11/05/2022
In den nächsten Wochen begeben wir uns auf eine Reise in die spannende geschichtliche Vergangenheit Kubas.
Die Geschichte der kubanischen Bevölkerung beginnt vermutlich vor ca. 10.000 Jahren…
Vor der Entdeckung durch Kolumbus im Jahr 1492 war Kuba von Ureinwohnern bewohnt.
Über diese gibt es leider kaum überlieferte Aufzeichnungen aus der Zeit vor 1492.
„Die schönste Insel, die Menschenaugen jemals erblickten“, schrieb Kolumbus in sein Bord Tagebuch, als er die Insel erstmals betrat.
1515 eroberten die Spanier Kuba und beuteten im Zuge dessen die Ressourcen, vor allem den Rohrzucker, des Landes aus.
Die steigende Nachfrage nach Zucker in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts sorgte maßgeblich für Massensklaverei auf der Karibik Insel.
Im Laufe des 18. Jh. verstärkten sich die Spannungen zwischen Spanien und Großbritannien auf Grund von Piratenangriffen und Konflikten im Handel.
1762 eskalierte die Situation, Spanien kapitulierte und Kuba wurde in West- und Ost-Kuba aufgeteilt. Dabei erhielt Spanien den Osten und Großbritannien den Westen. Die Briten lösten die bestehenden Handlungsbeschränkungen auf, was zu einem wirtschaftlichen Aufschwung führte.
[Fortsetzung folgt]