25/05/2026
🚴♂️🐕 Fahrradfahren mit Hund bei sommerlichen Temperaturen sollte mit besonderer Vorsicht erfolgen.
Es besteht bei Hitze ein erhöhtes Risiko für Überlastung und Hitzeschäden. Hunde können ihre Körpertemperatur nur eingeschränkt regulieren und sind daher deutlich empfindlicher gegenüber hohen Außentemperaturen und aufgeheizten Böden.
Besonders zu beachten:
• Asphalt kann sich bereits bei moderaten Lufttemperaturen stark erhitzen und zu schmerzhaften Verbrennungen der Pfoten führen.
• Hunde kühlen sich überwiegend durch Hecheln ab. Bei körperlicher Belastung und Wärme kann dies schnell an Grenzen stoßen.
• Beim Laufen neben dem Fahrrad ist es dem Hund oft nicht möglich, Tempo und Belastung selbst anzupassen.
• Symptome wie starkes Hecheln, Erschöpfung, Taumeln oder Teilnahmslosigkeit können Hinweise auf eine Überhitzung sein und erfordern sofortiges Handeln.
Die sogenannte „7-Sekunden-Regel“ kann helfen:
Lässt sich die Handfläche nicht problemlos sieben Sekunden auf dem Asphalt halten, ist der Untergrund für Hundepfoten zu heiß.
Empfehlung:
Aktivitäten möglichst in die frühen Morgen- oder Abendstunden verlegen, schattige Wege bevorzugen und stets ausreichend Wasser anbieten.
Im Zweifel gilt: Lieber eine Pause mehr einlegen und Belastungen bei Hitze vermeide!
Auch wir trainieren bei diesen Temperaturen selbstverständlich in den frühen Morgen- oder Abendstunden oder verlegen unser Training in kühle Gebäude❣️🐶🫶