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18/12/2025

Warum Solidarität mit Antifaschist*innen notwendig ist

Solidarität mit Antifaschist*innen ist nicht nur eine Frage der politischen Haltung, sondern auch ein essentielles Element des Kampfes gegen extremistische Ideologien, die unsere Gesellschaften bedrohen. Es gibt mehrere Gründe, die verdeutlichen, warum die Unterstützung und Solidarität mit diesen Gruppen dringend notwendig ist.
1. Schutz demokratischer Werte

Antifaschistische Bewegungen setzen sich aktiv für den Schutz von Freiheit, Gleichheit und Menschenrechten ein. Diese Werte sind die Grundlage demokratischer Gesellschaften. Wenn es zu einem Anstieg von faschistischen Tendenzen kommt, ist es essenziell, dass sich Menschen zusammenschließen, um diesen Kräften entgegenzutreten. Antifaschist*innen agieren, um das Risiko von Diskriminierung, Rassismus und Intoleranz zu minimieren.
2. Auseinandersetzung mit Geschichte

Die Geschichte zeigt, dass der Faschismus immense Leid gebracht hat. Eine solidarische Haltung zu Antifaschist*innen hilft, die Lehren aus der Vergangenheit nicht zu vergessen. Indem wir die Geschichten derer, die gegen faschistische Regime gekämpft haben, anerkennen und unterstützen, schützen wir uns vor der Wiederholung der Fehler der Vergangenheit.
3. Vielfalt fördern

Antifaschistische Bewegungen sind oft multikulturell und setzen sich für die Rechte aller marginalisierten Gruppen ein. Diese Vielfalt stärkt das Engagement gegen Rassismus, Sexismus, Homophobie und andere Formen der Diskriminierung. Solidarität mit diesen Bewegungen ist also auch eine Solidarität mit Vielfalt und einem respektvollen Zusammenleben.
4. Zivilgesellschaft stärken

Eine starke Zivilgesellschaft ist notwendig, um Demokratie und Gerechtigkeit aufrechtzuerhalten. Antifaschist*innen mobilisieren Menschen, fördern Diskussionen und schaffen Bewusstsein für kritische Themen. Durch Solidarität tragen wir dazu bei, diese zivilgesellschaftlichen Strukturen zu stärken und zu fördern.
5. Prävention von Gewalt

Faschistische Gruppen neigen dazu, Gewalt gegen Minderheiten zu fördern und anzuwenden. Antifaschist*innen organisieren sich, um diesen Angriffen entgegenzuwirken. Indem wir sie unterstützen, tragen wir dazu bei, ein sicheres Umfeld für alle Menschen zu schaffen und intolerantes Verhalten zu verhindern.
6. Internationale Solidarisierung

Faschismus ist ein globales Problem, das in vielen Ländern vorkommt. Antifaschist*innen arbeiten nicht nur lokal, sondern auch international zusammen. Solidarität mit ihnen fördert ein globales Bewusstsein und gemeinsame Anstrengungen gegen Faschismus und Extremismus weltweit.

Die Unterstützung von Antifaschist*innen ist also sowohl ein Schutzmechanismus für unsere Werte als auch eine notwendige Maßnahme zur Förderung von Gerechtigkeit und Frieden in der Gesellschaft. In einer Zeit, in der Extremismus und Intoleranz wieder auf dem Vormarsch sind, ist es entscheidend, dass wir uns zusammenschließen und solidarisch handeln.

16/09/2024

Vorbild Deutschland

Dazu sollten wir erstens dafür sorgen, dass
Deutschland auf einen klimaverträglichen Pfad
kommt. Damit können wir den Beweis antreten,
dass die sozialökologische Transformation in einer
wohlhabenden, industrialisierten und bisher
sehr ressourcenintensiven Volkswirtschaft möglich
ist. In Allianz mit anderen Pionierländern
können wir dann eine mitreißende globale Dynamik
entfachen. Zweitens sollten wir die internationale
Zusammenarbeit zur Zukunftssicherung
anschieben. Dazu gehören Energiepartnerschaften
mit sonnenreichen Ländern ebenso wie ein
deutlich höherer Mitteleinsatz, um ärmere Länder
beim Klimaschutz und bei der Anpassung an
die Klimakrise zu unterstützen.
Mir ist bewusst, dass ein Wandel nach diesem
Bild kein Selbstläufer ist. Die Herausforderung ist
in der Tat historisch einmalig und es gibt keine Erfolgsgarantie.
Aber die Dinge sind in Bewegung.
Die Anzahl der Projekte, Initiativen und Politiken
weltweit wächst. Die Dynamik dieser Entwicklung
wird weiter zunehmen und im positiven Sinne zu
einem Kippen führen. Das ist dann endlich ein
Kipppunkt zum Jubeln!

16/09/2024

Vorbild Deutschland

Dazu sollten wir erstens dafür sorgen, dass
Deutschland auf einen klimaverträglichen Pfad
kommt. Damit können wir den Beweis antreten,
dass die sozialökologische Transformation in einer
wohlhabenden, industrialisierten und bisher
sehr ressourcenintensiven Volkswirtschaft möglich
ist. In Allianz mit anderen Pionierländern
können wir dann eine mitreißende globale Dynamik
entfachen. Zweitens sollten wir die internationale
Zusammenarbeit zur Zukunftssicherung
anschieben. Dazu gehören Energiepartnerschaften
mit sonnenreichen Ländern ebenso wie ein
deutlich höherer Mitteleinsatz, um ärmere Länder
beim Klimaschutz und bei der Anpassung an
die Klimakrise zu unterstützen.
Uns ist bewusst, dass ein Wandel nach diesem
Bild kein Selbstläufer ist. Die Herausforderung ist
in der Tat historisch einmalig und es gibt keine Erfolgsgarantie.
Aber die Dinge sind in Bewegung.
Die Anzahl der Projekte, Initiativen und Politiken
weltweit wächst. Die Dynamik dieser Entwicklung
wird weiter zunehmen und im positiven Sinne zu
einem Kippen führen. Das ist dann endlich ein
Kipppunkt zum Jubeln!

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