NABU Wegberg-Erkelenz-Hückelhoven

NABU Wegberg-Erkelenz-Hückelhoven NABU Naturschutzbund im Kreis Heinsberg

Die Blindschleiche heimlich harmlos und hochspannend Viele Menschen halten die Blindschleiche für eine Schlange. Tatsäch...
23/06/2026

Die Blindschleiche heimlich harmlos und hochspannend

Viele Menschen halten die Blindschleiche für eine Schlange. Tatsächlich gehört sie aber zu den Eidechsen und damit zu den Reptilien. Anders als Schlangen besitzt sie bewegliche Augenlider und kann blinzeln. Außerdem hat sie kleine Ohröffnungen die bei Schlangen fehlen. Ihre glatte bronzefarbene Haut und der schlängelnde Körper sorgen dennoch oft für Verwechslungen.

Die Blindschleiche ist ein faszinierender Bewohner unserer Gärten Wiesen Waldränder und naturnahen Parks. Sie liebt sonnige Plätze mit Versteckmöglichkeiten wie Totholz Laubhaufen oder Steinmauern. Dort geht sie vor allem in der Dämmerung auf Nahrungssuche. Auf ihrem Speiseplan stehen Schnecken Würmer und Insektenlarven. Damit ist sie ein echter Nützling im Garten.

Besonders spannend ist ihre Fähigkeit bei Gefahr den Schwanz abzuwerfen. Während das zappelnde Schwanzstück Fressfeinde ablenkt flüchtet das Tier in Sicherheit. Der Schwanz wächst später zwar teilweise nach erreicht aber nie wieder seine ursprüngliche Länge.
Blindschleichen sind außerdem erstaunlich langlebig. In freier Natur können sie viele Jahre alt werden einzelne Tiere sogar mehrere Jahrzehnte. Anders als viele andere Reptilien legen sie keine Eier sondern bringen lebende Jungtiere zur Welt.

Trotz ihrer Anpassungsfähigkeit steht die Blindschleiche zunehmend unter Druck. Der Verlust naturnaher Lebensräume intensive Gartenpflege Pestizide und der Straßenverkehr machen ihr zu schaffen. Deshalb ist sie in Deutschland besonders geschützt. Wer wilde Ecken im Garten zulässt Laub und Holzhaufen liegen lässt und auf Gift verzichtet hilft der Blindschleiche ganz unmittelbar.
Die Blindschleiche zeigt eindrucksvoll dass auch unscheinbare Tiere wertvolle Bestandteile unserer Natur sind und unseren Schutz verdienen.

Foto: Bernd Bäumer NABU Erkelenz
Tina Hehn BUND Schwalmtal

Am 18.06. um 19 Uhr findet in Wegberg eine Informationsveranstaltung zur Asiatischen Hornisse statt. Hierzu sind alle In...
08/06/2026

Am 18.06. um 19 Uhr findet in Wegberg eine Informationsveranstaltung zur Asiatischen Hornisse statt. Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Weitere Informationen zur Veranstaltung findet ihr in unserem letzten Facebook Beitrag.

Die Asiatische Hornisse (Vespa velutina) ist eine invasive Art, die ursprünglich aus Südostasien stammt. Sie wurde vermutlich über Warenimporte nach Europa eingeschleppt und breitet sich seit einigen Jahren auch in Deutschland aus.

Im Vergleich zur heimischen Europäischen Hornisse ist die Asiatische Hornisse etwas kleiner, deutlich dunkler gefärbt und besitzt auffällig gelbe Beinenden. Während die Europäische Hornisse einen überwiegend gelben Hinterleib mit schwarzen Zeichnungen hat, ist der Hinterleib der Asiatischen Hornisse größtenteils dunkel mit einer markanten orangegelben Binde.

Problematisch ist vor allem ihr Jagdverhalten. Asiatische Hornissen erbeuten große Mengen an Insekten, darunter Wildbienen, Honigbienen, Schwebfliegen und andere wichtige Bestäuber. Dadurch können sie heimische Insektenpopulationen unter Druck setzen und das ökologische Gleichgewicht beeinträchtigen.
Wer eine Asiatische Hornisse oder ein verdächtiges Nest entdeckt, sollte Abstand halten, das Tier fotografieren und den Fund melden. Eine eigenständige Bekämpfung oder Entfernung von Nestern sollte nicht erfolgen. Nur durch eine frühzeitige Erkennung und Meldung können Ausbreitung und Schäden für unsere heimische Insektenwelt begrenzt werden.

Bitte helft mit, Sichtungen zu dokumentieren und zu melden. Jede Beobachtung kann einen wichtigen Beitrag zum Schutz unserer heimischen Artenvielfalt leisten.

Informationsveranstaltung zur Asiatischen HornisseDie Asiatische Hornisse (Vespa velutina) breitet sich immer weiter in ...
04/06/2026

Informationsveranstaltung zur Asiatischen Hornisse

Die Asiatische Hornisse (Vespa velutina) breitet sich immer weiter in Deutschland aus und stellt eine ernstzunehmende Gefahr für unsere heimischen Honigbienen, Wildbienen und die heimische Artenvielfalt dar.

Die invasive Art jagt gezielt Honigbienen direkt vor den Bienenstöcken. Wissenschaftliche Beobachtungen und Berichte aus Frankreich, Belgien und mittlerweile auch Deutschland zeigen, dass betroffene Bienenvölker massiv geschwächt werden können. Besonders problematisch ist das Jagdverhalten der Asiatischen Hornisse vor den Fluglöchern der Bienenstöcke. Heimkehrende Bienen werden gezielt abgefangen, wodurch ganze Völker unter Stress geraten und teilweise nicht mehr ausreichend ausfliegen.
Auch Wildbienen und andere Insekten gehören zu ihrem Beutespektrum.

Der NABU sowie verschiedene Fachstellen und Imkerverbände beobachten die Ausbreitung mit großer Sorge. Die Asiatische Hornisse gilt europaweit als invasive Art und breitet sich seit ihrer Einschleppung im Jahr 2004 kontinuierlich aus.

•Was ist bei Sichtungen zu beachten?
•Wie erkennt man die Asiatische Hornisse?
•Wo und wie meldet man ein Nest richtig?
•Wie kann man sich als Fachberater für die Behandlung von asiatischen Hornissen ausbilden lassen?
Diese und viele weitere Fragen beantworten wir bei unserer kostenlosen Informationsveranstaltung.

Wegberger Mühle
Rathausplatz 20
41844 Wegberg
Donnerstag, 18. Juni 2026
Beginn um 19:00 Uhr

Parkplätze sind ausreichend vorhanden.
Die Veranstaltung ist kostenlos.

Die Veranstaltung richtet sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger, Imker, Naturfreunde und alle, die mehr über die Asiatische Hornisse erfahren möchten.

Gemeinsam hinschauen. Handeln. Helfen.

Der NABU lädt zu folgender Veranstaltung ein:Vortrag: Der Steinkauz Kleiner Kauz ganz großDer Steinkauz gehört zu den fa...
01/06/2026

Der NABU lädt zu folgender Veranstaltung ein:

Vortrag: Der Steinkauz Kleiner Kauz ganz groß

Der Steinkauz gehört zu den faszinierendsten heimischen Eulenarten und steht zugleich stellvertretend für den Schutz unserer Kulturlandschaft. In einem spannenden Vortragsabend erfahren interessierte Naturfreunde mehr über die Lebensweise des kleinen Kauzes, seinen Lebensraum sowie aktuelle Schutzmaßnahmen.

Referent des Abends ist Daniel Lück von der Biologischen Station Städteregion Aachen e. V. Neben interessanten Einblicken in Biologie und Verhalten des Steinkauzes werden auch praktische Möglichkeiten zum Schutz der Art sowie Hinweise zum Nistkastenbau vorgestellt.

Datum: 19. Juni 2026
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Haus Hamacher, Am Freibad 10, 52538 Gangelt

Der Eintritt ist frei. Über eine kleine Spende freut sich der NABU Selfkant.

Alle Naturinteressierten sind herzlich eingeladen.

Glückliche Wegberger Trauerschwäne mit NachwuchsDer elegante Trauerschwan zieht mit seinem tiefschwarzen Gefieder und de...
26/05/2026

Glückliche Wegberger Trauerschwäne mit Nachwuchs

Der elegante Trauerschwan zieht mit seinem tiefschwarzen Gefieder und dem leuchtend roten Schnabel sofort alle Blicke auf sich.

Ursprünglich stammt diese besondere Schwanenart aus Australien und zählt daher nicht zu den heimischen Vogelarten in Europa. Dennoch lebt der Trauerschwan seit vielen Jahren auch in Deutschland und begeistert viele Naturfreunde durch sein außergewöhnliches Erscheinungsbild.

Besonders faszinierend ist, dass der Trauerschwan zu den wenigen nahezu vollständig schwarzen Schwänen der Welt gehört. Im Sonnenlicht schimmern seine Federn oft samtig und edel. Auch sein Verhalten wirkt häufig ruhig und anmutig.

Während heimische Höckerschwäne meist weiß sind, sorgt der Trauerschwan überall für neugierige Blicke und großes Interesse.

In freier Natur, wie hier in Wegberg ist der Trauerschwan eher selten zu beobachten. Meist lebt er in Parks, Tieranlagen oder auf größeren Gewässern mit menschlicher Betreuung. Umso schöner ist es, diese beeindruckenden Tiere aus nächster Nähe erleben zu dürfen.

Ganz besonders freuen wir uns aktuell über unseren Nachwuchs: Unsere Trauerschwäne haben vier Jungtiere bekommen. Die kleinen Küken erkunden bereits aufmerksam ihre Umgebung und sorgen für viele schöne Beobachtungsmomente. Wer genau hinschaut, kann erleben, wie fürsorglich die Eltern ihre Jungen begleiten und beschützen.

Ein wunderbares Beispiel dafür, wie vielfältig und faszinierend die Vogelwelt ist.

Heute ist WeltbienentagWildbienen gehören zu den wichtigsten Tieren unserer heimischen Natur und dennoch sind viele Arte...
20/05/2026

Heute ist Weltbienentag

Wildbienen gehören zu den wichtigsten Tieren unserer heimischen Natur und dennoch sind viele Arten stark gefährdet. In Deutschland gilt bereits mehr als die Hälfte aller Wildbienenarten als bedroht. Ursachen dafür sind der Verlust natürlicher Lebensräume, der Einsatz von Pestiziden und das Verschwinden artenreicher Blühflächen.

Wildbienen sind eine Schlüsselart unserer Ökosysteme. Sie bestäuben unzählige Wild und Nutzpflanzen und sichern damit die Artenvielfalt sowie einen großen Teil unserer Nahrung. Ohne natürliche Bestäuber gäbe es deutlich weniger Obst, Gemüse und viele andere Pflanzen, von denen Mensch und Tier abhängig sind.

Viele Wildbienenarten sind auf bestimmte Pflanzen spezialisiert. Verschwinden die Wildbienen, verschwinden langfristig auch die Pflanzen und damit wichtige Lebensgrundlagen für zahlreiche weitere Tierarten. Das zeigt, wie eng alles in der Natur miteinander verbunden ist.
Der Schutz der Wildbienen ist deshalb auch ein Schutz unserer eigenen Zukunft.

Jeder kann dazu beitragen. Mit heimischen Blühpflanzen, naturnahen Gärten, weniger Pestiziden und dem Erhalt natürlicher Lebensräume helfen wir den wichtigen Bestäubern.

Wenn natürliche Bestäuber aussterben, verliert auch der Mensch eine seiner wichtigsten Lebensgrundlagen.
Lasst uns gemeinsam unsere heimischen Wildbienen schützen.

Durch die Rodungen an der Industriestraße scheint die Fadenmolchpopulation nahezu vollständig ausgerottet worden zu sein...
20/05/2026

Durch die Rodungen an der Industriestraße scheint die Fadenmolchpopulation nahezu vollständig ausgerottet worden zu sein

Der NABU Naturschutzbund Wegberg-Erkelenz-Hückelhoven veröffentlicht die Ergebnisse des Amphibienmonitorings an der Industriestraße in Wegberg.
Wir möchten damit heute erstmals schriftlich und öffentlich Stellung zur Situation an der Industriestraße, zu den dort durchgeführten Rodungsmaßnahmen und zum diesjährigen Amphibienmonitoring nehmen.

In den vergangenen Wochen wurde von anderer Stelle erklärt, die Rodungsmaßnahmen hätten keinen Einfluss auf die Amphibienpopulation gehabt, da keine Totfunde auf der Oberfläche festgestellt worden seien. Gerade deshalb halten wir es für erforderlich, die Ergebnisse des diesjährigen Monitorings offenzulegen.

Die vorliegenden Zahlen zeigen an den Flachsrösten, an denen Rodungsmaßnahmen stattgefunden haben, einen Rückgang der erfassten und transportierten Amphibien von 804 Tieren im Jahr 2025 auf 633 Tiere im Jahr 2026. Dies entspricht einer Abnahme um 21,3 Prozent.
Besonders auffällig sind die Rückgänge bei mehreren Arten, insbesondere bei den Molcharten:

• Der Fadenmolch ging von 51 auf 4 Tiere zurück, entsprechend minus 92,2 Prozent.

• Der Bergmolch sank von 130 auf 20 Tiere, entsprechend minus 84,6 Prozent.

• Der Teichmolch verringerte sich von 153 auf 33 Tiere, entsprechend minus 78,4 Prozent.

Aus artenschutzfachlicher Sicht ist die öffentliche Begründung des Bürgermeisters der Stadt Wegberg, wonach aus dem Fehlen sichtbarer Totfunde auf eine fehlende Beeinträchtigung geschlossen werde, nicht tragfähig.
Gleichzeitig wurde selbst darauf hingewiesen, dass Amphibien im Winter typischerweise im Boden, unter Totholz oder in vergleichbaren geschützten Strukturen überwintern. Gerade deshalb kann das Ausbleiben sichtbarer Totfunde an der Oberfläche kein belastbarer Nachweis dafür sein, dass keine Beeinträchtigung stattgefunden hat.

Der NABU Wegberg-Erkelenz-Hückelhoven stellt notwendige Verkehrssicherungsmaßnahmen ausdrücklich nicht infrage. Die an der Industriestraße durchgeführten Maßnahmen weichen jedoch faktisch deutlich von notwendigen, gezielten Verkehrssicherungsmaßnahmen ab. Zudem bestehen weiterhin erhebliche Zweifel daran, dass sämtliche entfernte Bäume in diesem Umfang zwingend hätten entfernt werden müssen. Dass die Bäume ausnahmslos krank waren, wird ebenfalls als Begründung bestritten.

Die Monitoringdaten ersetzen keine abschließende artenschutzfachliche Prüfung. Sie widerlegen jedoch sehr deutlich die pauschale öffentliche Behauptung, die Rodungsmaßnahmen hätten keinen Einfluss auf die Amphibienpopulation gehabt.
Das ist mit diesen Zahlen fachlich nicht vereinbar. Dies bestätigen auch die Auswertungen unserer Experten aus dem Fachbereich Artenschutz.

Vorstand des NABU Wegberg-Erkelenz-Hückelhoven mit den Arbeitsgruppen für Öffentlichkeitsarbeit & Artenschutz

Auch im Kreis Heinsberg zuhause: Der Kiebitz braucht unseren SchutzEr gehört zu den auffälligsten Wiesenvögeln unserer H...
13/05/2026

Auch im Kreis Heinsberg zuhause: Der Kiebitz braucht unseren Schutz

Er gehört zu den auffälligsten Wiesenvögeln unserer Heimat: der Kiebitz. Mit seiner markanten Federhaube, dem schimmernden Gefieder und seinen beeindruckenden Balzflügen ist er unverwechselbar. Doch leider wird dieser besondere Vogel immer seltener.

Der Kiebitz wurde bereits 1996 und erneut 2024 zum „Vogel des Jahres“ gewählt. Das ist ein deutliches Zeichen dafür, wie dringend sein Schutz ist. Auch im Kreis Heinsberg kommt der Kiebitz noch vor. In offenen Landschaften mit Wiesen, Weiden und feuchten Bereichen findet er geeignete Lebensräume. Doch genau diese Flächen sind vielerorts bedroht oder längst verschwunden.

Als Bodenbrüter ist der Kiebitz besonders gefährdet. Seine Nester liegen direkt am Boden und sind dadurch anfällig für frühe Mahd, intensive Bewirtschaftung und Störungen. Hinzu kommt der Rückgang der Insekten, die für die Aufzucht der Jungvögel lebenswichtig sind.

Der Kiebitz steht damit stellvertretend für viele Arten unserer Agrarlandschaft: Wenn Feuchtwiesen verschwinden, Böden entwässert werden und die Insektenvielfalt abnimmt, verlieren auch unsere Wiesenvögel ihre Zukunft.
Umso wichtiger ist es, wertvolle Lebensräume auch hier im Kreis Heinsberg zu erhalten, Feuchtflächen zu schützen und naturnahe Strukturen in unserer Landschaft zu bewahren.
Damit das typische „kie wit“ auch in Zukunft noch bei uns zu hören ist. 💚

Der Kernbeißer: Kraftpaket unter unseren heimischen SingvögelnDer Kernbeißer zählt zu den eindrucksvollsten und zugleich...
07/05/2026

Der Kernbeißer: Kraftpaket unter unseren heimischen Singvögeln

Der Kernbeißer zählt zu den eindrucksvollsten und zugleich eher versteckt lebenden Singvögeln unserer heimischen Natur.

Mit seinem kräftigen Kopf, dem massiven Schnabel und seinem kompakten Körperbau wirkt er fast wie ein kleines Kraftpaket unter den Finken. Wer ihn einmal bewusst beobachtet hat, vergisst diesen besonderen Vogel so schnell nicht.

Sein Name ist Programm: Der Kernbeißer besitzt einen außergewöhnlich starken Schnabel, mit dem er selbst harte Kerne und Samen knacken kann, an denen viele andere Vogelarten scheitern würden. Besonders Kirschkerne, Bucheckern, Hainbuchensamen und andere harte Sämereien gehören zu seiner bevorzugten Nahrung.

Trotz seines markanten Aussehens bleibt der Kernbeißer vielen Menschen oft verborgen. Er hält sich gern in alten Laub und Mischwäldern, in strukturreichen Parks, auf Friedhöfen sowie in größeren Gärten mit altem Baumbestand auf. Dort lebt er meist eher zurückgezogen und bewegt sich häufig hoch in den Baumkronen.

Auch im Kreis Heinsberg und Viersen lebt der Kernbeißer, wichtig wenn geeignete Lebensräume mit alten Bäumen, samenreichen Gehölzen und ausreichend Ruhe vorhanden sind. Naturnahe Gärten, Streuobstwiesen, alte Alleen und strukturreiche Grünflächen bieten ihm wichtige Rückzugsräume.
Wie viele heimische Vogelarten profitiert auch der Kernbeißer von vielfältigen und naturnahen Lebensräumen. Alte Bäume, heimische Gehölze, weniger Versiegelung und mehr Struktur in Gärten und Grünanlagen helfen dabei, seine Lebensbedingungen zu verbessern. Wer seinen Garten naturnah gestaltet, kann also auch für diese besondere Art einen wertvollen Beitrag leisten.
Der Kernbeißer zeigt eindrucksvoll, wie wichtig alte Bäume und strukturreiche Lebensräume für unsere heimische Vogelwelt sind.

Damit dieser faszinierende Vogel auch in Zukunft bei uns im Kreis Heinsberg einen Platz findet, braucht er Schutz, Ruhe und eine vielfältige Landschaft. 💚

Stimme jetzt für den NABU bei der NEW Vereinsförderung ab👍Dadurch zeichnet sich unser Vereinsprojekt aus:Das Vereinsproj...
04/05/2026

Stimme jetzt für den NABU bei der NEW Vereinsförderung ab👍

Dadurch zeichnet sich unser Vereinsprojekt aus:
Das Vereinsprojekt des NABU Wegberg-Erkelenz-Hückelhoven umfasst ein breit gefächertes, praxisorientiertes Engagement im Natur- und Artenschutz. Der Schwerpunkt liegt auf dem Schutz heimischer Wildtiere, insbesondere von Amphibien, Fledermäusen und Vö**ln, die stark unter dem Verlust ihrer Lebensräume leiden.

https://new-vereinsfoerderung.de/projekte/69f4b9990ce6f284adb2652e

Adresse

Wegberg
41844

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von NABU Wegberg-Erkelenz-Hückelhoven erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen