KARAWANE Wuppertal

KARAWANE Wuppertal Lokale Grupper derKARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und MigranntInnen

Treffpunkt für soziale und politische Aktivitäten von Flüchtlingen und MigrantInnen
Space for social and political activities of refugees and migrants

Wir freuen uns, euch am Freitag Abend bei uns begrüßen zu dürfen. Die Zeit erfordern mehr denn je, dass wir uns austausc...
24/04/2024

Wir freuen uns, euch am Freitag Abend bei uns begrüßen zu dürfen. Die Zeit erfordern mehr denn je, dass wir uns austauschen und nach Auswegen suchen und die Solidarität zwischen den Gemeinschaften der ausgeschlossenen und unterdrückten Menschen stärken. So wie es auf der Konferenz von Bandung in der Eröffnungsrede einst formuliert wurde:
"Meine Gedanken sind zum Teil ... getrübt. Sie haben sich nicht in einer Welt des Friedens, der Einheit und der Zusammenarbeit versammelt. Große Gräben klaffen zwischen Nationen und Gruppen von Nationen. Unsere unglückliche Welt ist zerrissen und gequält, und die Völker aller Länder leben in Angst, dass die Hunde des Krieges ohne ihr Verschulden wieder entfesselt werden.

Und wenn dies trotz aller Bemühungen der Völker geschehen sollte? Was dann? Was ist dann mit unserer wiedergewonnenen Unabhängigkeit? Was ist mit unseren Kindern und unseren Eltern?"

Lass uns zusammen uns kennenlernen und die Banden stärken, die uns verbinden.

Eure KARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen

Ab Freitag starten wir Café Bandung um zusammenkommen und uns zu stärken und dabei die Erfahrungen unserer Kämpfe gegen ...
01/04/2024

Ab Freitag starten wir Café Bandung um zusammenkommen und uns zu stärken und dabei die Erfahrungen unserer Kämpfe gegen Kolonialismus und Unterdrückung berücksichtigen. Diesen Freitag werden wir auch etwas kochen, um gemeinsam das Fasten zu brechen. Bis dahin mit solidarischen Grüßen
-eure KARAWANE Wuppertal

In der Vorbereitung des 25-jährigen Jubiläums hat eine Freundin die Abschlusserklärung des Flüchtlingstribunals gegen di...
23/10/2023

In der Vorbereitung des 25-jährigen Jubiläums hat eine Freundin die Abschlusserklärung des Flüchtlingstribunals gegen die Bundesrepublik Deutschland geschnitten.
Die Anklagen in türkischer und arabischer Sprache findet ihr im neu veröffentlichten Video.
Die Videos von unserer Zusammenkunft zum 25-jährigen Jubiläum werden nacheinander in den nächsten Tagen veröffentlicht.

Mülteci Mahkemesi'nin Federal Almanya Cumhuriyeti'ne Karşı 2013 Nihai Bildirisihttps://www.refugeetribunal.orgالإعلان النهائي لمحكمة اللاجئين 2013 ضد جمهورية...

Vor 22 Jahren in 2002 organisierten wir die zweite Tour durch die Bundesrepublik Deutschland. Die beiden zentralen Parol...
25/08/2023

Vor 22 Jahren in 2002 organisierten wir die zweite Tour durch die Bundesrepublik Deutschland. Die beiden zentralen Parolen waren:
Asylrecht ist Menschenrecht und kein Privileg!
Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört!

Den Aufruf von damals findet ihr unten im Anschluss.

Vom 1. bis 3. September 2023 wollen wir in Wuppertal uns darüber austauschen, was wir seit dem gelernt haben:
http://thecaravan.org/files/caravan/20230901_programm.pdf

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Asylrecht ist Menschenrecht!

Mit dem neuen "Zuwanderungsgesetz" wird der Angriff auf uns Flüchtlinge um ein Vielfaches verstärkt, der
letzte Rest des Asylrechts in Deutschland vernichtet! Die deutschen Wirtschaftsinteressen sind das einzige
Kriterium dafür, wer in Deutschland erwünscht ist!

_Soziale Ausgrenzung, gesellschaftliche Isolation und die kriminelle Abschiebepraxis werden noch weiter
gesteigert. Arbeitsverbote, weitere Reduzierung der Sozialversorgung, Ausweitung der
Aufenthaltsbeschränkungen sind nur einige Punkte aus dem Gesetz, mit denen uns jegliche
Lebensperspektive genommen werden soll.

_Es werden in allen Teilen Deutschlands sogenannte Ausreiselager eingerichtet. Nach Vorbild der
berüchtigten Modellprojekte in Oldenburg, Braunschweig (Projekt X) und Ingelheim sollen tausende
Flüchtlinge bis zu einer möglichen Abschiebung interniert werden. Bis auf drei Mahlzeiten am Tag wird
jegliche soziale Unterstützung verweigert. Dieses grausame Programm wird den größten Teil der ca.
250.000 Flüchtlinge mit "Duldungsstatus" betreffen.

_Mit der Nichtanerkennung von Nachfluchtgründen soll unser exilpolitisches Engagement verhindert
werden. Der deutsche Staat will unsere Stimme hier für die Menschen in unserer Heimat zum Schweigen
bringen. Er will nicht, daß wir für eine Verbesserung der Situation in unseren Herkunftsländern kämpfen.
Mit den nach dem 11.Sept. 01 verabschiedeten "Anti-Terror-Gesetzen" kann jetzt unsere politische
Verfolgung, die gestern noch unseren Flüchtlingsstatus begründet hat, heute als terroristisch eingestuft
werden.

Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört!

Viele unserer Länder haben großen Reichtum, aber dieser kommt nicht der dort lebenden Bevölkerung zu
Gute. Die Mehrheit der Menschen leben in großem Elend, leiden unter Armut, Hunger, Verfolgung und Krieg.

_Verantwortlich für diese Zustände sind korrupte Eliten in unseren Ländern, die nur ihre eigenen Interessen
vertreten.

_Verantwortlich sind die großen westlichen Konzerne, die unsere Länder ausbeuten, ohne angemessen dafür
zu bezahlen.

_Verantwortlich sind die westlichen Regierungen, die in Zusammenarbeit mit Regierungen unserer Länder,
jegliche fortschrittliche, sozial und ökonomisch gerechte Entwicklung verhindern.

_Verantwortlich sind die imperialistischen Länder, die ihre Interessen immer mehr militärisch durchsetzen
und die Verwüstung und Zerstörung unserer Länder fortsetzen.

Seit dem September des vergangenen Jahres, als der imperialistische "Krieg gegen den Terrorismus" in Afrika, Asien und Lateinamerika begonnen wurde, beobachten wir mit Bestürzung, dass in unseren Heimatländern menschliches Leben immer mehr an Wert verliert. Terroristische Regime auf der ganzen Welt benutzen den von den USA angeführten Krieg, um ihre KritikerInnen zu bekämpfen. Mächtige Länder wie England und die BRD folgen den USA mit ihren Militärapparaten in unsere Länder um bei der Verteilung der wenigen noch verfügbaren Ressourcen der Erde nicht zu kurz zu kommen. Dieser neue Krieg missachtet das Leben der am meisten unterdrückten Menschen auf der Welt, und er missachtet die Menschenrechte für die ärmsten Länder der Welt. Als wir aus unseren Ländern flohen, um in anderen Teilen der Welt Schutz zu suchen, blieben unsere Herzen bei den Menschen, die die Kämpfe um die Befreiung unserer Völker weiterführen. Wir werden
niemals zulassen, dass das unaussprechliche Leid, die Folter und der Tod, die direkte Folge der Kriege der von den westlichen Mächten unterstützten Diktatoren sind, in Vergessenheit geraten. Vom Afghanistan-Krieg über den “Plan Colombia”, den endlosen Krieg im Mittleren Osten, die Menschenrechtsverletzungen und dem Krieg gegen Befreiungsbewegungen im Iran, in Tükrei/Kurdistan, in Peru, in Nepal, in Sri Lanka, in Kamerun
und vielen weiteren Ländern: das Ergebnis sind stets Flüchtlinge.

KRIEG VERURSACHT FLÜCHTLINGE!
NICHT FLÜCHTLINGE VERURSACHEN KRIEG!

Uns bleibt keine Wahl, als uns mit Flüchtlingen aller Nationalitäten, Kulturen und Sprachen zusammenzuschließen und für
unsere Rechte hier und für unsere Länder zu kämpfen!
Wer heute nicht gegen das Unrecht aufsteht, ist mitverantwortlich und wird morgen vielleicht selbst zum Opfer des
Unrechts!

Vor 22 Jahren versammelten sich Aktivistinnen von THE VOICE African Forum und der KARAWANE für die Rechte der Flüchtling...
24/08/2023

Vor 22 Jahren versammelten sich Aktivistinnen von THE VOICE African Forum und der KARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen in Berlin und durchbrachen die ihnen aufgezwungenen Grenzen der Landkreise vorgegeben durch das auf kolonial-geprägte Residenzpflichtgesetz.
Sie sagten:
"Denn die Residenzpflicht schränkt auch unser Recht auf Meinungs- und Redefreiheit sowie das Recht auf Vereinigung ein und verstößt damit gegen die Artikel 13, 19, 20, 27, und 29 der von Deutschland unterzeichneten Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.".. und entschieden sich für zivilen Gehorsam gegen dieses menschenverachtende rassistische Gesetz...

Wo stehen wir 22 Jahren nach dieser Zusammenkunft und was haben wir gelernt?

Darüber wollen wir vom 1. bis 3. September 2023 gemeinsam in Wuppertal diskutieren:
http://thecaravan.org/files/caravan/20230901_programm.pdf

Die Pressemitteilung der Residenzpflichttage findet ihr im Anschluss.

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Auf dem
Die Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen
The Voice Africa Forum e.V. Refugee Human Right Group (Jena)
Flüchtlingsinitiative Brandenburg (Potsdam)
Bündnis gegen Residenzpflicht (Berlin)
Pressekontakt: Cornelius Yufanyi 0170/8788124 - Jean Jaques Effson 0173/6438239

Presseerklärung zu den Aktionstagen gegen die Residenzpflicht vom 17. bis 19. Mai 2001 "Movement is our right!"

Gegen das Residenzpflichtgesetz protestieren Flüchtlinge aus dem gesamten Bundesgebiet vom Donnerstag bis Samstag auf dem Schlossplatz in Berlin-Mitte. Dieses Gesetz verbietet ihnen den Landkreis, dem sie zugeteilt wurden, ohne Erlaubnis zu verlassen. Dadurch unterliegen sie permanenter staatlicher Kontrolle. Die Bewegungsfreiheit wird eingeschränkt. Verlassen Flüchtlinge den Landkreis ohne Genehmigung, werden sie kriminalisiert.

"Denn die Residenzpflicht schränkt auch unser Recht auf Meinungs- und Redefreiheit sowie das Recht auf Vereinigung ein und verstößt damit gegen die Artikel 13, 19, 20, 27, und 29 der von Deutschland unterzeichneten Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte."

José Maria Jones hat mittlerweile die Ausreiseaufforderung wegen dem Verstoß gegen die Residenzpflicht erhalten. "Während des Flüchtlingskongresses forderten wir die Abschaffung dieses rassistischen Gesetzes und nach dem Kongress entschieden wir uns für zivilen Ungehorsam, um gegen dieses Gesetz zu protestieren," erklärt Cornelius Yufanyi. Trotz staatlicher Repressionen halten die Initiatoren an dieser Entscheidung fest und riskieren bewusst die persönlichen Konsequenzen - von Geldstrafe bis Abschiebung.

Auch im Vorfeld der Aktionstage werden Flüchtlinge an der Mobilisierung gehindert. So entfernte die Polizei in Göttingen geklebte Plakate wieder. Die Heimleiterin des Erstaufnahmeheims Jena-Forst erhielt von einem Flüchtling Flugblätter zur Information. Plakate ließ sie schon davor immer wieder abnehmen. Die Aussagen der Flugblätter seien verfassungsfeindlich, dieser Meinung sei auch das Innenministerium Thüringen und werde dagegen vorgehen, erklärte die Heimleitung.

Trotzdem erwarten die Initiatoren, The VOICE Africa Forum und die Brandenburgische Flüchtlingsinitiative über 1000 TeilnehmerInnen aus der gesamten Bundesrepublik. Tony Richardson von der Campaign to Close Campsfield and the Barbed Wire Britain, anti detention network und Francois Chesnais von ATTAC, Frankreich haben ihre Teilnahme zugesagt. International werden die Aktionstage unter anderem unterstützt von UNITED for Intercultural Action, Amsterdam - Campaign Against Racism and Fascism (CARF), London - Derechos para tod@s, Madrid - Institute of Race Relations, London.
Zentraler Ausgangs- und Veranstaltungsort ist der Schlossplatz. Am Donnerstag überreicht eine Delegation der VeranstalterInnen dem Bundestag ein Memorandum gegen die Residenzpflicht. Ab 11.00 Uhr wird der Inhalt des Memorandums im Rahmen einer Kundgebung am Pariser Platz vorgestellt. Am Samstag den 19. Mai findet ab 12.00 Uhr eine bundesweite Demonstration statt. Treffpunkt ist die Weltzeituhr am Alexanderplatz. "Wir protestieren und rufen zur sofortigen Abschaffung der Residenzpflicht auf, die es nur in Deutschland seit 1982 gibt. Wir tun dies in Fortsetzung unseres politischen Kampfes für menschliche Freiheit im Exil."

Vor 23 Jahren stellten die AktivistInnen der KARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen und The VOICE Afri...
23/08/2023

Vor 23 Jahren stellten die AktivistInnen der KARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen und The VOICE Africa Forum in ihrem Aufruf zum selbstorganisierten Flüchtlingskongress in Jena fest:
Die Kafkaeske Festung Europa wird zu einem realen Alptraum für Flüchtlinge. Wenn schon "gewöhnliche" europäische Bürgerinnen zum Spitzeltum und zur Beteiligung am Kampf gegen den imaginären Feind von außerhalb ermutigt werden, wird der Kampf unserer Brüder und Schwestern mehr und mehr davon abhängen, wie effektiv wir unsere Solidarität hier gestalten und wie wirkungsvoll die Strategien sein werden, die wir entwickeln.
Was meint ihr, wo stehen wir heute?
Darüber wollen wir vom 1. bis 3. September 2023 gemeinsam in Wuppertal diskutieren:
http://thecaravan.org/files/caravan/20230901_programm.pdf

Vor 24 Jahren besetzten Aktivistinnen des Netzwerks der KARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und Karawane das Büro de...
22/08/2023

Vor 24 Jahren besetzten Aktivistinnen des Netzwerks der KARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und Karawane das Büro der Grünen Partei in Köln und klagten die Verbrechen der BRD und der NATO an und stellten klare Forderungen.
Wo stehen wir heute in 2023?
Darüber diskutieren wir vom 1. bis 3. September 2023 in Wuppertal:
http://thecaravan.org/files/caravan/20230901_programm.pdf

KARAWANE Presseerklärung

Heute, am 4. Juni haben in Köln Flüchtlinge aus Afrika, Asien, Latein Amerika und dem Nahen Osten gemeinsam mit UnterstützerInnen aus Europa und den USA einen Hungerstreik gegen rassistischen Terror und für Menschenrechte, Gerechtigkeit und Frieden begonnen. Wir haben das Büro des Kreisverbandes von Bündnis 90/Die Grünen am Ebertplatz 23 besetzt.

Wir haben diesen Hungerstreik heute, da der EU-Gipfel stattfindet, begonnen und wir werden auch dann noch im Hungerstreik sein, wenn der G7- Gipfel vom 18. bis zum 20. Juni tagen wird.

Wir hungern nach Gerechtigkeit
Am 28. Mai, wurde Aamir Mohamed Ageeb, ein sudanesischer Flüchtling, nur ein paat hundert Kilometer von Köln entfernt in einem Flugzeug während eines gewaltsamen Abschiebeversuches aus Deutschland von BGS-Beamten getötet. Die Aussage von Otto Schily, dem Innenminister Deutschlands, er werde nun keine Abschiebungen per Flugzeug mehr durchführen, wenn sich die betroffenen Flüchtlinge körperlich dagegen wehren, erscheint uns angesichts der Tatsache, daß bei dem gerade stattfindenden EU-Treffen neue Strategien erarbeitet werden, um die Festung Europa weiter zu stärken und noch weit mehr Menschen als bisher gewaltsam abzuschieben, lächerlich. Abschiebung ist niemals freiwillig! Todesfälle während der Abschiebung sind der extremste Ausdruck der systematischen Menschenrechtsverletzungen an Flüchtlingen in Deutschland und Europa. Sobald Flüchtlinge Europa erreichen, sind
sie mit emniedrigender Behandlung ausgesetzt, werden mißhandelt und müssen unter menschenunwürdigen Bedingungen leben. In Deutschland wurde zum Beispiel von den Behörden festgelegt, daß ein Flüchtling in einem Raum von vier Quadratmetern auskommen muß, während einem Hund gesetzlich ein Lebensraum von neun Quadratmetem zusteht. Flüchtlinge werden gezwungen in Lagern mitten im Wald zu leben, wo sie quasi Gefängnisinsassen sind.

Wir sind hier, weil Ihr unsere Länder zerstört
Köln, als die gastgebende Stadt der EU/G8-Gipfel, wird zugleich die Flüchtlinge und Unterdrückten beherbergen müssen, die die Konsequenzen ihrer Politik darstellen. Wir versammeln uns hier, um uns unseren Unterdückern entgegenzustellen. Dabei werden wir nicht nur auf die rassistische Realität, mit der wir hier in Deutschland konfrontiert sind, hinweisen, sondern auch auf die Gründe unserer Flucht: Die Brutalität der Diktaturen und der faschistischen Regime in den Ländern, aus denen wir kommen und wie Deutschland und alle anderen G7- Staaten genau diese Regime unterstützen und stabilisieren, um ihre Gewinne zu maximieren.

Diese Treffen der mächtigsten Staaten der Welt finden in einer Zeit voller Gewalt und Ungerechtigkeit
statt.

Mit unglaublicher Arroganz ist das türkische Regime auf dem Weg, den Vorsitzenden der PKK, Abdullah Öcalan, zu ermorden, um den kurdischen Freiheitskampf zu zerstören. Die Hungerstreikende fordern die EU- und G7- Gipfel auf, massiven Druck auf die Türkei auszuüben, um diese barbarische Schauspiel zu stoppen und eine politische Lösung für die kurdische Frage zu finden.
Nach mehr als 70 Tagen ununterbrochener Bombardierung, massiver Zerstörung und unglaublichem Leiden der jugoslawischen Bevölkerung ist klar, daß der Nato- Angriff auf Jugoslawien nicht mit Menschenrechten zu tun hat. Ebenfalls ist klar, daß die kosovo-albanischen Flüchtlinge als Mittel zu Rechtfertigung des US- geführten Nato- Angriffs benutzt werden.

Die Hungerstreikerenden forden die Mitglieder der EU und G7 auf, unmittelbar die Nato- Angriffe einzustellen.

Wir, die Flüchtlinge im Hungerstreik, fordern, insbesondere von der deutschen rot- grünen Regierungskoalition, nicht weiter Gründe für unsere Flucht zu schaffen - nicht weiter deutschen Militarismus und Expansionismus mit Menschenrechten zu rechtfertigen - nicht weiter mit faschistischen Regimes und Diktaturen wie der Türkei, Peru, Sri Lanka, Nigeria, Togo etc. zu kollaborieren und sie zu stützen, sondern wirklich anzufangen, Menschenrechte zu verteidigen, indem ein sofortiger genereller Abschiebestop ausgerufen wird.

Wir fordern den grünen Bundesaußenminister Joschka Fischer, auf, unverzüglich ein Treffen mit ihm, dem Bundesinnenminister Otto Schily und den Hungerstreikerenden zu arrangieren, um ihnen unsere Forderungen zu überreichen und zu diskutieren.

Cornelius Yufanyi und Venant Adoville Saague — Kamerun, Donny Ohia, Roberts Tunde Emmanuel und Adebayo Babatunde — Nigeria, Yigit Senayl, Ali Beydagi und Fatma Beydagi — Kurdistan, Alex Alayo— Peru, Marusaleem Jeyathas -Tamil Eelam, Viraj Mendis - Sri Lanka, Komlan Glokpon und James Atayi — Togo, Warren Stowe — USA, Tom Kucharz - Deutschland

Unterstützt die Hungerstreikenden! Sendet Faxe an das Büro der Grünen (0221/9777889) und fordet diese auf, nicht weiter Druck auf die Hungerstreikenden auszuüben und sie ihre Aktion ungestört forsetzen zu lassen.

Wir bitten um Verbreitung der Information und Unterstützung der Familie von  .Mit solidarischen Grüßen
23/06/2023

Wir bitten um Verbreitung der Information und Unterstützung der Familie von .
Mit solidarischen Grüßen

Vor 10 Jahren haben wir das einzige internationale Flüchtlingstribunal gegen die Bundesrepublik Deutschland organisiert....
13/06/2023

Vor 10 Jahren haben wir das einzige internationale Flüchtlingstribunal gegen die Bundesrepublik Deutschland organisiert.
Die Anklagen sind heute noch gültig und es wurden seitdem zahlreiche weitere barbarische Verbrechen verübt.

Welche Anklage würden Sie heute erheben?

„There are many ways to kill. They can stab a knife in your guts, take away your bread, decide not to cure you from an illness, put you in a miserable house,...

24/05/2023
Am morgigen Freitag findet um 20 Uhr in unseren Räumen eine Veranstaltung zu  der Geschichte von Isolationslager und die...
11/05/2023

Am morgigen Freitag findet um 20 Uhr in unseren Räumen eine Veranstaltung zu der Geschichte von Isolationslager und die Kämpfe dagegen statt:
BREAK Isolation - Kämpfen gegen Lager & Entwürdigung
Input & Diskussion
Freitag | 12. Mai 2023 | 20 Uhr
Marienstraße 52 | KARAWANE Wuppertal

Als Vorgeschmack auf diese Veranstaltung teilen wir bereits heute mit euch ein Video:

A Story: On Break Isolation of Refugees in Germany
https://vimeo.com/76621178

Solidarisch bleiben wir verbunden
Eure KARAWANE Wuppertal

Refugee Public Assembly: Aktivisten für Versammlungsfreiheit und öffentlichen Raum für Flüchtlinge vor Gericht Online info in English - Deutsch: http://thevoiceforum.org/node/3398

Vor 25 Jahren formten Flüchtlinge aus Abya Yala, Afrika und Asien die erste KARAWANE gegen die rassistischen Hetze in De...
07/05/2023

Vor 25 Jahren formten Flüchtlinge aus Abya Yala, Afrika und Asien die erste KARAWANE gegen die rassistischen Hetze in Deutschland, Abschiebungen, Kriege, Stigmatisierung, ...
Die Kämpfe gegen die Isolationslager waren von Anbeginn Teil des Widerstandes. Das Video von Umbruch Bildarchiv zeigt beispielhaft den Kampf gegen das Lager in Tambach-Dietharz im Jahre 1998:
https://www.umbruch-bildarchiv.de/video/karawane/tambach_englisch.mp4
Diesen Freitag wollen wir in Wuppertal darüber diskutieren, was sich seit dem geändert hat.

Adresse

Marienstrasse 52
Wuppertal
42105

Öffnungszeiten

Montag 19:00 - 22:00

Telefon

+491788530701

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