Thalassämiehilfe ohne Grenzen e.V.

Thalassämiehilfe ohne Grenzen e.V. Gemeinsam gegen die Thalassämie. Weltweit. Together against thalassaemia. Worldwide. gesteigert abgebaut wird.

Die Thalassämien bilden eine Gruppe genetisch bedingter, vererbbarer Erkrankungen, bei denen das Hämoglobin, das für den Sauerstofftransport der roten Blutkörperchen zuständig ist, nicht ausreichend gebildet bzw. Das Knochenmark produziert nur noch unzureichend ausgebildete Blutkörperchen.

"Kopfschmerzen, Sonnenstich, Durchfall, Hitzschlag – hohe Temperaturen belasten den Körper und gefährden die Gesundheit....
23/06/2026

"Kopfschmerzen, Sonnenstich, Durchfall, Hitzschlag – hohe Temperaturen belasten den Körper und gefährden die Gesundheit. Besonders kleine Kinder, Schwangere, ältere Menschen und chronisch Kranke reagieren empfindlich auf Hitzestress. Welche Beschwerden Hitze und zu viel Sonnenlicht auslösen können und wie man diesen vorbeugen kann, lesen Sie hier!

Was ist Hitzestress?

Bei Hitzestress macht dem Körper ein Übermaß an Wärme zu schaffen: Vor allem das Herz-Kreislauf-System, der Stoffwechsel und Wasserhaushalt leiden unter Hitze – mit negativen Folgen für die Gesundheit. Diese reichen von Kopfschmerzen über Sonnenstich bis hin zu einem lebensbedrohlichen Hitzschlag.

Besonders gefährlich ist Hitze für Babys und Kleinkinder. Ihr Körper kann sich schlechter an hohe Temperaturen anpassen als der von größeren Kindern und Erwachsenen – er produziert zum Beispiel weniger Schweiß.

Auch für ältere Menschen ist Hitze riskant, unter anderem, weil sie meist weniger Durst verspüren – also weniger trinken und so schneller austrocknen. Zudem führen hitzebedingte Kreislaufprobleme bei Senioren nicht selten zu ernsten Sturzverletzungen. Darüber hinaus können Senioren bei eingeschränkter Mobilität ohne Hilfe nur schwer der Hitze ausweichen (etwa durch einen Ortswechsel oder Rückzug in kühlere Räumlichkeiten).

Was tun bei Hitze?
Was kann man bei Hitze machen, um Sonnenstich, Hitzschlag & Co. zu vermeiden? Hier finden Sie die wichtigsten Tipps gegen Hitze und ihre Gefahren:

Der Hitze aus dem Weg gehen: Das einzig richtige Verhalten bei Hitze besteht darin, den hohen Temperaturen aus dem Weg zu gehen: Bleiben Sie an heißen Sommertagen möglichst im Schatten. Wenn es sich einrichten lässt, sollten Sie die – hoffentlich – kühlen vier Wände nur morgens oder abends verlassen.

Die Hitze aussperren: Lüften Sie Ihre Räume nur morgens und abends. Sorgen Sie dabei möglichst für Durchzug, um die Raumluft schneller auszutauschen. Halten Sie Fenster, Terrassen- und Balkontüren tagsüber geschlossen. Geschlossene Rollos, Fensterläden und Vorhänge sorgen ebenfalls dafür, dass weniger Wärme ins Innere gelangt. Das gilt besonders für Rollos und Fensterläden: Sie verhindern, dass sich die Fensterscheiben aufheizen.

Räume kühlen mit kalt-feuchten Tüchern: Hängen Sie feuchte Tücher in den Wohnräumen oder im Büro auf. Die beim Trocknen entstehende Verdunstungskälte kühlt die Räume.

Auf Sonnenschutz achten: Setzen Sie draußen einen Hut und eine Sonnenbrille mit hohem UV-Schutz auf. Tragen Sie leichte, luftige Kleidung – am besten solche, die Arme und Beine bedeckt. Schirmen Sie Ihre (unbedeckte) Haut mit einem für Ihren Hauttyp geeigneten Sonnenschutzmittel gegen die gefährliche UV-Strahlung ab.

Viel trinken: Ist der Körper großer Hitze ausgesetzt, versucht er, sich über verstärktes Schwitzen zu kühlen. Zum Ausgleich sollten Sie viel trinken, mindestens 1,5 Liter pro Tag (sofern nicht anders ärztlich verordnet, etwa bei Nierenerkrankungen).

Ideal sind Leitungs- und Mineralwasser, verdünnte Obst- und Gemüsesäfte sowie ungesüßter Tee. Die Getränke sollten kühl sein – aber nicht kalt, weil das die Wärmeproduktion im Körper ankurbelt. Nicht geeignete Flüssigkeitslieferanten sind Kaffee, Softdrinks und Alkohol. .."

Kopfschmerzen, Sonnenstich, Durchfall, Hitzschlag – hohe Temperaturen belasten den Körper und gefährden die Gesundheit. Welche Beschwerden Hitze und zu viel Sonnenlicht auslösen können und wie man diesen vorbeugen kann, lesen Sie hier!

"Die Darmspiegelung gilt als Goldstandard in puncto Krebsvorsorge. Jetzt wird ihre Wirksamkeit infrage gestellt. Denn au...
23/06/2026

"Die Darmspiegelung gilt als Goldstandard in puncto Krebsvorsorge. Jetzt wird ihre Wirksamkeit infrage gestellt. Denn auch, wenn die Zahl der Erkrankten sinkt – die Todesfälle reduziert das nicht.

Die Koloskopie gilt seit Jahrzehnten als Goldstandard der Darmkrebsvorsorge. Fachgesellschaften gingen bislang davon aus, dass sie nicht nur die Zahl der Neuerkrankungen deutlich senkt, sondern auch Todesfälle verhindern kann. Diese Einschätzung stützte sich vor allem auf Beobachtungsstudien und Modellrechnungen. Hochwertige randomisierte Studien waren rar. Genau hier setzt die internationale NordICC-Studie (Northern-European Initiative on Colorectal Cancer Trial) an; Ergebnisse wurden jetzt in The Lancet veröffentlicht.

Zwar bestätigt die Untersuchung, dass Darmspiegelung dazu beitragen können, Darmkrebs zu verhindern. Doch einige Fragen bleiben: Wie stark lässt sich die Sterblichkeit durch die Vorsorge tatsächlich senken und welche Rolle sollte die Koloskopie künftig in Screeningprogrammen spielen?

Praxisnahes Studiendesign

Ein Blick auf Details: An der NordICC-Studie nahmen insgesamt mehr als 84.000 symptomfreie Frauen und Männer im Alter von 55 bis 64 Jahren aus Norwegen, Polen und Schweden teil. Sie wurden randomisiert entweder einer Gruppe zugeteilt, die eine Einladung zur Darmspiegelung erhielt, oder einer Kontrollgruppe ohne Screening-Angebot. Der Beobachtungszeitraum erstreckte sich über 13 Jahre. Bemerkenswert ist, dass nur 42 Prozent der eingeladenen Personen die Untersuchung tatsächlich wahrgenommen haben. Gerade das macht die Studie besonders praxisnah: Sie bildet die Realität von Screeningprogrammen wesentlich besser ab als kontrollierte Studien mit außergewöhnlich motivierten Probanden und hoher Beteiligung.

Erkenntnis 1: Weniger Darmkrebs durch Vorsorge – mit Unterschieden
Nach 13 Jahren ist in der Gruppe mit Screening-Einladung seltener Darmkrebs aufgetreten, das war zu erwarten. Das Erkrankungsrisiko lag bei 1,46 Prozent gegenüber 1,80 Prozent in der Kontrollgruppe. Dies entspricht einer relativen Risikoreduktion von 19 Prozent. Anders ausgedrückt: Rund 294 Personen mussten zu einer Darmspiegelung eingeladen werden, um innerhalb von 13 Jahren einen Fall von Darmkrebs zu verhindern.

Bei Männern sank das Darmkrebsrisiko um 23 Prozent, bei Frauen lediglich um 13 Prozent. Hier war der Effekt statistisch nicht signifikant. Während die Koloskopie bei den 60- bis 64-Jährigen das Darmkrebsrisiko relativ um 25 Prozent senkte (1,68 Prozent vs. 2,25 Prozent), zeigte sich bei den 55- bis 59-Jährigen nur eine Risikoreduktion von relativ 9 Prozent (1,26 Prozent vs. 1,38 Prozent), die statistisch nicht signifikant war. .."

Die Darmspiegelung gilt als Goldstandard in puncto Krebsvorsorge. Jetzt wird ihre Wirksamkeit infrage gestellt. Denn auch, wenn die Zahl der Erkrankten sinkt – die Todesfälle reduziert das nicht.

"Herzmythen im HärtetestASS zur Sicherheit, Rotwein fürs Herz und Sport, der Herzschläge verbraucht: Kaum ein Organ ist ...
23/06/2026

"Herzmythen im Härtetest
ASS zur Sicherheit, Rotwein fürs Herz und Sport, der Herzschläge verbraucht: Kaum ein Organ ist von so vielen Halbwahrheiten umgeben wie das Herz. Doch welche Patientensorgen sind begründet – und was sagt der Facharzt? .."

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ASS zur Sicherheit, Rotwein fürs Herz und Sport, der Herzschläge verbraucht: Kaum ein Organ ist von so vielen Halbwahrheiten umgeben wie das Herz. Doch welche Patientensorgen sind begründet – und was sagt der Facharzt?

"Apfelessig liegt im Trend – vor allem als Schlankmacher. Doch was kann der saure Klassiker wirklich? Ein Blick auf Wirk...
23/06/2026

"Apfelessig liegt im Trend – vor allem als Schlankmacher. Doch was kann der saure Klassiker wirklich? Ein Blick auf Wirkung, Tradition und Herstellung.

Wenn es so einfach wäre ... Ja, es gibt Studien, die besagen, dass Apfelessig beim Abnehmen helfen kann. Demnach soll Apfelessig die Magenentleerung verzögern, sodass man sich länger satt fühlt. Auch wird spekuliert, dass Apfelessig die Insulinausschüttung fördert, den Fettabbau unterstützt und den Energieverbrauch ankurbelt. Zumindest sanken die morgendlichen Blutzucker- und Blutfettwerte der Proband:innen. Allerdings gibt es zur Aussagekraft der Studien unterschiedliche Ansichten. Denn es nahmen nur wenige Menschen teil, sie dauerten jeweils nur kurz und teilweise waren die Ergebnisse widersprüchlich. Zum Abnehmen gehört einfach mehr als ein Glas Apfelessig-Trunk. Eine Ernährungsumstellung in jedem Fall. Doch auch wenn der Hype manchmal schneller ist als die Studienlage: Es spricht nichts gegen Apfelessig als Sommerdrink – erfrischend ist er allemal. Und erfahrungsgemäß kurbelt so ein Glas am Morgen ganz gut die Verdauung an.

Was Essig sonst noch kann
Feststeht: Seit Jahrhunderten wird Apfelessig für Gesundheit, Schönheit und Küche geschätzt. Alte Grabbeigaben zeugen davon, dass schon die alten Ägypter fermentierte Flüssigkeiten zur Konservierung nutzten. Hippokrates empfahl Apfelessig als Mittel zur Reinigung von Wunden und in den 1950er-Jahren war er als Morgenkur beliebt.

Beachtet dabei: Wer Apfelessig als Kur ausprobieren möchte, sollte ihn nicht unverdünnt trinken. In purer Form greift seine Säure den Zahnschmelz an und kann die Schleimhäute in Mund und Speiseröhre reizen. So wird aus dem Klassiker von Jarvis ein erfrischender Sommerdrink: .."

Apfelessig ist im Trend. Was er kann und was nicht, lest ihr hier.

"Bluthochdruck macht sich häufig erst bemerkbar, wenn Herz, Gefäße oder andere Organe bereits geschädigt sind. Bis zu 20...
22/06/2026

"Bluthochdruck macht sich häufig erst bemerkbar, wenn Herz, Gefäße oder andere Organe bereits geschädigt sind. Bis zu 20 Millionen Menschen in Deutschland sind betroffen. Welche Warnzeichen auftreten können, welche Blutdruckwerte kritisch sind und wann die Messung in der Apotheke kostenlos möglich ist, erklärt die Apothekerkammer Niedersachsen.

Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenversagen: Diese Folgen drohen bei unbehandeltem Bluthochdruck
Bluthochdruck ist einer der größten Risikofaktoren für Herz- und Gefäßerkrankungen. In Deutschland sind bis zu 20 Millionen Menschen betroffen. Bleibt Bluthochdruck dauerhaft unzureichend oder gar gänzlich unbehandelt, kann dies schwerwiegende Folgen haben. Dazu zählen:

- Arteriosklerose
- Herzerkrankungen wie Herzinsuffizienz, Herzinfarkt oder - Vorhofflimmern
Gehirnblutung
Schlaganfall
- Nierenversagen
Augenerkrankungen

Ab wann wird Blutdruck gefährlich? Diese Grenzwerte sollten Sie kennen

Der Blutdruck wird in Form zweier Werte angegeben. Die erste Zahl steht für den systolischen Blutdruck, also den Druck unmittelbar beim Herzschlag; die Zahl hinter dem Schrägstrich gibt den diastolischen Blutdruck bei der Entspannung des Herzens an. Folgende Grenzwerte wind wichtig:

- unter 120/70 mmHg: normaler Blutdruck
- 120/70 bis 139/89 mmHg: erhöhter Blutdruck
- Über 140/90 mmHg: Bluthochdruck
- über 180/110 mmHg: Notfall (hypertensive Entgleisung) .."

Bleibt Bluthochdruck unbehandelt, schadet er nicht nur Herz und Gefäßen. Lesen Sie, welche Anzeichen auf erhöhten Blutdruck hindeuten.

"Drei Liter sind genugAls Faustregel zum Trinken gelten 1,5 bis zwei Liter Flüssigkeit am Tag. Wer viel davon über Nahru...
22/06/2026

"Drei Liter sind genug

Als Faustregel zum Trinken gelten 1,5 bis zwei Liter Flüssigkeit am Tag. Wer viel davon über Nahrungsmittel wie Wassermelonen, Gurken oder Suppe aufnimmt, braucht entsprechend weniger. Bei starkem Schwitzen (aufgrund von Sport, Hitze etc.) aber steigt der Flüssigkeitsbedarf, dann dürfen es schon mal zwei bis drei Liter sein. Zusätzliche Flüssigkeit darüber hinaus bringt aber nichts – und kann unter Umständen sogar schädlich sein. .."

Wie viel Flüssigkeit braucht man bei Hitze? Woran erkennt man einen Flüssigkeitsmangel? Und was passiert, wenn Sie zu viel trinken? Jetzt lesen!

"Brennen, Kribbeln oder einschießende Schmerzattacken: Wer bei Nervenschmerzen zu Ibuprofen greift, erlebt häufig eine E...
22/06/2026

"Brennen, Kribbeln oder einschießende Schmerzattacken: Wer bei Nervenschmerzen zu Ibuprofen greift, erlebt häufig eine Enttäuschung. Der Grund: Neuropathische Schmerzen entstehen durch geschädigte Nerven und sprechen oft auf andere Medikamente an. Welche Wirkstoffe Ärzte empfehlen und wann Pflaster oder Physiotherapie helfen können.

Was Nervenschmerzen von anderen Schmerzen unterscheidet
Auf Kopf-, Gelenk- oder Zahnschmerzen reagieren viele Menschen automatisch mit Schmerzmitteln wie Ibuprofen. Doch Nervenschmerzen, auch neuropathische Schmerzen genannt, unterscheiden sich deutlich von gewöhnlichen Schmerzen.

Anders als bei einer Verletzung oder Entzündung entsteht der Schmerz hier nicht durch einen äußeren Reiz. Ursache sind geschädigte Nerven, die Schmerzsignale an das Gehirn weiterleiten. Die Folge: Betroffene verspüren brennende, stechende oder einschießende Schmerzen, obwohl oft kein aktueller Auslöser erkennbar ist. Deshalb brauchen Betroffene häufig andere Medikamente.

Die häufigsten Ursachen von Nervenschmerzen

Neuropathische Schmerzen können verschiedene Ursachen haben. Häufig entstehen sie durch:

- Diabetes mit Schädigung der Nerven (diabetische Neuropathie)
- Gürtelrose und deren Spätfolgen (Post-Zoster-Neuralgie)
- Bandscheibenvorfälle mit Druck auf Nervenwurzeln
- Verletzungen oder Durchtrennungen von Nerven, etwa nach Operationen oder Unfällen
- Amputationen, bei denen Phantomschmerzen auftreten können

Für die Behandlung ist es wichtig, die Ursache möglichst genau zu bestimmen. Kann die Grunderkrankung erfolgreich behandelt werden, bessern sich oft auch die Beschwerden. .."

Nervenschmerzen entstehen durch geschädigte Nerven. Welche Medikamente helfen und warum Ibuprofen oft wenig bringt.

"Eckart von Hirschhausen empfiehlt ein Mittel zur Gefäßreinigung, Siegfried Meryn wirbt für ein Wundermittel gegen Diabe...
20/06/2026

"Eckart von Hirschhausen empfiehlt ein Mittel zur Gefäßreinigung, Siegfried Meryn wirbt für ein Wundermittel gegen Diabetes, Christian Drosten schwärmt von Tropfen gegen Gelenkschmerzen – was etwa auf Facebook und Instagram wie Tipps von seriösen Medizinern wirkt, ist in Wahrheit kriminell.

So warnt etwa die Deutsche Herzstiftung aktuell vor einer Welle gefälschter Werbevideos, in denen prominenten Ärzten mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) falsche Aussagen in den Mund gelegt werden. Solche Deepfake-Werbung kann unzähligen Menschen gesundheitlich und finanziell schaden.

Was sind Deepfakes – und wie funktioniert die Masche?

Deepfakes sind KI-generierte Videos, Bilder oder Audiodateien mit gefälschten Aussagen oder Handlungen von Personen, das heißt: Darin sagen oder tun Menschen etwas, das sie nie gesagt oder getan haben. Die Täuschung ist oft nahezu perfekt, lässt sich also kaum von echten Aufnahmen unterscheiden.

Das Geschäftsmodell dahinter folgt einem festen Muster: In sozialen Medien, Nachrichten-Apps oder Online-Spielen werden entsprechende Werbeanzeigen platziert. Sie lotsen Nutzer und Nutzerinnen zu den manipulierten Videos. Darin werben etwa Ärzte und Prominente beispielsweise für pflanzliche Tropfen oder Kapseln, die ein Wundermittel sein sollen.

„Die Anzeigen sind teils redaktionell so aufgemacht, dass man glauben kann, man sei auf einen Beitrag eines seriösen Nachrichten-Portals gestoßen“, sagt Sabine Holzäpfel von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.

Zuletzt folgt der Hinweis, auf welcher Seite im Internet man das beworbene Produkt bestellen kann – oft zu einem besonders günstigen Preis. Auf der Bestellseite sollen Kaufinteressierte ihren Namen und ihre Telefonnummer hinterlassen. Sie werden dann angerufen – die Bestellung wird telefonisch abgeschlossen, die bestellte Ware wird meist per Nachnahme geliefert. Die Kosten: „Rund 200 bis 300 Euro für mehrere Packungen, teilweise auch weniger“, sagt Holzäpfel. .."

Wenn prominente Ärzte Wundermittel anpreisen, ist Misstrauen angesagt. Deepfake-Werbung zieht unzähligen Menschen das Geld aus der Tasche – und kann für die Gesundheit gefährlich werden. Tipps, wie Sie nicht auf die Fake-Werbung hereinfallen!

Adresse

SalierStr. 1/1
Waiblingen
71334

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 17:45
Dienstag 10:00 - 17:45
Mittwoch 10:00 - 17:45
Donnerstag 10:00 - 17:45
Freitag 10:00 - 17:45
Samstag 10:00 - 13:00

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