11/12/2025
Gegendarstellung zur Absage der Rolling-Cocktailbar & Eventservice
Heute entstand öffentlich der Eindruck, die Absage der Rolling-Cocktailbar & Eventservice für den Versmolder Weihnachtsmarkt sei ohne nachvollziehbare Gründe erfolgt. Um Missverständnisse auszuräumen, möchten wir einige wesentliche Punkte richtigstellen.
Die Entscheidung beruhte nicht auf persönlichen Sympathien oder dem Versuch, Konkurrenz zu vermeiden. Vielmehr gab es klare organisatorische Abläufe, die allen teilnehmenden Ständen gleichermaßen kommuniziert wurden.
Wichtige Fakten zur Einordnung:
• Mehrere Gespräche im Vorfeld:
Bereits frühzeitig fanden mehrere Gespräche mit dem Vorstand von „Ein Herz für Versmold“ statt. In diesen wurden Ablauf, Voraussetzungen, Fristen und Vertragsinhalte ausführlich erläutert.
• Vertragliche Vorgaben wurden nicht eingehalten:
Für eine Teilnahme ist die Einhaltung der vertraglichen Rahmenbedingungen erforderlich. Diese wurden in diesem Fall nicht vollständig erfüllt.
• Zahlungsfrist überschritten:
Die Teilnahmegebühren wurden nicht innerhalb der vereinbarten Frist beglichen. Diese Frist gilt für alle Ausstellenden gleichermaßen und ist notwendig für die Planungssicherheit des gesamten Marktes.
Warum wir uns äußern
Es entspricht nicht der Realität, dass fehlender „Platz“ oder persönliche Gründe ausschlaggebend waren.
Ebenso möchten wir klarstellen, dass es nicht fair ist, die Entscheidung nun öffentlich negativ darzustellen, um die eigene Position zu stärken.
Ehrenamtliches Engagement lebt von Vertrauen – und dazu gehört, dass Absprachen eingehalten und Fakten korrekt wiedergegeben werden.
Unser Anliegen
Wir schätzen Vielfalt auf unseren Veranstaltungen und freuen uns über jeden Stand, der die Stadt bereichert.
Zugleich erwarten wir von allen Beteiligten die Bereitschaft, verbindliche Absprachen einzuhalten.
Unser Ziel war stets eine konstruktive Zusammenarbeit. Umso bedauerlicher ist es, dass der Sachverhalt nun öffentlich missverständlich dargestellt wird.
Wir hoffen weiterhin auf einen respektvollen Umgang miteinander – zum Wohl der Veranstaltung, der Besucherinnen und Besucher und der Stadtgemeinschaft.