23/02/2017
Anschauen und teilen !!!!
https://www.facebook.com/melanie.reichertz/posts/1825532224127854
+ TEILEN + TEILEN + TEILEN + TEILEN + TEILEN + TEILEN + TEILEN + TEILEN + TEILEN +
TV-Hinweis / Brisant (Das Erste bzw. ARD) 24.02.2017: „Das Leiden der Kaninchen“
Am 24.02.2017 wird auf dem Sender ARD (Erstes Programm) im TV-Magazin Brisant eine hochaktuelle Reportage unter dem Titel "Das Leiden der Kaninchen“ ausgestrahlt, in der es maßgeblich um den hochaktuellen Initiativ-Report „Minimum standards for the protection of farm rabbits“ geht, der von MdEP Stefan Bernhard Eck als Berichterstatter im Europäischen Parlament eingereicht wurde und über den am 14. März im Plenum in Straßburg abgestimmt wird. Der EU-Abgeordnete Eck wurde von Brisant dazu kürzlich in Brüssel interviewt.
Auch die stellvertretende Vorsitzende von Animal Equality Germany, Ria Rehberg, die den EU-Abgeordneten bei der Erstellung seines Initiativ-Berichtes mit Bild- und Filmmaterial unterstützte, kommt in der Sendung zu Wort.
Hintergrund:
Betrachten wir die Haltungsbedingungen der Kaninchen in der Europäischen Union und das Fehlen jeglicher gesetzlicher Verordnungen, muss man von einem Totalversagen der europäischen Tierschutzpolitik sprechen, denn diese „Nutztierart“ wurde einfach vergessen, obwohl sie mit rund 330 Millionen Kaninchen Platz 2 der am meisten gezüchteten und geschlachteten „Nutztiere“ in der EU einnimmt.
In den letzten Jahren haben verschiedene NGOs mit Undercover-Filmaufnahmen - insbesondere Animal Equality und Compassion in World Farming - systematische Misshandlungen und unvorstellbares Tierleid in europäischen Kaninchenmast- und -zuchtbetrieben aufgedeckt.
Ein Kaninchen in einem europäischen Zucht- oder Mastbetrieb zu sein, bedeutet, unter tierquälerischen Haltungsbedingungen ohne Einstreu auf scharfkantigen Gitterrostboden sein ganzes Leben zu verbringen. In den engen Drahtkäfigen, den sogenannten Batterie-Käfigen, hat ein Kaninchen lediglich ein Platzangebot, das gerade einmal 1 ½ DIN-A4-Blätter entspricht. Selbst ein Aufrichten ist den Tieren verwehrt, da die niedrige Käfighöhe dies nicht zulässt.
Aufgrund der tierquälerischen Haltungsbedingungen sterben bis zu 30 % der Kaninchen – trotz Verabreichung großer Mengen Antibiotika – aufgrund von Verletzungen und Krankheiten noch vor der Schlachtung. Oft werden kranke oder verletzte Tiere mit einer Metallstange erschlagen oder solange mit dem Kopf gegen den Boden geschleudert, bis sie tot sind. Manchmal werden sie noch lebend in Tonnen geworfen, wo sie ohne Wasser und Nahrung qualvoll sterben.
„Kaninchenhaltung im „tierfreundlichen Europa“ ist legalisierte Tierquälerei“, so der engagierte Tierrechtler und EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck, der seit rund 20 Jahren die grausamen Haltungsbedingungen der Branche anprangert.
Sendetermin:
Freitag, 24.02.17 I 17:15 - 18:00 Uhr I Das Erste (ARD)
Der Beitrag wird nach TV-Ausstrahlung auch online zu sehen sein.
Durch die vielen Teilungen (über 5000) auf dieser Seite zum Beitrag von Plusminus „Europas Gier nach Pelz“ wurden hunderttausende Menschen erreicht; viele diskutieren und diskutierten intensiv die grausame Pelzproduktion und einige wurden mit Sicherheit zum Hinterfragen angeregt.
Lasst uns nun versuchen, dies zu wiederholen!
Bitte teilt dieses Posting weitflächig, um damit zu zeigen, wie wichtig uns das Thema Tierschutz ist. Lasst uns zeigen, dass wir die Kaninchen nicht vergessen haben! Zeigt, dass Ihr bereit seid, für die Stimmlosen ein Zeichen zu setzen! Jede einzelne Teilung ist eine persönliche Kampfansage an die Betreiber der tierquälerischen Mast- und Zuchtbetriebe!
Bitte schaut Euch die Reportage bei „Brisant“ an und sagt es allen Euren Freund*innen, Bekannten und Tierschützer*innen weiter - es lohnt sich!
Foto: © Animal Equality