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GLOBART Globart entwickelt Formate, die interdisziplinär Wissenschaft, Kunst und Zivilgesellschaft verknüpfen. mit dem Schwerpunkt MACHT fort. Contact:

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Wir wollen Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen eine Begegnung ermöglichen und so zu einer ökologischen und sozialen Transformation beitragen. Die GLOBART Academy ist ein international agierendes, interdisziplinäres Forum für brisante Zukunftsthemen. Seit 20 Jahren versammelt die Academy Künstler*innen und Referent*innen aus den Bereichen Wirtschaft, Philosophie, Politik, Naturwissenschaft und Technik. Sie ist eine Plattform für Menschen, die bereit sind für Veränderung und diese in einem interaktiven Prozess mitgestalten möchten. 2020 setzen wir die Triade über Schlüsselbegriffe der Gegenwart LEBEN.MACHT.SINN. Heidemarie Dobner
phone: +43 676 428 17 28
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Mag. Pippa Belcredi
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„Einen Unterschied in der Welt machen“ – Protagonist:innen des WandelsDie Protagonist:innen des Wandels sind ein Herzstü...
19/10/2026

„Einen Unterschied in der Welt machen“ – Protagonist:innen des Wandels

Die Protagonist:innen des Wandels sind ein Herzstück der Tage der Transformation. Mit diesem Format holen wir Menschen vor den Vorhang, die nicht im Jetzt verharren, sondern ihre Ideen mutig verfolgen, ein Wagnis eingehen und gemeinsam etwas schaffen wollen. Dass sich der nicht immer einfache Weg lohnt, zeigt in diesem Jahr Manon Soukup mit ihrem Team von kultur*knistern: Sie besucht die Protagonist:innen, erstellt filmische Kurzporträts und lädt sie zu ausführlichen Gesprächen auf die Bühne der Tischlerei Melk ein.

Sonntag, 25. Oktober 2026, 10:00 Uhr, Tischlerei Melk Kulturwerkstatt

Präsentation und Gespräche mit Estuar – Isabelle Goller und Isabelle Natter-Spets, Das zeitgemäße Theater – Tine Wesp und Roman Schmelzer, Guiding Light – Christian Stiegler.

Manon Soukup ist Kulturjournalistin und Gründerin von kultur*knistern, einem Medium, das Hochkultur niedrigschwellig vermittelt. Sie engagiert sich für einen diversen, innovativen Kulturjournalismus, der neue Zielgruppen erreicht.

Bild: Manon Soukup © privat
Bilder Protagonist:innen: Estuar – Isabelle Goller und Isabelle Natter-Spets © Ursula Dünser / Das zeitgemäße Theater – Tine Wesp © Privat, Roman Schmelzer © Privat / Guiding Light – Christian Stiegler © Daniel Shaked

Bewegende Briefe und kräftige RindsuppeAm Samstag, 24. Oktober, lesen Manuel Rubey und Daniela Golpashin bei den Tagen d...
16/10/2026

Bewegende Briefe und kräftige Rindsuppe

Am Samstag, 24. Oktober, lesen Manuel Rubey und Daniela Golpashin bei den Tagen der Transformation aus dem Briefwechsel zwischen der Widerstandskämpferin Sophie Scholl und Fritz Hartnagel: Briefe über Haltung, Zweifel und Zuneigung in einer dunklen Zeit.

Vorab war Manuel Rubey bei Radio NÖ zu Gast und hat sein Rezept für Rindsuppe mit Kaspressknödeln verraten. Zum Nachlesen: https://noe.orf.at/magazin/stories/3375484/

Jetzt Tickets sichern: https://shop.wachaukulturmelk.at/webshop/webticket/bestseatselect?eventId=64688

Im Spielraum – Eine Aufforderung zum wilden DenkenMenschenrechte, Migration, Bildung, Polizei, Justiz, soziale Bewegunge...
15/10/2026

Im Spielraum – Eine Aufforderung zum wilden Denken

Menschenrechte, Migration, Bildung, Polizei, Justiz, soziale Bewegungen - kaum eine Journalistin widmet sich den zentralen Themen unserer Zeit so intensiv wie Edith Meinhart. Für die Festschrift der Tage der Transformation untersucht sie den Begriff der Radikalität: von zerfallenden politischen und gesellschaftlichen Narrativen über die Souveränität rechter Ideolog:innen bis hin zur Zentrifugalkraft der Ökonomie. Unter Attacke steht dabei stets der Zusammenhalt der bürgerlichen Mitte. Meinhart stellt die Frage, ob es nicht an der Zeit wäre, den Begriff der Konspiration (con = zusammen, spirare = atmen) von seinen Wurzeln aus neu zu denken: Denn das Potenzial für wirkliche Bewegung liegt im gemeinsamen Atmen, das Schmerz Raum gibt und Verhärtung verhindert.

Samstag, 24. Oktober 2026, 17:00 Uhr, Tischlerei Melk Kulturwerkstatt
Präsentation der Festschrift im Gespräch mit Stefanie Jaksch (Globart)

Edith Meinhart ist Journalistin und Autorin mit dem Schwerpunkt gesellschaftspolitische Themen. Sie war langjährige Redakteurin des Nachrichtenmagazins profil und ist heute Co-Host des investigativen Podcasts „Die Dunkelkammer“. Im Jahr 2025 erschien ihr Buch „Nicht mit uns! Die unglaubliche Geschichte der Nonnen von Goldenstein“. Meinhart wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Concordia-Preis in der Kategorie Menschenrechte.
Bild: Edith Meinhart © privat

Peter Thiel – Libertarismus im Kampf gegen den Antichrist: Politik und Theologie im Zeitalter des Techno-KapitalismusDer...
11/10/2026

Peter Thiel – Libertarismus im Kampf gegen den Antichrist: Politik und Theologie im Zeitalter des Techno-Kapitalismus

Der Theologe Wolfgang Palaver spricht am 25. Oktober bei den Tagen der Transformation über Peter Thiel, Gründer von PayPal und Palantir sowie eine der umstrittensten Figuren unter den Superreichen. Thiel gehört zu jenen Tech-Milliardären aus dem Silicon Valley, die altchristliche Begriffe wie Antichrist, Armageddon oder Katechon in die Politik eingebracht haben. Palaver diskutiert seit vielen Jahren mit Thiel. In seinem Vortrag zeigt er auf, welche christlichen Ursprünge Thiels Weltbild prägen, wie eng Religion und Politik in den USA verflochten sind, welche Auswirkungen dies auf Europa hat und warum Religion gerade in säkularen Staaten kein Tabuthema sein darf.

Sonntag, 25. Oktober 2026, 11:00 Uhr, Tischlerei Melk Kulturwerkstatt
Vortrag & Gespräch, Moderation: Alexander Behr

Wolfgang Palaver war von 2002 bis 2023 Professor für Christliche Gesellschaftslehre an der Universität Innsbruck und ist seit 2019 Präsident von Pax Christi Österreich. Im Jahr 2025 wurde er Persönlicher Beauftragter des OSZE-Vorsitzes zur Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung, mit dem Schwerpunkt auf Intoleranz gegenüber Christen und anderen Religionen.

Bild: Wolfgang Palaver © privat

05/10/2026

Radikalität, Transformation und ein neues Album

Im Augarten haben sich zwei getroffen, die einiges zu besprechen haben: Musiker Martin Klein und Intendant Fabian Burstein. Im Gespräch geht es um die Frage, wie radikal Kunst sein darf und muss, was Transformation für das eigene Schaffen bedeutet und um Martin Kleins neues Album.

Martin Klein begleitet die Tage der Transformation 2026 musikalisch und verwebt die Programmpunkte miteinander. Mit seinem Konzert „A Musician's Life" im Kolomanisaal begibt er sich an seine eigenen künstlerischen Wurzeln.

Vom 23. bis 25. Oktober 2026 bespielen wir zwei besondere Orte in Melk unter dem Motto „DIE WURZEL AUS WIR – Über Radikalität und Zukunft".

🎟 Tickets: globart.at

Damit wir uns nicht verlieren. Lesung aus dem Briefwechsel zwischen Sophie Scholl und Fritz HartnagelDer Schauspieler Ma...
04/10/2026

Damit wir uns nicht verlieren. Lesung aus dem Briefwechsel zwischen Sophie Scholl und Fritz Hartnagel

Der Schauspieler Manuel Rubey liest am 24. Oktober bei den Tagen der Transformation gemeinsam mit Daniela Golpashin aus dem Briefwechsel zwischen Sophie Scholl und Fritz Hartnagel. Während Sophie zusammen mit ihrem Bruder mit Flugblättern der „Weißen Rose“ gegen das NS-Regime kämpft, ist Fritz Hartnagel, Offizier der deutschen Wehrmacht, im Kessel von Stalingrad eingeschlossen.

1937 begann die Freundschaft und Liebe zwischen der sechzehnjährigen Schülerin und dem jungen Leutnant. Ihre intensive Korrespondenz spiegelt alle Phasen dieser außergewöhnlichen Bezieung wider. Ein Abend über das Ringen um Verbundenheit.

Samstag, 24. Oktober 2026, 19:00 Uhr, Tischlerei Melk Kulturwerkstatt

Manuel Rubey ist Schauspieler und Künstler mit ausgeprägtem sozialem und politischem Engagement. Einem breiten Publikum wurde er durch die Titelrolle in „Falco – Verdammt, wir leben noch“ (2008) bekannt. Seitdem folgten zahlreiche Film- und TV-Produktionen sowie Kabarettprogramme, zuletzt „Das Restaurant“ und „Liebe“ mit Simon Schwarz. Er lebt mit seiner Familie in Wien und im Waldviertel.

Bild: Manuel Rubey ©Dieter Steinbach

Damit wir uns nicht verlieren. Lesung aus dem Briefwechsel zwischen Sophie Scholl und Fritz HartnagelDie Schauspielerin ...
03/10/2026

Damit wir uns nicht verlieren. Lesung aus dem Briefwechsel zwischen Sophie Scholl und Fritz Hartnagel

Die Schauspielerin Daniela Golpashin leiht am 24. Oktober bei den Tagen der Transformation Sophie Scholl ihre Stimme. Gemeinsam mit Manuel Rubey liest sie aus dem Briefwechsel zwischen Sophie Scholl und Fritz Hartnagel.

1937 begann die Freundschaft und Liebe zwischen der sechzehnjährigen Schülerin und dem jungen Leutnant. Während Sophie zusammen mit ihrem Bruder mit Flugblättern der „Weißen Rose“ gegen das NS-Regime kämpft, ist Fritz Hartnagel als Offizier der Wehrmacht im Kessel von Stalingrad eingeschlossen. Ihre Briefe erzählen von gegensätzlichen Auffassungen und dem Bedürfnis nach Nähe – und davon, wie viel radikales Vertrauen es braucht, um trotz unterschiedlicher Lebensrealitäten im Gespräch zu bleiben.

Samstag, 24. Oktober 2026, 19:00 Uhr, Tischlerei Melk Kulturwerkstatt

Daniela Golpashin wurde 1985 in Wien geboren und gilt als eine der vielseitigsten Charakterdarstellerinnen Österreichs. Nach ihrer Ausbildung am Konservatorium Wien erhielt sie mit 21 Jahren eine Kurier-Romy für ihre Rolle an der Seite von Omar Sharif und Klaus Maria Brandauer. Mit über 40 Film- und TV-Auftritten arbeitet sie zunehmend in internationalen Kino- und Streamingproduktionen.

Bild: Daniela Golpashin ©Daniel Binder

Über die Widersprüchlichkeit des öko-emanzipatorischen Projekts: Eine radikale SelbstbefragungDer Soziologe Ingolfur Blü...
25/09/2026

Über die Widersprüchlichkeit des öko-emanzipatorischen Projekts:
Eine radikale Selbstbefragung

Der Soziologe Ingolfur Blühdorn spricht am 24. Oktober bei den Tagen der Transformation in Vortrag und Gespräch über die Widersprüchlichkeit des öko-emanzipatorischen Projekts. Seine These: Die Vorstellung, die sozial-ökologische Transformation gelinge durch mündige Bürger:innen, utopisches Denken und rationale Lösungsvorschläge, sei „unhaltbar“. Denn parallel zu unserer Hoffnung auf gute Lösungen vollzieht sich eine andere Zeitenwende, geprägt vom Zerfall demokratischer Strukturen und Handlungsmuster. Ist ein Überwinden unseres Endzeitdenkens in einem System der Nicht-Nachhaltigkeit möglich?

Samstag, 24. Oktober 2026, 15:15 Uhr, Tischlerei Melk Kulturwerkstatt

Ingolfur Blühdorn ist Professor für Soziale Nachhaltigkeit und leitet das Institut für Gesellschaftswandel und Nachhaltigkeit (IGN) an der WU Wien. Nach seinem Studium in Erlangen und der Promotion in Großbritannien unterrichtete er lange Zeit an der University of Bath. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf öko-emanzipatorischen Bewegungen und Demokratietheorie.

Bild: Ingolfur Blühdorn ©privat

GLOBART Stipendienprogramm 2026:DIE WURZEL AUS WIRBewerbungsfrist verlängert bis 9. Oktober!Wir suchen junge Gestalter:i...
22/09/2026

GLOBART Stipendienprogramm 2026:
DIE WURZEL AUS WIR

Bewerbungsfrist verlängert bis 9. Oktober!
Wir suchen junge Gestalter:innen von 18 bis 30 Jahren für die Tage der Transformation 2026 in der Tischlerei Melk.

Im Weltklimaspiel© übernehmt ihr Rollen von Entscheidungsträger:innen aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft und habt ein „Jahrhundert" Zeit, eine nachhaltige Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung zu gestalten.
Gemeinsam mit Künstler:innen, Wissenschaftler:innen und Aktivist:innen erkundet ihr, wie Klimakrise, Demokratie und Zukunft zusammenhängen.

Festivalticket, Unterkunft und Verpflegung werden gestiftet.
Bewerbungsschluss: 9. Oktober 2026
Motivationsschreiben + Lebenslauf an: [email protected]
Alle Infos unter globart.at

Adresse

Goldschmiedgasse 10/3/3
Wien
1010

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