Jerusalem Foundation - DACH

Jerusalem Foundation - DACH Sei Teil einer inspirierenden Reise für Diversität in Jerusalem.

Die Jerusalem Foundation arbeitet daran, in der Stadt eine offene, gerechte und moderne Gesellschaft zu schaffen. Die Jerusalem Foundation ist eine weltweit tätige Non-Profit Organisation, welche sich für die Verbesserungen der Lebensbedinungen in Jersualem für die gesamte Bevölkerung einsetzt.

01/06/2026

Musik, Performance, Installationen, überall in der Stadt. Das war Bechorot.

Das Bechorot Student Festival hat Jerusalem zwei Tage lang in eine Bühne der nächsten Generation verwandelt. Livemusik, Ausstellungen, Performances, Screenings, Installationen in der ganzen Stadt.

Das Festival entsteht in Zusammenarbeit mit der Jerusalem Foundation, mit der Jerusalemer Stadtverwaltung und der Jack, Joseph and Morton Mandel Foundation.
Credit: Bechorot Festival
Mehr auf unserer Website: http://bit.ly/4u3R0Lr

Schawuot ist das Fest des Lernens. Aber für wen eigentlich?50 Tage nach Pessach, das Fest der Toraübergabe am Sinai. In ...
20/05/2026

Schawuot ist das Fest des Lernens. Aber für wen eigentlich?
50 Tage nach Pessach, das Fest der Toraübergabe am Sinai. In vielen Gemeinden wird die Nacht mit Lernen verbracht, in Jerusalem füllen sich dafür die Synagogen und Studienräume, gelernt wird bis in den Morgen.

Eines dieser Orte ist die Jerusalem Secular Yeshiva. 2011 gegründet, mit dem Ziel, junge Menschen in Jerusalem anzusprechen, die keinen religiösen Zugang zu jüdischer Tradition haben, ihr aber trotzdem begegnen wollen. Das Lehrprogramm verbindet Textstudium, Hevruta-Lernen, Stadttouren, Film und Kunstprojekte.

Die Jerusalem Foundation unterstützt die Secular Yeshiva, weil sie ein Modell für pluralistisches jüdisches Leben entwickelt, das auch ausserhalb Jerusalems wirkt.

Wir wünschen viel Inspiration und Freude beim Käsekuchen essen.

Chag Schawuot Sameach.

🕍 Jom Jeruschalajim | יום ירושליםHeute feiern wir Jerusalem. Nicht nur als Geschichte. Sondern als lebendige Stadt, und ...
14/05/2026

🕍 Jom Jeruschalajim | יום ירושלים

Heute feiern wir Jerusalem. Nicht nur als Geschichte. Sondern als lebendige Stadt, und als Versprechen.

312'700 Kinder und Jugendliche lernen heute in Jerusalems Schulen. 41'600 Studierende belegen Kurse an den Hochschulen. Das entspricht 14 % aller Hochschulstudierenden Israels.

Jerusalem ist nicht nur die grösste Stadt Israels. Sie ist eine der grössten Bildungsstädte der Region mit 9 Hochschulen, inklusive der Bezalel Academy of Arts and Design.

Und doch: Wissen allein verändert keine Stadt. Es braucht Menschen, die es tragen.
Deshalb gründeten wir das "Shai Doron Future Leadership Fellowship Programm". Ein mehrjähriges Führungsentwicklungsprogramm für junge Fach- und Führungskräfte aus der Zivilgesellschaft Jerusalems.

Bunt gemischt: jüdisch und arabisch, religiös und säkular. Die erste Kohorte von 11 Fellows wurde aus 85 Bewerbungen ausgewählt und repräsentiert die ganze Vielfalt der Stadt.

Das ist das Jerusalem, das wir unterstützen. Nicht als Denkmal, sondern in die Zukunft mit Chancengleichheit für alle.
📍 Erfahre mehr über unsere Projekte in Jerusalem. www.jerusalemfoundation.org

Danke dem The Jerusalem Intercultural Center für die Daten und Statistiken, sowie für das Pulsfühlen der Stadt.

Bild: Die Kohorte des Shai Doron Leadership Programms. Fotografin: Dana Bar Siman Tov

Jerusalem ist über 3'000 Jahre alt. Und gleichzeitig Israels jüngste Stadt.Jerusalem hat die höchste Geburtenrate Israel...
12/05/2026

Jerusalem ist über 3'000 Jahre alt. Und gleichzeitig Israels jüngste Stadt.

Jerusalem hat die höchste Geburtenrate Israels. Rund 32 % der Bevölkerung sind Kinder. Keine andere israelische Stadt hat einen so hohen Anteil an Menschen unter 18.

Und gleichzeitig ist Jerusalem DAS Bildungszentrum:
- 9 Universitäten und Hochschulen, darunter die Hebräische Universität, Israels erste.
- 9 kunstorientierte Hochschulen, darunter die Bezalel Academy of Arts and Design, Israels erste Kunstschule.
- Über 41'600 Studierende lernen heute in dieser Stadt.

Eine Stadt, die so viele Kinder hat und so viele Hochschulen, das ist kein Zufall, sondern das ist Potential.

Deshalb investiert die The Jerusalem Foundation הקרן לירושלים genau dort wo es am meisten zählt: in Bildung, in Begegnung, in die Menschen, die diese Stadt morgen gestalten werden und Brücken zwischen den Bewohner:innen bauen.

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9'000 Holocaust-Überlebende leben heute noch in Jerusalem. Viele von ihnen sind allein.81 Jahre nach Kriegsende leben no...
07/05/2026

9'000 Holocaust-Überlebende leben heute noch in Jerusalem. Viele von ihnen sind allein.

81 Jahre nach Kriegsende leben noch Menschen, die dabei waren. In Jerusalem alleine sind es rund 9'000 Einwohner:innen. Viele in prekären, ärmlichen Verhältnissen, oft ohne grosse Familie, ohne engmaschiges Netz als Unterstützung.

Café Europa, ein Programm der Jerusalem Foundation, ist für sie eine direkte Verbindung zur Welt und Unterstützung auf vielen Ebenen.

Für alle, die das Haus nicht mehr verlassen können, kommen Freiwillige und Fachpersonen direkt nach Hause. Was sie mitbringen, ist individuell: Musiktherapie, Kunsttherapie, Bewegung, Physiotherapie, Computerkurse, Aufzeichnung von Lebensgeschichten, Tierbesuch, Yoga, Bibliotherapie, Friseur, Fussreflexzone. Aktivitäten, die genau auf das abgestimmt sind, was jede Person noch kann, und was ihr guttut. Digitale Tools und virtuelle Angebote verbinden die Teilnehmenden untereinander und mit der weiteren Gemeinschaft.

Für alle, die mobil sind, gibt es Treffpunkte. Orte, an denen sich die Überlebenden regelmässig begegnen, gemeinsam Zeit verbringen und von einem vielseitigen Programm profitieren.

Das Ergebnis: weniger Einsamkeit, mehr Sicherheitsgefühl, ein Ort, an den man sich wenden kann. Eine Teilnehmerin bringt es selbst auf den Punkt: «Auch wenn ich zuhause bin, bin ich durch Café Europa nie allein.»

Am 8. Mai erinnern wir uns an den wichtigen Tag. Unterstützen Sie uns dabei, dass diese Menschen nicht nur erinnert - sondern gesehen werden.

👉 https://bit.ly/3UCBYv7

🔥 Heute Nacht brennen in Jerusalem kleine Lagerfeuer.Lag baOmer, der Tag an dem gefeiert wird, dass Lernen keine Last is...
04/05/2026

🔥 Heute Nacht brennen in Jerusalem kleine Lagerfeuer.

Lag baOmer, der Tag an dem gefeiert wird, dass Lernen keine Last ist, sondern Licht.

Mitten in Jerusalem gibt es einen Ort, der genau das lebt: die Secular Yeshiva.

Junge Israelis, säkular, neugierig, suchend, sitzen hier zusammen über Texte, die Jahrtausende alt sind. Nicht weil sie müssen. Sondern weil sie wollen. Der Lehrplan verbindet klassische Texte mit Vorträgen, Chavruta-Lernen, Stadtführungen, Film, Kunst und gesellschaftlichen Projekten.

Die Jerusalem Foundation unterstützt die Secular Yeshiva als Teil ihrer Vision für eine moderne, lebendige Stadt, ein Ort des Dialogs und des gemeinsamen Lebens.

Eine Stadt, die ihre Jugend mit Fragen statt mit Antworten inspiriert, baut an ihrer eigenen Zukunft und Brücken zwischen allen Einwohner:innen.

חג שמח – Lag baOmer. 🕯️

Bildung verändert Leben. Nicht irgendwann, sondern jetzt.29 junge Menschen in Jerusalem haben vor wenigen Wochen die Sch...
03/05/2026

Bildung verändert Leben. Nicht irgendwann, sondern jetzt.

29 junge Menschen in Jerusalem haben vor wenigen Wochen die Schritte richtung wirtschaftliche Selbstständigkeit begonnen. Eine Ausbildung in Automation und Informationssystemen.

19 von ihnen kommen aus der äthiopisch-israelischen Community. Menschen, die in einer der stärksten Tech-Städte der Welt leben, und trotzdem bisher kaum Zugang zu dieser Welt hatten.

Dies wegen mangelnder Chancen.
Genau hier setzt die Arbeit der Jerusalem Foundation an.
Wir entwickeln Bildungsprogramme, die nicht von der Stange sind. Jedes Programm entsteht im tiefen Verständnis einer Community, ihrer Geschichte, ihrer Hürden, ihrer Stärken. Denn universelle Lösungen greifen dort nicht, wo die Realität vielschichtig ist.

Das Tech-Trainingsprogramm, das wir gemeinsam mit der Stadtverwaltung Jerusalem und der Non-Profit-Organisation Made in JLM initiiert haben, ist genau das: massgeschneidert. Mit technischem Fachwissen, Portfolioaufbau und Jobvorbereitung, aber auch mit bewusster sozialer Begleitung. Denn wir wissen: Menschen brauchen nicht nur Wissen. Sie brauchen ein Umfeld, das ihre spezifische Ausgangslage versteht und sie trägt.

Für uns ist das kein Randprojekt.
Es ist Ausdruck unserer tiefsten Überzeugung:
Chancengleichheit beginnt mit Bildung, die wirklich passt. Und die entsteht nur, wenn man zuhört – bevor man gestaltet.

👇 Was denkt ihr: Welche Rahmenbedingungen braucht es wirklich, damit Bildung Türen öffnet – nicht nur theoretisch, sondern im echten Leben?

🎨 Was passiert, wenn ein verlassenes Gebäude in Jerusalem zu einem Ort wird, an dem Kulturen miteinander durch Kunst spr...
28/04/2026

🎨 Was passiert, wenn ein verlassenes Gebäude in Jerusalem zu einem Ort wird, an dem Kulturen miteinander durch Kunst sprechen? Lest den Artikel! Link unten.

HaMiffal – «die Fabrik» – im Herzen Jerusalems ist genau das: kein Museum, kein klassischer Kulturraum. Sondern ein lebendiges Labor, in dem täglich rund 250 Menschen zusammenkommen. Arabisch und Hebräisch. Etablierte und Newcomer. Anarchische Künstler:innen und das Establishment.

Die Wände des Hauses aus dem 19. Jahrhundert tragen freigelegte Farbschichten aus verschiedenen Epochen. Nichts wurde geglättet, nichts retuschiert. Alles erzählt eine Geschichte.

Und genau das ist das Prinzip des Ortes: Sichtbar machen, was sonst verborgen bleibt.

Wir sind stolz, dass die Schweizer Isaac-Dreyfus-Bernheim-Stiftung Dialogprojekte in HaMiffal unterstützt, und damit einen Raum stärkt, der zeigt, wie Kunst Gemeinschaften wirklich verbinden kann.

👇 Wir möchten von euch wissen:
Kennt ihr Orte wie HaMiffal – Räume, die Geschichte und Gegenwart verbinden und Menschen zusammenbringen, die sich sonst kaum begegnen würden? Kommentiert, wir sind neugierig.

🔗 Den vollständigen Artikel gibt es hier:https://www.swisscommunity.org/fileadmin/revue/Ausgaben/2026/02/SRV-2602_WELT.pdfhttps://www.swisscommunity.org/fileadmin/revue/Ausgaben/2026/02/SRV-2602_WELT.pdf

„Zurück zum Alltag“ – und doch fühlt sich niemand so.In Jerusalem öffnen Schulen, Programme laufen wieder an, das Leben ...
13/04/2026

„Zurück zum Alltag“ – und doch fühlt sich niemand so.

In Jerusalem öffnen Schulen, Programme laufen wieder an, das Leben geht weiter.
Und trotzdem bleibt sie:
diese Unsicherheit im Hintergrund.

Nach mehr als zwei Jahren Krieg und Verlust tragen viele Menschen noch immer das, was man nicht sieht, seelische Schmerzen und emotionaler Stress, gepaart mit Misstrauen.

In der aktuellen Zeit im Waffenstillstand, wird das spürbar.

👉 Trauer ist da.
👉 Angst auch.
👉 Und gleichzeitig: der Wunsch nach Normalität.

Was in dieser Situation zählt?

Menschen, die nicht wegschauen.
Programme, die Halt geben.
Orte, die verbinden.

Die Jerusalem Foundation unterstützt genau das:
– Hilfe für die Verwundbarsten
– Räume für Begegnung
– Initiativen, die Brücken bauen, statt Gräben zu vertiefen

Vor allem die Projekte im Bereich Shared Living zeigen:
Verbindung ist möglich und wichtiger den je.

Wenn Menschen einander wirklich begegnen, entsteht etwas Kraftvolles:
Verständnis.
Und daraus: Hoffnung.

Wir wissen nicht, was die nächsten Wochen bringen.
Aber wir wissen, was jetzt wichtig ist.

Zusammenhalt.

💬 Was hilft dir, in unsicheren Zeiten verbunden zu bleiben?

Bild: The Jerusalem Foundation הקרן לירושלים Brücken über Kunst im Art Cube Jerusalem.

Freiheit beginnt nicht im Grossen. Sondern im Kleinen.Pessach erinnert uns daran, dass Veränderung möglich ist.Dass selb...
31/03/2026

Freiheit beginnt nicht im Grossen. Sondern im Kleinen.
Pessach erinnert uns daran, dass Veränderung möglich ist.
Dass selbst tief verankerte Zustände nicht für immer bleiben müssen.

Der Auszug aus Ägypten ist mehr als Geschichte.
Er ist ein Bild für das, was auch heute gilt:

→ Befreiung beginnt dort, wo Menschen Hoffnung behalten
→ Veränderung beginnt dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen
→ Zukunft entsteht dort, wo Menschen einander sehen

Gerade in einer Zeit, die von Unsicherheit, Spannungen und Schmerz geprägt ist, bekommt diese Botschaft eine neue Tiefe.

Die Arbeit der Jerusalem Foundation setzt genau hier an:
Sie schafft Räume, in denen Begegnung möglich wird.
Sie stärkt Menschen, die Halt brauchen.
Und sie baut Brücken – zwischen Kulturen, Generationen und Lebensrealitäten.

Pessach ist nicht nur Erinnerung.
Es ist eine Einladung.

Eine Einladung, Verantwortung zu übernehmen.
Für unsere Gesellschaft. Für unser Miteinander. Für eine Zukunft, die verbindet.

Chag Pessach Sameach ✨

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11 Rivka Street
Bethany
91101

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