Gleichwohl sind aus unserer früheren Jugendtanzgruppe schon Tänzer der S-Klasse und Trainer sowie Übungsleiter hervorgegangen. Die Tanzsportabteilung des TuS-Sudweyhe ist Mitglied im Deutschen Tanzsportverband. Wir tanzen im Sport- und Gesundheitszentrum des TuS-Sudweyhe im neuen Mehrzweckraum, intern "Die Pyramide" genannt und im "Erkersaal". Das Schwingparkett und die Akustikdecke sind wirklich
vom feinsten und wurden schon von Turniertänzern gelobt. Jeder ist herzlich eingeladen in die bestehenden drei Gruppen einzusteigen, sollte aber Vorkenntnisse mitbringen. Ein F-Kurs in einer Tanzschule dürfte aber zum Einstieg ausreichen. Beachten Sie auch unsere Kursangebote für Anfänger, Fortgeschrittene und Discofox im Herbst und Frühjahr
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Geselliges Seniorentanzen
Geselliges Tanzen ist Tanzen ohne festen Partner, ohne Leistungsdruck und Wettkampfcharakter. Unser Ziel ist: Gemeinsam mit anderen aktiv sein, Freude an der Bewegung finden, Gleichgesinnte treffen. Die Tänze sind abwechslungsreich und vielseitig und Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Getanzt werden Tänze aus aller Welt wie zum Beispiel:
- Twostep, Blues, Langsamer Walzer, Tango, Rumba, Sirtaki -
als Paartänze, Kreistänze, Rounds, Kontratänze, Squares, israelische Kolos und Line Dances. Partnerwechsel sind häufiger Bestandteil der ausgewählten Tänze. Wir sind eine neue Gruppe in der Tanzsportabteilung des TuS Sudweyhe und suchen noch weitere Mittänzerinnen und Mittänzer! Schnuppern ist jederzeit möglich
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Breakdance
Breakdance ist ein von den Medien erfundener und kommerziell verwendeter Begriff. Der ursprüngliche Name des Tanzes lautet B-Boying bzw. B-Girling oder auch Breaking. Der Tanz entwickelte sich bereits in den frühen 70er Jahren des 20. Jahrhunderts als ein Teil der Hip Hop Kultur. Regionales Zentrum war insbesondere die südliche Bronx in New York. B-Boying etablierte sich von dort aus final in der ganzen Welt und ist seitdem ein weltweites Phänomen, das kulturell vielen Einflüssen unterworfen ist. Von Beginn an war der Tanz frei von Grenzen der Rasse, des Geschlechts und des Alters. Was stets zählte war das Können an sich und nicht die regionale oder kulturelle Herkunft. Für viele junge Menschen war die Hip Hop-Kultur insgesamt und damit auch speziell Breakdance eine echte Alternative zur Gewalt in den Ghettos. Insgesamt erfordert Breakdance eine hohe Disziplin und Lernbereitschaft. Breaksance gliedert sich in drei spezielle Tanzformen: Klassisches B-Boying, Locking und Popping (auch Electric Boogie genannt).