Freundeskreis Ikiraro e.V.

Freundeskreis Ikiraro e.V. Viele kleine Leute in vielen kleinen Orten,die viele kleine Dinge tun, verändern das Gesicht der Welt

Die U15-Fußballmannschaften der Primarschule gewannen auch ihre Spiele der zweiten Runde. Die Mädchen siegten mit 2:0, d...
27/11/2025

Die U15-Fußballmannschaften der Primarschule gewannen auch ihre Spiele der zweiten Runde. Die Mädchen siegten mit 2:0, die Jungen sogar mit 6:1 – diesmal bei erheblich besseren Platzverhältnissen. Damit sind beide Teams für das Halbfinale der Distriktmeisterschaften qualifiziert.
The primary school's U15 football teams also won their second round matches. The girls won 2–0 and the boys won 6–1 – this time on a much better pitch. This means that both teams have qualified for the semi-finals of the district championships.

Vor 30 Jahren, im November 1995, wanderten wir am letzten Tag des Aufenthalts in Ruli auf den höchsten Hügel der Umgebun...
27/11/2025

Vor 30 Jahren, im November 1995, wanderten wir am letzten Tag des Aufenthalts in Ruli auf den höchsten Hügel der Umgebung, um den tollen Ausblick auf das „Land der tausend Hügel“ zu genießen. Anstrengend, denn schon Ruli liegt auf knapp 2000 m Höhe.
Dann ging es wieder nach Kigali. Vor unserem Rückflug fuhren wir aber nach Kaduha, wo wir nach den fröhlichen Tagen in Ruli doch noch sehr direkt mit den Schrecken des Völkermords in Ruanda konfrontiert wurden. Die deutschen Clemensschwestern wurden 1994 nicht evakuiert und berichteten uns nur ein Jahr später, wie sie die grausamen Taten in der Kirche direkt neben ihrem Wohnhaus mitbekommen mussten.
Thirty years ago, in November 1995, on the last day of our stay in Ruli, we hiked up the highest hill in the area to enjoy the magnificent view of the ‘land of a thousand hills’. It was exhausting, because Ruli itself is already at an altitude of almost 2,000 metres.
Then we returned to Kigali. Before our return flight, however, we drove to Kaduha, where, after the happy days in Ruli, we were confronted very directly with the horrors of the genocide in Rwanda. The German Clemens sisters were not evacuated in 1994 and told us just one year later how they had witnessed the cruel deeds in the church right next to their home.

Vor 30 Jahren, im November 1995 wohnten wir während unseres ersten Aufenthalts in Ruli/Ruanda im örtlichen Hospital. Aus...
25/11/2025

Vor 30 Jahren, im November 1995 wohnten wir während unseres ersten Aufenthalts in Ruli/Ruanda im örtlichen Hospital. Aus nächster Nähe konnten wir den großen Andrang auf das einzige Krankenhaus im weiten Umkreis erleben und durften einige Bereiche besichtigen. Wir besuchten auch die älteste Frau des Ortes und eine Familie, die uns die Herstellung verschiedener heimischer Biere zeigte. Unvergessliche Eindrücke!
Thirty years ago, in November 1995, we stayed at the local hospital during our first visit to Ruli, Rwanda. We witnessed first-hand the huge demand for the only hospital in the wider area and were allowed to visit some of the wards. We also visited the oldest woman in the village and a family who showed us how they brewed various local beers. Unforgettable impressions!

24/11/2025
Heute vor 30 Jahren, im November 1995, hatten wir viel Spaß und Freude beim gemeinsamen Spielen mit den Schülerinnen und...
24/11/2025

Heute vor 30 Jahren, im November 1995, hatten wir viel Spaß und Freude beim gemeinsamen Spielen mit den Schülerinnen und Schülern in Ruli. Lustige Wettkämpfe auf dem Dorfplatz, ein großes Fußballspiel auf dem Sportplatz, der auch als Kuh- und Ziegenweide diente. Alles vor sehr viel Zuschauern. Auch bei unseren Besuchen im Schulunterricht wurde wieder viel gesungen und getanzt.
Thirty years ago today, in November 1995, we had a lot of fun playing with the pupils in Ruli. There were fun competitions in the village square and a big football match on the sports field, which also served as a cow and goat pasture. All this took place in front of a large audience. During our visits to the school lessons, there was also a lot of singing and dancing.

Heute vor 30 Jahren, am 22. November 1995, wurden wir mit viel Gesang und Tanz in der Primarschule Ruli begrüßt. Eine to...
22/11/2025

Heute vor 30 Jahren, am 22. November 1995, wurden wir mit viel Gesang und Tanz in der Primarschule Ruli begrüßt. Eine tolle Vorstellung, die uns die Schülerinnen und Schüler boten! Vorher konnten wir schon einen ersten Blick in die Schule werfen und dabei helfen, unsere gesammelten Geschenke zur Übergabe auf den Platz zu bringen. Die vielen Kisten, die schon Monate vorher mit Außenminister Klaus Kinkel nach Ruanda geflogen waren, wurden bis zu unserer Ankunft unter Verschluss gehalten.
https://ruanda-projekt.de/wir-ueber-uns/wie-alles-begann/
Thirty years ago today, on 22 November 1995, we were welcomed with lots of singing and dancing at Ruli Primary School. The pupils put on a fantastic show for us! Beforehand, we had the opportunity to take a first look at the school and help bring the gifts we had collected to the square for presentation. The many boxes that had been flown to Rwanda months earlier with Foreign Minister Klaus Kinkel were kept under lock and key until our arrival.

Heute vor 30 Jahren, am 20. November 1995, reiste zum ersten Mal eine Schülergruppe der Realschule Süd Bad Oeynhausen na...
20/11/2025

Heute vor 30 Jahren, am 20. November 1995, reiste zum ersten Mal eine Schülergruppe der Realschule Süd Bad Oeynhausen nach Ruanda.
Begleitet wurden wir von einem Fernsehteam und dem Journalisten Karsten Versick, der uns Monate vorher auf die Idee gebracht hatte, das Ruanda-Projekt zu starten.
Nach der abendlichen Ankunft im dunklen Kigali verbrachten wir die Nacht fast alle im Wohnzimmer der HELP-Mitarbeiterin Esther Kurz. Übermüdet warfen wir am nächsten Morgen die ersten Blicke auf die damals – ein Jahr nach dem Völkermord- noch ziemlich leeren und ruhigen Vorortstraßen der Hauptstadt.
Dann ging es weiter zum Vorbereitungsgespräch mit Dr. Thomas Zahneisen in der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland.
Aber wir wollten schnell weiter nach Musasa Ruli. Was würde uns dort erwarten?
Mehr: https://ruanda-projekt.de/wir-ueber-uns/wie-alles-begann/

Thirty years ago today, on 20 November 1995, a group of pupils from the Realschule Süd Bad Oeynhausen secondary school travelled to Rwanda for the first time.
We were accompanied by a television crew and journalist Karsten Versick, who had given us the idea of starting the Rwanda project months earlier.
After arriving in Kigali in the evening, almost all of us spent the night in the living room of HELP employee Esther Kurz. Exhausted, we took our first look the next morning at the streets of the capital's suburbs, which were still quite empty and quiet at that time, one year after the genocide.
Then we went on to the preparatory meeting with Dr Thomas Zahneisen at the Embassy of the Federal Republic of Germany.
But we wanted to quickly move on to Musasa Ruli. What would await us there?

Die Jungen und Mädchen U15 der Primarschule Ruli gewannen in der ersten Runde der ruandischen Fußball-Distriktmeistersch...
18/11/2025

Die Jungen und Mädchen U15 der Primarschule Ruli gewannen in der ersten Runde der ruandischen Fußball-Distriktmeisterschaften der Schulen ihre Spiele mit 7:0 und 3:0 – das unter schwierigsten Bedingungen.
The boys and girls under 15 from Ruli Primary School won their matches 7-0 and 3-0 in the first round of the Rwandan school district football championships – under extremely difficult conditions.

In Ruanda sind Schulen verpflichtet, Mädchenräume einzurichten – geschützte Orte, an denen Mädchen während ihrer Menstru...
09/11/2025

In Ruanda sind Schulen verpflichtet, Mädchenräume einzurichten – geschützte Orte, an denen Mädchen während ihrer Menstruation zur Ruhe kommen und sich versorgen können.

Gemeinsam mit der Arne Friedrich Stiftung haben wir 2024 an der Primarschule in Ruli einen solchen Raum errichtet – und jetzt haben wir ihn ausgestattet mit Hygieneartikeln, Unterwäsche, Seife und einem Wasserspender.

Doch noch wichtiger als der Raum war das Wissen:

Mit Unterstützung unserer Partnerorganisation OSO erhielten 30 Mädchen und ihre Lehrerinnen ein interaktives Hygienetraining zu Menstruation, Körperpflege und Zyklusverfolgung.

Heute geben sie dieses Wissen selbstbewusst an ihre Mitschülerinnen weiter.

Unser Ziel ist klar: Kein Mädchen soll mehr wegen ihrer Periode dem Unterricht fernbleiben müssen.

Die Resonanz war überwältigend – Erleichterung, Stolz und Gemeinschaft waren überall spürbar. 💫

👉 Hilf mit, dass noch mehr Schulen in Ruanda solche sicheren Räume schaffen können!

Unterstütze uns mit einer Spende oder teile diesen Beitrag, damit noch mehr Menschen erfahren, wie wichtig dieses Thema ist.

💗 Jetzt mehr erfahren auf unserer Website www.ikiraro.de

In Rwanda, schools are required to set up girls' rooms—safe places where girls can relax and take care of themselves during their periods.

Together with the Arne Friedrich Foundation, we built such a room at the primary school in Ruli in 2024—and now we have equipped it with hygiene products, underwear, soap, and a water dispenser.

But even more important than the room was the knowledge:

With the support of our partner organization OSO, 30 girls and their teachers received interactive hygiene training on menstruation, personal hygiene, and cycle tracking.

Today, they confidently pass on this knowledge to their classmates.

Our goal is clear: No girl should have to miss school because of her period.

The response was overwhelming—relief, pride, and community were obvious everywhere. 💫

Support us with a donation or share this post so that even more people learn how important this issue is.

💗 Learn more now on our website www.ikiraro.de

Bildung verbindet – über Kontinente, Ländergrenzen und Kulturen hinweg. Diese Idee steht im Mittelpunkt des neuen Projek...
20/10/2025

Bildung verbindet – über Kontinente, Ländergrenzen und Kulturen hinweg. Diese Idee steht im Mittelpunkt des neuen Projekts von Ikiraro e.V. und der Arne-Friedrich-Stiftung, die gemeinsam einen digitalen Lehreraustausch zwischen Englischlehrern aus Deutschland und der Primarschule Ruli in Ruanda durchführen.
Schulleiter Alphonse Twizeyimana und Claude Nzabihimana, Koordinator an der Primarschule Ruli, arbeiten an den Laptops, die wir für die neue Zusammenarbeit angeschafft haben.
Das Projekt basiert auf einem einfachen Konzept: Einmal wöchentlich treffen sich jeweils eine ruandische und eine deutsche Lehrkraft von der IGS Winsen/Luhe per Videocall, um sich auf Englisch über ihren Alltag, ihre pädagogische Arbeit und andere individuell abgesprochene Themen auszutauschen. Fünf „Tandems“ hatten sich für sechs Monate verpflichtet und setzen ihre Zusammenarbeit jetzt auch nach Ablauf dieser Zeit fort.
Und der digitale Lehreraustausch soll noch weiter ausgebaut werden – Ideen dazu gibt es viele…
„Im Moment versuchen wir, auch unsere Schulklassen miteinander zu vernetzen, durch Email-Kontakte und geeignete Lernsoftware – Englisch als Verständigungssprache hautnah“, so Kim Renftel, Koordinatorin auf deutscher Seite.
Die ruandischen Kollegen haben auch schon leise gefragt, ob die deutschen Partner nicht mal nach Ruanda kommen möchten, um das Land und vor allem ihre neuen Freunde in Ruli direkt zu treffen.
Mehr Informationen: www.ikiraro.dewww.arnefriedrichprojekt.de
Education connects people across continents, national borders and cultures. This idea is at the heart of the new project launched by Ikiraro e.V. and the Arne Friedrich Foundation, which are jointly organising a digital teacher exchange between English teachers from Germany and the Ruli primary school in Rwanda.
Headmaster Alphonse Twizeyimana and Claude Nzabihimana, coordinator at Ruli Primary School, are working on the laptops we purchased for the project.
The project is based on a simple concept: once a week, a Rwandan teacher and a German teacher from IGS Winsen/Luhe meet via video call to discuss their everyday lives, their educational work and other individually agreed topics in English. Five ‘tandems’ committed to six months and are now continuing their collaboration even after this period has ended.
And the digital teacher exchange is to be expanded even further – there are many ideas for this...
‘At the moment, we are also trying to network our school classes with each other through email contacts and suitable learning software – English as a language of communication at first hand,’ says Kim Renftel, coordinator on the German side.
The Rwandan colleagues have already quietly asked whether the German partners would like to come to Rwanda to see the country and, above all, meet their new friends in Ruli in person.
More information: www.ikiraro.dewww.arnefriedrichprojekt.de

07/10/2025

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