31/12/2016
Liebe Freunde und Unterstützer,
das Jahr neigt sich dem Ende und die brutalen Übergriffe auf Frauen und Mädchen nicht nur in Köln, sind in dieser Dichte fast ein Jahr her. Wir als EWTO-Selbstschutz-Schule-Tuttlingen, haben schon lange Zeit vorher auf ein derartiges Szenario aufmerksam gemacht, aber viele glaubten nicht, das so etwas passieren kann.
Seitdem hat sich viel getan. Wir mussten unsere Artikel die nicht direkt die EWTO betrafen vom Netz nehmen, haben aber trotzdem dank Euch, viel erreicht. Sehr viele Menschen sind aufgewacht und haben erkannt, das sich etwas in Europa und der BRD verändert hat. Unsere Warnungen sind eingetroffen, die Zeit der Sicherheit ist vorbei. Das bestätigt auch immer wieder die Polizei, wenn sie ernüchternd feststellt:
"Unseren Auftrag, den Rechtsstaat zu sichern und das Gewaltmonopol durchzusetzen, können wir ohne Unterstützung nicht mehr gewährleisten. Es gibt Zonen in unseren Städten, in denen sich die Bürger völlig zu recht nicht mehr sicher fühlen". Diese Worte kamen von Oliver Malchow, Chef der Gewerkschaft der Polizei schon 2014, aber so richtig bergab ging es mit der Sicherheit erst 2015.
Und er ist nicht der einzige Polizist aus der Führungsebene. Auch der Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft in Hessen, Heini Schmitt, fand deutliche Worte als er klarstellte, das Fremde zur "Flucht in unsere Sozialsysteme" kämen und es Slumbildung und Parallelgesellschaften gibt. "Dabei zahlen Hessens und Deutschlands Bürger den Preis: Unmittelbar als Kriminalitätsopfer, mittelbar als Steuerzahler, mittelbar mit eingeschränkter Lebensqualität, wenn die Belastung durch Kriminalität wächst."
Und 2015 legt der Polizeioberrat in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau noch einmal nach: "Viele Kolleginnen und Kollegen erstatten gar keine Anzeige, wenn sie angegangen wurden."
"Sie bekommen oft nicht die nötige Unterstützung von Vorgesetzten. Das gilt gerade für Taten unterhalb einer bestimmten Schwelle. Für Beleidigungen, Schubsereien und solche Dinge eben. Da kriegen Kollegen, die Anzeige erstatten, schon mal den Spruch zu hören: "Und deshalb machst du so einen Aufstand." Das ist natürlich demotivierend. Und dazu kommen die schlechten Erfahrungen mit der Justiz", so Herr Heini Schmitt weiter.
Gerhard Kirsch, Landesvorsitzender der Polizeigewerkschaft Hamburg stellt mit Bezug zu den aus politischen Gründen straffrei ausgehenden Angreifern auf Polizisten klar: "Die Fürsorge des Dienstherrn für die Kolleginnen und Kollegen, die von Gewaltexzessen mittelbar oder unmittelbar betroffen sind, muss dringend verstärkt werden. Die hier tätigen Kollegen sind hoffnungslos überlastet und brauchen dringend personelle Unterstützung!"
Diese Liste von Feststellungen und Hilferufen der Polizei in Richtung Politik, ließe sich weiter und weiter fortführen, aber wir belassen es dabei und konstatieren, das es Sicherheit in früherer Form, in der BRD nicht mehr gibt.
Unser Anliegen als EWTO-Selbstschutz-Schule-Tuttlingen ist klar umrissen. Wir wollen den Menschen, die den Entschluss fassten sich selbst zu schützen, um nicht Opfer der heutigen Zustände zu werden, eine gewisse Selbst-Sicherheit geben, die ihnen im Ernstfall das Leben retten kann.
Aber es gibt Personen in der Politik, die unser Bemühen nicht unterstützen, ja sogar davon abraten, sich bei einem Gewaltakt gegen die Gesundheit und das Leben selbst zu schützen. Einer ist nicht weniger als der Innenminister von Baden/Württemberg, Thomas Strobel.
Nun sind viele Tuttlinger Bürger verunsichert und fragten bei uns an, ob ein Selbstschutz überhaupt etwas bringt, da der "Ratschlag" des B/W Innenministers in die andere Richtung geht?
Der CDU-Politiker Thomas Strobl erklärte nämlich gegenüber der Deutschen Presseagentur unmissverständlich: "Ich rate generell auch dringend ab, sich in Selbstverteidigung zu üben!"
Für uns als EWTO-Selbstschutz-Schule-Tuttlingen entbehrt diese Aussage jeder Substanz und nicht nur weil Herr Strobl soweit bekannt, sich durch mehrere Bodyguards schützen lässt und sogar eine gepanzerte Limousine fährt!
Eine russische Weisheit lautet: "Wer im Panzer sitzt, kann über Kalaschnikowfeuer nur lachen, während alle außerhalb sterben".
Warum will Herr Thomas Strobl, das die Menschen gegenüber Vergewaltigungen, schweren Körperverletzungen und sogar Mordversuchen wehrlos sind, denn auf etwas anderes läuft sein "Ratschlag" nicht hinaus.
Unser Innenminister von Baden-Württemberg, scheint die Realität völlig aus den Augen verloren zu haben, wenn er allen Ernstes meint, das es zur Selbstverteidigung gar keinen Grund gäbe. Dazu betont er: "Die Polizei leiste eine hervorragende Arbeit".
Wir wollen die hervorragende Arbeit der Polizei in keiner Weise schmälern, aber es ist es nicht gerade die Polizei selbst, die Herrn Thomas Strobl widerspricht, wie von uns aufgeführt?
Nur was nützt außerdem die hervorragende Polizeiarbeit, wenn die Staatsanwaltschaft, Totschläger und Vergewaltiger gleich wieder laufen lässt, wie die Kieler Nachrichten, als auch alle anderen BRD Massenmedien zu ähnlichen Verbrechen feststellen:
"In der Nacht zu Sonntag war der 37-jährige Beamte des 4. Reviers in Kiel-Gaarden zunächst von einer Gruppe junger Männer mit einem Laserpointer geblendet worden. Bei einer Kontrolle griff ein 20 Jahre alter Mann türkischer Abstammung den Polizisten unvermittelt an. Mindestens dreimal soll der Kampfsportler dem Polizisten ins Gesicht geschlagen haben. Beim Sturz schlug der Beamte mit dem Kopf gegen einen Mauervorsprung, erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma sowie Frakturen der Nasen- und Augenhöhle."
Weiter schreiben die Kieler Nachrichten: "Einen Haftbefehl gegen den wegen diverser Gewalttaten polizeibekannten Tatverdächtigen beantragte die Staatsanwaltschaft aber nicht. Es gebe keine ausreichenden Haftgründe", hieß es. Eine Entscheidung, die auch Juristen diskussionswürdig finden und für die viele Leser unserer Zeitung keinerlei Verständnis haben."
Und jetzt kommt einen Herr Thomas Strobl (CDU) und "rät" uns, uns nicht zu verteidigen? Sind wir nicht potenzielle Opfer wenn wir unvorbereitet auf den Straßen die begegnen, die Spaß daran haben uns leiden zu sehen, wie die angeblichen Flüchtlinge, welche einen wehrunfähigen Obdachlosen, nur so zu ihrer Belustigung anzuzünden gedachten?
Fragen die jeder Mensch für sich selbst beantworten muss.
Wir von der EWTO-Selbstschutz-Schule-Tuttlingen vermitteln die Möglichkeit, das Sie Ihre Gesundheit und Ihr Leben gegen jeden Angriff verteidigen können, auch wenn es einen Herrn Strobel nicht passt.
Außerdem wissen wir, das uns das Notwehrgesetz dieses Recht im Rahmen einer Notwehrhandlung gibt. Und wir haben nur diese eine Gesundheit und nur dieses eine Leben hier auf Erden und es gilt dieses zu schützen, für uns und unsere Kinder.
In diesem Sinne wünscht die EWTO-Selbstschutz-Schule-Tuttlingen ein friedvolles Silvester 2016 und ein glückliches neues Jahr 2017.
Bleiben Sie wachsam und vergessen Sie nicht: Ihre Gesundheit obliegt in erster Linie Ihrer Verantwortung.