Landsmannschaft der Deutschen aus der Ukraine e.V.

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Landsmannschaft der Deutschen aus der Ukraine e.V. Landsmannschaft der Deutschen aus der Ukraine e.V.

Ein weiterer wichtiger Schritt für die Deutschen aus der Ukraine und den Krisenregionen des postsowjetischen Raumes❗️Heu...
13/10/2026

Ein weiterer wichtiger Schritt für die Deutschen aus der Ukraine und den Krisenregionen des postsowjetischen Raumes❗️

Heute führten wir ein konstruktives Gespräch mit Heiko Hendriks, dem Beauftragten der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für die Belange von deutschen Heimatvertriebenen, Aussiedlern und Spätaussiedlern.

Herr Hendriks zeigte Verständnis für die von uns angesprochenen Probleme. Im Rahmen seiner Funktion als Landesbeauftragter signalisierte er seine Bereitschaft, uns bei der Kommunikation mit den zuständigen Stellen des Bundes zu unterstützen, um den weiteren fachlichen Dialog voranzutreiben.

Für uns ist dies ein wichtiges Signal: Die Anliegen der Betroffenen finden zunehmend Gehör und erreichen die zuständigen politischen Ebenen.

Wir danken Herrn Hendriks für seine Offenheit und Unterstützung.

Deutsche aus Kriegs- und Krisenregionen dürfen nicht übersehen werden. Ihre Rechte, ihre Geschichte und ihre Zukunft brauchen eine starke Stimme – und diese Stimme wird zunehmend gehört.

Wir setzen unsere Arbeit konsequent fort. Schritt für Schritt.








Landsmannschaft der Deutschen aus der Ukraine e.V.  setzt ihre kontinuierliche und systematische Arbeit zum Schutz der R...
02/10/2026

Landsmannschaft der Deutschen aus der Ukraine e.V. setzt ihre kontinuierliche und systematische Arbeit zum Schutz der Rechte und Interessen der Deutschen im postsowjetischen Raum fort.

Im Rahmen der Herbstsitzung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE) fand ein Treffen mit Frank Schwabe statt – Mitglied des Deutschen Bundestages, Mitglied der deutschen Delegation in der PACE und Vorsitzender der Socialists, Democrats and Greens Group (SOC).

Vyacheslav Bodrov (Redekop) nahm an dem Treffen als Teil einer Delegation von Vertretern verschiedener nationaler Gemeinschaften teil.

Eines der Themen des Gesprächs war die aktuelle Situation der Deutschen im postsowjetischen Raum sowie der Schutz ihrer Rechte und Interessen.

Um einen vertieften Einblick in die Situation zu vermitteln, wurde Frank Schwabe die Broschüre „Deutsche aus den Kriegsgebieten der Ukraine“ überreicht. Sie enthält weiterführende Informationen, eine Analyse der bestehenden Probleme sowie konkrete Vorschläge zur Weiterentwicklung der Aufnahmepraxis für vom Krieg betroffene Deutsche.







SPD-Fraktion im Bundestag

❗️DEUTSCHE AUS DENKRIEGSGEBIETEN DER UKRAINE –Problemanalyse und Reformvorschläge für eine kriegsgerechte Aufnahmepraxis...
20/09/2026

❗️DEUTSCHE AUS DEN
KRIEGSGEBIETEN DER UKRAINE –
Problemanalyse und Reformvorschläge für eine kriegsgerechte Aufnahmepraxis.

Quelle: Landsmannschaft der Deutschen aus der Ukraine e. V. (LmDU e. V.)










28. AUGUST 2026 – 85 JAHRE NACH BEGINNDER DEPORTATION DER SOWJETDEUTSCHEN.Gedenkaktion vor dem Bundesverwaltungsamt in K...
17/09/2026

28. AUGUST 2026 – 85 JAHRE NACH BEGINN
DER DEPORTATION DER SOWJETDEUTSCHEN.
Gedenkaktion vor dem Bundesverwaltungsamt in Köln.










🇩🇪 100 Briefe – direkt dorthin, wo politische Entscheidungen getroffen werden❗️Heute haben wir 100 Umschläge mit unserer...
14/09/2026

🇩🇪 100 Briefe – direkt dorthin, wo politische Entscheidungen getroffen werden❗️

Heute haben wir 100 Umschläge mit unserer Broschüre „Deutsche aus den Kriegsgebieten der Ukraine – Problemanalyse und Reformvorschläge für eine kriegsgerechte Aufnahmepraxis“ an diejenigen versandt, die politische Entscheidungen mitgestalten und beeinflussen können.

Unsere Materialien gehen unter anderem an den Bundeskanzler, den Bundesminister des Innern, Abgeordnete des Deutschen Bundestages, Vertreter des Bundesministeriums des Innern und des Auswärtigen Amtes, den Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, zuständige Ausschüsse des Bundestages, den Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, Journalistinnen und Journalisten sowie zahlreiche weitere staatliche, politische und gesellschaftliche Stellen.

Das ist mehr als nur eine Aussendung. Es ist der Versuch, die Realität, in der deutsche Familien aus Kriegs- und Krisenregionen heute leben, dorthin zu tragen, wo politische Entscheidungen getroffen werden.

Wir wollen, dass die im Koalitionsvertrag angekündigte Überprüfung der Aufnahmeregelungen zu konkreten Veränderungen führt: Die Aufnahmepraxis für Spätaussiedler muss Krieg, Flucht und Vertreibung angemessen berücksichtigen. Auf politische Ankündigungen müssen konkrete Entscheidungen folgen.

Die Aufnahmeregelungen müssen der Realität entsprechen, in der die Menschen heute leben.

❗️12. September – Die Stimme der Deutschen aus den Kriegsregionen erreicht die Bundespolitik❗️Heute wurde unser Appell z...
12/09/2026

❗️12. September – Die Stimme der Deutschen aus den Kriegsregionen erreicht die Bundespolitik❗️

Heute wurde unser Appell zur Situation der Deutschen aus den Kriegs- und Krisenregionen der Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten übergeben.

Darin machen wir auf die aktuellen Probleme bei der Aufnahme als Spätaussiedler aufmerksam und unterbreiten konkrete Vorschläge, wie die Aufnahmepraxis an die besonderen Bedingungen von Krieg, Flucht und Vertreibung angepasst werden kann.

🇩🇪 Unser Ziel bleibt klar: Deutsche Familien aus den Kriegsregionen dürfen nicht an bürokratischen Hürden scheitern.

Wir setzen uns weiterhin für eine faire, familiengerechte und den heutigen Realitäten entsprechende Aufnahmepraxis ein.

28/08/2026

Пикет в память о депортации немцев прошёл в Кёльне

В Кёльне потомки репрессированных немцев провели памятный пикет у здания Федерального административного ведомства Германии (BVA). Акцию приурочили к 85-летию начала массовой депортации немцев в Советском Союзе. Об этом сообщили организаторы – Landsmannschaft der Deutschen aus der Ukraine e.V.

28 августа считается днём памяти о депортации российских немцев. В этот день в 1941 году был принят указ о переселении немцев Поволжья. В последующие месяцы депортации распространились и на другие регионы СССР: сотни тысяч людей отправили преимущественно в Сибирь и Казахстан. Позже многие депортированные немцы были мобилизованы на принудительные работы в так называемую «трудармию». По данным Федерального агентства гражданского образования Германии, к концу 1941 года из европейской части СССР и Закавказья депортировали около 895 тысяч немцев.

Во время акции в Кёльне участники передали открытое письмо федеральному канцлеру Германии. В нём они обратили внимание на положение немцев из Украины и других кризисных и прифронтовых регионов, а также потребовали изменить правила приёма поздних переселенцев.

Письмо передали через Федеральное административное ведомство – именно оно занимается процедурой приёма поздних переселенцев. Организаторы считают, что действующие правила создают дополнительные сложности для немцев, вынужденных покидать Украину из-за войны.

Landsmannschaft der Deutschen aus der Ukraine ранее обращалась к властям Германии с предложениями изменить практику приёма поздних переселенцев. Организация представляет интересы немцев из Украины и зарегистрирована в лоббистском реестре Бундестага.
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По данным организаторов, памятные акции 28 августа прошли также в других городах Германии, Украине и США.

🟠Источник:

#германия #российскиенемцы #депортация #репрессии #акция

28/08/2026

85 Jahre nach Beginn der Deportation der Sowjetdeutschen ist dieses Kapitel nicht nur Geschichte, sondern lebendige Erinnerung❗️

Am 28. August versammelten sich trotz des schlechten Wetters deutsche Familien und Vertreter verschiedener Organisationen vor dem Bundesverwaltungsamt in Köln, um der Opfer der Deportation zu gedenken und zugleich auf die heutigen Herausforderungen der Deutschen des postsowjetischen Raumes aufmerksam zu machen – insbesondere auf die Situation deutscher Familien aus den vom Krieg betroffenen Regionen der Ukraine.

Im Rahmen der Aktion wurde dem Bundesverwaltungsamt ein zuvor an den Bundeskanzler und Mitglieder des Deutschen Bundestages gerichtetes offenes Schreiben übergeben. Darin werden die Probleme deutscher Familien aus der Ukraine und anderen Krisenregionen aufgezeigt und vor allem konkrete Wege und Möglichkeiten vorgeschlagen, wie die Aufnahmepraxis weiterentwickelt werden kann, damit das bestehende Recht auf Rückkehr unter Berücksichtigung der tatsächlichen Lebensumstände kriegsbetroffener Familien wirksam umgesetzt werden kann.

Die Initiative wurde zudem von Vertretern deutscher Organisationen und Gemeinschaften aus der Ukraine und den USA unterstützt.










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