Friedensbündnis Bernau/Panketal

Friedensbündnis Bernau/Panketal Wir setzen uns für einen sofortigen Stopp von Waffenlieferungen und für Friedensverhandlungen ein.

Über das Grund- und Menschenrecht zur Kriegsdienstverweigerung informiert das Friedensbündnis Bernau-Panketal am Diensta...
13/06/2026

Über das Grund- und Menschenrecht zur Kriegsdienstverweigerung informiert das Friedensbündnis Bernau-Panketal am Dienstag, dem 23. Juni, um 17.00 Uhr in der Mensa Zepernick (Schönerlinder Straße 43-47). Eingeladen sind interessierte Schülerinnen und Schüler, aber auch deren Eltern. Yannik Kiesel von der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen e. V. steht Rede und Antwort. Keine Frage wird ausgeklammert – egal, ob es um formale Abläufe oder schwerwiegende inhaltliche Überlegungen geht. Im Vorfeld wurde z. B. moniert, dass in den Einladungen „Kriegs-“ statt Wehrdienst steht. In Anbetracht der Formulierungen von Bundesminister Pistorius, wonach „Deutschland wieder kriegstüchtig werden muss“, ergibt sich die Antwort von selbst. Aber auch, ob man ein „Vaterlandsverräter“ ist, wenn man nicht zur Bundeswehr will, soll freimütig erörtert werden.
Auf der Veranstaltung werden auch zwei Videos gezeigt – darunter „Ich hab kein Bock auf Krieg“ von dem Rapper Finch.
Der Eintritt ist frei.

12/03/2026

Um mit Bürgerinnen und Bürgern noch mehr ins Gespräch zu kommen, legt das Friedensbündnis Bernau-Panketal ein neues Dialog-Format auf. Im „Panketaler Friedensgespräch“ wechseln kurze Expertenvortragsblöcke mit sofortiger Publikumsdiskussion. Den Anfang machte der renommierte Publizist, Konfliktforscher und Osteuropa-Kenner Dr. Leo Ensel. Er sprach im Initialvortrag über die real existierende atomare Kriegsgefahr und die Gründe, warum es dennoch keine breite Friedensbewegung gibt. Eine Hoffnung sieht er in den Schülerstreiks gegen die Wehrpflicht - Proteste der Corona-gebeutelten Generation, die die Milliardenschulden der Aufrüstung „zurückzahlen“ muss. 70-80 Interessierte sind der Einladung zum 1. Panketaler Friedensgespräch gefolgt.

Das Friedensbündnis hat zu der Veranstaltung auch den Bürgermeister und alle Gemeindevertreter Panketals eingeladen. Die Buchhandlungen „Schatzinsel“ und „fabula“ bieten politische Literatur, und es gibt Getränke von den Bernauer Braugenossen.

Der Eintritt war frei.

Für weitere Friedensgespräche haben bereits der Journalist Fabian Scheidler und die bekannte Buchautorin Daniela Dahn zugesagt.

27/02/2026

Erstes Panketaler Friedensgespräch
Um mit Bürgerinnen und Bürgern noch mehr ins Gespräch zu kommen, legt das Friedensbündnis Bernau-Panketal ein neues Dialog-Format auf. Im „Panketaler Friedensgespräch“ wechseln kurze Expertenvortragsblöcke mit sofortiger Publikumsdiskussion. Den Anfang macht der renommierte Publizist, Konfliktforscher und Osteuroapa-Kenner Dr. Leo Ensel. Am Donnerstag, dem März, um 18.00 Uhr spricht er in der Mensa Zepernick im Initialvortrag über selbstmörderische Skrupellosigkeit von Politikern, Medien und Militärs. Danach haben die Zuhörer das Wort. Rüstungspolitische Abstinenz der Klimaschützer und Verdrängung der Atomkriegsgefahr sind weitere Diskussionspunkte mit dem Publikum.

Das Friedensbündnis hat zu der Veranstaltung auch den Bürgermeister und alle Gemeindevertreter Panketals eingeladen. Die Buchhandlungen „Schatzinsel“ und „fabula“ bieten politische Literatur, und es gibt Getränke von den Bernauer Braugenossen.

Der Eintritt ist frei.

Für weitere Friedensgespräche haben bereits der Journalist Fabian Scheidler und die bekannte Buchautorin Daniela Dahn zugesagt.

08/02/2026

30. 01. 2026 Vernissage zur Ausstellung Plakate für Frieden und Abrüstung im Mehrgenerationenhaus in Panketal
Die Motive aus dem brandenburg-weiten Plakatwettbewerb für Frieden und Abrüstung sind vom 30. 01. bis 27. 03. 2026 in den Etagen des Mehrgenerationenhauses Panketal, Genfer Platz 2, zu sehen. Über 40 Gäste kamen am 30. Januar zur Vernissage – darunter auch die mit ausstellenden Künstler Elke Mann, Marlies Sellin und Ernst Jager sowie Vertreter der Kommunalpolitik.
Bündnissprecher Thomas Marquard hob hervor, dass immer mehr Waffen immer mehr Unsicherheit auf beiden Seiten brächten. Nur eine Rückkehr zu bindenden und kontrollierbaren Abrüstungs- oder Rüstungsbegrenzungsverträgen könne die Lage stabilisieren, den Frieden sichern.

Die Arbeiten des brandenburgweiten Plakatwettbewerbs für Frieden und Abrüstung werden nun bis 27. März auf zwei Etagen i...
18/01/2026

Die Arbeiten des brandenburgweiten Plakatwettbewerbs für Frieden und Abrüstung werden nun bis 27. März auf zwei Etagen im Mehrgenerationenhaus in Schwanebeck präsentiert. In dem Wettbewerb hatten 24 Künstler unseres Bundeslandes insgesamt 56 Arbeiten eingereicht. Auch die Siegermotive von Henry Schwedler („Väter, Söhne, Helden“), Meinhard Bärmich („Kinder: Wir wollen Frieden!“) und Elke Mann („Raketenstopp!“) sind zu sehen.

Zur Vernissage am 30. 01. wird es neben einleitenden Worten auch ein kleines musikalisches Programm geben, das Chorleiter, Dirigent und Galerist Wilfried Staufenbiel und seine Pianistin Christine Kessler darbieten.

Würstchen, Schrippen, Schmalzstullen, Bier, Wein und alkoholfreie Getränke bieten den Rahmen für Gedankenaustausch in interessanten Gesprächen.

23/11/2025

Heute war es soweit - viele Monate haben wir diese Veranstaltung vorbereitet - und es war ein voller Erfolg. Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz zu Gast in der seit Wochen ausverkauften Stadthalle Bernau. Echter Journalismus - objektiv und gut recherchiert. Der mündige Zuhörer macht sich so sein eigenes Bild zu den drängenden Fragen unserer Zeit. Wo liegen die Ursachen für den schrecklichen Krieg in der Ukraine, welche Rolle spielt die EU, welche Rolle spielt die NATO. Welche Rolle spielt die Sprache unserer öffentlich-rechtlichen Medien, wie hat sie sich verändert. Nachrichtensprecher und Moderatoren ergreifen Partei anstelle objektiv zu berichten und verbreiten Behauptungen (wie russische Drohnen über deutschen und europäischen Flughäfen…) Frau Krone -Schmalz, einst hochdekorierte ARD-Korrespondentin und DIE jahrelange Russlandexpertin, wird in keine Talk-Show mehr eingeladen - umso wichtiger, dass es Veranstaltungen wie diese gibt.

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