Bund der Steuerzahler Hessen e.V.

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Bund der Steuerzahler Hessen e.V. Der BdSt Hessen vertritt seit 1949 die Interessen der hessischen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. Er zählt über 10.000 Mitglieder.

Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins ist Joachim Papendick. Der Bund der Steuerzahler wurde 1949 in Stuttgart gegründet. Er ist mit über 180.000 Mitgliedern bundesweit eine der mitgliederstärksten Steuerzahlerorganisationen der Welt. Der Bund der Steuerzahler kämpft für die Senkung der Steuer- und Abgabenlast, für ein einfaches und gerechtes Steuerrecht, für ein sparsames Ausgabeverhalten der öffentlichen Hand und gegen die Verschwendung von Steuergeldern. Der Bund der Steuerzahler ist ein gemeinnütziger Verein und parteipolitisch neutral. Er finanziert sich ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen und erhält keinerlei öffentliche Zuschüsse. Der Bund der Steuerzahler Hessen mit Sitz in Wiesbaden wurde am 4.11.1949 gegründet. Sein Vorsitzender ist seit 2013 Joachim Papendick. Der BdSt Hessen analysiert vor allem die Finanzen des Landes und der hessischen Kommunen. Datenschutz
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27/10/2026

Was regt die Leute mehr auf: Mega-Verschwendungssummen oder Skurrilitäten?

Die Antwort gibt es in der neuen Folge des Podcasts „Die Steuerklärer“. Dabei geht es auch um aktuelle Aufreger aus dem Schwarzbuch 2026/27. Was genau passiert ist, dazu mehr in der vollständigen Episode: https://www.steuerzahler-hessen.de/podcast

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26/10/2026

Ärgern Sie sich auch manchmal über kostenpflichtige Toiletten? Im mittelhessischen Hadamar zahlen die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler schon vor der Eröffnung einen hohen Preis: Dort entsteht ein WC-Neubau für 355.700 Euro, der aber nur an wenigen Tagen im Jahr genutzt werden darf, beispielsweise während der Kirmes oder des Weihnachtsmarkts. Die Sache eilte, weil die Fördermittel des Landes Hessen Ende 2026 verfallen. Schwarzbuch-Autorin Christina Lehr hat sich den Fall vor Ort angesehen.

Alle Details zum Fall gibt es auf: https://www.schwarzbuch.de/aufgedeckt/steuergeldverschwendung-alle-faelle/details/stilles-oertchen-wird-besonders-still

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🔔 "Dingdong, Hundesteuer-Fahndung!" 👮‍♀ So ähnlich wird es demnächst in der Stadt Bürstadt an den Haustüren lauten. Die ...
23/10/2026

🔔 "Dingdong, Hundesteuer-Fahndung!" 👮‍♀ So ähnlich wird es demnächst in der Stadt Bürstadt an den Haustüren lauten. Die südhessische Kommune hat eine externe Firma für eine Hundebestandsaufnahme im Ort engagiert. Damit sollen bisher nicht angemeldete Tiere erfasst und mehr Hundesteuer-Einnahmen generiert werden.

🐕 Im hessenschau-Interview hat unser Vorstand Jochen Kilp solche Kontrollgänge scharf kritisiert. Die daraus resultierenden Neuanmeldungen und Steuereinnahmen rechtfertigten nicht den Aufwand, z.B. Kosten für externe Dienstleister. Grundsätzlich stehen Aufwand und Ertrag bei der Hundesteuer in keinem guten Verhältnis. Es ist durchaus möglich, dass die Einnahmen durch Erhebung, Abrechnung und Verwaltung mehr als aufgefressen werden. Daher fordern wir die Abschaffung der Hundesteuer. Die Kommunen sollten sich auf die wirklichen Aufgaben und Herausforderungen konzentrieren.

Zum hr-Beitrag: https://www.hessenschau.de/panorama/buerstadt-laesst-hundesteuer-fahnder-an-der-haustuer-klingeln-v1,hundesteuer-kontrollen-buerstadt-100.html

22/10/2026

Wie halten Sie es mit dem Gendern? Ganz egal, wie man dazu steht, das Hessische Kultusministerium hat sich dabei völlig verrannt: Nachdem in Hessen im Frühjahr 2024 Formulierungen mit Sternchen, Doppelpunkt oder Binnen-I verboten wurden, ließ das Ministerium u. a. 170.000 alte Einträge in der Fortbildungsdatenbank der Lehrkräfteakademie überprüfen und ggf. anpassen. Dieser Aufwand für längst vergangene Veranstaltungen hat die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler mehr als 5.000 Euro gekostet. Für uns ist das ein klarer Fall von Steuergeldverschwendung und steht daher im Schwarzbuch. Im Video berichtet Fall-Autorin Eva Kugler über ihre Recherche.

Alle Details zum Fall gibt es auf: https://www.schwarzbuch.de/aufgedeckt/steuergeldverschwendung-alle-faelle/details/gender-gaga-auf-hessisch-1
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21/10/2026

Verstehen Fledermäuse teure Baukonstruktionen, um ihre Art zu schützen? Die Antwort gibt es in der neuen Folge des Podcasts „Die Steuerklärer“. Das Beispiel ist einer der 100 Fälle aus dem Schwarzbuch 2026/27. Was genau passiert ist und welche weiteren Fälle wir aufgedeckt haben, dazu mehr in der vollständigen Episode: https://www.steuerzahler-hessen.de/podcast

Zum Fall:
https://www.schwarzbuch.de/aufgedeckt/steuergeldverschwendung-alle-faelle/details/hesse-bahn-politik-zieht-ihre-lehren

Für den Podcast „Die Steuerklärer“ haben vier Landesverbände des Bundes der Steuerzahler ihre Recherchen zusammengetragen: Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern, Hessen, Niedersachsen und Bremen sowie Baden-Württemberg.

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19/10/2026

Wie haben es Marburger Altglascontainer ins Schwarzbuch geschafft?

Die Antwort gibt es in der neuen Folge des Podcasts „Die Steuerklärer“. Das Beispiel ist einer der 100 Fälle aus dem Schwarzbuch 2026/27. Was genau passiert ist und welche weiteren Fälle wir aufgedeckt haben, dazu mehr in der vollständigen Episode: https://www.steuerzahler-hessen.de/podcast

Zum Fall:
https://www.schwarzbuch.de/aufgedeckt/steuergeldverschwendung-alle-faelle/details/containerstellplatz-sucht-neue-bestimmung

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15/10/2026

Wie viel Geld haben Sie schon mal für einen Baum ausgegeben? Vermutlich deutlich weniger als die Stadt Neu-Anspach, die für insgesamt 100.000 Euro fünf Bäume pflanzte. Der Bund bezuschusste das Projekt mit 80.000 Euro Fördergeld, ohne das die Stadt vermutlich auf die aufwendige Aktion verzichtet hätte. Zur Begründung wird der Hochwasserschutz angeführt, obwohl Neu-Anspach schon viel Grün hat und die teuren Neupflanzungen kaum ins Gewicht fallen dürften. Für uns ist das ein klarer Fall von Steuergeldverschwendung und steht daher im Schwarzbuch. Fall-Autorin Eva Kugler hat sich den Fall vor Ort angesehen.

Alle Details zum Fall gibt es auf: https://www.schwarzbuch.de/aufgedeckt/steuergeldverschwendung-alle-faelle/details/fuenf-baeume-fuer-100000-euro

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13/10/2026

Nutzen Sie die Herbstferien für einen Urlaub? Aber der wird ja auch immer teurer... Und der Staat schlägt hier ebenfalls zu: Mit Kurtaxe, Übernachtungssteuer oder Tourismusbeitrag. Warum deren Erhebung auch für die öffentliche Hand ein schlechtes Geschäft ist, erklärt unser Kommunalexperte Jochen Kilp in diesem Video. Seine Forderung: Solche Bagatellsteuern gehören abgeschafft! Stattdessen sollte sich der Staat auf wenige, ertragreiche Steuerarten konzentrieren.

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12/10/2026

Wer würde sich als Mieter verpflichten, für Sanierungen aufzukommen? Auf diesen schlechten Deal hat sich das Land Hessen eingelassen: Beim maroden Behördenzentrum Fulda steht nach jahrelangem Rechtsstreit fest, dass das Land Sanierungskosten von mehr als 10 Mio. Euro selbst tragen muss. Die Landesregierung ging davon aus, dass sie das Risiko in den Verträgen auf den Vermieter übertragen hätte. Doch die Gerichte sahen das anders. Für uns ist das ein klarer Fall von Steuergeldverschwendung und steht daher im Schwarzbuch. Unser Vorstand Jochen Kilp hat sich den Fall vor Ort angesehen.

Alle Details zum Fall gibt es auf: https://www.schwarzbuch.de/aufgedeckt/steuergeldverschwendung-alle-faelle/details/unklare-mietvertraege-kosten-steuerzahler-mehr-als-zehn-mio-euro

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