Plattform Land Südtirol

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Plattform Land Südtirol Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Plattform Land Südtirol, Organizzazione no-profit, K. M./GAMPER-Str. 5, Bozen.

DIE ATTRAKTIVITÄT DES LÄNDLICHEN RAUMS STEIGERN
Im Vordergrund steht die Erhaltung der Lebensqualität in der Peripherie, welche Lebens-, Wirtschafts-, Arbeits- und Erholungsraum für über die Hälfte der Südtirolerinnen und Südtiroler ist.

🏘️ Leben statt Leerstand: Brixen zeigt, wie Zwischennutzung Ortszentren beleben kannsalto.bz berichtet aktuell über zwei...
08/10/2026

🏘️ Leben statt Leerstand: Brixen zeigt, wie Zwischennutzung Ortszentren beleben kann

salto.bz berichtet aktuell über zwei spannende Beispiele aus der Brixner Altstadt, bei denen leerstehende Geschäftslokale temporär wieder genutzt und mit neuem Leben gefüllt werden.

Unter den Lauben entstehen Räume für Kultur, Begegnung und Kreativität. Ein leerstehendes Lokal wird zum Treffpunkt für Familien und zum Kindertheater, wenige Schritte weiter wird eine freie Geschäftsfläche für ein Kunstprojekt genutzt.

Für das Leerstandsmanagement ist dieser Ansatz besonders interessant: Zwischennutzungen können die Zeit zwischen zwei dauerhaften Nutzungen sinnvoll überbrücken. Sie halten Erdgeschosszonen aktiv, schaffen neue Anlässe für einen Besuch im Zentrum und bringen unterschiedliche Akteur*innen zusammen.

Natürlich lösen temporäre Projekte strukturellen Leerstand nicht allein. Sie können aber verhindern, dass Räume über längere Zeit ungenutzt bleiben und zunehmend aus der Wahrnehmung verschwinden. Gleichzeitig bieten sie die Chance, neue Nutzungen auszuprobieren und Ideen sichtbar zu machen.

💡 Ein gelungenes Beispiel dafür, dass Leerstandsmanagement nicht erst bei der dauerhaften Nachnutzung beginnt, sondern bereits in der Zwischenzeit.

👉 Den ausführlichen Bericht gibt es bei salto.bz: „Leben statt Leerstand“.

Foto: Florian Demetz

SALTO - Fakten und Meinungen, fatti e opinioni

🌿 Raum, Land, Zukunft: Praxisforum in BrixenWie können wir unsere Orte grüner, lebenswerter und klimaresilienter gestalt...
06/10/2026

🌿 Raum, Land, Zukunft: Praxisforum in Brixen
Wie können wir unsere Orte grüner, lebenswerter und klimaresilienter gestalten? Welche Ansätze funktionieren bereits und was können Gemeinden, Planerinnen und engagierte Akteurinnen voneinander lernen?

Am Freitag, 9. Oktober 2026, lädt das Haus Guggenberg in Brixen zum Praxisforum „Raum, Land, Zukunft“ ein.

Von 8:30 bis 13:30 Uhr stehen konkrete Beispiele, neue Perspektiven und der Austausch vor Ort im Mittelpunkt. Mit dabei sind unter anderem Markus Luschin, Andrés Pizzinini und Conrad Amber. Thematisiert werden urbane Vielfalt und Resilienz, grüne Ortsentwicklung sowie praktische Werkzeuge für nachhaltiges Bauen, Wohnen und Planen.

📍 Haus Guggenberg, Brixen
📅 09. Oktober 2026
⏰ 08:30–13:30 Uhr
👉 Anmeldung über das Bildungshaus Kloster Neustift

Ein Vormittag für alle, die Ortsentwicklung nicht nur diskutieren, sondern konkret gestalten möchten. 🌱

Wie können kleine Gemeinden leistungsfähig bleiben, wenn Personal und spezialisierte Fachkräfte knapp werden? Cavareno u...
28/09/2026

Wie können kleine Gemeinden leistungsfähig bleiben, wenn Personal und spezialisierte Fachkräfte knapp werden? Cavareno und Romeno erproben im Trentino ein neues Organisationsmodell.

Die beiden Gemeinden wollen Personal und technische Ressourcen künftig gemeinsam einsetzen. Die Zusammenarbeit erfolgt freiwillig und soll die Bürgernähe vor Ort erhalten. Die fünfjährige Pilotphase wird von der Provinz Trient bis 2030 mit 300.000 Euro unterstützt.

Das Projekt ist auch für Südtirol interessant. Gemeinsame Personalpools, digitale Abläufe oder gebündelte Fachdienste könnten kleinere Gemeinden entlasten, ohne ihre Eigenständigkeit aufzugeben.

26/09/2026

Nachhaltige Innenraumentwicklung in Stilfs

„Stilfs – Resilienz erzählen“ – Ein Bergdorf erhalten
- 20 Mio. €. aus dem nationalen Wiederaufbaufonds PNRR
- Sanierung und Neunutzung vorhandener Bausubstanz
- Schaffung von Co-Working- und Begegnungsräumen
- Verbesserung der Erreichbarkeit
- Förderung von Landwirtschaft, Handwerk und Tourismus
- Stärkung von Kultur- und Bildungsangeboten


Eurac Research Center for Advanced Studies - Eurac Research
Vivius .cluster

Mobilität gemeinsam neu denken 🚲🔋 Mobility Management Conference 2026Wie können Unternehmen, Landwirtschaft und öffentli...
24/09/2026

Mobilität gemeinsam neu denken 🚲🔋 Mobility Management Conference 2026

Wie können Unternehmen, Landwirtschaft und öffentliche Hand die Mobilität von morgen gemeinsam gestalten? Genau darum geht es bei der Mobility Management Conference am 7. Oktober 2026 in Bozen, die heuer in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Bauernbund stattfindet.

Im Mittelpunkt stehen betriebliche Mobilität, logistische Herausforderungen und die Chancen der E-Mobilität. Praxisbeispiele zeigen unter anderem die Energiewende am Niedersteinhof sowie eine Machbarkeitsstudie zum Einsatz von Elektro-Lkw in der Milchlogistik.

Auch die Plattform Land ist dabei: Geschäftsführer Matthias Bertagnolli spricht über „Vernetzte Lösungen für einen starken ländlichen Raum“.

Ein weiterer Impuls kommt von Sonja Rube, Stadtplanerin und Geschäftsführerin der USP Projekte GmbH aus München. Sie geht der Frage nach, warum die Transformation der Mobilität oft so schwierig ist und wie Veränderungsprozesse erfolgreich gestaltet werden können.

📅 Mittwoch, 7. Oktober 2026
🕣 8:30–14:00 Uhr
📍 Südtiroler Bauernbund, Sitzungssaal „Josef Schraffl“, Bozen

Zum Abschluss gibt es beim Networking Lunch Gelegenheit für Austausch und neue Kontakte.

👉 Anmeldung über die STA.

🆕 𝗠𝗲𝗿𝗸𝗯𝗹ä𝘁𝘁𝗲𝗿 𝗳ü𝗿 𝗦𝗮𝗻𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝘄𝗶𝗹𝗹𝗶𝗴𝗲  🏡 Ihr Leitfaden für nachhaltige Umbauten!Ab sofort stehen die neuen Merkblätter für...
22/09/2026

🆕 𝗠𝗲𝗿𝗸𝗯𝗹ä𝘁𝘁𝗲𝗿 𝗳ü𝗿 𝗦𝗮𝗻𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝘄𝗶𝗹𝗹𝗶𝗴𝗲 🏡 Ihr Leitfaden für nachhaltige Umbauten!

Ab sofort stehen die neuen Merkblätter für Sanierungswillige online zur Verfügung! 🌱✨

Die praxisnahen Leitfäden unterstützen alle, die ein Gebäude energetisch sanieren, umbauen oder modernisieren möchten – von privaten Hausbesitzer*innen über landwirtschaftliche Betriebe bis hin zu Bauträger*innen.

𝗪𝗮𝘀 𝗲𝘂𝗰𝗵 𝗲𝗿𝘄𝗮𝗿𝘁𝗲𝘁:
🔹 Grundlagen der Sanierung & erste Schritte
🔹 Bestandsaufnahme: typische Schwachstellen & sinnvolle Maßnahmen
🔹 Planung & Umsetzung nachhaltiger Sanierungen
🔹 Energieeffizienz & Heizsysteme
🔹 Ökologische Nachhaltigkeit & Wohnkomfort
🔹 Barrierefreiheit & zukunftsfähige Wohnkonzepte
🔹 Kosten, Finanzierung & Förderungen

Die Merkblätter bieten Checklisten und praxisnahe Tipps, die direkt in die eigene Sanierungsplanung übernommen werden können. Erarbeitet von Fachleuten aus Südtirol. Interviews mit Architektin Brigitte Kauntz und Energieexperte Pascal Vullo.

𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗻𝘂𝘁𝘇𝗲𝗻?
Eine Sanierung ist komplex – die Merkblätter helfen vorauszuplanen, Fehlentscheidungen zu vermeiden, Energie zu sparen, Wohnkomfort zu steigern und den Wert der Immobilie langfristig zu sichern.

📥 Die Merkblätter können Sie auf unserer Webseite kostenlos herunterladen! Link in der Beschreibung!



Eurac Research Vivius Ordine Architetti PPC Bolzano - Kammer der Architekten RLD Bozen lvh.apa Land Südtirol

Der Südtiroler Holzbaufonds wird auf 2,4 Millionen Euro jährlich aufgestockt und zugleich für private Rechtsträger geöff...
21/09/2026

Der Südtiroler Holzbaufonds wird auf 2,4 Millionen Euro jährlich aufgestockt und zugleich für private Rechtsträger geöffnet. Voraussetzung ist, dass Gebäude öffentlich genutzt oder als geförderte Mietwohnungen errichtet beziehungsweise saniert werden.

Die Förderung beträgt 500 Euro je Tonne langfristig gebundenem CO₂. Verwendet werden muss überwiegend zertifiziertes Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern in einem Umkreis von höchstens 200 Kilometern.

Damit entstehen neue Möglichkeiten für Genossenschaften, gemeinnützige Organisationen und Wohnbauträger. Interessant ist die Förderung besonders für Gemeinschaftsgebäude, Kindergärten, Aufstockungen und geförderte Mietwohnprojekte.

Im Bild: Mit dem Holzbaufonds fördert das Land Südtirol den verstärkten Einsatz von Holz als Baustoff, zur langfristigen Kohlenstoffspeicherung und als Ersatz anderer, CO₂-intensiverer Baumaterialien. Ein Beispiel: Für die Aufstockung des Kindergartens erhielt die Gemeinde Mühlbach 125.280 Euro aus dem Holzbaufonds. (Foto: LPA/Jürgen Eheim)


Eurac Research Center for Advanced Studies - Eurac Research Vivius

19/09/2026

Was bedeutet denken und handeln in funktionalen Räumen, Herr Veider?
Friedrich Veider ist Geschäftsführer der LAG Region Hermagor.

Wohnungsnot braucht neue Ideen 🏠 Und manchmal steckt viel Wohnraum in einem kleinen Würfel.Wir haben uns The CUBO – Comp...
17/09/2026

Wohnungsnot braucht neue Ideen 🏠 Und manchmal steckt viel Wohnraum in einem kleinen Würfel.

Wir haben uns The CUBO – Compact Urban Built Optimization des Bozner Architekten Mattia Montagna genauer angeschaut. Das Konzept zeigt, wie kompakter Wohnraum geschaffen und gleichzeitig bestehende Bausubstanz besser genutzt werden kann.

Auf nur 2,20 × 2,20 × 2,20 Metern vereint das modulare System wesentliche Wohnfunktionen wie Küche, Bad, Stauraum und ein ausziehbares Doppelbett. Als Plug-and-Play-Lösung kann The CUBO beispielsweise in größeren bestehenden Gebäuden oder ungenutzten Wohnungen eingesetzt werden. So können neue kleine Wohneinheiten entstehen, ohne dafür zusätzliche Flächen zu versiegeln.

💡 Unser Eindruck: Die Wohnungsnot wird nicht mit einer einzigen Maßnahme gelöst. Aber The CUBO kann Teil eines größeren Lösungsansatzes sein. Besonders spannend finden wir die Verbindung von Leerstandsaktivierung, Innenentwicklung, leistbarem Wohnen und einem sparsamen Umgang mit Boden.

Denn bevor wir immer weiter neu bauen, sollten wir uns auch fragen: Wie viel Wohnraum steckt eigentlich schon in unserem Bestand?

The CUBO zeigt, dass neue Wohnformen dabei helfen können, vorhandene Räume neu zu denken. 🌱🏘️

Übrigens: Das Konzept überzeugte bereits beim Südtiroler Nachhaltigkeitswettbewerb „Gemeinsam für unsere Zukunft“ und erreichte dort 2025 den zweiten Platz.

👏 Danke an Mattia Montagna für den Einblick und den spannenden Austausch!

Dorfgasthäuser und Bars sind in vielen kleinen Ortschaften weit mehr als gastronomische Betriebe. Sie sind Treffpunkte, ...
16/09/2026

Dorfgasthäuser und Bars sind in vielen kleinen Ortschaften weit mehr als gastronomische Betriebe. Sie sind Treffpunkte, soziale Anlaufstellen und ein wichtiger Teil der lokalen Nahversorgung.

Die angepassten Förderkriterien des Landes zeigen Wirkung: 2026 werden 47 gastgewerbliche Nahversorger unterstützt. Im Vorjahr waren es 22, im Jahr 2023 lediglich acht. Der einzige gastgewerbliche Nahversorger eines Ortes kann bis zu 13.000 Euro erhalten.

Der deutliche Zuwachs zeigt, dass gezielte Förderungen helfen können, zentrale Angebote in ländlichen Gebieten zu erhalten. Entscheidend bleibt nun, auch jene Ortschaften zu erkennen, in denen weiterhin Versorgungslücken bestehen.

Im Bild: Treffpunkt und Nahversorgung im über 1200 Meter hoch gelegenen Katharinaberg in Schnals: Die Bar bringt Menschen zusammen, das Dorfladele versorgt die Dorfbewohner mit allem, was im Alltag gebraucht wird. Dafür gibt es eine Förderung vom Land. (Foto: LPA/SanKathrein/Adrian Weithaler)

HGV Hoteliers- und Gastwirteverband hds unione

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