24/08/2026
Auch unsere Freunde würden sich riesig freuen wenn ihr ihnen helft die Näpfe zu füllen ♥️
Lebensfreude kennt kein Handicap ❤️🩹
Im bayrischen Hof richtet Ayden sein ganzes Leben nach 40 ganz besonderen Katzen aus. Rund 20 Kilometer entfernt fahren Steffi und ihr Mann im thüringischen Tanna täglich ihre Futterstellen ab, damit etwa 60 Streuner nicht hungern müssen. Zwei Orte, zwei völlig verschiedene Arten zu helfen – und rund 100 Katzen, die auf diese Menschen zählen. 🐾
Was mit einer Freundschaft der benachbarten Tierschutzprojekte begann, wurde der gemeinsame Verein Die Heldenkatzen & Streuner e.V. Während in Hof intensive Pflege den Alltag bestimmt, versucht das Team in Tanna, mit Kastrationen neues Leid zu verhindern. Doch egal, welche Aufgabe gerade wartet: Jeden Tag müssen zuerst rund 100 Katzen satt werden. „Futterspenden nehmen uns einen riesigen laufenden Kostenblock ab und geben uns Luft für Tierarzt und Kastrationen“, sagt Ayden.
Bitte unterstütze den Hilferuf „Gelähmt und glücklich: 100 Katzen zwischen Hof & Tanna“ mit deiner Futterspende. Denn jeder volle Napf, den der Verein nicht selbst finanzieren muss, lässt mehr von den knappen Mitteln für medizinische Versorgung und Kastrationen übrig. 🙏
Jetzt Näpfe füllen: https://app.feedacat.com/katzenhelfen?profile=146983
Volle Verantwortung für vierbeinige Familienmitglieder
Ob Lähmung, Blindheit, Kleinwuchs oder angeborene Fehlbildung – bei Ayden und Daniela entscheidet keine Diagnose darüber, wie lebenswert ein Katzenleben ist. Ihre 40 Schützlingegehören zur Familie und brauchen teilweise Medikamente, Kontrollen, Windeln oder Physiotherapie. Damit ihre Versorgung auch tagsüber gesichert ist, hat Ayden sogar seinen Beruf darauf abgestimmt: Er arbeitet dauerhaft nachts, um tagsüber für seine Katzen da sein zu können.
Den Kreislauf neuer Not durchbrechen
Für Steffi und ihren Mann beginnt Tierschutz dagegen häufig draußen an einer der festen Futterstellen. Dort versorgen sie rund 60 Streunerkatzen – und achten genau darauf, ob neue Tiere auftauchen. Ist eine Katze unkastriert, versuchen sie schnell zu handeln: Einfangen, kastrieren, versorgen und nach Möglichkeit vermitteln. Denn jede rechtzeitige Kastration bedeutet auch: Weniger Kitten, die später hungrig oder krank auf der Straße ums Überleben kämpfen müssen.
Doch irgendwann setzt das Budget Grenzen, wo das Herz gern weiterhelfen würde. Behördliche Unterstützung gibt es nicht, alles muss über Spenden und aus eigener Tasche finanziert werden. Dabei ist mit 40 Handicap-Katzen in Hof die Kapazitätsgrenze längst erreicht. Und in Tanna? „Mit den gestiegenen Tierarztkosten bleiben immer mehr kleine Kitten unversorgt, bis sie schwer krank sind.“ 🐈
Bitte hilf jetzt mit einer Futterspende – du ermöglichst finanzielle Spielräume, um sowohl den Handicap-Katzen von Hof zu helfen, als auch die wichtige Kastrationsarbeit in Tanna fortzusetzen! 🫶
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Vielen Dank!
(Sascha)