Jakob Bleyer Gemeinschaft

Jakob Bleyer Gemeinschaft Jakob Bleyer Gemeinschaft, Nonprofit szervezet, Budapesti út 45, Budaörs elérhetőségei, térképes helyadatai és útbaigazítási információi, kapcsolatfelvételi űrlapja, nyitvatartási ideje, szolgáltatásai, értékelései, fényképei, videói és közleményei.

Zum Tode eines großen Ungarndeutschen - Georg Krix (1928-2026)Unser langjähriger Vereinsvorsitzender und Hauptschriftlei...
08/09/2026

Zum Tode eines großen Ungarndeutschen - Georg Krix (1928-2026)

Unser langjähriger Vereinsvorsitzender und Hauptschriftleiter Georg Krix ist im Alter von 98 Jahren friedlich entschlafen. Gott möge ihm die ewige Ruhe geben!

Nun ist es soweit: In frühlingsfrischer Stimmung dürfen wir Ihnen die Osterausgabe des Sonntagsblattes präsentieren. Die...
11/04/2026

Nun ist es soweit: In frühlingsfrischer Stimmung dürfen wir Ihnen die Osterausgabe des Sonntagsblattes präsentieren. Diesmal handelt es sich um eine Wahlspezial-Nummer, die sich mit den kommenden ungarischen Parlamentswahlen befasst – aus der Perspektive der ungarndeutschen Nationalität. Darüber hinaus bietet sie allgemeine Vorstellungen und Analysen zur Nationalitätenpolitik in Ungarn sowie zur politischen Vertretung der Ungarndeutschen – informativ und ausgewogen dargestellt. Die Online-Version wird bald auf unserer Heimseite verfügbar sein.
Aus dem Inhalt (Auswahl):
- Interview mit dem Spitzenkandidaten der Deutschen Liste, Gregor Gallai
- Dr. Dora Frey: Wahl(Recht) und die Nationalitäten in Ungarn: Eine Analyse
- "Oberhaus-Lösung": Checks and Balances: Interview mit Parlamentsabgeordneten Dr. Koloman Brenner (Jobbik)
- Richard Guth: Wahlkrimi
- "Mehr Aufmerksamkeit dem alltäglichen Sprachgebrauch widmen": Interview mit der ehem. Ombudsfrau Prof. Dr. Elisabeth Sándor-Szalay
- Alexandros Pouros, designierter Fürsprecher der Ungarngriechen: Kritik an der nationalitätenpolitischen Praxis in Ungarn
(und noch vieles andere mehr).

🇭🇺🗳 Dialog und Schicksalsfragen statt Parteipolitik: Anlässlich der ungarischen Parlamentswahlen hat unser SB-Redaktions...
08/04/2026

🇭🇺🗳 Dialog und Schicksalsfragen statt Parteipolitik: Anlässlich der ungarischen Parlamentswahlen hat unser SB-Redaktionsteam ein deutschsprachiges Interview mit dem Spitzenkandidaten der Deutschen Liste, Gregor Gallai, geführt. Mit dem ungarndeutschen Nationalitätenpolitiker, der für das Amt des Nationalitätenabgeordneten kandidiert, haben wir uns zusammengesetzt und ihn nicht zu den üblichen Themen befragt, die auch in den ungarischen Medien häufiger vorkommen, wie zum Beispiel die Parteizugehörigkeit – darüber konnte man bereits vielerorts lesen.

Vielmehr hat uns interessiert, welche praktischen und fachpolitischen Kompetenzen er sich als Kabinettschef an der Seite des früheren ungarndeutschen Abgeordneten Emmerich Ritter angeeignet hat und wie er in der Lage wäre, auch andere, nicht ausschließlich nationalitätenpolitische Politikfelder mit den die deutsche Gemeinschaft betreffenden Anliegen in Einklang zu bringen.

Der zweite Teil der Fragen befasst sich mit den aktuellen und drängenden Schicksalsfragen und Dilemmata des Deutschtums in Ungarn, die sowohl in der ungarndeutschen als auch in der gesamtungarischen Öffentlichkeit stiefmütterlich behandelt werden oder überhaupt keine Beachtung finden. Dazu zählen unter anderem die fortgeschrittene demografische Abwärtstendenz der deutschen Nationalitätengemeinschaft, die damit eng verbundene und uns in besonderem Maße betreffende Abwanderung, aber auch der Bedeutungsverlust der deutschen Sprache als Nationalitäten- und allgemeine Kultursprache in Ungarn. Darüber hinaus kamen auch die Erweiterung der Nationalitätenszene sowie die Rolle der in Ungarn tätigen bundesdeutschen und österreichischen Unternehmen zur Sprache.

Stefan Pleyer | Im Gespräch mit dem Spitzenkandidaten der Deutschen Liste, Gregor Gallai Im Zeichen des Dialogs - Sonntagsblatt.hu - die ungarndeutsche Zeitschrift

Rückblick zum Jahresstart der JBG in Bayern: Im Feber durften zwei Vertreter der Jakob-Bleyer-Gemeinschaft, Patrik Schwa...
02/04/2026

Rückblick zum Jahresstart der JBG in Bayern: Im Feber durften zwei Vertreter der Jakob-Bleyer-Gemeinschaft, Patrik Schwarcz-Kiefer und Stefan Pleyer die ehrenvolle Möglichkeit wahrnehmen, in Vertretung Ungarns sowie der ungarndeutschen Nationalitätengemeinschaft an der größten Veranstaltung der bayerischen Regierungspartei, der CSU, und der bayerischen christlich-konservativen Politik, dem Politischen Aschermittwoch in Passau, teilzunehmen. Vor Ort konnten wir mit lokalen und Landespolitikern zusammentreffen und uns über die aktuellen Themen unserer (Bundes-)Länder austauschen, wobei mehrere Politikbereiche zur Sprache kamen. An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich bei der CSU sowie bei der Hanns-Seidel-Stiftung für die freundliche Einladung!

Die Weiterpflege der tausendjährigen ungarisch-bayerischen Beziehungen zum für uns strategisch, wirtschaftlich und kulturell gleichermaßen hochgradig bedeutenden Freistaat Bayern liegt in unserem nationalen Interesse. Dies gilt umso mehr, da die Heimat unserer Seligen Königin Gisela sowie der Wittelsbacher zugleich auch unsere Urheimat im deutschen Sprach- und Kulturraum ist, zahlreiche familiengeschichtliche und sprachliche Verbindungen knüpfen uns an dieses wundervolle Schatzkammer-Land. Es ist daher unser erklärtes Ziel, diese Beziehungen künftig unter anderem auch um diese Dimension der deutschen und österreichischen Minderheitenpolitik immer prägender zu bereichern, zusammen mit anderen deutschen und österreichischen Bundesländern.

Foto: JBG/ Stefan Pleyer

Die ungarische Regierung setzte in der Mitte der 2010er Jahre ihre Fregatte der demografischen Strategie auf einen völli...
10/02/2026

Die ungarische Regierung setzte in der Mitte der 2010er Jahre ihre Fregatte der demografischen Strategie auf einen völlig neuen Kurs – nämlich auf eine proaktive und unterstützungsbasierte Familienpolitik. Die mit christlich-konservativer Ideologie und dem Grundgesetz untermauerten Maßnahmen nahmen sie zum Ziel, die seit 1981 negative Bevölkerungsentwicklung der einheimischen ungarischen Bevölkerung (einschließlich der Nationalitäten) umzukehren. Die Bemühungen wurden anfangs von Erfolg gekrönt, doch die 2020er Jahre stellten die familienzentrierte Doktrin Ungarns vor mehrere Herausforderungen.

Wo positioniert sich in all dem die deutsche Nationalitätengemeinschaft? In statistischer Hinsicht ist es schwer, die Familiengründungsbereitschaft des Ungarndeutschtums zu erfassen, da es schwierig ist, diese Daten gruppenspezifisch aufzuschlüsseln. Es steht völlig fest, dass unsere Stammesgenossen bestimmte Charakterzüge aufweisen, die auch auf die Nationalität und die breitere deutschstämmige Ethnie übertragbar sind: Zum Beispiel lebt der Kern unserer Bevölkerungsgruppe typischerweise in ländlichen Kleinsiedlungen oder in der Agglomeration. Er ist politisch meist konservativ-christlich eingestellt und gehört vermutlich überwiegend zur finanziell gesicherten Mittelschicht. Er ist auch in Bezug auf Bildung und Qualifikation in einer vorteilhaften Position. Ein weiteres Dilemma besteht zudem darin, inwieweit das traditionelle katholische Mehrkindfamilienmodell in der konservativen, konfessionell überwiegend katholischen Einstellung der Ungarndeutschen wirkt.

All diese offenen Fragen sollten durch gezielte soziologische Untersuchungen beantwortet werden. Hier sollte man klären, wie die Reproduktionskultur des Ungarndeutschtums im Spiegel der gesamtungarischen Verhältnisse und insbesondere der Abwanderung zu charakterisieren ist. Wichtig ist es auch zu klären, wie diese Erkenntnisse auf die ungarische nationale Bevölkerungspolitik übertragen und angewendet werden können.

Mehr dazu erfahren Sie im ganzen Artikel von Stefan Pleyer:
https://sonntagsblatt.hu/2026/02/09/familienfreundliches-ungarn-dem-zeitgeist-entgegen/

Heute vor 80 Jahren begann die Vertreibung der Ungarndeutschen, als der erste Transport aus Wudersch/Budaörs abfuhr.
19/01/2026

Heute vor 80 Jahren begann die Vertreibung der Ungarndeutschen, als der erste Transport aus Wudersch/Budaörs abfuhr.

"Macht hoch die Tür, die Tor macht weit; Es kommt der Herr der Herrlichkeit!" Auch heuer ist es wieder so weit, die Kirc...
24/12/2025

"Macht hoch die Tür, die Tor macht weit; Es kommt der Herr der Herrlichkeit!" Auch heuer ist es wieder so weit, die Kirchenglocken stehen bereit, der strahlendste Himmelstern gibt uns Geleit, und die erwartungsvolle Friedlichkeit zieht in unsere Seelen ein. Während wir alle unsere Herzen festlich schmücken, wünschen wir, unsere Vereine und Organisationen, die Jakob-Bleyer-Gemeinschaft, der Verein Deutscher Hochschüler (VDH) Budapest, die Deutsche Kulturgemeinschaft Budaörs und nicht zuletzt die Redaktion des Sonntagsblattes, all unseren geschätzten Mitgliedern, Freundinnen und Freunden, Leserinnen und Lesern, wie Folgerinnen und Folgern frohe, gesegnete Weihnachten und Ankunft des Herrn, sowie ein glückliches und vor allem friedliches neues Jahr!

Recht herzlich bedanken wir uns für Ihre Unterstützung, Aufmerksamkeit, Aktivität und Hilfe, mit denen Sie unsere Gemeinschaft in diesem Jahr ausgezeichnet haben. Nun ziehen auch wir uns für die zwölf Tage währende Weihnachtszeit bis zum Dreikönigstag mit reduzierter Online-Tätigkeit zur Ruhe zurück, um im neuen Jahr unsere Arbeit mit erneuerter Kraft fortsetzen zu können. Bis dahin eine schöne und besinnliche Feier uns allen!

Stefan Pleyer, Vorsitzender der Jakob-Bleyer-Gemeinschaft und leitender Redakteur des Sonntagsblattes
Richard Guth, Hauptschriftleiter des Sonntagsblattes, JBG-Stammmitglied
Patrik Schwarcz-Kiefer, Vorsitzender des VDH Budapest, JBG-Stammmitglied
Prof. Dr. Nelu Bradean-Ebinger, Vorsitzender der Deutschen Kulturgemeinschaft Budaörs, JBG-Vorstandsmitglied
Bild: Patrik Schwarcz-Kiefer/KI

Im Zeichen der in diesem Jahre gestarteten Neugestaltung bezeichnete die Jakob-Bleyer-Gemeinschaft als eine ihrer grundl...
19/12/2025

Im Zeichen der in diesem Jahre gestarteten Neugestaltung bezeichnete die Jakob-Bleyer-Gemeinschaft als eine ihrer grundlegenden Zielsetzungen die Stärkung der Zusammenarbeit und der vielseitigen Partnerschaft zwischen der ungarndeutschen Nationalitätengemeinschaft und den für uns in historisch-kulturellem Sinne besonders relevanten deutschen und österreichischen Bundesländern, unseren Urheimatregionen, sowie deren Ausweitung auf verschiedene Politikfelder (z. B. im Bildungswesen).

In Umsetzung unserer neuen Mission haben wir damit begonnen, auch Kontakte zu den in den verschiedenen Bundesländern zuständigen Parlaments- und Regierungssekretariaten aufzunehmen. An der ersten Station dieser Arbeit nahm das JBG/VDH-Stammmitglied, Komitatsrat des Komitates Branau (Baranya vm.) sowie Mitglied des Europäischen Ausschusses der Regionen (AdR/CoR), Patrik Schwarcz-Kiefer, im November am von der bayerischen Hanns-Seidel-Stiftung organisierten bayerisch-ungarischen Dialogprogramm teil, das für junge ungarische Multiplikatoren konzipiert war. Die ungarische Delegation wurde von Frau Dr. Petra Loibl, Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene, empfangen. Beim Treffen tauschten sich die Teilnehmer über die allgemeine Lage der bayerisch-ungarischen Beziehungen aus, darüber hinaus wurden auch die aktuelle Situation des Ungarndeutschtums sowie dessen aktuelle Fragen vorgestellt.

Bild: Dr. Petra Loibl, Bayerischer Landtag

Parlamentswahlen 2026: veränderte RahmenbedingungenAm Freitag veröffentlichte das konservativ-intellektuelle Online-Port...
11/12/2025

Parlamentswahlen 2026: veränderte Rahmenbedingungen

Am Freitag veröffentlichte das konservativ-intellektuelle Online-Portal „Válasz Online” einen längeren Beitrag des Wahlgeografen Mátyás Bódi, dem Analysten der Facebook-Seite „Választási földrajz” (Wahlgeografie). Er geht in seiner Analyse der Fragestellung nach, was die Beweggründe gewesen waren, Emmerich Ritter gegen Gregor Gallai auszutauschen.

Viele hätte der Wechsel auf der Spitze der Landesliste unerwartet getroffen, auch wenn die Ablösung seines Mentors Ritter wohl vorbereitet gewesen sei. Dabei verweist Bódi auf Gallais Veranstaltungsreihe „Wechselgespräche”, die er als Wahlkampftournee Gallais bewertet. Er sei insgesamt, so die LdU-Quellen des Autors, viel autonomer als Amtsinhaber Emmerich Ritter. Der Autor verweist darauf, dass sich in der LdU auch Menschen mit oppositioneller Gesinnung sitzen würden, wenngleich in der Minderheit. Gallai ist nach eigenem Bekunden parteiunabhängig beziehungsweise gehört keiner Partei an.

Die ungarndeutsche Wählerliste befinde sich seit einiger Zeit in einer kontinuerlichen Abwärtsspirale, was in erster Linie auf demografische Gründe zurückzuführen sei, so der Experte. Gegenwärtig stehen weniger als 30.000 Wählerinnen und Wähler auf der Liste, was für ein erneutes Mandat nicht ausreichen würde. Hier rechnet Bódi lange nach und kommt zum Schluss, dass Gallai dann Glück hätte, wenn die prognostizierte Steigerung bei der Wahlbeteiligung den Wiedereinzug der extremen rechten „Mi Hazánk” vereiteln würde. Daher liege es an Gallai, neue Wähler von der Deutschen Liste zu überzeugen. Dies bedeute eine Positionierung in der Mitte.

Zum ganzen Bericht von Richard Guth: https://sonntagsblatt.hu/2025/12/01/veranderte-rahmenbedingungen/

Bild: ma7média

Cím

Budapesti út 45
Budaörs

Értesítések

Ha szeretnél elsőként tudomást szerezni Jakob Bleyer Gemeinschaft új bejegyzéseiről és akcióiról, kérjük, engedélyezd, hogy e-mailen keresztül értesítsünk. E-mail címed máshol nem kerül felhasználásra, valamint bármikor leiratkozhatsz levelezési listánkról.

A Szervezet Elérése

Üzenet küldése Jakob Bleyer Gemeinschaft számára:

Parancsikonok

Megosztás