Plattform Pro Pustertal

Plattform Pro Pustertal Plattform Pro Pustertal - Piattaforma Pro Pusteria Zerstören ist einfach und geht schnell. Die herrschende Politik hat Übung darin.

Um unser Pustertal zu schützen, braucht es eine starke Bewegung, die sich dafür einsetzt:
- die gewachsene Kulturlandschaft und damit die Grundlagen unserer Lebensqualität und Fremdenverkehrswirtschaft zu erhalten
- eine umweltverträgliche und regionale Wirtschaft zu fördern
- bei der Lösung der Verkehrsprobleme der Schiene den Vorzug zu geben
- Straßenbauprojekte nur dann zu unterstützen, wenn si

e nicht den Transitverkehr begünstigen, sondern durch gezielte und kleinräumige Eingriffe der Entlastung der Bevölkerung dienen
- die Luftqualität zu verbessern, die Lärmbelästigung zu verringern und damit die Gesundheit unserer Bevölkerung zu schützen. Um diesen weit gesteckten Zielen näher zu kommen, arbeitet die PPP in den zuständigen öffentlichen Gremien, leistet Überzeugungsarbeit in den verschiedenen politischen und gesellschaftlichen Organisationen, verwendet die öffentlichen Medien als Sprachrohr und organisiert entsprechende wirkungsvolle Maßnahmen.

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Distruggere è molto semplice. La politica dominante ci è abituata. Per proteggere la nostra Pusteria sono necessarie le energie di tutti per creare un movimento forte che si impegni :
- a salvaguardare il nostro patrimonio paesaggistico, naturale ed architettonico e in questo modo le basi stesse della qualità della nostra vita e del turismo
- a promuovere un’economia locale ecocompatibile
- a dare la precedenza alla ferrovia quando si tratta di affrontare i problemi della mobilità
- a sostenere dei progetti viari solamente se non facilitano il traffico di transito, ma servono a migliorare le condizioni di vita dei residenti mediante interventi mirati e circoscritti
- a salvaguardare la qualità dell’aria, a ridurre l’inquinamento da rumore e in questo modo proteggere la salute delle nostre popolazioni. Per realizzare questi obiettivi, la PPP si impegna negli organismi pubblici, esercita un’attività di sensibilizzazione nelle organizzazioni politiche e sociali; utilizza le possibilità offerte dagli organi di informazione; organizza e partecipa a manifestazioni che hanno le finalità dell’Associazione.

21/09/2025

Dolomiten-Bericht, 20.09.2025
AVS Antholz zu Olympia/Speicherbecken...
„Ein autofreier Tag ist nicht genug“

Antholz . Ein autofreier Tag, wie er kürzlich am Staller Sattel stattfand, sei begrüßenswert, doch die bisherigen verkehrspolitischen Maßnahmen reichten nicht aus, „um die manchmal unerträgliche Verkehrs- und Lärmbelastung in diesem sensiblen Wandergebiet einzuschränken“, heißt es in einer Aussendung der AVS-Sektion Antholzertal. Dort wird auch der Bau eines Speicherbeckens kritisiert.
Die „extreme Verkehrsbelastung“ rund um Antholzer See und Staller Sattel würde laut dem AVS auch dazu führen, dass es „für Rettungskräfte zunehmend schwieriger wird, an den Unfallort zu kommen“.
Zudem bedauert man auch den Bau eines Speicherbeckens „mitten in einem unberührten, gesunden Waldgebiet abseits des touristisch erschlossenen Gebietes rund um den Antholzer See“. Laut AVS sei das Becken für die Abhaltung der olympischen Spiele 2026 nicht notwendig gewesen, weshalb die Entscheidung der Gemeindeverwaltung, den Bau trotzdem zu verwirklichen, „in keinster Weise nachvollziehbar“ sei. Die Abholzung und Verbauung eines über zwei Hektar großen Waldgebietes stehe „in keinem Verhältnis zu einer vernünftigen sportlichen und touristischen Nutzung“, heißt es. Der Bau von Wasserspeichern für Beschneiungen sei laut „fundierten wissenschaftlichen Studien“ in Zeiten steigender Temperaturen nicht nachhaltig und die Schäden an der Natur irreparabel. Außerdem sei das Gebiet beim Biathlonzentrum stets „relativ schneesicher“ gewesen. Das Versprechen der Gemeindeverwalter, „keinen zusätzlichen Grund und Boden in dieser sensiblen Zone für Olympia zu verbrauchen, ist damit nicht erfüllt worden“, schreibt der AVS.

17/09/2025

Leserbrief: E66- und Windkraftalbträume

In Südtirol werden Chancen oft übersehen. Statt sich ernsthaft um Alternativen zu kümmern, beschäftigen sich manche um keinen Populismus verlegene Lokalpolitiker lieber mit dem Salamitaktik-Ausbau der E66 durch das Pustertal, einer mautfreien europäischen Ost/West-Transitachse zwischen Ostungarn und der A22. Der ausbaubedingt zu erwartende Schwerverkehrszuwachs lässt grüßen. PS: Die Brennerautobahn verzeichnet 30% Umwegverkehr durch Billigmaut! Auf die Erschließung der letzten noch unberührten Hochalmen wird ebenso gedrängt, beispielsweise Lahner Alm. Nach all den in Rohre verbannten Bächlein, den skigerecht planierten Waldrücken, der betonierten und ausverkauften Talsohle und nach Forststraßen zu diversen Politiker-Almhütten kommen jetzt offenbar die letzten noch nicht entstellten Gebirgslandschaften an die Reihe!
Neben unseren Kreuzen sollen die Gipfel und Bergkämme mit möglichst zahlreichen Windkraftrotoren in der Mindestdimension des Sendemastes auf dem Kronplatz arg beeinträchtigt werden so wie aktuell am Brenner geplant. Als ob wir mit den zahlreichen Kleinkraftwerken und Stausee-Goldgruben nicht schon völlig ausreichend "saubere Energie" beisteuern würden.
Wer bremst unsere „tüchtigen“ Mitbürger bzw. all die lobbygesteuerten, verantwortungsresistenten und gierigen Verwalter und Wirtschaftler ein, bevor unser Land als lebenswertes Erholungsgebiet und damit auch wirtschaftlich endgültig den Bach runtergeht?

Walter Harpf, Bruneck, Heimatpflegeverband Bezirk Pustertal
06.09.2025

Veröffentlicht Dolomiten, 12.09.2025
TZ am 16.9.2025

Indirizzo

Bruneck
39031

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