Feuerwehr Winterberg

Feuerwehr Winterberg Freiwillige Feuerwehr Winterberg - das bedeutet:

Einsatzbereit 24 Stunden am Tag - sieben Tage in der Woche - 52 Wochen im Jahr welche Züge zu alarmieren sind.
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365 Feuerwehrmänner und -frauen versehen in Winterberg ehrenamtlich ihren Feuerwehrdienst, um bei Bränden, Verkehrsunfällen oder sonstigen Notlagen schnell und effektiv zu helfen. Die Freiwillige Feuerwehr Winterberg besteht aus insgesamt 12 Einheiten. An den Standorten Winterberg und Niedersfeld befindet sich jeweils ein Löschzug, in Siedlinghausen und Züschen zwei erweiterte Löschgruppen. In Alt

astenberg, Altenfeld, Elkeringhausen, Grönebach, Hildfeld, Langewiese, Neuastenberg und Silbach sind weitere Löschgruppen mit jeweils einem Tragkraftspritzenfahrzeug bzw. Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wassertank stationiert. Zu den Löschgruppen und- zügen gehören weiterhin 9 Jugendfeuerwehren mit insgesamt 129 Mädchen und Jungen im Alter von 10-17 Jahren sowie die Stadtfeuerwehrkapelle Hildfeld und die Ehrenabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Winterberg. Die zwölf Einheiten sind taktisch in vier Löschzüge organisiert. Je nach Einsatz arbeiten die Einheiten in den angegebenen Zügen zusammen. In der Alarm- und Ausrückeordnung der Winterberger Feuerwehr ist für jede Einsatzsituation festgelegt, welche Gruppe(n) bzw. Die Alarmierung erfolgt je nach Einsatzsituation über Sirene oder Meldeempfänger über die Rettungsleitstelle des Hochsauerlandkreises in Meschede.

🚒 Große Tunnelübung im WaltenbergtunnelViel Rauch, zahlreiche Einsatzkräfte und jede Menge Blaulicht: Am vergangenen Sam...
31/08/2026

🚒 Große Tunnelübung im Waltenbergtunnel

Viel Rauch, zahlreiche Einsatzkräfte und jede Menge Blaulicht: Am vergangenen Samstag fand im Waltenbergtunnel die turnusgemäße Tunnelübung statt, die alle zwei Jahre durchgeführt wird. Eingeladen hatte Straßen.NRW.

Das angenommene Szenario stellte die Einsatzkräfte vor eine anspruchsvolle Aufgabe: Ein Lkw von Straßen.NRW geriet während der Fahrt durch den Tunnel in Brand. Aufgrund der starken Rauchentwicklung kollidierten zwei Pkw miteinander. In den Fahrzeugen befanden sich insgesamt drei Personen, die teilweise eingeklemmt und verletzt waren.

Zur strukturierten Abarbeitung der Lage wurden mehrere Einsatzabschnitte gebildet. Von der Südseite des Tunnels aus gingen Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung vor und brachten den brennenden Lkw unter Kontrolle. Gleichzeitig begannen von der Nordseite aus die umfangreichen Rettungsmaßnahmen.

Unter schwerem Atemschutz und mit hydraulischem Rettungsgerät arbeiteten sich die Einsatzkräfte durch den stark verrauchten Tunnel zu den verunfallten Fahrzeugen vor. Dort mussten die verletzten und teilweise eingeklemmten Personen befreit und aus dem Gefahrenbereich gerettet werden.

Nach der Sichtung durch einen Notarzt übernahmen Schülerinnen und Schüler der Rettungsdienstschule die weitere medizinische Versorgung. Anschließend wurden die Verletzten realitätsnah in das Krankenhaus Winterberg transportiert. Auch dort wurde der weitere Ablauf von der Übergabe bis zur innerklinischen Versorgung praktisch geübt.

An der groß angelegten Übung beteiligten sich neben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Straßen.NRW die Einheiten Winterberg, Niedersfeld, Züschen, Siedlinghausen, Altastenberg, Elkeringhausen und Grönebach. Ebenfalls eingebunden waren die Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV), die Psychosoziale Unterstützung (PSU), der Rettungsdienst des Hochsauerlandkreises mit der Rettungsdienstschule, die Polizei des Hochsauerlandkreises sowie das Krankenhaus Winterberg.

Insgesamt waren rund 95 Einsatz- und Übungskräfte beteiligt. Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit aller Organisationen sowie die Abläufe bei einem Brand- und Verkehrsunfall im Tunnel unter möglichst realistischen Bedingungen zu trainieren.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten für die gute und professionelle Zusammenarbeit!

🚒 Wochenrückblick – sieben Einsätze und eine große TunnelübungIn dieser Woche wurden die Einheiten der Freiwilligen Feue...
30/08/2026

🚒 Wochenrückblick – sieben Einsätze und eine große Tunnelübung

In dieser Woche wurden die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Winterberg zu insgesamt sieben Einsätzen alarmiert. Zusätzlich nahmen rund 65 Einsatzkräfte an der großen Tunnelübung im Waltenbergtunnel teil.

Los ging es am Montagmittag für die First-Responder-Einheit Winterberg. Sie wurde zu einer allergischen Reaktion nach einem Wespenstich alarmiert und leistete bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes medizinische Ersthilfe.

Am Montagnachmittag wurden die Einheiten Winterberg und Elkeringhausen aufgrund einer ausgelösten internen Brandmeldeanlage alarmiert. Vor Ort konnte schnell Entwarnung gegeben werden: Angebranntes Essen hatte die Anlage ausgelöst. Ein Schadenfeuer lag nicht vor.

Gegen 23:00 Uhr schrillten erneut die Meldeempfänger. Dieses Mal rückte die Einheit Niedersfeld zu einer Türöffnung aus.

Am Dienstagnachmittag wurde auch die Einheit Winterberg zu einer Türöffnung alarmiert.

Der nächste Einsatz folgte am Freitagabend. Die Einheit Winterberg wurde aufgrund einer intern ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Hotelbetrieb alarmiert. Glücklicherweise handelte es sich lediglich um einen durch Wasserdampf verursachten Fehlalarm.

Am gestrigen Samstagnachmittag fand die große Tunnelübung im Waltenbergtunnel statt. Rund 65 Einsatzkräfte aus dem gesamten Stadtgebiet übten gemeinsam den Ernstfall. Noch während der Aufräumarbeiten wurde die Einheit Winterberg vom Rettungsdienst zu einer Tragehilfe nachalarmiert.

Gegen 18:30 Uhr wurde schließlich die Drehleiter der Einheit Winterberg zur Unterstützung des Rettungsdienstes in den Bikepark alarmiert.

Ein ausführlicher Bericht zur Tunnelübung folgt morgen auf unseren Kanälen.

Wir wünschen euch einen schönen Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche. Bleibt gesund und passt auf euch auf!

Pflichtübung im Waltenbergtunnel – Vollsperrung am 29. AugustAm Samstag, 29. August, findet im Waltenbergtunnel von 14:0...
24/08/2026

Pflichtübung im Waltenbergtunnel – Vollsperrung am 29. August

Am Samstag, 29. August, findet im Waltenbergtunnel von 14:00 Uhr bis voraussichtlich 17:00 Uhr eine Pflichtübung statt.

Für die Dauer der Übung ist der Tunnel vollständig für den Verkehr gesperrt. Im Rahmen des Übungsszenarios wird es zu einer deutlich sichtbaren Rauchentwicklung aus dem Tunnel kommen. Diese ist Bestandteil der Übung.

An der Übung nehmen mehrere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Winterberg teil. Daher kann es im Stadtgebiet sowie auf den Anfahrtswegen rund um den Tunnel wiederholt zu Fahrten von Einsatzfahrzeugen mit Blaulicht und Martinshorn kommen.

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sowie die Anwohnerinnen und Anwohner um Verständnis und erhöhte Aufmerksamkeit. Bitte umfahren Sie den Bereich nach Möglichkeit und halten Sie die An- und Abfahrtswege für die Einsatzkräfte frei.

Ihre Freiwillige Feuerwehr der Stadt Winterberg
Immer im Einsatz. Immer informiert.

🚒 Verschnaufpause für die Einheiten der Feuerwehr WinterbergNach der sehr arbeitsintensiven vergangenen Woche konnten di...
23/08/2026

🚒 Verschnaufpause für die Einheiten der Feuerwehr Winterberg

Nach der sehr arbeitsintensiven vergangenen Woche konnten die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Winterberg in dieser Woche etwas durchatmen. Dennoch waren unsere Einsatzkräfte erneut mehrfach gefordert.

Der erste Einsatz führte die Einheit Winterberg am Montagnachmittag gegen 14:30 Uhr in den Bikepark. Dort unterstützten die Einsatzkräfte den Rettungsdienst bei der Rettung einer verletzten Person aus unwegsamem Gelände. Hierbei kam die Drehleiter zum Einsatz.

Nur wenige Stunden später wurde die Einheit Winterberg gegen 19:40 Uhr zu einer Türöffnung an einem Pkw alarmiert. Da der ebenfalls verständigte ADAC das Fahrzeug schadensfrei öffnen konnte, war kein weiteres Eingreifen der Feuerwehr erforderlich.

Am Freitagmorgen gegen 9:30 Uhr wurde die Einheit Winterberg im Rahmen der Amtshilfe durch die Polizei zur Suche nach einer vermissten Person hinzugezogen. An den Suchmaßnahmen beteiligte sich ebenfalls die Bergwacht Winterberg. Die vermisste Person konnte im Verlauf der Suche gefunden werden.

Am Freitagnachmittag ging es für die Einsatzkräfte erneut in den Bikepark. Dort unterstützten sie wiederum bei der Rettung einer verletzten Person aus unwegsamem Gelände.

Am Samstagmorgen wurde die Einheit Züschen zu einer gemeldeten Verrauchung und einer unklaren Rauchentwicklung in einem Gebäude alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass die Vernebelungsanlage eines Geldautomaten aus bislang ungeklärter Ursache ausgelöst hatte.

Am Samstagnachmittag wurde die Drehleiter der Einheit Winterberg zum dritten Mal in dieser Woche in den Bikepark alarmiert, um bei einer weiteren Personenrettung aus unwegsamem Gelände zu unterstützen.

Zum Abschluss der Woche wurden am heutigen Sonntagabend die Einheiten Winterberg, Neuastenberg, Langewiese, Niedersfeld und Züschen zu einer ausgelösten automatischen Brandfrüherkennungsanlage nach Hoheleye alarmiert.

Auch wenn das Einsatzaufkommen nach der außergewöhnlich kräftezehrenden Vorwoche insgesamt etwas geringer ausfiel, waren unsere Kameradinnen und Kameraden erneut an mehreren Tagen für die Bürgerinnen und Bürger sowie die Gäste im Stadtgebiet im Einsatz.

Wir wünschen euch einen schönen Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche. Bleibt gesund und passt auf euch auf! 🚒

🚒 Einsatzreicher Sonntag für die Feuerwehr WinterbergEinen Sonntag, wie es ihn zum Glück nur selten gibt, erlebten unser...
17/08/2026

🚒 Einsatzreicher Sonntag für die Feuerwehr Winterberg

Einen Sonntag, wie es ihn zum Glück nur selten gibt, erlebten unsere Kameradinnen und Kameraden gestern. Innerhalb von knapp elf Stunden mussten insgesamt sechs Einsätze bewältigt werden – zeitweise liefen mehrere davon parallel.

Los ging es bereits um 02:40 Uhr für die Einheit Züschen. Gemeinsam mit dem Rettungsdienst wurde sie zu einer bewusstlosen Person alarmiert.

Um 11:43 Uhr folgte eine umfangreiche Personensuche in Altastenberg. Zur Suche nach einer hilflosen Person wurden die Drohneneinheit, der Einsatzleitwagen sowie das MZF und der GW-Mess aus Winterberg alarmiert. Ebenfalls im Einsatz waren die Einheiten Altastenberg und Nordenau.

Noch während die Einsatzkräfte in Altastenberg gebunden waren, löste um 12:07 Uhr eine interne Brandmeldeanlage in Elkeringhausen aus. Daraufhin wurden die Einheiten Elkeringhausen und Winterberg alarmiert. Da der Einsatzleitwagen weiterhin bei der Personensuche eingesetzt war, rückte zusätzlich der KdoW aus Niedersfeld als Führungsfahrzeug an.

Nur drei Minuten später, um 12:10 Uhr, benötigte der Rettungsdienst Unterstützung im Bikepark. Eine Person musste aus unwegsamem Gelände gerettet werden. Da Kräfte der Einheit Winterberg zu diesem Zeitpunkt sowohl in Altastenberg als auch in Elkeringhausen gebunden waren, wurde zusätzlich die Einheit Niedersfeld alarmiert. Zum Einsatz im Bikepark rückten außerdem das MZF und die Drehleiter der Einheit Winterberg aus.

Kaum war der Einsatz im Bikepark beendet, wurden die Winterberger Kameradinnen und Kameraden um 13:20 Uhr bereits zur nächsten Einsatzstelle gerufen. Dieses Mal lautete das Einsatzstichwort „Türöffnung“.

Nur wenige Minuten später folgte um 13:31 Uhr die nächste Alarmierung: Die Einheit Winterberg und der PSNV - Erkunder rückten zu einem Verkehrsunfall auf der B 236 aus. Insgesamt waren sieben Personen an dem Unfall beteiligt, darunter drei Kinder.

Während der Aufräumarbeiten kam es an der Einsatzstelle zu einem weiteren medizinischen Notfall. Der Fahrer des eingesetzten Abschleppdienstes kollabierte und brach bewusstlos zusammen. Die bereits an der Einsatzstelle befindlichen First Responder übernahmen umgehend die Erstversorgung und betreuten den Mann, bis der nachgeforderte Rettungswagen und der Notarzt eintrafen.

Die zahlreichen und teilweise parallel laufenden Einsätze stellten hohe Anforderungen an unsere ehrenamtlichen Einsatzkräfte und machten erneut deutlich, wie wichtig eine gute Zusammenarbeit zwischen den Einheiten ist.

Wir danken allen eingesetzten Kameradinnen und Kameraden sowie dem Rettungsdienst für die gute und professionelle Zusammenarbeit!

🚒 Kräftezehrende Woche für unsere EinsatzkräfteHinter den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr der Stad...
16/08/2026

🚒 Kräftezehrende Woche für unsere Einsatzkräfte

Hinter den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Winterberg liegt eine außergewöhnlich einsatzreiche und kräftezehrende Woche. Besonders die Waldbrände im eigenen Stadtgebiet sowie die überörtlichen Einsätze in Sundern und Marsberg forderten zahlreiche Einsatzkräfte.

Los ging es am Montagabend mit einem Waldbrand bei Siedlinghausen. Unter schwierigen Bedingungen mussten rund 85 Einsatzkräfte eine etwa 50 mal 30 Meter große Brandfläche bekämpfen. Nach umfangreichen Löscharbeiten konnte der Einsatz gegen 0:30 Uhr beendet werden. Am Dienstagmorgen wurde die Einsatzstelle vorsorglich erneut kontrolliert.

In der Nacht zu Donnerstag unterstützte der Überörtliche Zug Winterberg mit 35 Einsatzkräften aus Winterberg, Niedersfeld, Neuastenberg und Altenfeld die Löscharbeiten bei dem Waldbrand in Sundern-Stemel. Dort übernahmen die Kräfte den Einsatzabschnitt 2 einschließlich der Einsatzabschnittsleitung. Gegen 9:00 Uhr erfolgte die Ablösung.

Bereits um 9:36 Uhr wurden die Einheiten Winterberg, Züschen, Siedlinghausen und Langewiese zu einer ausgelösten automatischen Brandfrüherkennungsanlage in einem Pflegeheim alarmiert. Am Donnerstagnachmittag rückte die Einheit Winterberg außerdem zu einem brennenden Baum aus.

Gegen 15:00 Uhr folgte die nächste überörtliche Alarmierung: Als Bestandteil des Wasserversorgungszuges Ost des Hochsauerlandkreises rückten Kräfte aus Siedlinghausen und Züschen zu dem Wald- und Flächenbrand nach Marsberg-Helminghausen aus. Ihr Einsatz dauerte bis tief in die Nacht.

Am Donnerstag Nachmittag wurde die Einheit Niedersfeld zu einer unklaren Rauchentwicklung auf die Hochheide alarmiert was sich zum Glück als Fehlalarm rausstellte.

Nur wenige Stunden später, am Freitagmorgen gegen 4:45 Uhr, wurde der Überörtliche Zug Winterberg zur Ablösung weiterer Kräfte nach Marsberg alarmiert. Hieran beteiligten sich die Einheiten Niedersfeld, Winterberg, Hildfeld und Langewiese.

Ausführliche Berichte zu dem Waldbrand in Siedlinghausen sowie zu den überörtlichen Einsätzen in Sundern und Marsberg haben wir bereits auf unseren Kanälen veröffentlicht.

Am Freitagnachmittag wurden die Einheiten Winterberg, Grönebach und Altastenberg zu einem ausgelösten Heimrauchmelder alarmiert. Am Abend wurde die Drehleiter der Einheit Winterberg bei einer ausgelösten automatischen Brandfrüherkennungsanlage in Hallenberg benötigt.

Am gestrigen Samstagabend schrillten um 23:18 Uhr erneut die Meldeempfänger. Die Einheit Niedersfeld wurde zu einem ausgelösten Heimrauchmelder ins Heidedorf alarmiert. Bei der Kontrolle konnte glücklicherweise keine Feststellung gemacht werden.

Auch die neu gegründeten First-Responder-Einheiten hatten in dieser Woche Einsätze zu verzeichnen. Bei medizinischen Notfällen leisteten sie schnelle Hilfe und überbrückten die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

Zusätzlich waren Angehörige der Feuerwehr der Stadt Winterberg in weiteren Einheiten des Hochsauerlandkreises tätig, unter anderem im Wasserförderzug, in der Einsatzleitung des HSK und in der Informations- und Kommunikationseinheit.

Zu den Ereignissen und Einsätzen des heutigen Sonntags folgt ein gesonderter Bericht.

Diese Woche hat einmal mehr gezeigt, was ehrenamtlicher Feuerwehrdienst bedeutet: zahlreiche Einsatzstunden, wenig Schlaf und die ständige Bereitschaft, die eigene Freizeit zum Schutz anderer zurückzustellen.

Unser Dank gilt allen eingesetzten Kameradinnen und Kameraden sowie ihren Familien, die dieses außergewöhnliche Engagement mittragen. Ebenso
danken wir allen Kameradinnen und Kameraden für die gute und professionelle Zusammenarbeit! Wie die Kameradinnen und Kameraden aus Sundern so treffend sagten: „Ein Team, eine Feuerwehr“ – über jede Stadtgrenze hinaus. Aber auch allen anderen Hilfsorganisationen und weiteren Stellen danken wir für die hervorragende Zusammenarbeit! 🤝

⚠️ Bitte bleibt weiterhin besonders vorsichtig: Verzichtet auf offenes Feuer in Wald- und Vegetationsnähe, werft keine Zigarettenkippen achtlos weg und meldet Rauchentwicklungen oder Brände umgehend über den Notruf 112.

Wir wünschen euch einen schönen Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche. Bleibt gesund und passt auf euch auf! 🚒

🔥 Zwei Alarmierungen innerhalb weniger Stunden – überörtlicher Einsatz in Marsberg-HelminghausenAm Donnerstagnachmittag ...
14/08/2026

🔥 Zwei Alarmierungen innerhalb weniger Stunden – überörtlicher Einsatz in Marsberg-Helminghausen

Am Donnerstagnachmittag wurde der Wasserversorgungszug Ost des Hochsauerlandkreises gegen 15:00 Uhr unter dem Einsatzstichwort „F 5 Wald“ zur überörtlichen Unterstützung nach Marsberg-Helminghausen alarmiert.

Als Bestandteil des Wasserversorgungszuges rückten die Einheit Siedlinghausen mit ihrem LF 10 und dem KdoW sowie die Einheit Züschen mit ihrem LF 10 in Richtung Marsberg aus. Vor Ort unterstützten sie gemeinsam mit zahlreichen weiteren Einsatzkräften die umfangreichen Maßnahmen bei dem ausgedehnten Wald- und Flächenbrand.

Für die beiden Winterberger Einheiten dauerte der Einsatz bis tief in die Nacht. Gegen 2:00 Uhr wurden unsere Kräfte durch nachrückende Einheiten abgelöst und konnten anschließend die Rückfahrt zu ihren Standorten antreten.

Während die ersten Einsatzkräfte gerade erst wieder im Stadtgebiet Winterberg eintrafen, erfolgte am Freitagmorgen gegen 4:45 Uhr bereits die nächste Alarmierung.

Die am Zentrum für Feuerschutz und Rettungswesen (ZFR) eingerichtete Einsatzleitung des Hochsauerlandkreises forderte den Überörtlichen Zug Winterberg zur Ablösung der bereits eingesetzten Kräfte an.

Daraufhin rückten die Einheit Niedersfeld mit ihrem LF 20 und dem KdoW als Führungsfahrzeug, die Einheit Winterberg mit ihrem LF 20 sowie die Einheiten Hildfeld und Langewiese mit jeweils einem TSF-W aus.

Als gemeinsamer Treffpunkt diente zunächst das Feuerwehrhaus in Niedersfeld. Dort trafen der Überörtliche Zug Winterberg und der Überörtliche Zug Medebach zusammen, um anschließend gemeinsam im geschlossenen Verband zur Einsatzstelle nach Marsberg zu fahren.

Vor Ort lösten die neu eingetroffenen Kräfte bereits eingesetzte Einheiten ab. Ihre Aufgabe bestand darin, die laufenden Maßnahmen zur Brandbekämpfung fortzuführen und eine weitere Ausbreitung des Feuers auf angrenzende Flächen zu verhindern.

In den vergangenen Tagen waren Angehörige der Feuerwehr der Stadt Winterberg nicht nur bei den Waldbränden in Marsberg-Helminghausen und Sundern-Stemel mit den überörtlichen Zügen im Einsatz. Auch in weiteren Funktionen und Einheiten des Hochsauerlandkreises brachten sich unsere Kameradinnen und Kameraden ein.

Einige von ihnen gehören unter anderem dem Wasserförderzug des HSK, der Einsatzleitung des Hochsauerlandkreises oder der Informations- und Kommunikationseinheit (IuK) an. Dort engagieren sie sich zusätzlich zu ihrem regulären Dienst in unseren örtlichen Einheiten ehrenamtlich.

Feuerwehr ist nicht nur das, was unmittelbar vor Ort in den einzelnen Städten und Gemeinden geschieht. Viele Einsatzkräfte bringen ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihre Freizeit zusätzlich in überörtliche Fachgruppen und Einheiten ein. 🤝

Unser Dank gilt allen Kameradinnen und Kameraden, die sich über ihren regulären Feuerwehrdienst hinaus in diesen Bereichen engagieren und auch bei lang andauernden Einsatzlagen ihre Freizeit zum Schutz der Bevölkerung einsetzen!

Weitere Alarmierungen von Einheiten aus dem Stadtgebiet Winterberg können aufgrund der weiterhin bestehenden Einsatzlagen derzeit nicht ausgeschlossen werden. Wir halten euch auf dem Laufenden.

⚠️ Bitte meidet die betroffenen Einsatzbereiche und haltet Zufahrts-, Wald- und Rettungswege unbedingt frei. Bei der aktuellen Trockenheit ist besondere Vorsicht geboten: Vermeidet offenes Feuer, werft keine Zigarettenstummel achtlos weg und stellt Fahrzeuge nicht auf trockenen Grasflächen ab.

Passt auf euch und unsere Wälder auf!

🚒 Da kommt etwas Neues auf uns zu … 👀Bei der Feuerwehr Winterberg tut sich etwas: Neue Ausrüstung, neue Aufgaben und ein...
13/08/2026

🚒 Da kommt etwas Neues auf uns zu … 👀

Bei der Feuerwehr Winterberg tut sich etwas: Neue Ausrüstung, neue Aufgaben und ein neues Einsatzgebiet stehen in den Startlöchern. 🚑🚒

Aufmerksame Augen entdecken auf dem Foto vielleicht schon den einen oder anderen Hinweis darauf, was künftig zusätzlich zu unseren bisherigen Aufgaben auf einige unserer Einsatzkräfte zukommt. 😉

Noch verraten wir nicht alles – aber so viel sei gesagt: Es geht darum, schnell vor Ort zu sein, wenn jede Minute zählt. ❤️

In den nächsten Tagen erzählen wir euch mehr über eine echte Premiere bei der Feuerwehr Winterberg.

👉 Was glaubt ihr, was hier vorbereitet wird?

Überörtlicher Zug Winterberg unterstützt bei Waldbrand in SundernIn der Nacht zu Donnerstag wurde der Überörtliche Zug d...
13/08/2026

Überörtlicher Zug Winterberg unterstützt bei Waldbrand in Sundern

In der Nacht zu Donnerstag wurde der Überörtliche Zug der Feuerwehr der Stadt Winterberg zur Unterstützung bei dem Waldbrand im Bereich Sundern-Stemel alarmiert.

Gegen 0:30 Uhr erhielten die Einheiten Niedersfeld, Winterberg, Altenfeld und Neuastenberg den Einsatzauftrag. Die Einsatzkräfte sammelten sich zunächst am Feuerwehrhaus in Niedersfeld und rückten anschließend im geschlossenen Verband nach Sundern aus. Nach rund einer Stunde erreichte der Zug den dort eingerichteten Bereitstellungsraum.

Die Führungskräfte begaben sich zur Einsatzleitung und erhielten gegen 2:00 Uhr ihren Einsatzbefehl. Der Überörtliche Zug Winterberg übernahm den Einsatzabschnitt 2 und stellte zugleich dessen Einsatzabschnittsleitung.

Die Hauptaufgabe der Winterberger Einsatzkräfte bestand darin, Glutnester und immer wieder aufflammende Brandbereiche abzulöschen. Gleichzeitig galt es, ein Übergreifen des Feuers auf weitere Waldflächen zu verhindern.

Die Löschwasserversorgung wurde durch drei leistungsfähige HFS-Systeme aus dem Hochsauerlandkreis sowie aus den Kreisen Unna und Olpe sichergestellt. Mit ihnen wurde das benötigte Löschwasser aus der Sorpe bis in das Einsatzgebiet gefördert.

Der Überörtliche Zug der Feuerwehr der Stadt Winterberg setzte sich aus dem LF 20 der Einheit Winterberg, den beiden TSF-W der Einheiten Altenfeld und Neuastenberg sowie dem LF 20 und dem KdoW der Einheit Niedersfeld zusammen. Insgesamt waren 35 Einsatzkräfte aus dem Stadtgebiet Winterberg vor Ort.

Gegen 9:00 Uhr wurden die Winterberger Einsatzkräfte durch Kräfte der Feuerwehr Sundern abgelöst. Nach der Übergabe des Einsatzabschnittes trat der Überörtliche Zug geschlossen die Rückfahrt zu seinen Standorten an.

Waldbrand in Sundern – Überörtlicher Zug Winterberg zur Ablösung im EinsatzSeit dem Nachmittag bekämpfen zahlreiche Eins...
12/08/2026

Waldbrand in Sundern – Überörtlicher Zug Winterberg zur Ablösung im Einsatz

Seit dem Nachmittag bekämpfen zahlreiche Einsatzkräfte einen ausgedehnten Waldbrand im Bereich Sundern-Stemel in Richtung Ochsenkopf. Das Feuer befindet sich in steilem und schwer zugänglichem Gelände. Wind und die örtlichen Gegebenheiten erschweren die Löscharbeiten erheblich. Zeitweise waren rund 250 Einsatzkräfte sowie ein Löschhubschrauber in die Maßnahmen eingebunden.

Nach aktuellen Angaben der Feuerwehr Sundern konnte der Brand am späten Abend auf eine Fläche von rund 80.000 Quadratmetern eingegrenzt werden. Die Lage wird derzeit als statisch und übersichtlich eingeschätzt; unter Kontrolle ist der Brand jedoch noch nicht. Die Löscharbeiten werden daher während der Nacht fortgesetzt.

Zur Ablösung der bereits seit dem Nachmittag eingesetzten Kräfte ist nun der Überörtliche Zug der Feuerwehr der Stadt Winterberg nach Sundern ausgerückt. Die Kameradinnen und Kameraden unterstützen vor Ort die weiteren Maßnahmen zur Brandbekämpfung.

Wir wünschen allen eingesetzten Kräften einen sicheren Einsatz und eine gesunde Rückkehr.

Adresse

Fichtenweg 10
Winterberg
59955

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