06/10/2026
Europa verfügt über exzellente Forschung, innovative Unternehmen und eine starke industrielle Basis. Doch wie können diese Stärken besser in Innovation, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit übersetzt werden?
Diese Frage stand im Mittelpunkt des dritten Kolloquiums „Renaissance des deutsch-italienischen Wirtschaftsdialogs“, das am 1. und 2. Oktober in der Villa Vigoni Vertreter:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik aus Deutschland und Italien zusammenbrachte.
In den Diskussionen wurde deutlich: Deutschland und Italien stehen vor vielen vergleichbaren Herausforderungen und verfügen zugleich über komplementäre Stärken. Um dieses Potenzial besser zu nutzen, braucht es stärkere Verbindungen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, Innovation und Kapital sowie nationalen Stärken und europäischen Strategien.
Dabei geht es nicht allein darum, neue Ideen hervorzubringen. Entscheidend ist auch, Innovationen erfolgreich zu skalieren, geeignete Rahmenbedingungen für Investitionen zu schaffen und die Möglichkeiten des europäischen Binnenmarkts konsequenter zu nutzen.
Ein stärkerer deutsch-italienischer Wirtschaftsdialog kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten und Impulse dafür geben, wie Europa seine Wettbewerbsfähigkeit, wirtschaftliche Resilienz und Handlungsfähigkeit in einem veränderten geopolitischen Umfeld stärken kann.
Unser herzlicher Dank gilt unseren Mitorganisatoren, der Hanns Martin Schleyer-Stiftung, Barbara Frenz und Marc Beise, sowie allen Teilnehmenden und Referierenden für den intensiven deutsch-italienischen Austausch und die wertvollen Impulse.
Erfahren Sie mehr hier 👉 https://www.villavigoni.eu/de/wirtschaftsdialog-zwischen-deutschland-und-italien/
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