DFDR / FDGR

DFDR / FDGR Das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien (DFDR) ist die politische Selbstvertretung der Rumäniendeutschen, mit Sitz in Hermannstadt/Sibiu.

Zur Stunde findet das Maifest des Hermannstädter Forums im Jungen Wald statt. Sonne und gute Stimmung sind gesetzt.
23/05/2026

Zur Stunde findet das Maifest des Hermannstädter Forums im Jungen Wald statt. Sonne und gute Stimmung sind gesetzt.

13/05/2026

Beim Demokratischen Forum der Deutschen in Siebenbürgen kommt die Stelle eines Referenten bzw. einer Referentin für Projektarbeit zur Ausschreibung.
Aufgaben:
- Erstellung und Überprüfung von Projektanträgen und Abrechnungen
- Erstellung von Übersichten
- Korrespondenz
- Kassenführung
- Büroarbeit
- Mitarbeit in der Durchführung der Kulturprojekte des Siebenbürgenforums
Voraussetzungen:
- Beherrschung der deutschen und rumänischen Sprache in Wort und Schrift
- Umgang mit PC und Office-Programmen, insbesondere Excell
- Kommunikations- und Teamfähigkeit
Wir bieten:
- Angemessene Entlohnung
- Teamgeist
Bewerbungen mit Lebenslauf und Bewerbungsschreiben an die Geschäftsstelle des Siebenbürgenforums:
General Magheru / Sporergasse Nr. 1-3, 550185 Hermannstadt / Sibiu
E-Mail: [email protected]

Johanna Kézdi ist neue Vorsitzende der Jugend Europäischer Volksgruppen (JEV)Johanna stamnt aus Heltau/Cisnădie und ist ...
19/04/2026

Johanna Kézdi ist neue Vorsitzende der Jugend Europäischer Volksgruppen (JEV)
Johanna stamnt aus Heltau/Cisnădie und ist bei der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Jugendorganisationen in Rumänien (ADJ) tätig.
Wir gratulieren!

🎉 Die Jugend Europäischer Volksgruppen (Youth of European Nationalities YEN / JEV) hat eine neue Präsidentin! 🎉

Im Rahmen der heutigen Delegiertenversammlung, die in Montroulez (Frankreich) stattfand, wurde Johanna Kézdi zur neuen Präsidentin der JEV gewählt!

Damit geht das diesjährige JEV-Osterseminar in der Bretagne zu Ende und zugleich beginnt ein neues Kapitel an der Spitze der größten Jugendorganisation der autochthonen nationalen und sprachlichen Minderheiten in Europa.

Johanna Kezdi gehört der deutschen Minderheit in Rumänien an und ist in der JEV keine Unbekannte. Zuletzt war sie bereits als Kommissarin für Kommunikation im Vorstand tätig. Sie folgt auf Louis Albert-Becker und übernimmt die JEV-Präsidentschaft in einer Phase, in der es mehr denn je auf eine sichtbare und aktive Minderheitenjugend ankommt.

„Ich fühle mich geehrt, zur Präsidentin gewählt worden zu sein, und freue mich darauf, gemeinsam mit den neuen und bisherigen Präsidiumsmitgliedern ein starkes Team aufzubauen und die Ziele der JEV in konkrete Taten umzusetzen“, so Johanna Kézdi im Anschluss an die Wahl. „Meine Vision für die nächsten zwei Jahre ist einfach: Lasst uns wieder enger zusammenrücken. Wir müssen die Brücke zwischen dem Präsidium, unseren Mitgliedsorganisationen und unseren Partnern weiter stärken.“

Neben der Präsidentin wurden weitere Vorstandspositionen neu besetzt, unter anderem in den Bereichen Kommunikation sowie Minderheitenrechte und Politik.

Die AGDM in der FUEN gratuliert Johanna Kézdi sowie allen weiteren gewählten JEV-Vorstandsmitgliedern herzlich und wünscht ihnen gutes Gelingen, viel Erfolg und eine starke Stimme für die Anliegen junger Menschen aus Minderheiten in ganz Europa. Wir freuen uns auf die weitere enge Zusammenarbeit! 🤝🌍

Hristos a înviat!Forumul Democrat al Germanilor din România vă urează un Paște fericit.Iisus pe cruce, Altarul bisericii...
11/04/2026

Hristos a înviat!

Forumul Democrat al Germanilor din România vă urează un Paște fericit.

Iisus pe cruce, Altarul bisericii „Sf. Margareta” Mediaș, Anonim, ca. 1490

Foto: Eduard Baak

Er ist wahrhaftig auferstanden!Das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien wünscht ein frohes Osterfest.Jesus am K...
04/04/2026

Er ist wahrhaftig auferstanden!

Das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien wünscht ein frohes Osterfest.

Jesus am Kreuz, Altar der Margarethenkirche in Mediasch, Anonymus, um 1490

Foto: Eduard Baak

Impressionen von der Verleihung der Goldenen Ehrennadel des DFDR an Christel Ungar, Produzentin der deutschen Sendung "A...
30/03/2026

Impressionen von der Verleihung der Goldenen Ehrennadel des DFDR an Christel Ungar, Produzentin der deutschen Sendung "Akzente".

Fotos: Laura Micu

Dr. Paul Jürgen Porr zum Europäer des Jahres 2026 innerhalb der deutschen Gemeinschaft im Banater Bergland ernanntvon Er...
30/03/2026

Dr. Paul Jürgen Porr zum Europäer des Jahres 2026 innerhalb der deutschen Gemeinschaft im Banater Bergland ernannt

von Erwin Josef Ţigla

Im Herbst 2024 haben das Demokratische Forum der Banater Berglanddeutschen (DFBB) und der Kultur- und Erwachsenenbildungsverein „Deutsche Vortragsreihe“ Reschitza“ beschlossen, eine neue Anerkennung der deutschen Gemeinschaft im Banater Bergland aus der Taufe zu heben. Einmal jährlich soll der Ehrentitel „Europäer des Jahres innerhalb der deutschen Gemeinschaft im Banater Bergland“ an besondere Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland vergeben werden, die den Europa-Gedanken im Banater Bergland und weltweit fördern und unterstützen.
Am 15. November 2024 überreichte der DFBB-Vorsitzende den ersten Ehrentitel an Christa Hofmeister aus Feldbach / Neumarkt in der Steiermark, Österreich, in Anerkennung für die über 33 Jahre Zusammenarbeit und Freundschaft als Europäerin mit dem Banater Bergland. Innerhalb des Programms des zentralen Gedenkens zu 80 Jahre Russlanddeportation der Rumäniendeutschen, das am 24. und 25. Januar 2025 in der Hauptstadt des Banater Berglands organisiert wurde, überreichte der DFBB-Vorsitzende den Ehrentitel „Europäer des Jahres 2025 innerhalb der deutschen Gemeinschaft im Banater Bergland“, Univ.-Prof. Dr. Rudolf Gräf, der einen Tag darauf, am 26. Januar seinen 70. Geburtstag feierte.
Am 2. Februar 2026 gab das Demokratische Forum der Banater Berglanddeutschen (DFBB) und der Kultur- und Erwachsenenbildungsverein „Deutsche Vortragsreihe“ Reschitza“ bekannt, dass zum Europäer des Jahres 2026 innerhalb der deutschen Gemeinschaft im Banater Bergland, anlässlich seines 75. Geburtstags, Dr. Paul Jürgen Porr gewählt wurde. Auf der Plakette steht folgendes als Motivation geschrieben: „für seine besonderen Verdienste zur Verbreitung der Gedanken Europas für Frieden und Zusammenarbeit, für seinen langjährigen und unermüdlichen Einsatz als Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien im Banater Bergland und in ganz Rumänien, zugunsten von Jung und Alt in einem von vielen wünschenswerten zusammenhaltenden Europa der Vielfalt und Menschlichkeit!“.
Und nun einige Daten zur Persönlichkeit von Dr. Paul Jürgen Porr:
Dr. Paul Jürgen Porr ist Jahrgang 1951, geboren in Mediasch / Siebenbürgen am 2. Februar, wo er auch das Lyzeum besuchte. Er ist Absolvent der Fakultät für Medizin an der Universität für Medizin und Pharmazie Klausenburg (1972 - 1978).
Seine berufliche Tätigkeit begann er als Assistenzarzt 1977. In den Jahren 1980 - 1981 war er Allgemeinarzt in der Gemeinde Bratca, Kreis Bihor, ab 1981 bis 2006 Forschungsarzt im Hygiene-Institut, der Nephrologie-Klinik und der Medizinischen Klinik III in Klausenburg. Zwischen 1996 und 2000 war er Generaldirektor des Klausenburger Uniklinikums. Er ist Ehrenbuerger von Klausenburg (1996). Dr. Porr war ab 2006 Dozent an der Fakultät für Medizin Hermannstadt und Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin im Hermannstädter Universitätsklinikum, und ab 2017 ärztlicher Direktor der Polisano-MedLife-Klinik Hermannstadt. Zurzeit ist er im Ruhestand. Seine wissenschaftliche Arbeit umfasst 32 Bücher (als Autor oder Koautor) und zahlreiche Beiträge in medizinischen und kulturellen Fachgremien.
Dr. Paul Jürgen Porr ist seit 1990 Mitglied des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien, in der Zeitspanne 1990 - 1995 Vorsitzender des Deutschen Forums in Klausenburg, ab 1995 bis 2013, Vorsitzender des Siebenbürgen-Forums und stellvertretender Vorsitzender des Landesforums. Am 5. Februar 2013 wurde er zum Vorsitzenden des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien gewählt, Funktion, die er bis heute innehat. Er war Mitglied seitens des Deutschen Forums im Hermannstädter Kreisrat zwischen 2008 und 2024, während er ab 2024 Mitglied des Stadtrates Hermannstadt ist.
Er ist Träger verschiedener Anerkennungen im In- und Ausland. Hier seien erwähnt nur einige davon: das Verdienstkreuz am Bande des Bundesverdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (2014), das Grossse Verdienstkreuz (2024), die Ehrennadel in Gold des Demokratischen Forums der Deutschen im Banat, der Ehrenstern der Föderation der Siebenbürger Sachsen (2023), der Stern Rumäniens im Ritterrang (2024).
Wir Reschitzaer hatten erste Kontakte mit Dr. Paul Jürgen Porr als Referent bei verschiedenen Vorträgen innerhalb der „Deutsche Vortragsreihe Reschitza“, sowohl bei uns zuhause in Reschitza, wie auch in weiteren Ortschaften des Banater Berglands. Dr. Porr ist ab dem 26. März 1995 Ehrenmitglied des Kultur- und Erwachsenenbildungsvereins „Deutsche Vortragsreihe Reschitza“. Wo immer er auch weilte, trug er dazu bei, dass auch das Banater Bergland und die hier in den letzten über 300 Jahren angesiedelten Banater Berglanddeutschen bekannt gemacht werden.
Dr. Paul Jürgen Porr steht seiner Heimat, Siebenbürgen und Rumänien im Allgemeinen sehr nahe. Für ihn war und bleibt der Gedanke Europas im Mittelpunkt seines Schaffens. All das, was er bis jetzt geleistet hat, stand im Zeichen dieses Europas der Werte, der Vielsprachigkeit und der gegenseitigen Achtung und Wertschätzung.
Der Ehrentitel als Europäer des Jahres 2026 innerhalb der deutschen Gemeinschaft im Banater Bergland würdigt sein Engagement in der Hoffnung, dass dieser unser Ehrentitel einen Ehrenplatz in seinem Herzen bekommen wird!
Wir gratulieren Dr. Paul Jürgen Porr herzlichst zu diesem Ehrentitel und zugleich zur Erfüllung seines 75. Geburtstags!

29/03/2026

Haushalt, Berichte, Probleme
Pressemitteilung des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien

Die Vertreterversammlung des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR) trat am Freitagnachmittag, dem 27. März, zu einer ordentlichen Tagung im Georg-Daniel--Teutsch-Saal des Bischofspalais in Hermannstadt/Sibiu zusammen. Die Sitzung wurde vom DFDR-Vorsitzenden Dr. Paul-Jürgen Porr geleitet, an ihr nahmen Vertreter aller fünf Regionalforen, Geschäftsführer der DFDR-Stiftungen und ADJ-Vorsitzende Corina Stănese, der DFDR-Abgeordnete Ovidiu Ganț sowie Unterstaatssekretär im Departement für interethnische Beziehungen (DRI) Thomas Șindilariu teil. Ebenda hatte zuvor der Vorstand des DFDR getagt. Die Vertreterversammlung wurde mit einer Minute stillen Gedenkens an Antonia Maria Gheorghiu, die ehemalige Vorsitzende des Regionalforums Buchenland, begonnen. Im Anschluss an die Sitzung wurde Christel Ungar-Țopescu die Goldene Ehrennadel des DFDR verliehen.

Der wichtigste Tagesordnungspunkt war der Haushaltsvoranschlag für das laufende Jahr. Dank zahlreicher politischer Gespräche des DFDR-Abgeordneten Ovidiu Ganț u.a. mit Premier Ilie Bolojan anlässlich dessen Besuch in der Bundesrepublik Deutschland sowie der Fürsprache von CDU/CSU-Politikern ist für die deutsche Minderheit im diesjährigen rumänischen Staatshaushalt dieselbe Summe vorgesehen, die sie 2025 erhalten hat (ca. 21 Millionen Lei), die ursprünglich mitgeteilte Kürzung konnte demnach verhindert werden. Sowohl Dr. Porr als auch MP Ganț appellierten jedoch an die Foren umsichtig zu planen, keine unnötigen Ausgaben zu tätigen oder Reisen zu veranstalten, weil es durchaus möglich ist, dass wegen Nichteinhaltung des geplanten Haushaltsdefizits bei der Umschichtung im Sommer auch den Minderheitenorganisationen Mittel gekürzt werden. Nach eingehenden Erläuterungen von Geschäftsführer Benjamin Józsa befürwortete der Vorstand den Haushaltsvoranschlag, der in der Vertreterversammlung einstimmig angenommen wurde.

Berichte vorgestellt oder vorgelegt haben vor den Vertretern des Deutschen Forums der Vorsitzende, der Abgeordnete sowie die Kommissionsvorsitzenden und Repräsentanten im Rat der nationalen Minderheiten. Dr. Porr erwähnte als wichtigsten Punkt die Tagung der deutsch-rumänischen Regierungskommission im November l. J. in Bukarest und zählte sodann die zahlreichen Gespräche mit Vertretern deutscher Einrichtungen in Rumänien sowie Teilnahmen an Veranstaltungen auf. MP Ganț berichtete über seine Bemühungen, die eine Mittelkürzung zu vermeiden und teilte mit, dass auch seine drei eingereichten Haushalts-Zusatzanträge über 800.000 Lei für die Sanierung von Gebäuden von Kultusgemeinschaften (500.000 Lei für das Bischofspalais in Hermannstadt, 250.000 Lei für die Katharinenkirche in Temeswar/Timișoara sowie 58.000 Lei für die Synagoge der Temeswarer Innenstadt) angenommen worden sind. Er erläuterte die äußerst komplizierte Lage innerhalb der Regierungskoalition und die Schwierigkeiten der Fraktion der nationalen Minderheiten sich als solche zu positionieren, weil jedes Problem politisch gelöst wird. Er berichtete über die Absicht des Schulleiters in Deva, für die deutschsprachige 9. Klasse nur eine halbe Klasse vorzusehen, wogegen die Eltern protestiert haben und was dank seinem Vorsprechen beim Unterrichtsminister verhindert werden konnte. Abwenden konnte er ferner die Absicht der TVR-Generaldirektorin die Redaktion der deutschen Sendung abzuschaffen. Im Vorstand hatte MP Ganț seine Unzufriedenheit mit der ADZ-Chefredaktion geäußert und motiviert. Nach eingehender Debatte wurde beschlossen, diese zu einem Gespräch in die nächste Vorstandssitzung einzuladen.
Unterstaatssekretär Thomas Șindilariu berichtete über seine Teilnahme an der bayrisch-rumänischen Regierungskonferenz und teilte mit, dass dem DRI trotz schwieriger finanzieller Lage Mittel für Projekte zur Verfügung stehen, die Anträge müssen jedoch den vorgeschriebenen Kriterien entsprechen. Monika Hay fasste den in der Mappe aufliegenden Bericht der Schulkommission zusammen und ging auf die Anzahl der Schüler und Kindergartenkinder, die Übersetzung der Schulbücher, die Deutsches-Sprachdiplom-Prüfung sowie die Förderung von heuer 1001 deutschsprachigen Erziehern durch die Saxonia-Stiftung aus Mitteln des Deutschen Bundestages ein. Der Bericht von Dr. Christian Chioncel der Wirtschaftskommission lag in der Mappe vor. Christian Töpfer berichtete, dass sich die Kulturkommission des Rats der nationalen Minderheiten an dem diesen gewidmeten Tag (18. Dezember) getroffen hat.
Besprochen wurde in beiden Gremien die Situation im Regionalforum Buchenland, wo nach dem Tod von Antonia Gheorghiu niemand den Vorsitz übernommen hat. Zugegen waren in der Vertreterversammlung Repräsentanten der Ortsforen Suczawa/Suceava, Dorna-Watra/Vatra Dornei und Kimpolung/Câmpulung sowie Otto Exner, der Vorsitzende der Bukowina-Stiftung. Letzterer bot sich an und wurde diesbezüglich dann beauftragt, nach Ostern eine Sitzung mit den Vertretern der dem Regionalforum zugehörenden Ortsforen anzuberaumen, zu der auch der Landevorsitzende und Geschäftsführer sowie Carmen Cobliș, die Geschäftsführerin des Regionalforums Altreich, die seit 2021 auch die Geschäftsführung dieses Regionalforums sichert, geladen werden sollen.

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