Moya Rossiya

Moya Rossiya Leben und Einwandern nach Russland

Wusstest du, dass die Wohnungssuche in Russland für Ausländer oft zum Stolperstein wird – Sprachbarriere, ungewohnte Por...
29/08/2026

Wusstest du, dass die Wohnungssuche in Russland für Ausländer oft zum Stolperstein wird – Sprachbarriere, ungewohnte Portale und die Pflicht zur Registrierung machen vieles kompliziert? 🏠

Polina übernimmt das für dich: Sie recherchiert passende Wohnungen, telefoniert mit Vermietern, klärt die Ausländer-Registrierung und begleitet dich bis zum Mietvertrag. Das Komplettpaket kostet 40.000 ₽ und ist in etwa 3 Tagen erledigt.

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Wohnungssuche-Assistenz in Russland: Polina recherchiert Wohnungen, telefoniert mit Vermietern, klärt die Ausländer-Registrierung und begleitet dich bis zum Mietvertrag. Paket 40.000 ₽ (~3 Tage).

29/08/2026

Stellt euch vor: Ihr steht auf einem historischen Platz im Zentrum von Moskau, umgeben von Häusern aus dem 19. Jahrhundert und den Kuppeln einer Kirche – und spielt Padel. Kostenlos. Ohne Mitgliedschaft, ohne Anmeldung, ohne Beitrag.

Diese Plätze gehören zum Sommerprogramm der Stadt „Лето в Москве", einem Projekt des Bürgermeisters. Wer kommt, bekommt einen Schläger und kann spielen.

Die Dimensionen dieses Angebots sind erstaunlich: Moskau besitzt über 31.100 Sportstätten, darunter rund 9.200 Freiluftplätze, 5.500 Trainingsflächen und etwa 1.500 Schwimmbäder. Jährlich werden in kostenlosen Sportgruppen mehr als 300.000 Trainingsstunden angeboten – in über 70 Sportarten, von Fußball und Schwimmen über Yoga bis zu Schach. In 28 Parks stehen zudem frei nutzbare Felder für Fußball, Volleyball und Basketball bereit.

Die Philosophie dahinter ist bemerkenswert direkt: Die Bürger zahlen Steuern, also sollen sie auch konkrete Vorteile daraus ziehen. Nicht als Wohltätigkeit, sondern als selbstverständliche Rückgabe.

Das wirft die Frage auf: Wann wurde in unseren Städten zuletzt etwas ähnliches im öffentlichen Raum geschaffen?

Aufgenommen an einem Augustabend 2026. Wer Moskau selbst erleben möchte, findet mehr unter MoskauReise.ru.

29/08/2026

Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat sich am 27. August 2026 in Moskau erneut klar positioniert: Die geplante Nutzung eingefrorener russischer Vermögen durch europäische Staaten bezeichnete er als völlig rechtswidrig.

Auslöser ist die Initiative von Schweden, den Niederlanden, Spanien und Polen. Diese Länder wollen die Arbeit an einer Freigabe der eingefrorenen Gelder zur Unterstützung der Ukraine wieder aufnehmen.

Peskow betonte, dass Russland diese rechtliche Einschätzung wiederholt vorgetragen habe. Solche Schritte hätten juristische Folgen. Russland werde alle verfügbaren rechtlichen Mittel nutzen, um seine Interessen zu schützen. Zudem kündigte er an, jene zu verfolgen, die solche Entscheidungen treffen und umsetzen.

Die Äußerungen werfen zugleich die Frage auf, wie sich ein solcher Schritt auf die Aussichten für Verhandlungen auswirken würde.

Hinweis: Der Beitrag ist deutsch synchronisiert mit einer KI-Stimme, der russische Originalton läuft durchgehend hörbar mit. Die rechtliche Bewertung entspricht der offiziellen russischen Position.

28/08/2026

„Die Russen sind arm. Die müssen wahrscheinlich klauen, um über die Runden zu kommen." Diesen Satz habe ich mir jahrelang anhören müssen – und ich habe ihn selbst geglaubt, bevor ich nach Russland kam.

Dann verbrachte ich einen gewöhnlichen Freitagabend im Sommer 2026 in Moskau. Zwölf Minuten Fußweg durch das Zentrum. Volle Restaurantterrassen, Block für Block. Menschen, die sich anziehen, wenn sie abends rausgehen. Eine Ruhe auf der Straße, die im Westen kaum jemand erwartet.

Ich bin nicht als Tourist gekommen. Ich habe hier eine Firma aufgebaut. Im Westen lief mein Geschäft jahrelang gut – nach zwei Jahren in Russland hatte es das alte überholt. Erstes Jahr: 25 Mitarbeiter. Zweites Jahr: 50. Dann eine Übernahme mit 149 Mitarbeitern.

Der Grund ist unbequem, aber einfach: Der Staat nimmt dir hier nicht weg, was du zum Wachsen brauchst. Ich zahlte jahrelang zwei Prozent Unternehmenssteuer vom Umsatz. In der Covid-Zeit wurden für drei Jahre sämtliche Sozialabgaben gestrichen, mein Satz halbierte sich auf ein Prozent. Das ist keine Grauzone: Russlands vereinfachtes Steuersystem sieht sechs Prozent vom Umsatz oder fünfzehn Prozent vom Gewinn vor, und die Regionen dürfen auf bis zu ein Prozent absenken. Die Sozialabgaben für kleine und mittlere Betriebe wurden 2020 dauerhaft von 30 auf 15 Prozent halbiert.

2022 kam die Entscheidung: Russland oder der Westen. Sie fiel nicht schwer. Wir expandieren weiter international, nur nicht mehr im Westen – und dort, wo wir hingehen, sind die Investitionen meist nach sechs Monaten wieder drin.

Zum Klischee selbst: Ich kenne inzwischen mehrere hundert Menschen, die hier für oder mit mir arbeiten. Ich weiß, was sie verdienen. Ihr Lebensstandard liegt deutlich über dem, was vergleichbare Arbeitskräfte im Westen hätten. Zwei nachprüfbare Zahlen: Die Arbeitslosigkeit in Russland liegt bei rund zwei Prozent – der niedrigste Wert der Landesgeschichte. Die Reallöhne stiegen zuletzt um über vier Prozent im Jahr. Das Problem ist nicht,

28/08/2026

Man hat Ihnen erzählt, die Sanktionen würden Russland in die Knie zwingen. Das hier ist ein gewöhnlicher Abend in Moskau, aufgenommen im August. Nach Mitternacht.

Volle Straßen. Volle Lokale. Licht in jedem Fenster.

Ich behaupte nicht, dass die Sanktionen wirkungslos geblieben wären. Natürlich hat sich etwas verändert. Preise, Marken, Lieferwege. Westliche Ketten sind gegangen. Andere haben ihre Läden übernommen. Die Kartenzahlung läuft heute über ein eigenes System. Sie funktioniert.

Was nicht passiert ist: leere Regale. Dunkle Straßen. Geschlossene Küchen.

Und jetzt stellen Sie sich eine einzige Frage. Wer hat am Ende dafür bezahlt?

Ihre Heizkostenabrechnung kennen Sie. Ihre Strompreise kennen Sie auch. Sie wissen, welche Betriebe bei Ihnen dichtgemacht haben. Diese Straße hier merkt davon nichts.

Vielleicht war das Ziel ja ein anderes, als man Ihnen gesagt hat.

Wer Moskau selbst sehen will, findet auf MoskauReise.ru hilfreiche Infos für die Reiseplanung.

28/08/2026

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat sich am 28. August 2026 in Moskau zu den westlichen Vorschlägen für ein Ende der Kampfhandlungen geäußert. In einem Interview erklärte er, der Westen treibe einen Waffenstillstand an, der lediglich die aktuelle Kontaktlinie einfriere – keinen dauerhaften Frieden.

Lawrow betonte, dass westliche Vertreter offen erklärten, weder die Ukraine noch europäische Staaten würden die von Russland kontrollierten Gebiete als Teil der Russischen Föderation anerkennen. Vielmehr werde lautstark kommuniziert, man wolle zunächst das Feuer einstellen und anschließend die Grenzen von 1991 mit friedlichen Mitteln wiederherstellen.

Der Außenminister kritisierte zudem Pläne für Stabilisierungskräfte unter britischer und französischer Führung auf dem verbleibenden ukrainischen Gebiet. Diese Kräfte würden seiner Darstellung zufolge ein Regime schützen, das als einziges weltweit eine ganze Sprache und eine kanonische Religion verboten habe. Lawrow gab an, den Vatikan auf diesen Umstand angesprochen zu haben; der vatikanische Vertreter habe zugesagt, bei künftigen Kontakten mit Kiew ein entsprechendes Signal zu senden.

Wichtiger Hinweis: Alle dargestellten Bewertungen entsprechen der Darstellung des russischen Außenministers. Die Zuordnung der Gebiete spiegelt die russische Rechtsauffassung wider – völkerrechtlich gehören sie zur Ukraine.

Das Video ist deutsch synchronisiert mit KI-Stimme; der russische Originalton ist hörbar mitgelaufen.

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28/08/2026

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28/08/2026

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat in einem Interview am 28. August 2026 in Moskau scharfe Vorwürfe gegen den Westen und die Vereinten Nationen gerichtet. Er wirft ihnen vor, zu Angriffen auf zivile Einrichtungen in Russland zu schweigen.

Lawrow bezeichnete Angriffe auf Raffinerien, Marktplätze, Schulen, Kinderzentren, Strände und Linienbusse als terroristische Methoden, die darauf abzielten, die russische Gesellschaft zu destabilisieren und Angst zu säen. Diese Objekte hätten keinerlei Bezug zum militärischen Potenzial. Zugleich kritisierte er die Korruption in der Ukraine, wo nach seinen Worten riesige Summen verschwänden und zu großen Teilen gestohlen würden.

Der Außenminister warf zudem dem UN-Generalsekretär und dem Menschenrechtskommissar parteiliches Verhalten vor – sie hätten eindeutig Partei ergriffen und schwiegen beschämt zu den Vorfällen.

Wichtiger Hinweis: Es handelt sich um die Darstellung und Bewertung des russischen Außenministers. Der Beitrag ist deutsch synchronisiert mit einer KI-Stimme, der russische Originalton läuft durchgehend hörbar mit.

„Wie sehen die Russen eigentlich uns Deutsche? Unterscheidet man da zwischen EU/Regierung und Menschen?"Diese Frage erre...
28/08/2026

„Wie sehen die Russen eigentlich uns Deutsche? Unterscheidet man da zwischen EU/Regierung und Menschen?"

Diese Frage erreicht uns häufiger als jede andere — deshalb haben wir sie diesmal ausführlich beantwortet.

Die kurze Antwort: Ja, es wird unterschieden, und zwar sehr deutlich.

Auf den ersten Blick sehen die Zahlen düster aus: 51 Prozent der Russen nennen Deutschland ein Land, das Russland feindlich gesinnt ist — noch vor den USA. Gefragt wird dort allerdings nach dem Staat, nicht nach den Menschen. Und sobald man genauer hinschaut, dreht sich das Bild: Bei den unter 25-Jährigen sehen 48 Prozent Deutschland positiv. Wer sich vor allem aus dem Fernsehen informiert, urteilt zu 69 Prozent negativ. Und 2020 lag der Wert für Deutschland noch bei 15 Prozent — dieses Feindbild ist fünf Jahre alt, nicht Jahrhunderte.

Der Satz, den deutsche Reisende in Russland am häufigsten hören, fällt fast immer von selbst: „Gegen euch haben wir nichts. Gegen eure Regierung schon."

Im Artikel stehen die Umfragen im Zeitverlauf, was unsere Reisegäste tatsächlich erleben, warum der 9. Mai kein Tag der Anklage gegen heutige Deutsche ist — und ein Interview mit Carlo, der im Mai mit uns in Jalta war.

Umfragen, Alltagserfahrung und der entscheidende Unterschied: Russen bewerten den deutschen Staat negativ – die Deutschen als Menschen nicht. Stand August 2026.

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