Stolpersteine Würzburg

Stolpersteine Würzburg Die Initiative verlegt seit Juli 2006 Stolpersteine für alle Opfergruppen der NS-Verfolgung in Wür

Einladung zur 36. Verlegung
13/04/2026

Einladung zur 36. Verlegung

Herzliche Einladung zu dieser wichtigen Abendveranstaltung im Rahmen unserer nächsten Stolpersteinverlegung am 22. April...
24/03/2026

Herzliche Einladung zu dieser wichtigen Abendveranstaltung im Rahmen unserer nächsten Stolpersteinverlegung am 22. April 2026. Um 19:30 Uhr spricht Elisabeth Kohlhaas in der Turnhalle des Röntgen-Gymnasiums über "Täter in Roben. Die Verbrechen der NS-Militärjustiz."

Liebe Freunde,wir möchten euch auf eine besondere Neuerscheinung aufmerksam machen: die Sonderbriefmarke „Stolpersteine“...
02/02/2026

Liebe Freunde,
wir möchten euch auf eine besondere Neuerscheinung aufmerksam machen: die Sonderbriefmarke „Stolpersteine“.
Sie wurde am 4. Dezember 2025 vom Bundesfinanzministerium herausgegeben,

Auf der Marke ist ein messingfarbener Stolperstein mit der Inschrift „Nie wieder ist jetzt“ zu sehen – ein starkes Symbol, das an das europaweite Gedenkprojekt von Gunter Demnig erinnert.
Über 120.000 Steine (davon 712 in Würzburg) erinnern in 32 Ländern an die Opfer des Nationalsozialismus: Juden, Sinti und Roma, politisch Verfolgte, Homosexuelle, Zeugen Jehovas und Zwangsarbeiter.

27/01/2026

🕯️ 27. Januar – Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Heute erinnern wir an die Millionen Menschen, die Opfer des nationalsozialistischen Terrorregimes wurden. Menschen, denen ihre Rechte, ihre Würde und ihr Leben genommen wurden.

Besonders gedenken wir heute der Opfer aus Polen. Das Land war eines der ersten Ziele des nationalsozialistischen Angriffs- und Vernichtungskrieges. Millionen polnischer Bürgerinnen und Bürger – Jüdinnen und Juden, nichtjüdische Polen, Roma und Sinti, politische Gegner, Intellektuelle, Geistliche, Widerstandskämpferinnen und -kämpfer – wurden verfolgt, entrechtet, deportiert und ermordet.

Auf polnischem Boden errichteten die Nationalsozialisten die grausamsten Orte der industriellen Vernichtung. Orte, die bis heute Mahnung und Verpflichtung sind.

Doch unser Erinnern gilt allen Opfern des Nationalsozialismus:
den jüdischen Menschen in Europa, den Roma und Sinti, Menschen mit Behinderungen, politisch Verfolgten, Homosexuellen, Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern aus vielen Ländern – allen, die nicht in das menschenverachtende Weltbild passten.

Gedenken ist mehr als Rückblick. Es ist Auftrag.
Es bedeutet, Haltung zu zeigen, Ausgrenzung zu widersprechen und die Würde jedes Menschen zu verteidigen – heute und in Zukunft.

Nie wieder ist jetzt.


Vielen Dank an alle, die am 9. November innegehalten, Kerzen entzündet und Blumen an den Stolpersteinen niedergelegt hab...
11/11/2025

Vielen Dank an alle, die am 9. November innegehalten, Kerzen entzündet und Blumen an den Stolpersteinen niedergelegt haben. Ihr Zeichen des Erinnerns hält das Andenken und die Mahnung an die Opfer der Pogrom-Nacht lebendig.

Kerze für Adela Duda, an die bereits durch einen Stolperstein in Würzburg erinnert wird, und für andere Opfer der Zwangs...
01/11/2025

Kerze für Adela Duda, an die bereits durch einen Stolperstein in Würzburg erinnert wird, und für andere Opfer der Zwangsarbeit - stille Mahnung auf dem Friedhof in Heidingsfeld.

Heute spricht PD Dr. Dieter Fauth im Johanna-Stahl-Zentrum über das Thema "Wem gebührt ein Stolperstein?" Wir freuen uns...
28/10/2025

Heute spricht PD Dr. Dieter Fauth im Johanna-Stahl-Zentrum über das Thema "Wem gebührt ein Stolperstein?" Wir freuen uns über einen vollen Saal!

Herzliche Einladung!
27/09/2025

Herzliche Einladung!

25/09/2025
VIELEN DANK!- an Prof. Dr. Johannes Dietl für seinen heutigen Vortrag- an Eva Von Vietinghoff für ihr tolles Grußwort- a...
24/06/2025

VIELEN DANK!
- an Prof. Dr. Johannes Dietl für seinen heutigen Vortrag
- an Eva Von Vietinghoff für ihr tolles Grußwort
- an Dr. Matthias Bartsch für die Moderation des Abends
- an das Winterstein-Sintett für die musikalische Unrahmung und
- an das Publikum in einem voll gefüllten Ratssaal des Würzburger Rathauses trotz der sommerlichen Alternativen

Das Thema der Entrechteten in der Frauenklinik der Universität Würzburg während der NS-Zeit hat einen Rahmen erhalten, der geeignet war, sich mit dieser Vergangenheit auseinanderzusetzen!

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97080

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