A gateway to the past is forced open, with a focus on a search for the dissenters, the disadvantaged and the voiceless (heretics, women, foreigners ...)
‘500 years of the posting of the theses’ offers the opportunity to wake Wittenberg from its slumber with a kiss of life, well beyond the Reformation anniversary
A number of events are planned for to accompany this are planned in the WELTRAUM in the KulturBotschaft
Kultur hat eine Botschaft: den Dialog.
Dialog zwischen Akteuren, mit dem Publikum, zwischen Kulturschaffenden, Weltanschauungen und Religionen.
Kultur hat eine Botschaft: den Dialog.
Paradigmen, Glauben und Überzeugungen sollen nicht gegen- oder nebeneinander existieren, sondern Spannungen aushalten und von Unterschieden profitieren. Sei es, um das eigene Profil zu schärfen oder Positionen aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und zu überdenken – oder sogar um sich zu umarmen.
Als Gegenpol dazu drängt sich die Suche nach einem „Weltbürgertum“ und einer globalen Ethik auf.
Die KulturBotschaft sieht sich als eine ständige Vertretung (multi-)kultureller Werte, künstlerischer, kultursoziologischer und geisteswissenschaftlicher Perspektiven abseits des Wiitenberger Reformationstrubels.
Geschichte darf nicht konserviert werden, sondern muss immer im Kontext aktueller Entwicklungen neu betrachtet, vermittelt, diskutiert und gelebt werden.
Die KulturBotschaft mit Sitz in Lutherstadt Wittenberg wurde Ende des Jahres 2012 als Stiftung des privaten Rechts gegründet und hat seitdem – seitdem – zum Teil mit, zum Teil auch ganz ohne öffentliche Förderung - zahlreiche Kunst- und Soziokulturprojekte organisiert ( wir sind Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren in Sachsen-Anhalt LASSA eV.)
Das von der evangelischen Kirche für 2013 proklamierte Themenjahr „Reformation und Toleranz“ forderte einen christlich-islamisch-jüdisch- atheistisch-und-andersgläubigen Dialog geradezu heraus.
VorOrt:Berlin /Get Ready. Get Groovy! Hilfe, die Berliner kommen!
Ein unregelmäßig statt findender 'Stammtisch' will Hauptstädtisches in der Lutherstadt hinterfragen und "Spießertum versus Weltoffenheit unabhängig vom Wohnort" aufs Tapet bringen. Die These dabei: Provinz findet immer „im Kopf“ statt.
Die KulturBotschaft lädt herzlich dazu ein, sich einzumischen, und mit Gästen aus Stadt, Land und der weiten Welt ins Gespräch zu kommen.
Im Kontext des Projekts "Tor Zur Vergangenheit" wurde eine Sammlung von Materialien zum Wittenberger Röhrwasser erstellt.
Die Röhrwasseranlage, die 1558 in der Jüdenstraße und anderen Orten in der Innenstadt von Hieronymus Krapp, Hans Lufft, Lucas Cranach und anderen Bürgern der Stadt errichtet wurde und noch bis heute betriebsfähig ist, ist sicherlich ein interessantes Alltagsnarrativ der Reformation und dem damit zusammenhängenden Beginn der europäischen Moderne.
Um das Projekt weiter vorantreiben zu können werden zusätzliche Mittel benötigt.
Die KulturBotschaft mit Sitz in Lutherstadt Wittenberg wurde Ende des Jahres 2012 als Stiftung des privaten Rechts gegründet und hat seitdem – seitdem – zum Teil mit, zum Teil auch ganz ohne öffentliche Förderung - zahlreiche Kunst- und Soziokulturprojekte organisiert ( wir sind Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren in Sachsen-Anhalt LASSA eV.)