Kulturkirche im Wilhelmshavener Stadtnorden

Kulturkirche im Wilhelmshavener Stadtnorden Förderverein Kulturkirche im Stadtnorden e.V

Lesung | Sonntag, 26.4.2026, 17:00 UhrFriedenskirche FedderwardergrodenWolkig bis heiter. Ein Abend mit Erich Kästner.Fa...
20/04/2026

Lesung | Sonntag, 26.4.2026, 17:00 Uhr
Friedenskirche Fedderwardergroden
Wolkig bis heiter. Ein Abend mit Erich Kästner.

Fast jeder hat eine Erinnerung an einen Text oder ein Buch von Erich Kästner. Eigentlich wollte er Lehrer werden – und wurde dann doch ein erfolgreicher Journalist und Schriftsteller, der Lyrik, Romane und Autobiographisches für Kinder und Erwachsene schuf. Oft gelang es ihm, auch schweren Themen eine leichtere Note abzugewinnen. Und Alltäglichem etwas Nachdenkliches zu verleihen. Dabei war er auch ein kritischer Beobachter von Menschen und Zeitgeschehen.

An diesem Abend werden bekannte und weniger verbreitete Texte zu hören sein, begleitet von Musik aus den „Golden Twenties“.

Wolfgang Komo lebt in Hamm (Westfalen). In seiner beruflichen Zeit hat er als Lehrer in den Fächern Deutsch, Philosophie und Religion gearbeitet. Jetzt besteht der Schwerpunkt seiner Tätigkeiten darin, Literatur zu vermitteln, durch Lesungen, Kurse und literarische Stadtrundgänge. Außerdem liegt ihm die lokale Historie am Herzen. Er ist überzeugt, dass man mit Hilfe der Geschichte die eigene Stadt neu entdecken und vielleicht auch etwas daraus lernen kann.
Auf Wilhelmshaven ist er neugierig, weil er die Stadt noch nicht kennt und er u. a. die Friedenskirche und ihre Fenster kennenlernen möchte, die der Künstler Wilhelm Buschulte aus Unna, der Nachbarstadt von Hamm, gestaltet hat.

Oleg Stele, Akkordeonist (und auf mehreren anderen Instrumenten bewandert), unterrichtet u.a. an der Musikschule Wilhelmshaven und tritt regelmäßig in der Region auf, häufig zusammen mit seinem Sohn Egor.

Der Eintritt ist frei. Um eine Spende am Ausgang wird gebeten.

Kulturkirche EXTRA---------------------Konzert | Mittwoch, 22.4.2026, 17:00 UhrFriedenskirche FedderwardergrodenASAFATOV...
16/04/2026

Kulturkirche EXTRA
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Konzert | Mittwoch, 22.4.2026, 17:00 Uhr
Friedenskirche Fedderwardergroden
ASAFATOV
BENEFIZKONZERT

Serhij Asafatov (ASAFATOV), geboren 1986 im Südwesten der Ukraine in der Nähe der Grenze zu Moldawien, ist ein bekannter ukrainischer Sänger, Songwriter und Multiinstrumentalist, der durch die zehnte Staffel von „The Voice of Ukraine“ großes Aufsehen erlangt hat. Er ist bekannt für seine markante Stimme, seine Aufrichtigkeit und eine sehr emotionale Performance. In seiner Musik mischt er Rock, Pop-Rock und akustische Klänge mit tiefgründigen Texten. Seine Konzerte sind für ihre besondere Atmosphäre bekannt, da der Künstler durch seinen Live-Gesang und persönliche Geschichten einen direkten Dialog mit dem Publikum schafft.

Der Künstler tritt weltweit auf, um durch seine Musik und Wohltätigkeitskonzerte die Ukraine aktiv zu unterstützen.

Im Rahmen seiner großen Europa-Tournee kommt ASAFATOV nun auch nach Wilhelmshaven. Die Tour findet im Rahmen des Projekts „6992 km Staatsgrenze“ statt. Das Ziel dieser Reise ist es, Spenden für den Kauf von Fahrzeugen für die ukrainische Verteidigung zu sammeln.

Der Eintritt ist frei. Um eine Spende am Ausgang wird herzlich gebeten.

Konzert | Sonntag, 19.4.2026, 17:00 UhrSt. Martin VoslappHappy German BagpipersDie HAPPY GERMAN BAGPIPERS unter der Leit...
14/04/2026

Konzert | Sonntag, 19.4.2026, 17:00 Uhr
St. Martin Voslapp
Happy German Bagpipers

Die HAPPY GERMAN BAGPIPERS unter der Leitung von Falk Paulat galten als die außergewöhnlichste Dudelsack-Showband Deutschlands.

Mit ihrer „Entertainment Pipe Music“, spielten die HAPPY GERMAN BAGPIPERS ihren erfolgreichen eigenen Sound. Das Konzertprogramm reicht von traditioneller Dudelsackmusik hin zu Samba und Rock’n Roll mit vielen Showelementen.

Die HAPPY GERMAN BAGPIPERS spielten in Ungarn, Kroatien, Punjab/Indien und quer durch Deutschland. In Schottland spielten sie auf dem Youth Festival in Aberdeen und dem Fringe Street Festival in Edinburgh und in vielen schottischen Städten.

Im Jahr 2025 verließen mehrere Mitglieder die Band. Aus diesem Anlass schloss Paulat die Band zunächst. Wie heißt es aber so schön? Einmal Musiker, immer Musiker. Also entschieden Timm Pisarev und Falk Paulat weiter zu machen. Sie fanden einen Musiklehrer und einen jungen Mann, Janis Mudra. In dieser kleinen Besetzung gaben sie inzwischen schon mehrere Konzerte. Zusätzlich bekommen sie immer wieder Unterstützung von einem ehemaligen Mitglied, von Valentina Levin, die für Konzerte extra aus Hildesheim angereist kommt.

Die Leitung der Band arbeitet daran, dass die Band wieder auf ihre ursprüngliche Größe anwächst.

Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei; um eine Spende am Ausgang wird gebeten

Konzert | Mittwoch, 15.4.2026, 18:00 UhrFriedenskirche FedderwardergrodenStadtkantor unterwegs:Kurzkonzert und Kennenler...
10/04/2026

Konzert | Mittwoch, 15.4.2026, 18:00 Uhr
Friedenskirche Fedderwardergroden
Stadtkantor unterwegs:
Kurzkonzert und Kennenlernen in der Friedenskirche

Stadtkantor Klaus Eldert Müller ist auf Begrüßungstournee durch die sechs Kirchen des Wilhelmshavener Stadtnordens.
Nach dem Beginn der Reihe in der Altengrodener Apostel-Johannes-Kirche folgte als zweite Station ein Kurzkonzert in der St. Stephanus-Kirche Fedderwarden.
Das erste Halbjahr 2026 beendet nun ein Kurzkonzert in der Friedenskirche in Fedderwardergroden. Wie auch bei den Veranstaltungen zuvor rundet ein Zusammentreffen mit den Mitgliedern der Kirchengemeinde Fedderwardergroden und natürlich weiteren Interessierten die Veranstaltung ab.
Die weiteren drei Kirchen (Thomaskirche, St. Georg und St. Martin) folgen dann voraussichtlich im ersten Halbjahr 2027.

Auf dem Programm dieses Kurzkonzerts stehen Werke von Girolamo Frescobaldi (1583-1643), Dietrich Buxtehude (1637-1707), Georg Böhm (1661-1733), Johann Sebastian Bach (1685-1750) sowie eine Improvisation über das Osterlied „Auf, auf, mein Herz mit Freuden“ von Klaus Eldert Müller (*1966).

Erste musikalische Impulse erhielt Klaus Eldert Müller im Grundschulalter auf seiner Heimatinsel Borkum. In seiner Jugend entdeckte er die Liebe zum Orgelspiel und zur Kirchenmusik. An den Musikhochschulen in Hamburg und Lübeck studierte er von 1989 bis 1995 Ev. Kirchenmusik und schloss mit dem A-Diplom ab. 2002 gewann er den Internationalen Orgelwettbewerb im Kloster Saarn/Mülheim an der Ruhr. Besonders geprägt haben ihn seine langjährigen kirchenmusikalischen Tätigkeiten an den Ev. Stadtkirchen in Oberhausen, Dortmund und Lübeck. Nach drei Jahren musikalischer Aktivität in der Bundeshauptstadt Berlin wirkte Klaus Eldert Müller von 2023 bis 2025 als Kantor und Organist an der Stadtkirche St. Katharinen in Frankfurt am Main. Im September 2025 trat er das Amt des Stadtkantors für Wilhelmshaven an.

Der Eintritt ist frei. Um eine Spende am Ausgang wird gebeten.

Konzert | Sonntag, 12.4.2026, 17:00 UhrThomaskirche NeuengrodenSonate in Urlauten + ThereminDuo VomaKurt Schwitters (188...
03/04/2026

Konzert | Sonntag, 12.4.2026, 17:00 Uhr
Thomaskirche Neuengroden
Sonate in Urlauten + Theremin
Duo Voma

Kurt Schwitters (1887-1948) ist einer der führenden Künstler der Avantgarde der 20er Jahre; er versucht mit seinen Arbeiten auf nahezu allen Gebieten der Kunst, ein Gesamtkunstwerk zu realisieren.
Seine Ursonate oder Sonate in Urlauten ist ein Lautgedicht aus den 1920er Jahren, entstanden seit 1923 und vom Verfasser erstmals am 4. Februar 1925 im Rahmen eines Sturm-Abends in Herwarth Waldens Sturm-Galerie gesprochen. Im selben Jahr erfolgt auch die Veröffentlichung einer Grammophonplatte mit dem Scherzo der Ursonate.
Die 10er und 20er Jahre sind die Zeit, in der Lautpoesie ihre Blütezeit erlebt: eine Dichtungsform, die dezidiert nichts bedeuten will und, teils aus Freude am Unsinn (bei den Dadaisten), teils aus kunsttheoretischen Erwägungen (u.a. im Kreis um Herwarth Waldens „Sturm“), in der damaligen Avantgarde Furore macht.
Schwitters‘ Ursonate ist in ihrer Kombination aus Wort, Musik und Typographie (in der Druckfassung) ein Solitär.

Das Theremin ist ein 1920 erfundenes elektronisches Musikinstrument – es stammt also aus derselben Zeit wie die Ursonate. Es ist das einzige verbreitete Musikinstrument, das berührungslos gespielt wird und dabei direkt Töne erzeugt. Sein Name geht auf den Erfinder, den Russen Lew Termen, zurück, der sich in den USA Leon Theremin nannte.

Martin Groskopff, Jahrgang1954, lebt in der Nähe von Leipzig. Er war als Geiger Berufsmusiker. Mit dem Theremin beschäftigt er sich seit einigen Jahren.

Dr. Volker Pirsich, Literaturwissenschaftler und Ltd. Bibliotheksdirektor i.R., liest seit vielen Jahren öffentlich Dichtungen und Prosa vor allem des frühen 20. Jahrhunderts.

Der Eintritt ist frei – um eine Spende am Ausgang wird gebeten.

Konzert | Freitag, 3.4.2026, 17:00 UhrSt. Martin VoslappMusikalische Andacht zur PassionDer Evangelische Kirchenchor Alt...
29/03/2026

Konzert | Freitag, 3.4.2026, 17:00 Uhr
St. Martin Voslapp
Musikalische Andacht zur Passion

Der Evangelische Kirchenchor Altengroden lädt auch im Jahr 2026 zu einer musikalischen Andacht zur Passion ein, erstmals direkt am Karfreitag. Unter Leitung von Susanne Knoche-Pirsich singt der Chor vierstimmige Motetten und Strophenlieder von der Renaissance bis ins 20. Jahrhundert, von Sethus Calvisius und Johann Crüger über die Romantik (Carl Loewe, Mendelssohn-Bartholdy, Hans Georg Nägeli, Friedrich Silcher) und Spätromantik (Bruckner, Juozas Naujalis) bis zu Spiritual- und Hymnen-Bearbeitungen des 20. Jahrhunderts von C.W. Douglas oder Charles H. Giffen.

Jürgen Westerhoff liest ausgewählte Texte, die die Thematik der Andacht aufgreifen

Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei; um eine Spende am Ausgang wird gebeten.

Lesung | Sonntag, 29.3.2026, 17:00 UhrSt. Maria und St. MauritiusKoptisch-Orthodoxe KircheHunrichsstraße 4, 26388 Wilhel...
23/03/2026

Lesung | Sonntag, 29.3.2026, 17:00 Uhr
St. Maria und St. Mauritius
Koptisch-Orthodoxe Kirche
Hunrichsstraße 4, 26388 Wilhelmshaven
Die erste Kirche – Ursprung des Evangeliums

„Trotzdem wollen wir überdies auch noch die alte Überlieferung sowie die Lehre und den Glauben der allgemeinen Kirche ins Auge fassen, den der Herr gegeben, die Apostel verkündet und die Väter bewahrt haben. Denn auf ihn ist die Kirche gegründet.“ (Hl. Athanasius der Große)

Was ist die koptisch-orthodoxe Kirche? Die koptisch-orthodoxe Kirche ist Teil einer großen Familie – der Oriental-Orthodoxen Kirche. Mitglieder dieser großen Familie sind auch beispielsweise die armenisch und indisch-orthodoxe Kirche.
In der westlichen Welt hat die Orientale Orthodoxie seit einigen Jahren mehr und mehr Interesse und Aufmerksamkeit, vor allem durch das Internet, auf sich gezogen. Bisher waren in Deutschland zumeist die Evangelische und die Katholische Kirche im Fokus, wenn es um das Christentum ging. Was genau die Orthodoxie ist und wie fern sie sich von anderen christlichen Konfessionen unterscheidet, ist auf den ersten Blick nicht ganz klar. Kurz gesagt, erhebt die Orthodoxie den Anspruch, die Kirche zu sein, die Jesus Christus vor 2000 Jahren selbst gegründet hat.

Der Besuch in St. Maria und St. Mauritius, der Koptisch-Orthodoxen Kirche in Wilhelmshaven (seit 2010 in Wilhelmshaven), reiht sich ein in die Kirchenbesuche unter dem Motto „Eine Stunde in …“, die Tradition, Gegenwart und Zukunft der Kirchen im Wilhelmshavener Stadtnorden beleuchtet. Er gibt den Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, einen ersten Einblick in die wohl unbekannteste der christlichen Kirchen in Wilhelmshaven zu bekommen.

Der Eintritt ist frei –um eine Spende am Ausgang wird gebeten.

Konzert | Sonntag, 22.3.2026, 17:00 UhrFriedenskirche FedderwardergrodenWerkstattkonzert des ChorworkshopsAm Nachmittag ...
17/03/2026

Konzert | Sonntag, 22.3.2026, 17:00 Uhr
Friedenskirche Fedderwardergroden
Werkstattkonzert des Chorworkshops

Am Nachmittag des Sonntag, 22. März, ist der Chorworkshop unter der Leitung von Rolf Schmitz-Malburg unweigerlich an seinem Ende angelangt: Von Freitagabend bis in den Nachmittag des Sonntags hin ein haben gut dreißig Sängerinnen und Sänger sich mit acht mehrstimmigen Chorsätzen beschäftigt und sind nun (um 17 Uhr) bereit, das gemeinsam Erarbeitete vor Publikum zu präsentieren.
Acht Stücke, die sich unter dem Motto „Nun will der Lenz uns grüßen“ mit dem Volkslied (im weitesten Sinne) beschäftigen. Häufig ist der Workshopleiter Rolf Schmitz-Malburg Arrangeur der Sätze gewesen – einige sind eher eingängig, andere durchaus ein bisschen vertrackt.

Das Werkstattkonzert erhebt nicht den Anspruch auf Perfektion – es mag sein, dass nicht alle Töne rein sind und Stücke vielleicht sogar ein zweites Mal präsentiert werden, wenn beim ersten Mal „Luft nach oben“ war. Aber genau darin besteht der Reiz: zu zeigen, wie weit engagierte Sängerinnen und Sänger, die noch nie als Chorgemeinschaft zusammen gesungen haben, am Ende einer sehr überschaubaren Probenphase gekommen sind.

Einlass ist ab 16.30 Uhr – bei schlechtem Wetter gibt es eine Wartemöglichkeit im Vorraum der Kirche.

Der Eintritt ist frei. Um eine Spende am Ausgang wird gebeten.

Chorworkshop | 20.3.2026 – 22.3.2026Friedenskirche Fedderwardergroden„Nun will der Lenz uns grüßen“Chorworkshop mit Rolf...
16/03/2026

Chorworkshop | 20.3.2026 – 22.3.2026
Friedenskirche Fedderwardergroden
„Nun will der Lenz uns grüßen“
Chorworkshop mit Rolf Schmitz-Malburg

Termine:
Freitag, 20.3.2026, 18:00 – 21:30 Uhr
Samstag, 21.3.2026, 10:00 – 17:00 Uhr
Sonntag, 22.3.2026, 12:00 – 16:00 Uhr, 17:00 Uhr Werkstattkonzert

Die Kulturkirche im Stadtnorden veranstaltet unter dem Motto „Nun will der Lenz uns grüßen“ zum zweiten Mal einen Chorworkshop.
Die Leitung hat der Chorleiter, Sänger und WDR-Moderator Rolf Schmitz-Malburg inne.

Der mehrtägige Chorworkshop ist offen für alle interessierten Sängerinnen und Sänger; Chorerfahrung ist von Vorteil.
Von Freitag bis Sonntag erarbeitet der Workshopleiter mit den Teilnehmenden ein Programm von Chorliteratur unterschiedlicher Zeiten und Stile und gibt stimmbildnerische Tipps.
Am Sonntagnachmittag führen die Teilnehmenden die Ergebnisse zum Abschluss in einem Werkstattkonzert auf.

Die Teilnahme an dem Workshop setzt die Bereitschaft zu intensiver Probenarbeit und die Anwesenheit an den gesamten Kurszeiten voraus.

Achtung: Im Unterschied zum Vorjahr in der Neuapostolischen Kirche mit zwei Workshopleitern ist die Teilnehmerzahl 2026 insgesamt und auch in den einzelnen Stimmen begrenzt.

Es fallen Kosten in Höhe von 25,00 € an, darin sind die Teilnahmegebühr sowie Kosten für die leihweise Bereitstellung des Notenmaterials enthalten.

Speisen für die geplanten Buffets sind mitzubringen; Wasser, Kaffee und Tee werden gestellt.

Kulturkirche extraLesung | MIttwoch, 18.3.2026, 19:00 UhrApostel-Johannes-Kirche Altengroden Gemeindehaus.Klinkeburg 1b,...
10/03/2026

Kulturkirche extra

Lesung | MIttwoch, 18.3.2026, 19:00 Uhr
Apostel-Johannes-Kirche Altengroden Gemeindehaus.Klinkeburg 1b, 26386 Wilhelmshaven
Mooses Mentula: Die Fabrik
Lesung auf Finnisch und Deutsch

Beteiligt:
Mooses Mentula, Autor
Tanja Küddelsmann, Moderation finnisch-deutsch
Volker Pirsich, Lesung der deutschen Textpassagen

Mooses Mentula, geboren 1976 im ländlichen Osten Finnlands, hat mehrere Jahre in Lappland gelebt. Heute lebt er in Tuusula, im Süden des Landes. Nach mehreren Jahren als Nachrichtenredakteur arbeitet er heute als Rektor einer Schule sowie als Schriftsteller. Er hält sich im Rahmen der Leipziger Buchmesse in Deutschland auf.
Tanja Küddelsmann, geboren 1968, lebt in Oldenburg und ist seit 2013 als Literaturübersetzerin aus dem Finnischen tätig.
„Die Fabrik“ ist nach „Nordlicht –Südlicht“ und „Der Schildkrötenpanzer“ der dritte Roman von Mooses Mentula, der in deutscher Übersetzung erscheint.
„Die Fabrik“ begleitet zwei junge Menschen im Nachkriegsfinnland, Vilho und Elsa, auf ihrer Suche nach Gemeinschaft durch das Finnland der Nachkriegszeit und zeichnet ihr Leben zwischen Trümmern und Aufbruch, Klassenunterschieden und Versöhnung.
„Die Fabrik“ ist ein intensiver Roman über den Wiederaufbau Finnlands und den ungebrochenen Lebenswillen, der unter die Haut geht.

Eine zweisprachige Veranstaltung in Verbindung mit der Deutsch-Finnischen Gesellschaft Niedersachsen e.V., unterstützt von Das finnische Buch e.V. sowie Förderern aus Wilhelmshaven.

Der Eintritt ist frei – um eine Spende am Ausgang wird herzlich gebeten.

Erzählung | Sonntag, 15.3.2026, 17:00 UhrSt. Martin VoslappFeengold & Koboldtanz mit dem „Duo Wörterwirbel“(zum „St. Pat...
08/03/2026

Erzählung | Sonntag, 15.3.2026, 17:00 Uhr
St. Martin Voslapp
Feengold & Koboldtanz mit dem „Duo Wörterwirbel“
(zum „St. Patrick’s Day“)

Am 17. März ist „St. Patrick’s Day“. Ihrem Nationalheiligen zu Ehren schmeißen die Iren zwischen Sligo und Schortens ausgelassene Partys. Unter dem Motto „Feengold & Koboldtanz“ feiert die Kulturkirche im Stadtnorden (schon) am 15. März mit. Auf dem Programm stehen fesselnde Geschichten und mitreißende Musik mit dem „Duo Wörterwirbel“.

Das Geschichtenerzählen und die Musik (egal, ob gesungen oder instrumental) gehören zu den wichtigsten und ältesten Kunstformen in Irland. Bis heute werden sie auf der Grünen Insel gepflegt und gefeiert werden. Das Duo Wörterwirbel – bestehend aus der Erzählerin Petra Strassdas und dem Musiker Ole Arntz – aus Hamm in Westfalen hat sich dieser jahrhundertealten Tradition verschrieben. Mit „Feengold & Koboldtanz“ bringen die ausgebildete Theaterpädagogin und der Multiinstrumentalist zwei Leidenschaften zusammen: das Faible für die keltische Kultur im Allgemeinen und die Hingabe zu Liedern und Texten aus Nord- und Westeuropa im Allgemeinen.

„‘Feengold & Koboldtanz‘ ist ein Abend für alle, die Lust haben, dem Alltag zu entfliehen und sich von Sprache und Musik verzaubern zu lassen“, sagt Strassdas, und Arntz fügt hinzu: „Wilhelmshaven darf sich auf ein Programm freuen, das Kopfkino und Pub-Atmosphäre miteinander verwebt“.

Der Eintritt ist frei – um eine Spende am Ausgang wird gebeten.

Konzert | Mittwoch, 11.3.2026, 18:00 UhrSt.-Stephanus-Kirche FedderwardenStadtkantor unterwegs:Kurzkonzert und Kennenler...
04/03/2026

Konzert | Mittwoch, 11.3.2026, 18:00 Uhr
St.-Stephanus-Kirche Fedderwarden
Stadtkantor unterwegs:
Kurzkonzert und Kennenlernen in der St.-Stephanus-Kirche

Stadtkantor Klaus Eldert Müller ist auf Begrüßungstournee durch die sechs Kirchen des Wilhelmshavener Stadtnordens.

Nach dem Beginn der Reihe in der Altengrodener Apostel-Johannes-Kirche folgt als zweite Station ein Kurzkonzert in der St. Stephanus-Kirche Fedderwarden, an das sich ein Zusammentreffen mit den Mitgliedern der Kirchengemeinde Fedderwarden anschließen soll. Natürlich sind Interessierte nicht nur aus Fedderwarden willkommen.
Eine weitere Kirche des Nordens (die Friedenskirche in Fedderwardergroden) folgt noch im ersten Halbjahr 2026, die weiteren drei dann voraussichtlich im ersten Halbjahr 2027.

Auf dem Programm dieses Kurzkonzerts stehen Werke von Vincent Lübeck (1654-1740), Samuel Scheidt (1587-1654), Dietrich Buxtehude (1637-1707), Johann Sebastian Bach (1685-1750) sowie Johann Pachelbel (1653-1706).

Erste musikalische Impulse erhielt Klaus Eldert Müller im Grundschulalter auf seiner Heimatinsel Borkum. In seiner Jugend entdeckte er die Liebe zum Orgelspiel und zur Kirchenmusik. An den Musikhochschulen in Hamburg und Lübeck studierte er von 1989 bis 1995 Ev. Kirchenmusik und schloss mit dem A-Diplom ab. 2002 gewann er den Internationalen Orgelwettbewerb im Kloster Saarn/Mülheim an der Ruhr. Orgelneubauprojekte in der Christuskirche Oberhausen (Hey 2001) und an St. Reinoldi Dortmund (Mühleisen 2019) initiierte er maßgeblich. Besonders geprägt haben ihn seine langjährigen kirchenmusikalischen Tätigkeiten an den Ev. Stadtkirchen in Oberhausen, Dortmund und Lübeck. Nach drei Jahren musikalischer Aktivität in der Bundeshauptstadt Berlin wirkte Klaus Eldert Müller von 2023 bis 2025 als Kantor und Organist an der Stadtkirche St. Katharinen in Frankfurt am Main. Im September 2025 trat er das Amt des Stadtkantors für Wilhelmshaven an.

Der Eintritt ist frei. Um eine Spende am Ausgang wird gebeten.

Adresse

Förderverein Kulturkirche Im Stadtnorden E. V. Werdumer Straße 99
Wilhelmshaven
26386

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