Fischerzunft Würzburg

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Fischerzunft Würzburg Die Fischerzunft Würzburg gibt es seit über 1000 Jahren. Für die s.g.

"Stadtstrecke Würzburg " gibt die Fischerzunft die Erlaubnisscheine aus und kümmert sich um Gewässerpflege, Hege, Pflege und den Besatz der Fischarten.

Die Kollegen der Fischerzunft Bischberg werden für ihren langjährigen Einsatz am Gewässer ausgezeichnet. Ein wichtiges Z...
27/10/2026

Die Kollegen der Fischerzunft Bischberg werden für ihren langjährigen Einsatz am Gewässer ausgezeichnet.
Ein wichtiges Zeichen und die angemessene Anerkennung großer Bemühungen um ein intaktes Flusssystem.
Herzlichen Danke für Euren Einsatz zum Wohle des Flusses und Gratulation für Ehrung.

Ein launiger Beitrag über den Würzburger Fischmarkt.
26/10/2026

Ein launiger Beitrag über den Würzburger Fischmarkt.

Fränkisch zum Frühstück ☕️❤️ Habt ihr schon mal „Meefischli“ gegess...

21/10/2026

Nicht nur an der Weser ein Thema....auch der Main hat 34 Staustufen, die Aale auf ihrer Laichwanderung überwinden müssen.

Heute wird es Ernst..... seit 30 Minuten läuft der Fischmarkr der Fischerzunft.Neben Frisch- und Räucherfisch gibt es Sp...
17/10/2026

Heute wird es Ernst..... seit 30 Minuten läuft der Fischmarkr der Fischerzunft.
Neben Frisch- und Räucherfisch gibt es Spezialutäten zum Sofortgenießen....

Dem Main geht das Wasser aus – die Fische geraten unter Druck.Die Trockenheit 2026 verschärft die Lebensbedingungen im M...
11/10/2026

Dem Main geht das Wasser aus – die Fische geraten unter Druck.

Die Trockenheit 2026 verschärft die Lebensbedingungen im Main. Hohe Wassertemperaturen, geringe Abflüsse und zusätzliche Wasserentnahmen erhöhen den ökologischen Stress für Fische und ihre Lebensräume.

Der Main ist ein regulierter Fluss. Schwankende Wasserstände sind deshalb nicht das zentrale Problem.
Entscheidend ist vielmehr, wie wenig Wasser den Fluss durchströmt und wie stark es sich dabei erwärmt. Die Folgen können gravierend sein: Warmes Wasser bindet weniger Sauerstoff, während Fische gleichzeitig mehr davon benötigen.
Was zunächst wie eine bloße Wetterfrage erscheint, kann damit zur Belastungsprobe für das gesamte Ökosystem werden.

Wie ernst die Lage zeitweise war, zeigen die Messwerte aus dem Jahr 2026:
Bei Erlabrunn wurden Ende Juni Wassertemperaturen von bis zu 30,2 Grad Celsius registriert.
Ende September löste der niedrige Abfluss erneut eine Warnstufe für den unterfränkischen Main aus.

Besonders kritisch ist das Zusammenspiel der Belastungen.
Hohe Temperaturen, geringe Wasserführung und zusätzliche Stoffeinträge können sich gegenseitig verstärken. Empfindliche Fischarten geraten unter Druck, geeignete Rückzugsräume werden wichtiger und die Bedingungen für Laich und Jungfische können sich verschlechtern. Auch die Nahrungsgrundlage der Fische kann sich verändern.

Hinzu kommen Wasserentnahmen, beispielsweise für die landwirtschaftliche Bewässerung. Wenn ohnehin wenig Wasser durch den Main fließt, muss jede zusätzliche Entnahme besonders kritisch betrachtet werden. Wie stark einzelne Entnahmen die Situation tatsächlich verschärfen, lässt sich allerdings nur anhand konkreter Mengen- und Abflussdaten beurteilen.

Die eigentliche Gefahr liegt nicht allein in der Trockenheit, sondern darin, dass ein bereits stark regulierter Fluss zusätzlichen Belastungen immer weniger ausweichen kann.
Umso wichtiger sind eine konsequente Überwachung von Abfluss, Temperatur und Sauerstoff, ein verantwortungsvoller Umgang mit Wasser sowie die Verbesserung naturnaher Lebensräume.

Denn ein Fluss kann auf den ersten Blick unverändert erscheinen und seine ökologischen Funktionen dennoch zunehmend verlieren.

Ob und wie stark die Trockenperiode 2026 bereits Spuren in den Fischbeständen hinterlassen hat, müssen Untersuchungen zeigen.

Klar ist aber:
Der Schutz des Mains darf sich nicht auf die Wasserqualität beschränken. Auch die Wassermenge und die Qualität der Lebensräume entscheiden darüber, ob der Fluss als Ökosystem leistungsfähig bleibt.

Heute ein letzter Besatz.....eigentlich als Begleitung zu der Veranstaltung zur Wasserknappheit geplant. Dabei wurden ne...
09/10/2026

Heute ein letzter Besatz.....eigentlich als Begleitung zu der Veranstaltung zur Wasserknappheit geplant. Dabei wurden neben kleineren 7-9 cm großen Karpfen, wurde auch ein großer laichfähiger Karpen mit rund 6,5 kg eingesetzt.
Wer genau hinschaut, erkennt auf dem einem Bild den großen Karpfen.

Die Vorbereitungen für unseren Fischmarkt am 17.10.2026 am Vierröhrenbrunnen in Würzburg laufen auf vollen Touren.Aber a...
09/10/2026

Die Vorbereitungen für unseren Fischmarkt am 17.10.2026 am Vierröhrenbrunnen in Würzburg laufen auf vollen Touren.
Aber auch sonst ist die Fischerzunft aktiv. So findet heute am Schelchplatz eine Veranstaltung statt, bei der über die Folgen der langanhaltenden Trockenheit auf das Ökosystem Main gesprochen wird. Es ist geplant, derartige Veranstaltungen regelmäßig stattfinden zu lassen.

Am 17.10.2026 findet am Vierröhrenbrunnen in Würzburg wieder der traditionelle Fischmarkt statt.   Neben Frisch- und Räu...
05/10/2026

Am 17.10.2026 findet am Vierröhrenbrunnen in Würzburg wieder der traditionelle Fischmarkt statt. Neben Frisch- und Räucherfisch aus regionaler Herkunft sind frisch frittierte Meefischli und Knusperfische im Angebot.
Abgerundet wird das Angebot durch verschiedene Fischhäppchen und Wein/Federweißer.

Auch die sonst sehr verlässliche Überleitung aus dem adüden Bayerns ist aufgrund der anhaltenden Trockenheit ins szocken...
04/10/2026

Auch die sonst sehr verlässliche Überleitung aus dem adüden Bayerns ist aufgrund der anhaltenden Trockenheit ins szocken gekommen.
Wasserentnahmen neu denken ist das Gebot für die Zukunft.

26/07/2026

💧 Wasserentnahme verboten 💧

Die anhaltende Trockenheit setzt den Gewässern stark zu. Teilweise sind kleinere Flüsse und Bäche bereits ausgetrocknet.

Deshalb gilt vom 25. Juli bis mindestens 31. August 2026:
🚫 Die Entnahme von Wasser aus Flüssen, Bächen, Seen und Teichen im Landkreis Würzburg ist verboten.

❗ Nicht betroffen sind Main und Tauber.

✅ Weiterhin erlaubt ist die Entnahme mit Handgefäßen, beispielsweise mit Eimern oder Gießkannen. Pumpen oder andere Maschinen dürfen jedoch nicht verwendet werden.

Mit der Maßnahme sollen die ohnehin stark belasteten Gewässer geschützt werden.

ℹ️ Alle Informationen zum Verbot und zu den Ausnahmen gibt es unter www.landkreis-wuerzburg.de.

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97082

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