07/03/2025
📰Jahresabschlussfeier📰
Mitte Februar fand die Jahresabschlussfeier der Helfer vor Ort Wurmannsquick im Gasthaus zum Oberwirt in Rogglfing statt. Zu diesem Anlass begrüßte HvO-Leiter Johannes Heller neben den zahlreichen Mitgliedern auch den Wurmannsquicker Bürgermeister Georg Thurmeier, Kreisgeschäftsführer des BRK Rottal-Inn Andreas Rehrl, den stellvertretenden Kreisbereitschaftsleiter Daniel Jetzlsperger sowie den Bereitschaftsleiter der BRK Bereitschaft Eggenfelden Lukas Knepper.
Zuerst präsentierte Heller die Ausgaben des Jahres 2024. Neben dem Austausch von Einsatzkleidung war vor allem die Investition in neue Funkgeräte erwähnenswert. Finanziert wird der HvO fast ausschließlich aus Spendengeldern. In diesem Zusammenhang danke Heller allen Spenderinnen und Spendern recht herzlich. Ein besonderes Dankeschön galt dem Markt Wurmannsquick für seine große Unterstützung.
Im Jahr 2024 wurden insgesamt 155 Einsätze durch die Helfer vor Ort Wurmannsquick abgedeckt, darunter 68 in Wurmannsquick und 44 in Mitterskirchen. Die Mehrzahl der Einsätze betraf medizinische Notfälle wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Atemnot sowie Verletzungen durch Stürze oder Unfälle. Auch bei Verkehrsunfällen und vier Reanimationen waren die Helfer vor Ort gefordert. Dabei war man im Schnitt über 6 Minuten vor dem regulären Rettungsdienst am Einsatz. Seit der Gründung der Gruppe im Jahr 2002 wurden die Helfer mittlerweile zu fast 2.000 Einsätzen gerufen.
Ein Höhepunkt der Feier waren die Ehrungen langjähriger Mitglieder: Für fünf Dienstjahre wurden Julian Moser und Philip Schuster geehrt, Michael Maier und Kevin Kainz für 10 Dienstjahre. Stefan Kirschner erhielt die Auszeichnung für 20 Jahre Treue. Eine besondere Auszeichnung gab es für 25 Dienstjahre für Andreas Hennersperger, der sowohl die Auszeichnungsspange als auch die Silberne Ehrennadel des BRK erhielt.
HvO-Leiter Johannes Heller dankte allen Mitgliedern für ihre unermüdliche Unterstützung und ihren Einsatz über das gesamte Jahr hinweg und wünschte allen aktiven unfallfreie und hoffentlich wenige Einsätze.