St. Kunibertus Schützenbruderschaft Hünsborn

St. Kunibertus Schützenbruderschaft Hünsborn Willkommen auf der Facebook-Seite der St. Kunibertus Schützenbruderschaft Hünsborn 1904 e.V.

Vielen herzlichen Dank lieber Michael. Du hast wieder Mega Fotos gemacht. 🫂
07/06/2026

Vielen herzlichen Dank lieber Michael. Du hast wieder Mega Fotos gemacht. 🫂

Wir gratulieren der 1. Mannschaft von Rot-Weiß Hünsborn zur Meisterschaft in der Bezirksliga und zum Aufstieg in die Lan...
31/05/2026

Wir gratulieren der 1. Mannschaft von Rot-Weiß Hünsborn zur Meisterschaft in der Bezirksliga und zum Aufstieg in die Landesliga.

Meister!!! Landesliga wir kommen!!! 🔥🔥🔥

Festzug von Samstag 23. Mai 2026Herzlichen Dank an SF-Fotografie Stefan Franke für diesen tollen Film.
31/05/2026

Festzug von Samstag 23. Mai 2026

Herzlichen Dank an SF-Fotografie Stefan Franke für diesen tollen Film.

Festumzug Schützenfest Hünsborn 2026 |Tradition, Musik und beste...

21/04/2026
27/03/2026

Freiherr Spies von Büllesheim folgt als Hochmeister auf Fürst Salm:

„Ich bin einer von 300 000 Schützen und übernehme Verantwortung für alle“

Deutschlands großer katholischer Schützenverband hat einen neuen Repräsentanten: Max Freiherr Spies von Büllesheim steht als neuer Hochmeister dem Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften mit seinen 1300 Bruderschaften und Vereinen und ihren 300.000 Schützen vor. Der 54-jährige Betriebswirt aus Hückelhoven- Ratheim tritt die Nachfolge von Emanuel Fürst zu Salm-Salm an, der den katholischen Brauchtumsverband 15 Jahre lang führte. Die Bundesvertreterversammlung, Schützenparlament des in sechs westdeutschen Diözesen vertretenen Schützenbundes, votierte einmütig für Baron Spies. Traditionell steht ein Vertreter des Uradels an der Spitze der Schützen.

Der Stabwechsel war emotional. Stehende Ovationen für Fürst Salm, begeisterte Zustimmung für Baron Spies. Der neue Hochmeister, von Fürst Salm als Nachfolger („ein überzeugter Schützenbruder“) empfohlen, beschrieb das Schützenwesen als stärkende Kraft, betonte den offenen Heimatgedanken und warb um Vertrauen: „Ich verspreche, mitten unter den Schützen zu sein, zuzuhören und Zukunft gemeinsam zu gestalten.“ Sein Vortrag überzeugte. Sein Auftreten war bestimmt von Herzlichkeit und Offenheit. Als besonderes Erlebnis beschrieb Spies seine Zeit als Schützenkönig der Heimatbruderschaft St. Sebastianus Ratheim im Jahr 2016, die er mit seiner Frau genossen habe. Die Verbindung zur Bruderschaft sei seit Generationen eng, sagte Spies. Vater und Großvater seien vor ihm Protektor der Schützen und damit Wegbegleiter gewesen. Der Baron hat diese Aufgabe übernommen und damit auch die Gastgeberschaft für den alljährlichen Vogelschuss, der auf dem Familiensitz Haus Hall abgehalten wird.

Fürst Salm nahm mit Wehmut Abschied. Er sei gerne und von Herzen Hochmeister gewesen, betonte er. Doch die vielfältigen Verpflichtungen, die er nach dem Tod seines Vaters habe übernehmen müssen, kosteten so viel Zeit und Aufmerksamkeit, dass er fürchte „den Schützen nicht mehr gerecht werden zu können.“ Dennoch werde er dem Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften eng verbunden bleiben. Er habe im Laufe der Jahre so viele wunderbare Menschen kennengelernt, so viele herrliche Feste erlebt, so gutes konstruktives Zusammenwirken in den Gremien erfahren, dass er diese Zeit als gut und bereichernd beschreiben könne. „Und genau dort, in diesen ehrlichen Begegnungen, habe ich verstanden, was Bruderschaft ausmacht: Menschen, die füreinander einstehen, die einander helfen!“, sagte Salm. Und weiter: „Ich wünsche meinem Nachfolger Baron Max Spies von Büllesheim, dass er die gleiche Unterstützung erfährt, und unserem Bund, dass er auch in Zukunft das bleibt, was er für mich immer war: ein Ort des Glaubens, der Gemeinschaft und der Hoffnung. Gott schütze unsere Bruderschaften.“

Wie eng die Verbindung ist, zeigt sich in einem Versprechen, dass Fürst Salm dem Bundesvorstand und seinem Nachfolger gegeben hat: „Ich bin nicht fort. Ich bleibe Schütze!“ Fürst Salm wird Baron Spies bis zum Bundesfest im Damme begleiten und ihm unterstützend zur Seite stehen. Dafür sind ihm der neue Hochmeister Baron Spies und auch Bundesschützenmeister Robert Hoppe dankbar. Hoppe: „Ich hätte mir gewünscht, dass Fürst Salm noch eine längere Zeit unser Hochmeister geblieben wäre. Da das nicht möglich ist, sehe ich in der Begleitung des Übergangs für uns und Baron Spies eine große Hilfe.“ Damit sei Kontinuität gewährleistet, sei der Transfer aller notwendigen Informationen sichergestellt, erklärte Hoppe. Den besonderen Dank an den scheidenden Hochmeister („Sie haben sich mit Herz und Verstand eingebracht!“) verband Hoppe mit einem herzlichen Willkommen an Baron Spies. Die Gespräche mit ihm beschrieb Hoppe als zielführend und offen: „Ich freue mich auf ein engagiertes Miteinander und bin sicher, dass wir gut zusammenarbeiten, aber auch zünftig im Schützenkreis feiern werden.“ Baron Spies sei im Schützenwesen tief verwurzelt, was seinen Start im neuen Amt erleichtere, sagte Hoppe.
In seiner Vorstellung vor der Bundesvertreterversammlung hatte Spies auch beschrieben, was ihm am Bruderschaftswesen wichtig ist: „Der Zusammenhalt! Wer einmal erlebt hat, wie eine Bruderschaft hinter ihrem König steht, wer einmal erlebt hat, wie Menschen zusammenkommen, feiern, beten und Verantwortung übernehmen –der versteht sehr schnell, was unser Schützenwesen im Kern ausmacht.“ Der neue Hochmeister sprach vom Brauchtum als Herzenssache: „Ich habe gesehen, wie viel Herzblut unsere Bruderschaften tragen – oft im Verborgenen, aber immer mit großer Überzeugung. Es gehe nicht allein ums Feiern, wichtig sei gelebte Gemeinschaft, die Nothilfe miteinschließe. „Brauchtum ist mehr als ein Fest“, betonte er, Brauchtum sei eine Aufgabe. Seine Bewerbung ums hohe Amt hatte er mit einem Versprechen verbunden: „Ich bin jetzt einer von 300.000 Schützen und werde gern Verantwortung für alle übernehmen.“

Nach der einmütigen Wahl in Langenfeld-Richrath erhielt Max Freiherr Spies von Büllesheim, begleitet von herzlichem Beifall, aus der Hand seines Vorgängers Fürst Salm die Hochmeister-Kette. Die feierliche Amtsübergabe aber soll zum Bundesfest im September im münsterländischen Damme erfolgen. Geplant ist eine Zeremonie am Eröffnungstag im Rahmen des ökumenischen Gottesdienstes mit Bundespräses Monsignore Robert Kleine.

Info:
Max Freiherr Spies von Büllesheim ist der sechste Hochmeister der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften. Vor ihm führten den katholischen Schützenbund, gegründet 1928 in Köln als Erzbruderschaft vom heiligen Sebastianus, Franz Fürst zu Salm-Reifferscheidt-Dyck (1928 bis 1958), Christoph Bernhard Graf von Galen (1959 bis 1970), Dr. Maximilian Graf von Spee (1970 bis 1990), Hubertus Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg (1990 bis 2011), Dr. Emanuel Fürst zu Salm-Salm (2011 bis 2026).

Vita:
Max Freiherr Spies von Büllesheim, geboren am 1. Juni 1971, lebt mit seiner Familie auf Haus Hall in Hückelhoven-Ratheim. Der Betriebswirt mit Abschluss an der University of Buckingham leitet nach Jahren internationaler Beratertätigkeit in England, Österreich und Kanada seit 2002 den Familienbetrieb, dessen Schwerpunkt in der Land- und Forstwirtschaft liegt. Er ist seit 2004 verheiratet mit Verena von Langen. Das Paar hat vier Kinder im Alter von 14 bis 20 Jahren. Max von Spies gehörte über Jahre dem Kirchenvorstand St. Johannes des Täufers in Ratheim und dem Rat der Stadt Hückelhoven an. Er ist weiterhin als sachkundiger Bürger in städtischen Gremien und in berufsständischen Vertretungen tätig. Für die neue Aufgabe hat er etliche Ehrenämter aufgegeben. Sein besonderes kirchliches Engagement zeigt sich in der Lourdeswallfahrt der Diözese Essen, die er für den Malteserorden leitet. Er ist Protektor der örtlichen Schützenbruderschaft St. Sebastianus, der er im Jahr 2016 als Schützenkönig vorstand.

06/02/2026

Nach 15 Jahren an der Spitze des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften gibt Dr. Emanuel Fürst zu Salm sein Amt als Hochmeister ab. Grund sind zahlreiche neue Verpflichtungen nach dem Tod seines Vaters. Als Nachfolger schlägt er Max Freiherr Spies von Büllesheim vor – ein Kandidat, der breite Unterstützung erhält und dessen Wahl im März erwartet wird.
In einer bewegenden Ansprache dankte Fürst Salm für Vertrauen, Gemeinschaft und Wegbegleitung. Er betonte, dass er der Schützenfamilie weiterhin verbunden bleibt. Die feierliche Amtsübergabe ist zum Bundesfest in Damme geplant.
Der Bundesvorstand würdigt Salms gradlinige und herzliche Führung und begrüßt den geordneten Übergang, bei dem Salm den neuen Hochmeister noch ein Stück begleiten wird.

➡ Die Vollständige Mitteilung kann auf der Website des BHDS nachgelesen werden.
https://www.bund-bruderschaften.de/detail/Fuerst-Salm-verabschiedet-sich-von-den-Schuetzen/

Es war eine sehr schöne, unvergessliche Veranstaltung. Herzlichen Dank an alle, die für die Vorbereitung und Durchführun...
25/01/2026

Es war eine sehr schöne, unvergessliche Veranstaltung. Herzlichen Dank an alle, die für die Vorbereitung und Durchführung verantwortlich waren.

✨ Große Ehre im Diözesanverband Paderborn ✨

In einem feierlichen Gottesdienst in der St.-Bonifatius-Kirche in Paderborn wurde insgesamt 13 Schützenbrüdern aus verschiedenen Bruderschaften und Vereinen das Anno-Santo-Kreuz 2025 verliehen. Geehrt wurden sie für ihre Teilnahme an der Rom-Wallfahrt im Heiligen Jahr 2025.

Papst Franziskus hatte die Gläubigen weltweit als „Pilger der Hoffnung“ nach Rom eingeladen. Rund 30 Millionen Menschen folgten diesem Ruf – darunter auch zahlreiche Schützen aus dem Diözesanverband Paderborn.

Mit ihren Standarten und Vereinsfahnen zogen die Abordnungen gemeinsam mit Diözesanpräses Pfarrer Thomas Stolz in die Kirche ein. In seiner Ansprache erinnerte Pfarrer Stolz an die lange Tradition des Heiligen Jahres, das auf Papst Bonifaz VIII. und das Jahr 1300 zurückgeht.

Die von Papst Leo XIV. gesegneten Anno-Santo-Kreuze wurden durch den stellvertretenden Bundesschützenmeister Franz Heinrichsmeier und den Bundesjungschützenmeister Torsten Bogedain an die Bruderschaften und Vereine überreicht!

Salzkotten – Rudolf Bracht
Mantinghausen-Rebbeke – Franz Heinrichsmeier
Verlar – Mathias Kukuk
Geseke Thomas Gockel
Reelsen – Udo Lehmann
Bellersen – Joachim Lüke
Merlsheim – Benjamin Zell
Stukenbrock – Norbert Esser
Sudhagen – Hans-Christian Lummer
Kirchborchen – Michael Krevet-Alpmann
Wewer – Michael Schadomsky
Hünsborn – Christopher Berres
Clarholz-Heerde – Stefan Wellerdiek

Zusätzlich erhielten die Geehrten eine Urkunde mit der Überschrift „Spes non confundit“ – „Die Hoffnung lässt nicht zugrunde gehen“, die Diözesanbundesmeister Mario Kleinemeier überreichte.

Das Anno-Santo-Kreuz 2025 greift das Leitwort „Pilger der Hoffnung“ eindrucksvoll auf: Mit der Aufschrift Anno Santo Rom 2025, dem Porträt von Papst Franziskus und einem Onyx-Siegelstein mit den Symbolen Kreuz, Herz und Anker steht es für die christlichen Werte Glaube, Liebe und Hoffnung.
Traditionell wird das Kreuz an den ältesten Teilnehmer der Pilgergruppe verliehen.

Nach dem feierlichen Gottesdienst klang dieser besondere Tag bei einem gemütlichen Beisammensein in guter Gemeinschaft aus.

🙏 Ein starkes Zeichen gelebten Glaubens, christlicher Gemeinschaft und Hoffnung!

Weitere Infos und Bilder unter https://www.dv-paderborn.de

Adresse

Kardinal-Jaeger-Straße 23
Wenden
57482

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