandberger (Monika Sandberger) mit Matthias Hauer (Bundesjugendsekretär des ÖGB) bei Moderatorin Andrea Hauer über die Herausforderungen der Lehrlingsausbildung und darüber, was sich dringend ändern muss. Dabei wurde wieder einmal deutlich: Wir müssen mehr über die Strukturen sprechen und weniger die Verantwortung bei den Jugendlichen oder den Ausbildungsbetrieben allein suchen.
❗️Viele Unternehmen investieren enorm viel Zeit, Engagement und Geld in die Ausbildung junger Menschen. Gerade kleinere Betriebe brauchen dafür bessere Rahmenbedingungen. Deshalb haben wir uns als z.l.ö. - zukunft.lehre.österreich. intensiv für den Erhalt der Basisförderung eingesetzt. Aber es braucht auch flexiblere Lösungen, etwa durch Ausbildungsverbünde, damit Ausbildung für kleine Unternehmen überhaupt möglich bleibt.

Gleichzeitig müssen wir bei der Berufs- und Bildungsorientierung ansetzen. Denn noch immer bestimmen überholte Vorstellungen davon, wie eine Lehre aussieht, die Bildungsentscheidungen vieler Familien mit. „Unsere Kinder haben alle Talente, in jedem ist ein Schatz verborgen. Wir müssen unseren Kindern und auch ihren Eltern helfen, dass sie diesen finden. Das ist das Wichtigste“, betont Sandberger.

➡️ Darum geht es: Talente erkennen, berufliche Möglichkeiten und Ausbildungswege sichtbar machen und junge Menschen dabei unterstützen, den für sie passenden Weg zu finden.
Die Lehre braucht braucht Rahmenbedingungen, die
Ausbildung ermöglichen, und ein Bildungssystem, das jungen Menschen ihre Chancen aufzeigt. Danke an Radio Ö1 für die Möglichkeit, diese wichtigen Fragen ausführlich zu diskutieren.

⬆️ Unsere Geschäftsführerin Monika Sandberger ist heute um 13 Uhr in der Sendung „Punkt eins“ auf Radio Ö1.
20/10/2026

⬆️ Unsere Geschäftsführerin Monika Sandberger ist heute um 13 Uhr in der Sendung „Punkt eins“ auf Radio Ö1.

📉🤯 4000 Lehrlinge weniger innerhalb eines Jahres. Diese Entwicklung, die durch die Zahlen der Wirtschaftskammer Österrei...
20/10/2026

📉🤯 4000 Lehrlinge weniger innerhalb eines Jahres. Diese Entwicklung, die durch die Zahlen der Wirtschaftskammer Österreich belegt wird, sorgt medial für Aufmerksamkeit.
Mehrere Medien haben unsere Einschätzung dazu aufgegriffen und über die Herausforderungen am Lehrstellenmarkt berichtet. Ende September gab es österreichweit bekanntlich nur noch 101.019 Lehrlinge, gleichzeitig sinkt auch die Zahl der Ausbildungsbetriebe.

Für uns von zukunft.lehre.österreich. ist klar: Diese Entwicklung dürfen wir nicht einfach hinnehmen. Was es jetzt braucht?
👉 eine Berufs- und Bildungsorientierung, die frühzeitig Talente, Berufe und Möglichkeiten sichtbar macht,
👉 ein besseres Matching zwischen Jugendlichen und Betrieben,
👉 stärkere Grundkompetenzen bei Schulabgängern,
👉 weniger Bürokratie und
👉 verlässliche Rahmenbedingungen, die Unternehmen motivieren, weiterhin und verstärkt auszubilden.

Die mediale Aufmerksamkeit ist wichtig. Entscheidend ist aber, dass aus der auch daraus entstehenden Diskussion konkrete Maßnahmen werden. Denn wer heute nicht ausbildet, dem fehlen morgen die Fachkräfte. Das gilt für große wie kleine Unternehmen, für Bäcker genauso wie für Industriebetriebe – und für Österreich.

Adresse

Zamenhofstraße 9
Linz
4020

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