CV-Afrika-Hilfe e.V.

CV-Afrika-Hilfe e.V. Seit 1972 über 650 Projekte in über 20 afrikanischen Staaten

24/05/2026

Aktuelle Videos des Multifunktionsplatzes in Kolo-Copé (Togo).

Gemeinsam vor Ort 💛Sewing Together + CV-Afrika-Hilfein Hawassa (Äthiopien)Ein kleiner Pack Einweg-Binden (8 Stück): 50–7...
19/04/2026

Gemeinsam vor Ort 💛
Sewing Together + CV-Afrika-Hilfe
in Hawassa (Äthiopien)

Ein kleiner Pack Einweg-Binden (8 Stück): 50–70 Birr (~0,80–1,10 €). Größere/importierte Packs: 2.000–4.700 Birr (~30–75 €).
Viele Menschen in Hawassa leben effektiv von ~50 € im Monat oder weniger
Besser bezahlte Jobs (Manager, NGOs etc.) heben den Durchschnitt – sind aber die Ausnahme
Das heißt:
Selbst kleine Ausgaben (z. B. 1 € für Binden) sind im Verhältnis zum Einkommen ziemlich groß.
Genau deshalb ist Menstruationsarmut dort kein Randthema, sondern Alltag.

Wir nähen wiederverwendbare Binden, um Menstruationsarmut zu bekämpfen und Frauen die Freiheit zu geben, sich an jedem Tag des Monats sicher zu fühlen.

Tag 1: alles per Hand.
Denn es braucht nicht viel – Baumwolle, Stoff, ein wasserfester Gürtel und ein paar grundlegende Fähigkeiten. Mehr nicht. Und genau das verändert das Denken.

Danach: Maschinen. Schneller, langlebiger, skalierbar.
Unsere fußbetriebenen Nähmaschinen bleiben vor Ort – auch ohne Strom nutzbar. So entsteht Wissen, das weitergegeben wird. Und eine echte Einkommensquelle.

In Ostafrika brechen 7 von 10 Mädchen wegen ihrer Periode die Schule ab.
Das ist die Realität. Und genau das wollen wir ändern.

17/04/2026

Die zweite Projekte 2026 ist gestartet und beginnt mit dem Projekt 2026-2-1-UE in Lukula (Demokratische Republik Kongo) – Die katholische Pfarrei Sankt Augustinus von Lukula, gegründet im Jahr 2019, treibt ein innovatives Entwicklungsprojekt voran, das pastorale Arbeit mit konkreter wirtschaftlicher Hilfe verbindet. Unter der Leitung von Pfarrer Thomas Vayi Tsasa verfolgt die Gemeinde das Ziel, die Lebensbedingungen der Bevölkerung in einer von Armut geprägten Region nachhaltig zu verbessern.

In den vergangenen Jahren konnten dank externer Unterstützung – insbesondere durch die CV-Afrika-Hilfe e.V. – wichtige Fortschritte erzielt werden. Der Aufbau von Schweine- und Geflügelzucht, Fischteichen sowie eines Gemeinschaftsgartens stärkt die Eigenversorgung und schafft neue Einkommensmöglichkeiten für die lokale Bevölkerung.
Gleichzeitig wurden positive Effekte für Kinder verstärkt, da mehr Familien in der Lage sind, Schulbildung zu finanzieren und Schulabbrüche zu vermeiden.

Aktuell steht das Projekt jedoch vor einer zentralen Herausforderung: steigende Kosten und mangelnde Verfügbarkeit von Tierfutter gefährden die Nachhaltigkeit der aufgebauten Strukturen. Die Produktion ist bereits rückläufig, was direkte Auswirkungen auf Ernährungssicherheit und Einkommen hat. Und damit auf die Schulbildung der Kinder, da es für die Eltern immer schwieriger wird die Schulgebühren zu bezahlen und das notwendige Schulmaterial anzuschaffen.

Um diesem Problem zu begegnen, plant die Pfarrei die Anschaffung einer eigenen Anlage zur Verarbeitung von Palmkernen und zur Herstellung von Tierfutter vor Ort. Dieses Vorhaben soll nicht nur die Versorgung der eigenen Zuchtbetriebe sichern, sondern auch lokalen Kleinbauern zugutekommen und neue wirtschaftliche Impulse für die gesamte Region setzen.

Das Projekt ist auf eine Laufzeit von vier Monaten ausgelegt und umfasst Investitionen in Maschinen, Infrastruktur sowie Schulungsmaßnahmen. Mit einem Gesamtvolumen von rund 5.957 Euro stellt es eine vergleichsweise kleine, aber strategisch entscheidende Maßnahme dar, um langfristige Entwicklung zu sichern. Die Pfarrei setzt dabei bewusst auf einen ganzheitlichen Ansatz: Neben der Verkündigung des Evangeliums steht die Förderung von Eigenverantwortung, lokaler Wirtschaftskraft und sozialer Stabilität im Mittelpunkt.
Mit diesem Projekt will die Gemeinde ein nachhaltiges Modell schaffen, das weit über die Pfarrei hinaus Wirkung entfaltet – als konkreter Beitrag zur Selbsthilfe, Armutsbekämpfung und Bildungsförderung in einer strukturschwachen Region Afrikas.

Wir danken allen CbrCbr, die es uns ermöglichen, hier konkret und nachhaltig zu helfen.

Beide Workshops gegen Periodenarmut in Äthiopien in der Umsetzung - alles beginnt mit einer sehr praktischen Stoffsammlu...
12/04/2026

Beide Workshops gegen Periodenarmut in Äthiopien in der Umsetzung - alles beginnt mit einer sehr praktischen Stoffsammlung

Hintergrundinformationen am Beispiel der 2025er-Workshops: Als direkte Umsetzung unserer letzten Sitzung wurde ein weiteres Projekt aus der „Droits de femmes (Frauenrechte)“-Projektlinie, diesmal in Kenia, beschlossen. Die Periodenarmut hat auch dort zwei Dimensionen: den fehlenden Zugang zu und die Preise von Hygieneprodukten. Eine Bindenpackung kostet 1,20 USD, das Essen einer kenianischen Familie am Tag 1,90 USD. Mangelnde Bildung führt dazu, dass junge Mädchen schmutzige Damenbinden untereinander tauschen oder unhygienische Mittel verwenden, um während ihrer Periode weiterhin zur Schule gehen zu können. Frau Kotala vermittelt den Frauen seit vielen Jahren in ostafrikanischen Staaten das Nähen wiederverwendbarer Damenbinden und leitet Hygienekunde an. Die Förderung umfasst die Einrichtung zweier Schneiderwerkstätten und die Durchführung von dreitägigen Kursen.

Bau eines Klassenraum-Blocks an der St. Joseph the Worker Pre and Primary School in Okulonyo (Uganda)Gestern haben wir v...
12/04/2026

Bau eines Klassenraum-Blocks an der St. Joseph the Worker Pre and Primary School in Okulonyo (Uganda)

Gestern haben wir von unseren Partnern vor Ort eine beeindruckend umfassende und sorgfältig aufgearbeitete Dokumentation zum Bau des Klassenraum-Blocks an der St. Joseph the Worker Pre and Primary School in Okulonyo (Uganda) erhalten.
Vom ersten Projektantrag bis zur finalen Umsetzung wird jeder Schritt transparent und nachvollziehbar dargestellt – ergänzt durch detaillierte Belege und eine anschauliche Fotodokumentation.
Diese Unterlagen zeigen eindrucksvoll, mit wie viel Verantwortungsbewusstsein, Engagement und Sorgfalt die bereitgestellten Spendengelder eingesetzt wurden.
Es ist deutlich zu erkennen, welchen konkreten und nachhaltigen Unterschied dieses Projekt für die Kinder und die gesamte Gemeinschaft vor Ort macht.

Wir danken herzlichen allen CbrCbr, die es uns ermöglichten, hier zu helfen.

Darüber haben wir uns heute sehr gefreut ❤️
05/04/2026

Darüber haben wir uns heute sehr gefreut ❤️

Frohe Ostern. ¡Feliz Pascua! Joyeuses Pâques. Happy Easter.Regina caeli, laetare, alleluia:quia quem meruisti portare, a...
04/04/2026

Frohe Ostern. ¡Feliz Pascua! Joyeuses Pâques. Happy Easter.

Regina caeli, laetare, alleluia:
quia quem meruisti portare, alleluia,
resurrexit, sicut dixit, alleluia:
ora pro nobis Deum, alleluia.

Gaude et laetare, Virgo Maria, alleluia.
Quia surrexit Dominus vere, alleluia.

Über die Nachricht haben wir uns sehr gefreut: St Achilles kasota primary school community wishes the entire board C.V ....
03/04/2026

Über die Nachricht haben wir uns sehr gefreut: St Achilles kasota primary school community wishes the entire board C.V . Africa a happy Easter holiday.
May the Lord enable you help more African needyCommunities.

Übersetzung des Schreibens der Projektpartner - Construction of the Okulonyo Primary School Preschool:Wir möchten Sie üb...
31/03/2026

Übersetzung des Schreibens der Projektpartner - Construction of the Okulonyo Primary School Preschool:
Wir möchten Sie über den aktuellen Fortschritt des Vorschulbaus informieren, der Teil der Okulonyo Primary School ist. Anbei finden Sie Fotos des Gebäudes von außen, das sich nun der Fertigstellung nähert, sowie Bilder der Estricharbeiten.

Die Fenster wurden bereits eingebaut, und die Estricharbeiten sind fast abgeschlossen. Sowohl die Innen- als auch die Außenflächen wurden grundiert.

Die Menschen in Okulonyo sind zutiefst beeindruckt von Ihrer Unterstützung und äußerst motiviert. Die neue Schule bringt Hoffnung für Familien in einer Zeit, die sonst von Konflikten und schwierigen Lebensbedingungen geprägt ist.

Die Gemeinschaft ist CV-Afrika sehr dankbar für Ihre schnelle, unbürokratische und effektive Hilfe. Der Bau der Schule wurde, wo immer möglich, von lokalen Unternehmen durchgeführt. Unterstützende Arbeiten wurden von den Eltern übernommen, und Materialien wurden teilweise auf dem lokalen Markt beschafft – so profitiert die gesamte Region direkt von dem Projekt.

Der Unterricht hat bereits begonnen und ist für alle Kinder frei zugänglich. Täglich werden zwei Mahlzeiten bereitgestellt, und es wird ein monatlicher Beitrag von 35.000 Uganda-Schilling (ca. 9 €) erhoben. Derzeit möchten rund 170 Kinder die Schule besuchen. Die organisatorischen Abläufe werden noch weiter ausgearbeitet. Die Lehrkräfte (von denen einige auf den beigefügten Fotos zu sehen sind) erhalten eine kleine Vergütung, vergleichbar mit einem Praktikum.

Derzeit finden Gespräche über die Unterstützung von Kindern aus einkommensschwachen Familien sowie über die Bereitstellung vergünstigter Schulmaterialien statt.

Wir erwarten, dass die Bauarbeiten bald abgeschlossen sein werden. Sie erhalten wie gewohnt einen ausführlichen Abschlussbericht sowie die entsprechenden Ausgabennachweise.

Abschließend möchten wir nochmals betonen, dass Ihre Unterstützung in Okulonyo nicht nur den Bau der Schule ermöglicht hat, sondern den Menschen auch Mut und Hoffnung für die Zukunft gegeben hat. Dafür sind wir – Mary Catherine, Martin sowie Agwata Kere, St. Joseph the Worker und die gesamte Gemeinschaft – Ihnen zutiefst dankbar.

Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Karwoche.

202526-02-4 Grundschulprojekt in Uganda auf der Zielgeraden.
05/03/2026

202526-02-4 Grundschulprojekt in Uganda auf der Zielgeraden.

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66787

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