Centaurus Stiftung

Centaurus Stiftung Centaurus Stiftung
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Seit 2006 retteten wir etwa 1500 Pferde! Folgt uns! Die Stiftung ist politisch und religiös unabhängig.

Die Centaurus-Stiftung setzt sich seit 2006 für die Belange der Tiere ein. Sie ist eine internationale Non-Profit-Organisation, die sich mit ihren Aktivitäten und Projekten auf den Tierschutz in vielen Aspekten konzentriert. Eine Herde von fast 2.500 geretteten Pferden, darunter mehr als 200 Esel, mehrere tausend Hunde, zahlreiche Nutz- und Haustiere sind das Ergebnis der Unterstützung von fast 80

0.000 Spendern aus der ganzen Welt, die sich für die Organisation engagieren und uns ihr Vertrauen schenken. Die 2012 von Centaurus erworbene Tierfarm in Szczedrzykowice (bei Legnica) ist heute das eins der größten Pferdeasyle in Europa, in dem mehrere hundert Pferde und einige Dutzend Esel betreut werden. Die Stiftung betreibt außerdem ein 400 Hektar großes Reservat im Primkenauer Landschaftspark, in dem die gerettetn Pferde und mehrere hundert Esel gepflegt werden. Ab 2022 besitzt die Stiftung auch ein 130 Hektar großes Zentrum in Modlimowo, das ein internationales Freiwilligenzentrum ist und dank der freiwilligen Arbeit von Tierliebhabern aus der ganzen Welt immer größer wird. Centaurus hat derzeit Zweigstellen in Schweden und ist in Deutschland, den USA, Spanien und vielen anderen Ländern der Welt sehr aktiv, um dort für die Rechte der Tiere zu werben, Unterstützung für das polnische Zentrum zu gewinnen und die besten Adoptivfamilien zu finden. Ihre Aktivitäten werden ausschließlich dank der Unterstützung und Spenden von Privatpersonen, Unternehmen und Institutionen durchgeführt. Durch zahlreiche thematische Projekte werden Einnahmen erzielt, die vollständig für die Erfüllung der satzungsgemäßen Ziele und den Unterhalt der Tiere auf dem Hof sowie für die regelmäßige Unterstützung anderer Tierschutzorganisationen verwendet werden. Unsere Aktivisten, Mitarbeiter und Freiwilligen kommen aus der ganzen Welt. Wir arbeiten ständig mit wunderbaren Menschen aus der Ukraine, Nepal, Turkmenistan, Tadschikistan, Marokko, den Philippinen, Spanien, Schweden, Norwegen und Deutschland zusammen, die sich mit uns um unsere Tiere kümmern. Wir sprechen mehrere Sprachen und verbinden Kulturen und Erfahrungen. Die Arbeit von Centaurus wurde auch von vielen Künstlern, Journalisten und Publizisten unterstützt. Schließen Sie sich uns an!

❗️SEBASTIAN. 500 Euro und Halfter für unsere Pferde. Menschen hatten tausend Ideen für ihn. ❗️Sebastian hat mehrere vers...
17/06/2026

❗️SEBASTIAN. 500 Euro und Halfter für unsere Pferde. Menschen hatten tausend Ideen für ihn. ❗️

Sebastian hat mehrere verschiedene Leben gelebt. Wenn wir ihn ansehen, haben wir das Gefühl, dass jeder neue Mensch sich eine neue Rolle für ihn ausgedacht hat. Er war ein Geschenk. Er wurde als Deckhengst eingesetzt. Er war ein Maskottchen. Er war der Stolz eines Hofes. Später war er auch der stille Bewohner eines Stalls, in den kaum noch jemand hineinschaute. Er war ein Pferd, mit dem man vor den Nachbarn angeben konnte, und zugleich eines, das man genauso leicht vergessen konnte. Er war gewollt und ungewollt. Wichtig und überflüssig. Im Laufe der Jahre veränderte sich fast alles. Nur Sebastian nicht. Denn Sebastian tat immer genau das, was von ihm erwartet wurde.

Er ist genau so ein Pferd. Er widersetzt sich nicht. Er kämpft nicht. Er sucht keinen Konflikt. Ein Mensch führt ihn, und er geht mit. Ein Mensch bindet ihn an einen Zaun, und er bleibt stehen. Ein Mensch denkt sich eine neue Aufgabe für ihn aus, und Sebastian versucht einfach, sie so gut wie möglich zu erfüllen.

Vielleicht berührt uns seine Geschichte gerade deshalb so sehr. Denn sein ganzes Leben lang war er genau das Pferd, das Menschen am liebsten mögen. Gehorsam. Geduldig. Sanft. Und doch verloren all diese Eigenschaften plötzlich ihre Bedeutung, als das Alter kam.

Sein Besitzer brachte ihn noch auf lokale Pferdemärkte. Einen nach dem anderen. Die Menschen kamen näher, betrachteten ihn und prüften ihn. Sie klopften prüfend gegen seine Beine, schauten ihm ins Maul und überlegten, ob er noch zu etwas taugt. Sebastian stand da und ertrug alles geduldig, so wie er sein ganzes Leben lang alles ertragen hatte. Doch sein Körper war längst nicht mehr derselbe, der jahrelang den Menschen gedient hatte. Seine Beine schmerzten. Sein Rücken schmerzte. Das Atmen fiel ihm immer schwerer. Schon bei der leichtesten Berührung knickte er ein.

Und plötzlich stellte sich heraus, dass ein Pferd, das so viele Jahre die Erwartungen anderer erfüllt hatte, die Erwartungen von niemandem mehr erfüllte.

Nach einigen weiteren Fahrten beschloss sein Besitzer, kein Geld mehr für Treibstoff auszugeben. Der Sommer kommt. Es wird heiß. Niemand weiß, ob Sebastian die kommenden Temperaturen überhaupt noch verkraftet. Und niemand weiß, ob ihn überhaupt noch jemand kaufen möchte.

So landete er schließlich bei einem Pferdehändler. Ohne große Worte. Ohne Abschied. Einfach als ein weiteres altes Pferd, das niemand mehr brauchte.

Wenn wir heute seinen Kopf betrachten, sehen wir die Spuren eines zu engen Halfters. Kleine Scheuerstellen. Nichts Großes. Viele Menschen würden sie vermutlich gar nicht bemerken. Wir sehen darin jedoch mehr. Denn das Leben von Tieren zerbricht selten an einer einzigen großen Tragödie. Meist besteht es aus vielen kleinen Dingen, die niemand korrigiert hat. Dinge, die ein wenig zu eng waren. Ein wenig zu schwer. Ein wenig zu lange still ertragen wurden.

Vielleicht möchten wir deshalb im Zusammenhang mit Sebastians Geschichte noch ein weiteres Thema ansprechen.

Ein Halfter an sich ist nichts Schlechtes. Auch wir verwenden sie in unseren Einrichtungen. Wenn der Tierarzt kommt. Wenn ein krankes Pferd behandelt werden muss. Wenn Untersuchungen oder Therapien notwendig sind. Aber wir möchten, dass sie für unsere Tiere bequem sind. Dass sie nicht scheuern. Nicht drücken. Keine Spuren hinterlassen wie jene, die wir heute in Sebastians Gesicht sehen.

Deshalb ist diese Aktion doppelt wichtig.

Wir müssen 500 Euro Anzahlung für Sebastian aufbringen. Zeit haben wir bis Freitag.

Außerdem möchten wir neue Halfter für unsere Pferde kaufen. Einfache, bequeme und gut sitzende Halfter. Wenn man ein Pferd versorgt, wirkt das nicht wie eine große Ausgabe. Wenn man jedoch mehrere hundert Tiere betreut, bekommen selbst solche grundlegenden Dinge eine enorme Bedeutung.

Für die Halfter möchten wir zusätzlich 200 Euro sammeln. Damit können wir etwa 10 bis 15 neue Halfter kaufen und dafür sorgen, dass unsere Pferde bei tierärztlichen Untersuchungen und Behandlungen möglichst komfortabel versorgt werden.

Heute braucht jedoch vor allem Sebastian Hilfe.

Ein Pferd, das sein ganzes Leben lang den Plänen anderer gefolgt ist. Ein Pferd, das niemandem im Weg stand. Ein Pferd, dem nie beigebracht wurde, für sich selbst zu kämpfen.

Deshalb wenden wir uns heute an Dich.

Hilf uns, Sebastian vom Händler freizukaufen. Hilf uns, dafür zu sorgen, dass niemand mehr einen neuen Plan für ihn hat. Dass er niemanden mehr unterhalten, niemandem mehr dienen und nichts mehr beweisen muss.

Gemeinsam haben wir in den vergangenen Jahren das Leben vieler Tiere verändert, die für andere längst nur noch ein Problem oder eine Belastung waren. Wir glauben, dass wir das auch für Sebastian schaffen können.

Damit er nach all den Jahren, in denen er das sein musste, was andere von ihm wollten, endlich einfach nur ein Pferd sein darf.

So wie er es immer verdient hatte. ❤️🐴

🔴 IBAN: PL15 1020 5226 0000 6002 0220 0350 Fundacja Centaurus, Verwendungszweck SEBASTIAN
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❗️FRANK. WAHRSCHEINLICH ERINNERT ER SICH NICHT AN DEN TAG, AN DEM MAN IHM EIN SEIL UM DEN HALS GELEGT HAT. ABER SEIN KÖR...
02/06/2026

❗️FRANK. WAHRSCHEINLICH ERINNERT ER SICH NICHT AN DEN TAG, AN DEM MAN IHM EIN SEIL UM DEN HALS GELEGT HAT. ABER SEIN KÖRPER ERINNERT SICH AN JEDEN EINZELNEN TAG. 💔

https://engeltiere.de/frank

Hunde wachsen schnell. Jeder, der einmal einen Hund hatte, weiß, wie schnell sie sich von Monat zu Monat verändern. Wie die Beine länger werden. Wie der Kopf wächst. Wie aus einem kleinen Hund ein immer größerer Hund wird.

Das Problem ist nur, dass ein Seil nicht mit dem Hund mitwächst.

Frank wuchs. Das Seil blieb gleich. Und irgendwann begann es, in seinen Körper einzuwachsen. Mit jedem weiteren Tag schnitt es ein kleines Stück tiefer ein.

Bis um seinen Hals eine Wunde entstand, die man kaum ansehen kann, ohne Schmerz zu empfinden.

Das Schlimmste daran ist, dass eine solche Wunde nicht an einem einzigen Tag entsteht. Nicht in einer Woche. Es ist eine Leidensgeschichte, geschrieben über Dutzende Morgen und Abende. Über Tage, an denen niemand lange genug stehen blieb, um zu helfen.

Frank ist einer von vielen Hunden, die auf den Straßen Marokkos leben. Einer von denen, die sehr oft unsichtbar bleiben. Denn wenn Leid lange genug dauert, können Menschen sich daran gewöhnen. Aufhören hinzusehen. Aufhören zu reagieren.

Und doch wurde Frank nicht an einem einzigen Tag verletzt.

Frank wurde jeden Tag verletzt.

Jedes Mal, wenn er ein kleines Stück größer wurde. Jedes Mal, wenn das Seil ein kleines Stück tiefer einschnitt.

Als unsere Freunde ihn fanden und sicherten, war sein Hals bereits eine einzige große Wunde. Es gab keine Zeit zu warten.

Als er in die Klinik kam, durfte keine Hilfe mehr auf später verschoben werden. Die Tierärzte mussten ihn sedieren, das in seinen Körper eingewachsene Seil entfernen und die Wunde reinigen, die ihm so lange Tag für Tag die Gesundheit genommen hatte.

Man kann sich kaum vorstellen, welche Erleichterung sein Körper gespürt haben muss, als ihn zum ersten Mal seit so langer Zeit nichts mehr einengte, was zu seinem permanenten Leiden geworden war.

Und genau deshalb möchten wir heute seine Behandlung, weitere Pflege und seine Genesung unterstützen.

Frank bleibt unter der Obhut von Salima und ihrem Team.
Er bekommt einen eigenen sicheren Bereich zur Erholung, Schutz und Menschen, die jeden Tag für Hunde wie ihn kämpfen. Genau dort geschehen die Wunder, die ihr gut kennt.

Ihr erinnert euch an Pirat. Ihr erinnert euch an Skipper. Ihr erinnert euch an Welpen und ältere Hunde, die aussichtslos schienen und heute leben, laufen und sich am Leben freuen.

Jeder von ihnen war einmal ein solcher Fall.

Jeder von ihnen war einmal un Hund, bei dem jemand sagte: „Wenn wir jetzt nicht helfen, könnte es zu spät sein.’’

Heute ist Frank dieser Hund.

Und wir wünschen uns sehr, dass seine Geschichte eines Tages neben all den Erfolgsgeschichten stehen wird, die wir gemeinsam verändern konnten.

Denn auch wenn das Schlimmste hinter ihm liegt, beginnt der Kampf um seine Zukunft erst jetzt.

Wir möchten alles tun, damit die kommenden Monate nicht mehr eine Geschichte des Schmerzes sind.

Sondern eine Geschichte der Heilung. ❤️

🔴 IBAN: PL15 1020 5226 0000 6002 0220 0350 Fundacja Centaurus, Verwendungszweck FRANK
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Vielen Dank für Ihre Unterstützung für Dziadunio.Dank Ihrer Hilfe konnte dieses außergewöhnliche Pferd an einen Ort komm...
02/06/2026

Vielen Dank für Ihre Unterstützung für Dziadunio.

Dank Ihrer Hilfe konnte dieses außergewöhnliche Pferd an einen Ort kommen, an dem es endlich aufatmen und sich sicher fühlen kann. Nach vielen Jahren treuer Dienste hat er die Chance auf einen ruhigen Alltag erhalten – mit Fürsorge, Aufmerksamkeit und würdigen Lebensbedingungen.

Dziadunio findet sich nach und nach in seiner neuen Umgebung zurecht, gewinnt wieder a Kraft und gewöhnt sich an ein Leben ohne die Last harter Arbeit. Mit jedem Schritt findet er mehr zu sich selbst zurück, und wir hoffen, dass er sich schon bald bei uns ganz wie zu Hause fühlen wird.

Viele schöne und friedliche Jahre liegen noch vor ihm.

Von Herzen danken wir Ihnen für Ihre Hilfe! ❤️

NICOWir zeigen Euch oft unsere Reisen nach Ägypten. Pferde bei den Pyramiden. Hunde auf den Straßen. Rettungseinsätze. H...
30/05/2026

NICO

Wir zeigen Euch oft unsere Reisen nach Ägypten. Pferde bei den Pyramiden. Hunde auf den Straßen. Rettungseinsätze. Hilfe. Doch die Wahrheit ist: Wenn wir nach Hause zurückkehren, geht das Leben dort weiter.

Dort gibt es weiterhin Tiere, die behandelt werden müssen. Weiterhin Anrufe. Weiterhin neue Geschichten.

Ihr habt selbst gesehen, welche unglaubliche Veränderung Cleo während unserer letzten Mission durchgemacht hat. Ihr kennt unsere RUBI, die heute von unserer befreundeten Stiftung in Ägypten betreut wird. Ihr seht Tiere, die monatelang brauchen, um wieder gesund zu werden.

Denn Rettung endet nicht an dem Tag, an dem ein Tier in Sicherheit gebracht wird. Manchmal beginnt sie genau dann erst richtig.

Wenn wir eine solche Geschichte erhalten, endet sie nicht mit einem einzigen Anruf. Wir treffen eine Entscheidung. Wir organisieren Hilfe. Wir kümmern uns um die Behandlung. Wir stehen in ständigem Kontakt mit den Menschen vor Ort. Wir sprechen mit Kliniken. Wir verfolgen die Fortschritte. Und anschließend versuchen wir über Wochen oder sogar Monate hinweg, dieser Geschichte ein glückliches Ende zu geben.

Manchmal bedeutet dieses Ende die vollständige Genesung. Manchmal ein neues Zuhause. Manchmal eine Adoption in Deutschland, Polen oder irgendwo anders in Europa. Und manchmal einfach den Moment, in dem ein Tier zum ersten Mal seit langer Zeit nicht mehr ums Überleben kämpfen muss.

Genau so war es bei Nico.

Als wir von diesem kleinen Hund erfuhren, gab es keine Zeit zu überlegen. Sein Bein befand sich in einem katastrophalen Zustand. Die Tierärzte kämpften zunächst gegen eine schwere Entzündung. Und sobald diese unter Kontrolle gebracht werden konnte, mussten sie sofort operieren. Es blieb keine Zeit zu warten.

Heute lebt Nico.

Aber er lebt nun mit nur noch drei Beinen.

Und vielleicht ist genau das das Schwerste.

Denn wenn man ihn ansieht, sieht man immer noch ein Kind.

Nico wurde nicht geboren, um auf einem Operationstisch zu liegen. Er wurde nicht geboren, um eine Amputation durchstehen zu müssen. Er wurde nicht geboren, um die Welt durch Schmerz, Kliniken und medizinische Eingriffe kennenzulernen.

Er wurde geboren wie jeder andere Welpe.

Um zu rennen.
Um zu spielen.
Um andere Hunde zum Spielen aufzufordern.
Um das Leben zu genießen.

Und trotzdem schaut er die Menschen mit seinen großen Augen immer noch so an, als würde er ihnen vertrauen.

Heute befindet sich Nico weiterhin in tierärztlicher Behandlung. Seine Geschichte ist noch nicht zu Ende. Und genau deshalb bitten wir Euch heute um Hilfe für ihn.

Denn auch wenn die Amputation bereits hinter ihm liegt, beginnt der Kampf um seine Zukunft gerade erst.

Und wir wünschen uns von Herzen, dass das Einzige, was Nico in Zukunft neu lernen muss, das Laufen auf drei Beinen ist.

🔴 IBAN: PL15 1020 5226 0000 6002 0220 0350 Fundacja Centaurus, Verwendungszweck NICO
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In den letzten Tagen sind Kubuś und Józia zur Herde unserer geretteten Pferde dazugekommen. Langsam lernen sie ihr neues...
28/05/2026

In den letzten Tagen sind Kubuś und Józia zur Herde unserer geretteten Pferde dazugekommen.

Langsam lernen sie ihr neues Leben kennen. Ruhe, Sicherheit, andere Pferde und Menschen, die ihnen endlich mit Geduld und Fürsorge begegnen.

Willkommen in der Herde, Kubuś und Józia. ❤️

❗️MALI❗️Albanien und ein neues Kapitel…https://engeltiere.de/maliSeit Monaten erreichen uns Nachrichten aus Albanien, na...
26/05/2026

❗️MALI❗️
Albanien und ein neues Kapitel…

https://engeltiere.de/mali

Seit Monaten erreichen uns Nachrichten aus Albanien, nach denen es schwer war, einfach wieder zum Alltag zurückzukehren.

Bilder von Hunden am Straßenrand.
Aufnahmen verletzter Tiere.
Geschichten von Menschen, die aus dem Urlaub ins Hotel zurückkehrten und das, was sie nur wenige Straßen weiter gesehen hatten, nicht mehr vergessen konnten.

Viele schrieben uns später genau dasselbe:

„Dort brauchen Tiere wirklich Hilfe.“

Und vielleicht ist Albanien genau deshalb so lange in unseren Gedanken geblieben.

Denn hinter diesen Bildern standen keine Einzelfälle, sondern eine Welt, in der Hunde oft als Problem gesehen werden, das man am liebsten einfach ignorieren möchte.

Eine Welt, in der Menschen, die vor Ort versuchen zu helfen, oft völlig alleine gelassen werden.

Ohne echte Unterstützung.
Ohne System.
Ohne Zusammenarbeit.

Und manchmal sogar an Orten, an denen Hilfe eher erschwert als ermöglicht wird.

Genau deshalb haben wir begonnen, erste Kontakte zu Menschen aufzubauen, die trotz allem weiterhin für Tiere kämpfen.

Und genau dort haben wir Mali kennengelernt.

Einen Belgischen Schäferhund, der erst vor wenigen Tagen mit einer Schussverletzung am Kopf gerettet wurde.

Es ist ein sehr schwerer Fall.

Auf den Röntgenbildern sind noch immer Schrotfragmente in seinem Schädel zu sehen. Mali sieht kaum noch etwas. Trotz langer Behandlung kehrt die Infektion immer wieder zurück und aus den Wunden tritt erneut Eiter aus.

Sein Körper kämpft seit langer Zeit gegen Schmerzen und Entzündungen. Und trotzdem geht Mali weiterhin ruhig auf Menschen zu und lässt sich berühren, als würde er noch immer daran glauben, dass ihm jemand helfen kann.

Und vielleicht berührt genau das an ihm am meisten.

Denn Mali ist ein sehr junger Hund.

Er hat ein sanftes, ruhiges Wesen und ein enormes Potenzial, irgendwann wieder ein normales Leben zu führen, Vertrauen zu fassen und ein Zuhause zu finden.

Und vielleicht zeigen gerade Hunde wie Mali am deutlichsten, warum wir auch dort helfen möchten.

Denn Albanien wird für uns nicht einfach nur ein weiterer Ort auf der Landkarte sein.

Hinter diesem Land stehen konkrete Tiere. Konkrete Geschichten. Konkretes Leid, das lange Zeit kaum jemand sehen wollte, außer den Menschen, die dort jeden Tag kämpfen.

Und Mali ist einer der ersten Hunde, für die wir wirklich kämpfen möchten.

Heute möchten wir ihm bei seiner weiteren Behandlung, Versorgung, Diagnostik und täglichen Pflege helfen. Wir möchten alles dafür tun, damit er Zeit bekommt, gesund zu werden und eines Tages ein Zuhause findet, in dem er nicht mehr nur ums Überleben kämpfen muss.

Das ist erst der Anfang unserer Geschichte in Albanien. ❤️

🔴 IBAN: PL15 1020 5226 0000 6002 0220 0350 Fundacja Centaurus, Verwendungszweck MALI
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Ein paar schöne Grüße von Prana und Fiolka. ❤️Gemeinsame Adoption, gemeinsames Leben und endlich die Ruhe, die beide so ...
25/05/2026

Ein paar schöne Grüße von Prana und Fiolka. ❤️
Gemeinsame Adoption, gemeinsames Leben und endlich die Ruhe, die beide so sehr verdient haben. 🐴🌿

MIA VOM PFERDEMARKT ❗️470 EURO ANZAHLUNGAuf solchen Märkten dauert alles nur einen Augenblick.Menschen schauen kurz hin....
22/05/2026

MIA VOM PFERDEMARKT ❗️
470 EURO ANZAHLUNG

Auf solchen Märkten dauert alles nur einen Augenblick.

Menschen schauen kurz hin.
Sie urteilen schnell.
Und noch schneller entscheiden sie, ob ein Tier „einen Wert hat“.

Mia hatte keinen.

Zu jung für die Arbeit.
Zu wild.
Zu verängstigt.

Man hätte Zeit investieren müssen, Geduld, Ruhe. Man hätte ihr erst zeigen müssen, dass nicht jede menschliche Hand Schmerz bedeutet. Und genau dafür wollte niemand bezahlen.

Der Händler sagte offen, dass niemand sie wollte – außer dem Schlachter.

Denn auf solchen Märkten zählt nur eines: Geld.
Ein junges Pferd, das nichts kann und Angst vor Menschen hat, wird dort einfach zum Problem.

Und vielleicht ist genau das das Schlimmste:
Solche Geschichten passieren dort jeden einzelnen Tag.

Hinter verschlossenen Toren.
Hinter Lastwagen.
Hinter den Metalltüren der Transporter, in die immer weitere Pferde getrieben werden.

Hunderte Tiere.
Hunderte Blicke.
Hunderte Leben, die später spurlos verschwinden.

Vor Kurzem konntet ihr selbst sehen, wie solche Pferdemärkte aussehen. Wieder einmal fand in Polen, in Pajęczno, ein Pferdemarkt statt. Wieder einmal tauchten Bilder von Angst, Gewalt und brutalem Umgang mit Tieren auf.

Im Internet verbreiteten sich Aufnahmen davon, wie mit den Pferden umgegangen wird – obwohl so viel über Tierschutz gesprochen wird. Und trotzdem ändert sich kaum etwas.

Auch wir haben dort Pferde gerettet.
Und genau aus dieser Welt kommt Mia.

Wenn man sie heute ansieht, fragt man sich unweigerlich, was dieses junge Pferd bereits erleben musste.

Sie verhält sich nicht wie eine gewöhnliche junge Stute.
Sie flüchtet.
Sie springt panisch zur Seite.
Sie gerät bei jeder Berührung in Angst.

Als hätte die menschliche Hand für sie von Anfang an nur Schmerz bedeutet.

Der Händler wollte sie nicht einmal aus dem Transporter laden.
Er sagte nur, dass er sie direkt weiter zum Schlachthof bringen wollte.

Und genau deshalb sind wir heute hier. Für sie.

Denn wir möchten nicht zulassen, dass das Leben dieser jungen Stute endet, bevor sie überhaupt die Chance hatte, wirklich zu leben.

Wir brauchen 470 Euro Anzahlung bis Montag, 15:00 Uhr.

Hier passiert alles schnell.
Hier wartet niemand lange.
Hier entscheidet oft eine einzige Überweisung, ein einziger Tag und ein einziger Mensch darüber, ob ein Tier weiterleben darf.

Und Mia steht noch immer voller Angst da und versteht nicht, warum die Welt von Anfang an so grausam zu ihr war.

Doch genau hier beginnt alles von dem Menschen auf der anderen Seite des Bildschirms abzuhängen.

Von dir.

Denn du siehst Mia heute.
Du siehst eine junge Stute, die gelernt hat, Angst vor Menschen zu haben.

Und du kannst entscheiden, dass ihre Geschichte nicht hinter den Türen eines Schlachttransporters endet.

Hilf ihr, sich den Tausenden von Pferden anzuschließen, die von Centaurus gerettet wurden. ❤️

Denn wir wünschen uns so sehr, dass Mia zum ersten Mal in ihrem Leben eine Welt kennenlernt, in der ein Mensch ihr nichts Böses mehr will.

🔴 IBAN: PL15 1020 5226 0000 6002 0220 0350
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Wir danken euch für die Hilfe für Popiołek. ❤️Von jetzt an wird sein Leben wieder Farbe bekommen und er wird nie wieder ...
21/05/2026

Wir danken euch für die Hilfe für Popiołek. ❤️

Von jetzt an wird sein Leben wieder Farbe bekommen und er wird nie wieder Angst haben müssen.Er ist jetzt bei Menschen, die sich mit größter Fürsorge um ihn kümmern werden - und all das ist nur dank euch und eurer Unterstützung möglich.

Popiołek macht seine ersten Schritte auf unserem Hof noch vorsichtig und etwas unsicher. Aber mit jeder Minute gewinnt er mehr Vertrauen und versteht, dass er endlich an einem Ort angekommen ist, an dem Liebe, Ruhe und Sicherheit auf ihn warten.Der Frühling und der Sommer sind die schönste Zeit dafür, damit er sich für immer in unserem Tierasyl zuhause fühlen kann.Noch einmal danken wir euch - im Namen von Popiołek und von uns allen. ❤️

Vor wenigen Tagen erhielten wir einen Anruf von einer empörten Frau aus den Niederlanden. Sie ist 73 Jahre alt. Sie woll...
20/05/2026

Vor wenigen Tagen erhielten wir einen Anruf von einer empörten Frau aus den Niederlanden.

Sie ist 73 Jahre alt.
Sie wollte einen Hund im mittleren Alter adoptieren.

Das Tierheim lehnte ab.

Der Grund?
Ihr Alter.

Die Frau war geschockt. Sie sagte: „Verliert ein Mensch ab einem bestimmten Alter das Recht auf Liebe und die Fürsorge für ein Tier?

“Sie fragte uns auch, ob das in Polen ähnlich aussieht. Gibt es eine Altersgrenze,ab der man - genau wie bei einem Kredit -„zu alt“ wird, um einen Hund zu adoptieren? Und das ist wirklich ein schwieriges Thema.

Denn auf der einen Seite gibt es ältere Menschen, die ein riesiges Herz, Zeit, Ruhe und Zärtlichkeit haben.
Auf der anderen Seite denken die Tierheime an die Zukunft des Tieres und fragen: „Was passiert mit dem Hund in ein paar Jahren?
“Aber…Sollte das Alter einen Menschen automatisch ausschließen?

Wir sind sehr gespannt auf Ihre Meinung. Sollten Tierheime Menschen über 70 Jahren die Adoption verweigern❓

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+4917677584789

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