Deutsch-Polnische Gesellschaft Warschau

Deutsch-Polnische Gesellschaft Warschau Einmal im Monat treffen wir uns zum Stammtisch in Warschau. Hervorgegangen ist die Deutsch-Polnische Umso mehr betonen wir alles, was uns verbindet.

Die Deutsch-Polnische Gesellschaft Warschau ist ein weit gespanntes Netzwerk von Geschäftsleuten, Managern, Journalisten, Wissenschaftlern und Studenten aus Polen, aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Unser Ziel: Wir wollen, dass sich diese Länder noch besser verstehen als bisher. Wir sind davon überzeugt, dass wir noch viel erreichen können – und zwar gemeinsam. Dabei schauen wir nach vor

ne – gerade den Deutschen unter uns ist sehr wohl bewusst, welche Herausforderungen die Vergangenheit stellt. Jeder, der sich für unser Projekt interessiert, ist herzlich eingeladen, mitzumachen. Hervorgegangen ist die Deutsch-Polnische Gesellschaft Warschau aus der Xing- Gruppe „Stammtisch Warschau“, einem Treffpunkt deutschsprachiger Expats in Polen und Polen mit Berufserfahrung im deutschsprachigen Raum. Unser Verein ist Anlaufstelle für alle Deutschsprachigen, die zum Arbeiten nach Polen kommen und für alle, denen über ihre wirtschaftlichen Interessen hinaus der Austausch ein Anliegen ist.

Über unser wirtschaftliches und berufliches Engagement hinaus wollen wir auch einen gesellschaftlichen Beitrag in Polen leisten und so zur Verständigung und Verfestigung der Beziehungen zwischen unseren Völkern im wirtschaftlichen, im kulturellen und im politischen Bereich beitragen. Neben Vorträgen und Seminaren, die wir auch gemeinsam mit anderen Organisationen und Einrichtungen veranstalten und unserem regelmäßigen Stammtisch, haben wir den Deutsch-Polnischen Copernicus Ball in Warschau organisiert.

Trauer um die kluge, wichtige Frau, die der DPG immer Mut zum Wirken für die guten deutsch- polnischen Beziehungen gegeb...
01/02/2026

Trauer um die kluge, wichtige Frau, die der DPG immer Mut zum Wirken für die guten deutsch- polnischen Beziehungen gegeben hat! Das Denkmal für die polnische Opfer des Naziterrors in Berlin lag ihr seit Jahren am Herzen . 1995 hat sie als Bundestagspräsidentin , Wladyslaw Bartoszewski in den deutschen Bundestag eingeladen! Immer bekamen die zivilgesellschaftlichen Organisationen für deutsch-polnische Beziehungen ihre volle Unterstützung! Ruhe in Frieden liebe Prof. Rita Süssmuth!

🇩🇪: Wir trauern um Rita Süssmuth, die ehemalige Präsidentin des Bundestags. Sie hatte nicht nur enormen Einfluss auf die Gestaltung der deutschen Demokratie und des Parlamentarismus, sondern auch auf die Entwicklung der deutsch-polnischen Beziehungen und die Zusammenarbeit zwischen unseren Ländern.

🇵🇱: Z wielkim smutkiem żegnamy Ritę Süssmuth, byłą przewodniczącą Bundestagu, która miała ogromny wpływ nie tylko na kształtowanie niemieckiej demokracji i parlamentaryzmu, ale także na rozwój relacji polsko-niemieckich oraz współpracę między naszymi krajami.

Fot.: Stella von Saldern, CC BY-SA 4.0

Auch sie war eine Besucherin unseres Stammtisches: Nominiert für langjährige soziale Aktivitäten beim Brückenbau zwische...
06/08/2025

Auch sie war eine Besucherin unseres Stammtisches: Nominiert für langjährige soziale Aktivitäten beim Brückenbau zwischen Deutschen und Polen und die aktive Stärkung der Städtepartnerschaft Berlin-Warschau auf zivilgesellschaftlicher Ebene, Frau Anita Baranowska-Koch.

Szanowni Państwo,

z ogromną przyjemnością przedstawiamy kolejną nominowaną w konkursie „Wybitny P***k w Niemczech” 2025
w kategorii "KULTURA" 🤝🕊️Anita Baranowska-Koch!

To niezwykle zaangażowana inicjatorka i animatorka działań na rzecz pamięci historycznej i dialogu polsko-niemieckiego. Dzięki niej powstało wiele ważnych projektów edukacyjnych i kulturalnych, które łączą społeczności i budują mosty porozumienia. Jej praca to prawdziwa pasja i siła napędowa współpracy między Polską a Niemcami.

Anita Baranowska-Koch,

jest inicjatorką i główną siłą napędową „Inicjatywy im. Władysława Bartoszewskiego – Pamięć i Pojednanie”, która od 2017 roku działa pod egidą Niemiecko-Polskiego Towarzystwa w Berlinie. W czasie, gdy brakowało impulsów ze strony polityki (2018–2023), z pełnym zaangażowaniem obywatelskim tworzyła nowe przestrzenie pamięci i dialogu polsko-niemieckiego. W centrum inicjatywy znajduje się dziedzictwo prof. Władysława Bartoszewskiego – symbolu pojednania i wartości europejskich.

Pod jej kierownictwem powstały oferty edukacyjne, wydarzenia międzynarodowe oraz objazdowa wystawa „Pod prąd. Pamięć. Pojednanie”, prezentowana w ponad 30 miejscach w Polsce i Niemczech, m.in. w Berlinie, Magdeburgu, Weimarze, Frankfurcie nad Odrą, Szczecinie, Hamburgu, Stuttgarcie, Tutzing, Regensburgu, Bayreuth, Bochum, Düsseldorfie, Görlitz, Opolu czy Warszawie.

W 2022 roku inicjatywa została oficjalnie włączona w obchody Roku Bartoszewskiego w Polsce. Szczególnym momentem była uroczysta inauguracja Ławki Bartoszewskiego na Moście Europejskim w Siekierkach w 2023 roku. Z inicjatywy Anity Baranowskiej-Koch ukazała się publikacja zbiorowa „Kropla drąży skałę” (2022).

W 2025 roku przypomniała pamiętne wystąpienie Bartoszewskiego w Bundestagu z 1995 roku, inicjując nowe nagranie jego fragmentów z udziałem wybitnych niemieckich polityków. Anita Baranowska-Koch przekazała także wolę i notatki prof. Bartoszewskiego dotyczące budowy pomnika polskich ofiar nazizmu w Berlinie, aktywnie wspierając tę inicjatywę.

Ożywiła również partnerstwo miast Berlin–Warszawa, organizując wyjazdy edukacyjne i networkingowe dla multiplikatorów z Niemiec do Polski.

Wraz z 25 młodymi uczestnikami z Polski i Niemiec współtworzyła mural o Powstaniu Warszawskim w Berlinie – kolejny symboliczny projekt edukacyjno-historyczny. We wszystkich swoich funkcjach – jako koordynatorka wystawy, przewodnicząca Niemiecko-Polskiego Towarzystwa w Berlinie (DPGB) oraz inicjatorka wydarzeń – z trwałym efektem wyznacza nowe impulsy dla dialogu polsko-niemieckiego, budując mosty poprzez pamięć, kulturę i społeczne zaangażowanie.

Jesteśmy dumni, że tak wspaniała osoba reprezentuje Polskę w Niemczech. Gratulujemy nominacji i z całego serca trzymamy kciuki za zwycięstwo w konkursie „Wybitny P***k w Niemczech” 2025!

Zespół konkursu „Wybitny P***k w Niemczech”
Stowarzyszenie Polki w Berlinie e.V.
Fundacja Polskiego Godła Promocyjnego " Teraz Polska"

Details zu der Architektur bzw. Gestaltung des Platzes:"Man erkennt die Anordnung der Alleen und die Umrisse der Straßen...
04/06/2025

Details zu der Architektur bzw. Gestaltung des Platzes:
"Man erkennt die Anordnung der Alleen und die Umrisse der Straßen und Mietshäuser aus der Vorkriegszeit. Überflüssiger Beton wurde durch Grünflächen und Bäume ersetzt. Es ist ein neuer Ort für tägliche Begegnungen und kulturelle Veranstaltungen entstanden.
Der Plac Defilad auf Höhe der Złota-Straße war eine riesige Betonfläche. Das Konzept für seinen Umbau sah die Schaffung eines intimeren und grüneren Platzes vor, der die Attraktivität des Stadtzentrums erhöhen soll. Die Arbeiten dauerten fast zwei Jahre und sind nun abgeschlossen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Viel Grün
Ein wichtiger Teil des Platzes ist die Begrünung. Gärtner pflanzten fast 550 Sträucher und über 81.000 Zwiebelgewächse und Stauden. Dazu kamen noch 102 Bäume. Unter anderem sind Linden, Eschen, Gleditschien, Hartriegel, Hainbuchen, Ginkgos und Magnolien zu sehen. Die höchsten Exemplare sind über sieben Meter hoch, die niedrigsten etwa drei Meter. Um die Bäume herum wurden Bänke aufgestellt, damit man sich im Schatten ausruhen kann. Den Besuchern des Platzes stehen insgesamt 106 Bänke und Sitzgelegenheiten zur Verfügung.
Die Bäume wurden in speziellen, großen, kistenartigen Behältern gepflanzt, die sie vor Druck schützen. Diese wurden mit nährstoffreicher Erde gefüllt. Dadurch erhalten die Bäume sofort die für ihr Wachstum notwendige „Nahrung“. Wasser wird ihnen über ein unterirdisches Rohrleitungsnetz zugeführt. Unter der Oberfläche des Platzes befinden sich vier Rückhaltebecken, die Regenwasser sammeln.
Fünf Arten von Stein
Der Platz entstand zwischen dem Museum für Moderne Kunst und dem Palast der Kultur und Wissenschaft. Er verbindet den zentralen Teil des Defilad-Platzes mit dem Park an der Kreuzung der Straßen Świętokrzyska und Marszałkowska. Die Anordnung der Gehwege und Grünflächen spiegelt das Netz der Vorkriegsstraßen und die Umrisse der Gebäude wider. Dies ist eine historische Verbeugung vor den Einwohnern und Touristen, die diesen Ort besuchen.
Der Platzbelag besteht aus fünf verschiedenen Steinarten. Die Umrisse der ehemaligen Gebäude wurden aus großformatigen Steinplatten gefertigt. Die ehemaligen Innenhöfe wurden mit wiederverwendeten Pflastersteinen vom Plac Defilad gepflastert, die an einigen Stellen durch Granitplatten aus der Umgebung der ehemaligen Ehrentribüne ergänzt werden. Das Straßenlayout von 1939 erinnert an aus Granitpflastersteinen angelegte Streifen. Auffällig ist die Allee, die vom Ausgang der U-Bahn-Station direkt zum Platz führt.
Die bisherige Ehrentribüne haben die Architekten so in den Platz integriert, dass sie an die Nachkriegsgeschichte dieses Ortes erinnert. Gleichzeitig haben sie ihr eine neue Dimension verliehen. Die Tribüne wurde begrünt – auf den Stufen zur Palastseite wurden kleine Bäume und Blumenbeete angelegt. Die obere Ebene wurde so gestaltet, dass sie als Bühne genutzt werden kann. Deshalb haben die Architekten einen Teil des Platzes zwischen der Tribüne und der Marszałkowska-Straße als Fläche für Großveranstaltungen vorgesehen.
In gutem Licht
Nach Einbruch der Dunkelheit wird der Platz nicht nur von neuen Laternen, sondern auch von acht historischen Kandelabern beleuchtet. Vier stehen vor dem Haupteingang des Palastes, weitere vier in Nischen neben dem Dramatischen Theater und dem Studio-Theater.
Die schwarz lackierten Kandelaber aus Gusseisen wurden auf Säulen aus Strzegom-Granit montiert. Die Leuchter haben vier eineinhalb Meter lange Arme. Die fünfte Lampe befindet sich in der Mitte zwischen ihnen. Die LED-Module sind in milchig-weißen Glasabdeckungen versteckt."

Bilder vom zemtralen Platz, der wiedereröffnet wird.
04/06/2025

Bilder vom zemtralen Platz, der wiedereröffnet wird.

04/05/2025

Warschaus neue Visitenkarte wurde 1 Jahr alt.

26/04/2025

🚄 Ab Dezember 2025 erweitert PKP Intercity sein internationales Angebot deutlich. Mit neuen Direktverbindungen und einer höheren Taktfrequenz wird das Reisen zwischen und noch komfortabler und einfacher. 🇵🇱🇩🇪

Hier ein Überblick über die wichtigsten Neuerungen 👇

➡️ Von nach Polen
Ab Dezember 2025 wird es Direktverbindungen von Leipzig nach Polen geben. Zwei neue Zugverbindungen ermöglichen eine direkte Fahrt unter anderem nach Breslau, Krakau und Przemyśl. Für Reisende aus Leipzig eröffnet sich ein bequemer Zugang zu Südpolen sowie attraktive Umsteigemöglichkeiten Richtung Rzeszów, Tarnów und weiter nach Osten – in die Karpaten und die Bieszczady.

➡️ Von nach Polen
Noch bessere Verbindungen erwarten Reisende ab Berlin. Ab Dezember wird der „Berlin–Warschau-Express“ im Zwei-Stunden-Takt den ganzen Tag über verkehren. Zusätzlich wird es eine neue Nachtverbindung auf der Strecke Chełm–Warschau–Łódź–Berlin geben, die eine komfortable Anreise in die deutsche Hauptstadt ermöglicht. Der neue Nachtzug Przemyśl–Berlin wird über ganz Schlesien fahren und damit deutsche Reisende nach Breslau (Wrocław), Oppeln (Opole) sowie in die Oberschlesische Metropolregion mit Kattowitz (Katowice), Gleiwitz (Gliwice) und Beuthen (Bytom) bringen. Es ist die erste Nachtverbindung dieser Art seit vielen Jahren und eine perfekte Option, um morgens bequem im Süden Polens anzukommen.

➡️ Von nach Polen
Auch für Reisende aus München gibt es Neuigkeiten: Der bereits existierende Nachtzug München–Warschau wird um eine Wagengruppe erweitert, die über Krakau (Kraków) bis nach Przemyśl fährt. Damit können Fahrgäste abends in Bayern starten und morgens bequem Städte wie Krakau, Rzeszów oder Przemyśl erreichen.

Entdecken Sie Polen bequem mit der Bahn! 🚝📌 Was ist Ihr nächstes Reiseziel?

📸 © DZT

14/02/2025

Adres

Warsaw
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