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Jurawatch Alles außer gewöhnlich! Negativfolgen instrumentalisierter, wie instrumentalisierender Justiz beenden Medien- und Verlagsunternehmen

In Cooperatioin mit Medien wirksam eG und Verbund von Journalisten und Rechtsanwälten mit den Schwerpunkten Recherche, Prozessbeobachtung und mediale Mediation, sowie Publikation auf eigener online Plattform. Beratung und Dienstleistung, soweit sie ausdrücklich nicht der Rechtsberatung unterliegen. Wir sehen uns dem Vermächtnis von Fritz Gerlich, Giovanni Falcone, Paolo Borsellino und Fritz Bauer, sowie den 12 Artikeln von Memmingen 1525 verpflichtet!

Zum Todestag 12. Oktober 2022 erinnern wir an Peter Köberle (* 13. 09. 1940). Ihm, wie seiner mutigen und aufrechten Ehe...
14/10/2026

Zum Todestag 12. Oktober 2022 erinnern wir an Peter Köberle (* 13. 09. 1940). Ihm, wie seiner mutigen und aufrechten Ehefrau Carin werden wir nicht nur ein ehrendes Gedenken bewahren, sondern weiterhin “jetzt erst recht“ in ihrem Sinne den Kampf für Gerechtigkeit beim OEG Opferentschädigungsgesetz fortsetzen. Hier die Folgen aus dem heimtückischen Mordanschlag vom 30. Juli 1996 auf Peter Köberle!
Das Totalversagen der Justiz in Sachsen, diesen und das damit verbundene politischen Komplott aufzuklären, nicht auf sich beruhen zu lassen, sowie die darüber offenkundig gewordenen Missstände im OEG Opferentschädigungsgesetz zu beseitigen ist und bleibt Verpflichtung für www.facebook.com/OEGkuenftigfairundgerecht?fref=ts. Diese reine reine non-profit Initiative zur Selbsthilfe lenkt mit den, für Betroffene, Geschädigte und Opfer dort Eintretenden den Blick auf die Tausende von traumatisierten Opfern einer Gewalttat, welche ganz offensichtlich Jahr für Jahr und wissentlich durch die öffentliche Hand um Millionen ihrer Entschädigungen betrogen werden und setzt sich für eine künftig verfassungskonforme Gesetzesanwendung zusammen mit Jurawatch e. V. https://jurawatch.de/referenzen ein.

SonntagsfrageIn welche Barbarei und Gewalt fällt unsere Gesellschaft zurück?Kaum hat die gescheiterte Hinrichtung von Ch...
11/10/2026

Sonntagsfrage
In welche Barbarei und Gewalt fällt unsere Gesellschaft zurück?
Kaum hat die gescheiterte Hinrichtung von Christa Pike die ganze Absurdität der Todesstrafe deutlichst, wie nie vor Augen geführt, legen die USA noch eine Schippe drauf. Kriegsminister Pete Hegseth, verlangt allen Ernstes die TV-Übertragung, um die geplante Hinrichtung von Nidal Hasan am 03. Dezember 2026 damit öffentlich zu machen.
Während beständigem Bemühen ist, jedwelche Morde mit schwerer Kindheit und sonstigen Kriterien zu relativieren, stellt hier Niemand die Frage, inwieweit der ehemalige Militärpsychiater alleine gelassen blieb und man die Folgen der Kriegs-Gräuel ganz bewusst nicht thematisieren will. Seien wir uns bewusst, dass für ein Ende der Ära Donald J. Trump durchaus Schlechteres in den Startlöchern steht, wenn Hegseth nolens volens zur Hinrichtung durch Soldaten mit Gewehren dschwadroniert: “Seit dem Zweiten Weltkrieg haben wir das nicht mehr gemacht. Nun, mir gefällt irgendwie die Mentalität, die wir im Zweiten Weltkrieg hatten.“!
Wo bitte haben die, sich im Inneren, wie nach Außen als Schurkenstaat zeigenden USA das Recht, weltweit mit diversen Kriegsszenarien zu agieren, wenn Menschenrechte für sie nirgendwo zählen?
Während das weltweite Zusammenspielt von immer mehr Politikern ohne Anstand, Charakter, Kompetenzen und Verantwortungsgefühl mit Selbstverständnis der 4. Gewalt vergessenden Medien die Gesellschaft immer weiter in längst abgelegt und überwunden geglaubte Vergangenheits-Szenarien führt, macht die Technologie Fortschritte in immer neuen Dimensionen. Hierin liegt die größere Gefahr, als in KI alleine, das wir die Technik nicht mehr beherrschen, wie sie zum Nachteil der Welt einsetzen.

Jurawatch e. V. war am 07. Oktober 2026 zu Beginn der Frankfurter Buchmesse Thema bei  des  Verlag. Video folgt in Kürze
07/10/2026

Jurawatch e. V. war am 07. Oktober 2026 zu Beginn der Frankfurter Buchmesse Thema bei des Verlag.
Video folgt in Kürze

Haben Sie gestern daran gedacht? Als -Dietrich Genscher, seinerzeitiger Außenminister der Bundesrepublik Deutschland am ...
01/10/2026

Haben Sie gestern daran gedacht? Als -Dietrich Genscher, seinerzeitiger Außenminister der Bundesrepublik Deutschland am 30. September 1989, vor also nunmehr 35 Jahren, diese legendäre Botschaft überbrachte, löste sie einen Dammbruch aus.
Einen Dammbruch in beide Richtungen: nämlich ebenso die Ausreise von Bürgern, als Einreise von schlichtweg Wirtschaftskriminellen, welche mit rüdesten Methoden und unbehelligt von einer restlos überforderten Politik den größten Selbstbedienungsladen der Geschichte und Welt eröffneten.
Wer sich anständig in den Wiederaufbau Ost einbrachte, wie bsw. Peter Köberle, kam selbst unter die Räder und wurde um Gesundheit und Existenz betrogen.
Als reine non-profit Initiative zur Selbsthilfe mit den, für Betroffene, Geschädigte und Opfer dort Eintretenden lenkt www.facebook.com/OEGkuenftigfairundgerecht?fref=ts den Blick auf die Tausende von traumatisierten Opfern einer Gewalttat, welche ganz offensichtlich Jahr für Jahr und wissentlich durch die öffentliche Hand um Millionen ihrer Entschädigungen betrogen werden und setzt sich für eine künftig verfassungskonforme Gesetzesanwendung ein.
Der König von Dresden, Sachsens West-Import als Ministerpräsident Biedenkopf hatte nur ein Interesse: selbst ungeschoren dem unglaublichen Justiz- und Polit-Skandal zu entkommen.
Auch Milbradt, wie seine alsdann regionalen Nachfolger – Tillich, als Hüter des Sachsensumpfes eine unrühmliche Gestalt der Zeitgeschichte und der farblose Michael Kretschmer – zeigten nie das auch nur geringste Bemühen um eine Aufarbeitung der Geschehnisse um dem heimtückischen Mordanschlag vom 30. Juli 1996 aus.
Eine gar Wiedergutmachung wurde noch weniger je zum Thema und alle einschlägigen Institutionen, Organisationen und Verbände versagten obendrein auf ganzer Ebene!
Trotz Schwerstbehinderung nach 100 Tagen Koma wurde Köberle zum unerschrockenen Kämpfer gegen eigenes erlittenes Unrecht und massivste Defizite bei der skandalös agierenden Justiz und Politik in Sachsen, vor Allem aber für Tausende von traumatisierten Gewaltopfern welche im Bereich OEG (Opferentschädigungsgesetz) von der öffentlichen Hand wissentlich Jahr für Jahr um Millionen ihnen zustehender Leistungen betrogen werden.
Zum 30. Geburtstag der Prager Balkonrede richtet er einen Appell an eben diese Mitgeschädigten sich gemeinsam über Jurawatch e. V. | Medien wirksam e G eG in die Ihnen zustehend bessere Zukunft zu bewegen!
Höchste Zeit also für die Verantwortlichen in Bundes- und Kommunalpolitik, wie den einschlägigen Institutionen, Organisationen und Verbänden, neben den – insbesonders am 03. Oktober erfolgenden – Sonntagsreden pragmatisches Handeln an den Tag zu legen!

SonntagsfrageWie soll es – im Kleinen, wie im Großen – ohne wirkliches Engagement des Souveräns gehen?Die Teilnahmslosig...
30/09/2026

Sonntagsfrage
Wie soll es – im Kleinen, wie im Großen – ohne wirkliches Engagement des Souveräns gehen?
Die Teilnahmslosigkeit, ja sogar Abwehr, welche sich bei einer Umweltproblematik vor dem Hintergrund Stichwahl zum OB-Entscheid Worms zeigte, findet im Großen Parallele, wenn Finanzwende sich zum Sozialmissbrauch positioniert, jedoch dabei ausblendet, dass die Institutionen, welche die Bürger eigentlich schützen sollten – also Behörden, Justiz und Politik – als die 3 Mindestparteien einer kriminellen Vereinigung über OK Organisierte Kriminalität selbst betreiben!

Zum Todestag am 28. September 2017 erinnern wir an  Roth (* 1945), den gegen die organisierte Kriminalität herausragend ...
29/09/2026

Zum Todestag am 28. September 2017 erinnern wir an Roth (* 1945), den gegen die organisierte Kriminalität herausragend engagierten Publizisten und unseren so profunden Mit-Initiator.
Jurawatch e.V. | Medien wirksam eG agieren in einem engen Vermächtnisbezug zu zu den 12 Artikeln von Memmingen 1525 und ihm, wie Fritz Bauer († 1968), diesem bedeutenden Vorbild eines unerschrockener Juristen, hinsichtlich einer instrumentalisierten/sich instrumentalisierenden Justiz, wie zudem Paolo Borsellino († 1992) und Giovanni Falcone († 1992), die von der Mafia ermordeten italienischen Richter nebst Fritz Gerlich († 1934), den gegen das NS-Regime aufrechten Verleger, hinsichtlich unbequemer Medien als der 4. Gewalt im Staat https://jurawatch.de/referenzen.

24/09/2026
Und wie stellen sich jetzt die Erben, Stadt Frankfurt und Land Hessen zu Bereinigung der Affaire Campanile?https://www.f...
24/09/2026

Und wie stellen sich jetzt die Erben, Stadt Frankfurt und Land Hessen zu Bereinigung der Affaire Campanile?
https://www.facebook.com/profile.php?id=61559968264905 strebt über Aufklärung zu Beendigung und Aufarbeitung dieses Frankfurter Skandales Wiedergutmachung für den international renommierten Architekten Hans Robert Hiegel an.
Diese Altlast der Mainmetropole birgt auch völlig falschen Ansatz zum Antisemitismus, der diesen eher fördert, als verhindert.
Man soll über Tote nichts Schlechtes sagen, was auch nicht erfolgt, wenn Klarheit eingefordert wird, zu Negativem, an dem auch Jene beteiligt sind, welche diese erbringen können!

Ministerpräsident Rhein hat mit großem Bedauern auf den Tod des Frankfurter Unternehmers und Mäzens Dr. h.c. Josef Buchmann reagiert.

Zum Todestag am 18. September 1962 ein ehrendes Gedenken an Resl von Konnersreuth (*08. April 1898), die eng mit dem Jou...
21/09/2026

Zum Todestag am 18. September 1962 ein ehrendes Gedenken an Resl von Konnersreuth (*08. April 1898), die eng mit dem Journalisten Dr. Fritz Michael Gerlich verbunden war.
Fritz Gerlich war ursprünglich davon überzeugt, dass es sich bei Therese Neumann um einen Schwindel handele. Zu diesem Zweck besuchte der Calvinist sie in Konnersreuth erstmals am 15. September 1927. Diese Begenung veränderte sein Leben entscheidend, war echtes Canossa-Erlebnis.
Er beschloss eine radikale Lebensänderung, indem er sich mit allen Konsequenzen innerlich bekehrte, sich von seiner Freundin trennte und zur Ehefrau zurückkehrte. Übermäßiger Alkoholgenuss wurde eingestellt, von exzessiver Lebensweise verabschiedet und 1931 zum Katholizismus konvertiert.
Aus vollständig christlicher Motivation heraus entstand die Überzeugung, mit publizistischen Mitteln gegen die drohenden radikalen politischen Strömungen von Bolschewismus und Nationalsozialismus ankämpfen zu müssen.
Enge Weggefährten waren Gerlich dabei P. Ingbert Naab OFMCap. (der gleichzeitig sein Konvertitenlehrer war) und Prof. Dr. theol. Wutz, Beide aus Eichstätt. Bedingungslos vertraute er seiner Taufpatin Therese Neumann, die ihn eindringlich zum Kampf gegen die Gefahr der zunehmend erfolgreicher werdenden Hi**er-Partei ermunterte.
So schrieb Gerlich einmal: Nationalsozialismus heißt: Lüge, Hass, Brudermord und grenzenlose Not.
Bis zum Schluss warnte Resl Gerlich vor der Gefahr und den Folgen einer Machtergreifung der Nationalsozialisten und versuchte sie zu verhindern.
Gerlich wurde am 09. März1933 in den Redaktionsräumen des Geraden Wegs von einem SA Trupp misshandelt und blieb fast 16 Monate in München in Schutzhaft . In der Nacht vom 30. Juni zum 01. Juli 1934 wurde er im Zusammenhang mit dem sogenannten Röhm-Putsch von der Münchner Polizeidirektion ins KZ Dachau verlegt und dort auf dem Schießstand des La**rs erschossen.
Der Publizist, Journalist und Archivar war von 1920 bis 1928 Chefredakteur der Tageszeitung Münchner Neueste Nachrichten. Ab 1930 Herausgeber und Schriftleiter der Zeitschrift Illustrierter Sonntag bzw. ab 1932 Der gerade Weg. Damit ist Dr. Fritz Michael Gerlich einer der wichtigsten Vertreter des publizistischen Widerstands gegen Adolf Hi**er und den Nationalsozialismus bis 1933.
Die Erzdiözese München/Freising eröffnet am 16. Dezember 2017 den Seligsprechungsprozess.
Jurawatch e.V. | Medien wirksam eG agieren in einem engen Vermächtnisbezug zu zu den 12 Artikeln von Memmingen 1525 und diesem bedeutenden Vorbild hinsichtlich unbequemer Medien als der 4. Gewalt im Staat, wie zudem Fritz Bauer († 1968), den ehemaligen hessischen Generalstaatsanwalt als radikalen Reformer und Aufklärer, sowie Verfolger der NS-Gräuel und Mitbegründer der Humanistischen Union, nebst den italienischen, von der Mafia ermordeten Richtern Paolo Borsellino († 1992) und Giovanni Falcone († 1992), hinsichtlich einer nicht instrumentalisierten/sich instrumentalisierenden Justiz https://jurawatch.de/referenzen

Wird doch schon seitens der BG's praktiziert. Und zum Gesundheits-System bedacht: Geld ist genügend vorhanden, nur eben ...
17/09/2026

Wird doch schon seitens der BG's praktiziert. Und zum Gesundheits-System bedacht: Geld ist genügend vorhanden, nur eben wie immer wo anders!
Jurawatch e.V. und https://www.facebook.com/profile.php?id=61567839261367 Berufsgenossenschaften künftig gesetzeskonform wenden sich gegen die zu Unrecht um im Durchschnitt € 40.00 p. M. zu hohen Krankenkassenbeiträge eines Jeden von uns durch Verschiebungen von € 40 Milliarden p. a. von den BG’s, welche sich damit ihrer Leistungspflicht entziehen.
https://www.youtube.com/watch?v=GbhUcCfKRVg

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Postfach 1111
Worms
67501

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